Senegal / Gambia 2005

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DIE KAPITEL
 

Ile de la Goree
 

Mboro & St.Louis
 

Petite Cote
 

The Gambia & Kafountine
 

Casamance
 

Dakar

 

 

Über diese Reise

Der Trip nach Senegal und Gambia ist mein Einstieg in Schwarzafrika. Nach vielen Jahren Asien sollte dies ein wenig Abwechslung bringen. Die Entscheidung fiel für den Senegal, weil ich nach Westafrika in ein französisch- sprachiges Land wollte. Kultur und auch das Essen sind durch die Kolonialzeit noch geprägt. Zudem gibt es eine relativ gute Infrastruktur. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man mit etwas Geduld fast jeden Punkt des Landes erreichen. Für längere Strecken nimmt man am besten ein Buschtaxi, auch taxi brousse oder sept places genannt. Das sind Peugeot Kombis mit insgesamt 7 Sitzplätzen für Passagiere, die losfahren sobald sie voll sind. Die Autos haben schon bessere Tage gehabt, aber meistens sind sie recht zuverlässig.

Die Route

Ich war einen Monat im Senegal unterwegs. Von Dakar aus ging es zunächst über Mboro sur Mer nach St.Loius, die alte Hauptstadt und Jazzmetropole im Norden. Nach einigen Tagen dort an der Küste entlang nach Süden. Zwischenstops an der Petite Cote waren Mbour und Fadiouth, bevor es mit dem Boot quer durch das Sine-Saloum Delta ging. Nach 3 Stops in Gambia (Banjul, Bakau und Karthong) habe ich wieder die Grenze in den Senegal überquert. Nach einer kleinen Pause zum Relaxen in Kafountine gings weiter in die Casamance nach Ousouye, Kap Skirring und Ziguinchor. Von dort habe ich das neue Boot nach Dakar genommen, wo ich bis zu meinem Rückflug noch 3 Tage Zeit hatte.

Hier gibts eine Karte

 

 
 
 
 
 
 

 

 

 

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Der höchste Punkt auf der kleinen Insel. Überall haben Künstler ihre Bilder ausgestellt.
Wohnung und Atelier an der Steilküste
In diesem kleinen Restaurant gibts preiswerte senegalesische Küche. Es gibt Yassa Poulet, Huhn auf Reis mit Zwiebelsosse
Spaziergang durch den Ort
Viele Häuser sind bereits saniert. Die Ile de la Goree ist UNESCO Weltkulturerbe.
Skulptur vor dem Musee de la Femme
Das Sklavenhaus - Von hier wurden die Sklaven "verschifft"
Die "Tür ohne Wiederkehr"
Sklavenhaus
Wandgemälde
Hier fühlt man sich eher am Mittelmeer als in Afrika
Familie auf la Goree
Nicht nur die Häuser sind hier bunt
Spontane Drumsession am Rande des Festivals
Viele Häuser sehen noch so aus, aber das gibt der Insel den Charme
Typische Dorfgasse
Ich komme mit einigen Künstlern ins Gespräch. Hier gibts auch den ersten senegalesischen Tee.
Die Zeremonie zieht sich locker über eine Stunde hin!
Blütenpracht im Dorf
Am grossen Dorfplatz beim Baobab ist mittlerweile Party angesagt
Verschiedene Gruppen warten auf ihren grossen Auftritt auf der Bühne am Hafen. Dort werden gerade die offiziellen Reden gehalten, es geht um medizinische Hilfsprojekte, Menschenwürde, Gesundheitsvorsorge...
Ein Koraspieler
singen...
tanzen...
schauen...
...und staunen
Schattenspiele an einem kleinen Nachbau des Sklavenhauses

 
    Von Dakar aus geht meine Reise Richtung Norden. Auf der Route nach St.Louis habe ich einen Zwischenstopp am Strand eingeplant. Zunächst geht es mit einem N'diaga Niaye

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