Charakter

 

Kevin Richardson

Victoria Bryton

 

One drop of Blood

 

Es war wohl der Peinlichste Augenblick meines Lebens als ich meinen Verlobten zu mir herum zerrte und mich in aller Öffentlichkeit blamierte als ich ihn Ohrfeigte. Nie wieder werde ich diese Augen Vergessen, den Gesichtsausdruck…

Alles begann am 17. März 2005 ich steckte in mitten von Akten die mein Verlobter Kevin Richards brauchte um seine Klienten zu Vertreten. Hier und da Stapelte ich die Ordner, fast pausenlos Tippte ich die Gesprochenen Worte von den Tonbändern ab, sortierte alles in die dazugehörigen Akten, es war ein Graus, ich hatte Versprochen ihm zu Helfen da in seiner Kanzlei derzeit alles drunter und drüber ging.
Kevin war ein Angesehener Staranwalt. Er vertrat Menschen von denen ich nie geglaubt habe dass sie wirklich mal einen Rechtsbeistand brauchten, ‚Jennifer Aniston gegen Pitt’. Wirklich ich habe geglaubt dass diese Ehe für immer Halten würde aber es war wohl doch nur ein Wunsch. Einen den ‚ich’ mir erträumte. Den Mann zu finden der ein Leben lang an meiner Seite sein würde.
Nun gut ich bin jetzt seit fast einem Jahr mit Kevin Verlobt doch oft zweifelte ich an seiner Liebe zu mir.
An Jenem Morgen Rief er mich in der Kanzlei an sagte dass er einen Wichtigen Termin wahrnehmen müsse und ich für diesen Tag alle absagen sollte. Ich glaubte ihm, Ich vertraute ihm. Es war ein Fehler wie ich heute feststellen musste. Noch immer Höre ich seine Worte: „Victoria liebes, bitte sage alle Termine für den Heutigen Tag ab“.
Ich tat was er von mir verlangte, dachte mir nichts dabei und ging der Arbeit nach. Etliche Akten Warteten darauf fertig gestellt zu werden Ebenso warteten Rechnung die Geschrieben werden wollten.
An den folgenden Tagen rief Kevin immer wieder an sagte mir das ich alle Termine absagen sollte, Abends sah ich ihn nur einmal in diesen Tagen.
Am 25. März wiederholte sich wieder alles es kam mir vor wie eine Déjà vu. So wie die letzten Tage auch. Und langsam begann alles in mir zu kochen. Ich arbeitete Tag für Tag in dieser Kanzlei und mein Verlobter hatte nichts Besseres zu tun als ständig alle Termine seiner Kunden ab zu sagen.
An diesem Abend klingelte es so um circa 22 Uhr. Ich schreckte von meiner Arbeit hoch, wieder klingelte es. Und noch einmal. Egal wer es war, es schien äußerst Wichtig zu sein. Noch bevor ich die Tür erreichte klingelte es weitere 10-mal. Ich fragte mich ob der oder die den kleinen Knopf an der Wand überhaupt los gelassen hatte.
„Ms. Victoria Bryton?“ Ehe ich mich versah drängelte sich der Mann an mir vorbei in die Kanzlei. Überrascht lies ich die Tür ins Schloss fallen. Verwirrt sah ich ihm hinterher und erschrak, als er sich zu mir umwandte.
Er war groß, überragte mich mindestens um Haupteslänge. Seine durchdringenden grünen Augen erfassten mich, und ließen mich Beängstigenderweise nicht mehr los... Nicht nur das, er war unter seinem schwarzen Trenchcoat auch athletisch gebaut, und zog die Brauen zusammen, was seinem markanten Gesicht etwas Furcht einflößendes verlieh. Sein kurzes, dunkles Haar vervollständigte das Bild...
Der Mann, der da vor mir stand, konnte vom Aussehen her fast als Zwillingsbruder meines Verlobten durchgehen...
„Wir müssen reden. Haben sie Kaffee?“ Seine Blicke schienen mit einemmal fast durch mich hindurch zu gehen.
Er war Nervös sehr Nervös.
„Ich…“
„Es ist wirklich Dringend.“ Mahnte er. Schließlich wies ich ihn an, Platz zunehmen was er auch sofort tat.
„Also… sie sind… Kaffee?“ Ich wusste nicht wer von uns beiden verwirrter war.
Er weil er etwas Wichtiges zu sagen hatte oder ich weil ich nicht wusste, was hier eigentlich grade Passierte.
„Entschuldigen sie Ms. Bryton. Ich bin Kevin Richardson.“ Er reichte mir seine Hand und mit einmal erging es mir ganz anders. Seine Grünen Augen Funkelten mich Hilfe suchend an. Schließlich versuchte ich mich zusammen zu reißen was mir nicht ganz gelang.
„Oh. Ähm… Oh… Kaffee?“ Stotterte ich. Was sollte ich auch anderes tun? Erst Platze dieser Mann in die Kanzlei als stehe der Weltuntergang bevor und nun stellte er sich mir auch noch als Kevin Richardson vor. Was bitte sollte ich da denken? Zu mal er meinem Verlobten wirklich verdammt ähnlich sah.
Als ich ihm eine Tasse Kaffee entgegen hielt erhob er sich von seinem Platz, ging Richtung Fenster um in die Nacht hinaus zu sehen.
„Ms. Bryton, es tut mir wirklich leid das ich sie so überrumpelt habe. Es ist nur… Also…“ Er sah mich an und seine Blicke wechselten vom Fenster und zu mir zurück.
„Soll ich meinen Verlobten anrufen? Ich meine er ist der Anwalt und…“
„Nein.“ Unterbrach er mich und fuhr dann nach einem Schluck aus der Tasse fort.

„Er ist das Problem.“ Platze es nach einer kurzen stille aus ihm heraus.
Warum war Kevin ein Problem? Was hatte mein Verlobter mit ihm zu tun? Mit einem Blick zu einem Stapel Akten sah ich wieder zu Mr. Richardson. Nur für einen kurzen Augenblick fragte ich mich ob ich nicht vielleicht schlief.
„Wissen sie, meine Frau. Also Kristin…“ Hilflos sah er wieder zu mir entfernte sich dann vom Fenster.
„Meine Frau und ihr Freund…“
„Verlobter.“ Ergänzte ich. Mr. Richardson sah mich mit einem Gesicht an der mich fragen lies wie lange mein Kevin noch mein Verlobter war. Außerdem war das grade alles ziemlich verwirrend für mich noch nie habe ich mich damit auseinander setzten müssen meinen Kevin Richards und Kevin Richardson auseinander halten zu müssen. Erwähnte ich schon dass sie sich verdammt ähnelten. Es war gar nicht so einfach denn dieser Kevin der Mann der grade vor mir stand sah wesentlich besser aus als mein Lebensgefährte.
„Nun gut, früher oder später werden sie es heraus bekommen und es wird nie einen Richtigen Zeitpunkt geben es ihnen schonend bei zu bringen.“
„Was bei zu bringen?“ Fragte ich als er meine Hand nahm und inne hielt.
Was er wohl grade dachte? Seine Wunderschönen Augen wollten es mir nicht verraten. Und obwohl ich dachte etwas aus seinem Gesicht lesen zu können war da nichts als leere in meinem kopf.
„Sie haben ein Verhältnis. Ich meine ich wusste das sich Kristin von mir Scheiden lassen wollte aber...“
„Bitte? Oh Nein. Sie Irren sich. Mr. Richardson, ich meine ich kann ihnen sagen das sie sich Irren. Mein Kevin würde so etwas niemals tun.“
„Ms. Bryton ich…“
„Verlassen sie sofort diese Räumlichkeiten.“ Entfuhr es mir Sauer. Was bildete sich dieser Mann eigentlich ein?
„bitte ich…“
„RAUS.“ Nach einem Zögern verließ Kevin Richardson die Kanzlei nicht ganz Freiwillig wenn ich heute darauf zurück blicke.
Versehentlich hatte er dabei seine Tasse Kaffee zu Boden gerissen die er vorher abgestellt hatte um meine Hand zu halten. Vermutlich weil er nicht mit so einer Reaktion von mir gerechnet hatte. Obwohl mir mein Verstand sagte dass Kevin so etwas niemals tun würde, sagte mir mein Herz das Kevin Richardson nicht gelogen hatte. Warum auch sonst sollte ich all seine Termine absagen. In dieser Zeit in der er alle Termine absagte, waren 5 Gerichtstermine dabei gewesen.
Den Tränen nahe sah ich zum Stapel, ganz oben lag die Akte Richardson gegen Richardson. Ich wollte nicht hinein sehen. Tat es aber dann doch gegen meinen Willen. Es ging daraus hervor dass Kristin Richardson eine Schnelle Scheidung wollte, wenn es nach ihr gegangen wäre, wäre ihre Scheidung schon lange durch aber das ging nicht. Sie hatten beide einen Ehevertrag in denen Kevin Richardson einige Klauseln einbauen lassen hat. Ich wollte die Akte nicht Studieren, ich überflog sie, schloss diese und legte sie wieder zurück auf den Stapel. Schließlich nahm ich meine Sachen um Heim zu Fahren.

Als ich die Einfahrt erreichte stand Kevin Richardson vor meiner Tür. Vom Regen Durchnässt blickte er zu mir herüber, warum tat er dieses? Mir wäre lieber gewesen wenn mir dieser Mann aus dem Weg ging. Ich wollte nur alleine sein mehr nicht.
„Es tut mir leid.“ Sagte er leise gegen den Regen an als ich ihn erreichte.
„Was wollen sie?“ Erwiderte ich und öffnete dabei die Tür zu meinem Haus.
„Mit ihnen Reden. Das ist alles.“
„Mr. Richardson, sie haben Genug geredet. Finden sie nicht auch? Es ist besser wenn sie jetzt gehen.“ Noch bevor ich die Tür schließen konnte, schob er mir eine Visitenkarte unter die Nase.
„Rufen sie mich an. Ich werde da sein egal wann, egal wo, egal wie. Aber ich werde da sein. Zu jeder Zeit.“ Betonte er die letzten Worte. Mit schweren Herzens schloss ich dann die Tür.
Ich stand völlig im Dunkeln Tränen die ich zuvor noch zurück gehalten hatte liefen nun heiß und kalt an meinen Wangen herunter. Alles was ich an diesem Abend noch tat war es in mein Bett zu gehen. Keine Dusche, keinen Kaffe wie die Nächte zu vor nur schlafen. Ich war mir sicher der Morgige Tag würde ein Besserer werden. Doch so war es nicht. Als ich am Morgen erwachte stand nur eine kleine Vase mit einer Rose an meinem Bett. Davor ein kleiner Zettel. „Es tut mir leid Victoria, ich bin auf einer Geschäftsreise in New York ein Kunde. Ich liebe dich wir sehen uns Morgen Abend.“ Wütend nahm ich das Stück Papier zerknüddelte es. Noch Wütender Riss ich die Blüte der Blume ab, als ich den Stiel in der Mitte zerbrechen wollte stach ich mich an einem Dorn.
„Mist.“ Fluchte ich. Während ein wenig Blut auf die Seidene Bettwäsche tropfte dachte ich nur noch: ‚Nur einen Mann. Einen der mich nie betrügen würde. Einen Mann der mich liebt… Nur mich.’ Ich weiß nicht warum ich in diesem Moment an Mr. Richardson dachte. Er tat mir leid. Ich hatte ihn einfach im regen stehen lassen. Der Wecker neben mir klingelte. Frustriert stand ich auf sprang unter die Dusche, eine Katzenwäsche musste reichen den Kaffee würde ich mir unterwegs zur Kanzlei besorgen doch soweit kam ich nicht. Als ich die Tür Öffnete sah ich etwas, was ich nicht sehen wollte.
An einen Balken gelehnt mit den Armen vor der Brust gekreuzt schlief da ein gewisser Kevin Richardson auf meiner Veranda. Auf den ersten Blick verdammt süß aber seine Sachen waren noch immer vom Regen Nass. Ich rang mit einem Lächeln kniete mich schließlich zu ihm herunter, ich konnte ihn schlecht dort liegen lassen. Als ich es wagte meine Hand zu heben um sein Gesicht zu berühren faste eine Hand nach mir erschrocken wollte ich meine zurückziehen sein Griff erhärtete seine Augen öffneten sich.
„Was tun sie da?“
„Nun ja. Die frage ist, was tun sie hier?“
„Darauf warten, dass sie mit mir reden. Ich wartete in meinem Wagen, aber dann kam ihr Verlobter. So nannten sie ihn oder nicht? Heim.“
„Ach ja? Und warum liegen sie dann hier und nicht in ihrem Auto wo ich sie nicht sehen kann?“
Mr. Richardson lockerte den Griff um meine Hand so konnte ich mich von ihm lösen und wieder aufstehen was er mir gleich tat.
„Ich wollte sie…“
„Lassen sie nur Mr. Richardson, ich denke sie leiden schon genug. Mein Leben haben sie ja offensichtlich auch Kaputt gemacht. Alles was ich von ihnen Verlange ist es mich in ruhe zu lassen.“ Seine Dunklen grünen Augen blickten Traurig in meine als er nickte. Was nur hatte ich mir da grade bei gedacht? Er konnte wohl am wenigstens etwas dafür. Er war wie ich der betrogene.
„Es tut mir leid, dass ich sie belästigt habe.“ Das war alles was er sagte. Dann wandte er sich von mir ab um zu gehen, erst als er seinen Wagen erreichte mahnte mich meine innere stimme dass ich ihn so nicht gehen lassen konnte.
„Mr. Richardson!“ Rief ich und er sah, zu mir herüber.
„Kevin.“ Antwortete er. Ich schenkte ihm ein Lächeln als ich ihn erreichte.
„Heute Abend. Also… Ich meine da ist heute Abend so ein Anlass.“ Ich sah zu Boden schluckte und schöpfte neuen Mut.
„Würden sie mit mir dort hingehen?“ Fragte ich und er bejahte meine Frage. Einmal im Jahr fand eine Veranstaltung statt an dem viele Leute aus Hollywood und der Musikbranche teilnahmen es war so etwas wie eine Benefizgala Kevin und ich wurden jedes Jahr dazu Eingeladen.
Mr. Richardson meinte das er mich um 7 Uhr am Abend abholen würde und Verabschiedete sich. Ich antwortete ihm darauf nur dass wir dann reden könnten. Er brauchte jemandem zum Reden und ich ebenso wenn es stimmte was er sagte. Vermutlich würde mir Kevin dann alles erzählen was er wusste.
Ich verbrachte den Tag nicht in der Kanzlei diese Arbeit sollte Anwalt Kevin Richards schön selber machen, nein ich verbrachte den ganzen Tag in der Stadt Kaufte mir ein Rotes Kleid das bis zum Boden reichte der Ausschnitt war gewagt musste ich zugeben, aber das würde kaum einen Interessieren. Mein Letzter Halt war ein Friseur das brauchten meine Haare. Jedenfalls kam der Abend schneller als ich geglaubt hatte. Am Anfang zögerte ich noch mein neu erworbenes Kleid an zu ziehen tat es aber mit einen blick auf meinen Schrank doch und Pünktlich um 7 Uhr stand Kevin Richardson auch schon vor meiner Tür.

„Wow.“
„Ist das alles Mr.?“ Fragte ich und er nickte nur.
„Ich meine. Nein.“ Verlegen sah er zu Boden, was mich zu einem Lachen Zwang. Ich kannte ihn zwar noch nicht einmal 24 Stunden aber ich wollte mir beim besten willen nicht vorstellen das er immer so Schüchtern war wie in diesem Augenblick. Nur langsam machten wir uns auf zu der Gala wie immer würden wohl sämtliche Schauspieler und Musiker da sein. Die Autofahrt verlief eigentlich sehr ruhig, ich konnte sehen wie Kevin mich immer wieder von der Seite her anblickte.
„Lieben sie ihre Frau?“ Ich musste etwas fragen und das war dass einzige was mir in diesem Augenblick einfiel als wir an einer Ampel hielten.
„Wir sind seit 5 Jahren Verheiratet. Es ist leider sehr vieles schief gelaufen zwischen Kristin und mir. Als ich erfuhr das sie ein Verhältnis hat, mit ihrem Verlobten wusste ich weder ein noch aus. Ich wollte Mr. Richards auseinander nehmen und meine Frau zurück erobern.“
„Wie lange wissen sie davon?“ Fragte ich.
„Seit einem Jahr. Dass sie mit ihm Verlobt sind habe ich erst vorgestern Abend erfahren. Ich musste es ihnen sagen.“ Irgendwie schien es mir das es ihm auf einer Seite sehr gelegen kam was Kristin und mein Kevin taten auf der anderen Seite litt er sehr darunter.
„Was wollen sie jetzt tun?“
„Ich werde abwarten. Vielleicht kommt Kristin zu mir zurück. Und sie Ms. Bryton?“
Ich sah aus dem Fenster auf die Vielen Leute die sich vor dem Eingang zur Gala Tummelten. Orlando Bloom, Janet Jackson, Shakira… es waren wirklich alle gekommen. Anfangs versuchte ich eine Antwort zu verweigern. Kevin Parkte den Wagen stieg aus und öffnete zu meiner Seite die Tür.
„Hey Kev. Wow. Nette Begleitung.“ Kevin schenkte einer Männlichen Person ein Lächeln.
„Victoria, das ist Brian Littrell mein Cousin und Band Kollege. Brian Victoria Bryton.“
Brian reichte mir die Hand und sagte Kevin dass er ihn kurz alleine Sprechen möchte.
Fans die vom Roten Teppich fern gehalten wurden Kreischten. Andere von ihnen Schrieen Namen der Sternchen die grade über den Teppich liefen und machten gleichzeitig Fotos. Hielten ihren Lieblingen Stifte und Blöcke entgegen. Es war der reine Wahnsinn. Während ich mich ziemlich einsam fühlte und all die Fans beobachtete legten sich von hinten zwei Hände auf meine Schultern die wie ein Stromschlag durch meinen Körper fuhren.
„Wollen wir rein gehen.“ Sagte Kevins sanfte stimme.
Ich seufzte Innerlich auf nicht einmal 24 stunden und dieser Verheiratete Fremde raubte mir ohne es zu wollen den Verstand. Ich nickte und er nahm meine Hand.

Wie jedes Jahr Unterhielten sich alle angeregt über Projekte von denen ich nichts verstand Kevin Richardson wich nicht ein mal von meiner Seite selbst, als er mir den Rest seiner Bandkollegen vorstellte. AJ McLean, Howie Dorough mit dem ich mich sehr Nett unterhielt seine Schwester Polly lernte ich ebenfalls kennen. Fast zwei Stunden unterhielt ich mich mit den Geschwistern über ihre Gemeinsamen Projekte.
Kevin Richardson wich weiterhin nicht von meiner Seite. Es war ganz anders als die Jahre zuvor mit meinem Kevin.
Und grade als ich an meinen Verlobten dachte sah ich ihn in der Menge vertraut mit einer Blondine sprechen. Sie schmiegte sich immer wieder an ihn. Ich glaubte meinen Augen nicht. Howie mit dem ich mich grade noch unterhalten hatte lies ich einfach stehen. Hörte ihn aber etwas sagen von Victoria und Kevin rief mir hinterher. Plötzlich schien die Musik zu verstummen die Zeit schien still zu stehen als ich das Vertraute Paar erreichte. Die Frau an seiner Seite sah mich an und im selben Augenblick zerrte ich Kevin Richards zu mir herum und Ohrfeigte ihn.
„Du verdammter Mistkerl.“ Schrie ich ihn an. Meine Begleitung hatte uns erreicht.
„Was hast du getan? Ich habe dich geliebt.“ Schrie ich weiter. Tränen rannen an meinen Wangen herunter.
Er sah mich vorwurfsvoll an. Seine Augen blickte mich Starr an. Sein Gesicht brannte sich förmlich in meinen Kopf.
„Was hast du getan.“ Wiederholte ich nur etwas Leiser. Kevin Richardson zog mich an sich.
„Was wird dass Kevin. Kaum bin ich 5 Minuten aus dem Haus suchst du dir gleich etwas zum Trösten.“ Fauchte die Fremde.
„Nein Kristin. Ich habe unsere Ehe nicht Kaputt gemacht.“ Erwiderte er und lies dabei nicht von mir ab.
„Victoria liebes, ich kann dir alles Erklären. Schatz ich…“
„Nein nicht. Tu dir das nicht an.“ Mahnte mich Kevin als ich meinen Verlobten noch einmal Ohrfeigen wollte.
Er hatte Recht. Ich hatte mich so schon genug Blamiert. Alle Menschen die um uns herum standen sahen uns vier an. Kevin der nicht von mir lies seine Zukünftige Ex Frau die weiter neben meinem Ex Verlobten stand. Er war es nicht wert gewesen, doch mein Abend war an diesem Punkt beendet.
Nervös zog ich den Ring von meinem Finger und warf ihn Kevin Richards vor die Füße der sich auch sofort danach bückte. Ich sah zu Kevin Richardson auf sagte ihm das ich gehen wolle und er folgte meiner Aufforderung.

Später Am Abend als mich Kevin wieder Heimgefahren hatte sah er das Pflaster an meinem zeige Finger. Er fragte mich wann ich mich Verletzt hatte und ich antwortete ihm mit einem Lächeln „am Morgen. Ich stach mich am Dorn einer Rose. Und Wünschte mir einen Mann der nur mich liebt und nur mich will.“
Kevin Verstand was ich damit sagen wollte.
Dieser Abend der nun schon mehr als 1 Jahr zurück lag veränderte mein Leben. Ich war mir sicher das Kevin Richardson und ich uns nie mehr trennen würden. Ich war im Übrigen das Titelblatt aller Zeitungen am nächsten Morgen…

 

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