Forschung:
Hypothesen
Fremdsprachen
in der Türkei
Unsere Gruppenhypothese lautet "In der Türkei Fremdsprachen
zu lernen, bedeutet eine Form der Westorientierung". Ich persönlich
beschäftige mich mit der Motivation von Schülern/Jugendlichen
zum und beim Erlernen von Fremdsprachen.
Meine Hypothese: Türkische Schüler/Jugendliche
sind motivierter beim Erlernen vom Fremdsprachen als deutsche und
sehen darin auch mehr Sinn als diese.
Denn: Die Türkei ist ein sehr touristisches Land mit stark zunehmenden
Besucherzahlen aufgrund der Vielfalt des Angebotes des Landes. Daher
ist es nötig, dass alle im Bereich des Tourismus beschäftigten
Leute Fremdsprachenkenntnisse erwerben, um besser und effizienter
mit den Touristen kommunizieren zu können. Jugendliche bzw. Schulabgänger
mit guten Fremdsprachenkenntnissen hätten wohl bessere Chancen
bei der Bewerbung um eine Arbeitsstelle als türkische Mitbewerber
ohne oder mit nur geringen Kenntnissen in (mindestens) einer Sprache.
Überhaupt beruflich gesehen hinsichtlich zunehmender Globalisierung
sowie im Hinblick auf den eventuellen Beitritt der Türkei in
die EU ist es für Türken wichtiger als für Deutsche,
Fremdsprachen zu lernen, da wohl bei weitem weniger Menschen weltweit
gesehen Türkisch lernen als Deutsch.
Diese Annahmen gilt es zu untersuchen, wobei ich mich auf die Motivation
der Jugendlichen konzentrieren möchte, inwiefern sie das Erlernen
von Fremdsprachen u.a. im Hinblick auf ihren beruflichen Werdegang
für wichtig erachten, ob ihnen das Lernen von und Kommunizieren
in Fremdsprachen Spaß macht, welche Sprachen sie als sehr interessant
oder besonders nützlich empfinden...
Der Fragebogen (einsehbar)
zu meiner Forschung konnte online ausgefüllt werden.
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