Klimaschutz ist das brisante Thema unserer Zeit. Die zeitnahe Umsetzung möglicher Maßnahmen ist überlebenswichtig für unsere Erde, zumal auf technischer Ebene
zahlreiche Optionen zur Verminderung der Probleme existieren.
Die Nutzung von Energie, welche aus laufend in der Umwelt stattfindenden Prozessen gewonnen wird, ist eine dieser Optionen. Solarenergie ist eine solche
unerschöpfliche Energiequelle, welche in Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen wird – Grund genug, sich mit diesem Thema intensiv zu beschäftigen!
Bei der Umsetzung unseres Solarmobil-Projektes haben wir uns zusätzlich zum Ziel gemacht, einen Mittelweg zwischen umweltfreundlichen und technisch vorteilhaften
Materialien zu gehen:
Für die Fertiung von Getriebe und Lenkung, sowie der Aufhängung haben wir Aluminium und Normalstahl verwendet – beide Stoffe sind zu 100% recyclebar.
Anstelle von für derartige Bauteile gängigen Werkstoffen wie Polyurethan-Schaum, haben wir für unsere Grundplatte einen wesentlich umweltschonenderen
und noch dazu robusteren Werkstoff gewählt: Holz.
Desweiteren haben wir für einige Bauteile Kunstharze verwendet, hergestellt auf der Basis von Kautschuk – neben Holz ein weiterer nachwachsender Rohstoff.
Zwar ist der Bau eines solchen Solarmobils nicht völlig emissionsfrei umsetzbar, uns war es dennoch wichtig, auch bei der Wahl der Werkstoffe auf Umweltfreundlichkeit
zu achten und so die positive Wirkung eines Solarantriebes auf die Natur noch zu verstärken.