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Propolis-
Anwendungsgebiete beim Menschen

    Die Propolis weist auch in großen Mengen keinerlei toxische und schädigende Wirkung auf und kann daher bedenkenlos angewandt werden. Nur in ganz seltenen Fällen kommt es zu Abwehrreaktionen des Körpers, die auf Allergien zurückzuführen sind. 

    Seit 1906 ist die Rede von einer stark antiseptischen und regenerativen Wirkung der Propolis sowohl für tierisches als auch für pflanzliches Gewebe. Experimentell wurde festgestellt, daß sie gegen eine Vielzahl an Bakterien wirksam ist. Besonders wirksam ist sie gegen hämolytische Streptokokken, weiße und goldene Staphylokokken, Kolibakterien, Bakterium pyozyaneum, Salmonella typhi, proteus vulgaris, Bacillus antracoides u.a.

    Ebenfalls wirksam ist die Propolis gegen Viren, welches auf den enthaltenen Flavonoiden Apigenin, Akazetin und Pektolinaringenin beruht. Bemerkenswert ist allerdings, daß die Propolis die Mikroflora des Magen - Darm - Traktes nicht schädigt. Ohne diese wären viele Verdauungsvorgänge nicht möglich und wird daher dringend benötigt. 

    Heutzutage gibt es eine immer größere Zahl an Bakterien und Viren, die gegen Antibiotika resistent werden. Hingegen bei der Propolis wurde noch keine Resistenz festgestellt. Somit eignet sich dieses natürliche "Antibiotikum" auch für eine Langzeitanwendung, zumal es keinerlei negative Nebenwirkungen aufweist.

    Die Propolis ist auch wirksam gegen Tumore, wobei Wachstumsstillstand oder sogar Zurückbildungen erreicht werden können. Andererseits besitzt die Propolis eine stimulierende Wirkung auf die Regeneration sowohl des pflanzlichen als auch des tierischen Gewebes ( der Knochen , Muskeln und Nerven ). Sie besitzt die Fähigkeit jäh das Wachstum der Zellen beim Wundverschluß zu steigern. Diese Eigenschaft nutzten im Zweiten Weltkrieg auch die Russen, die keine Medikamente mehr zur Verfügung hatten. Dies war für sie die einzige Möglichkeit die Kriegswunden der Soldaten zu desinfizieren und die Heilung zu verbessern. Diese Eigenschaft des besseren Wundverschlusses verdankt die Propolis den in ihr enthaltenen Flavonen. Sie ist imstande, die Entwicklung oder die Fortsetzung des Entzündungsprozesses zu verhindern. Die enthaltenen Flavonoide wirken stabilisierend auf die Kapillarwände, indem sie ihre Brüchigkeit verringern, ferner beschleunigen sie die Stoffwechselprozesse und verbessern die Ernährung des Gewebes. Bekannt ist auch die gut ausgeprägte schmerzstillende Wirkung der Propolis, die um das 3,5 fache jene des Kokains übertrifft.

    Es steht experimentell fest, daß die Propolis bei innerer Anwendung den Immunschutz des Organismus stimuliert, was zu einer Steigerung der resistenten Kräfte im Organismus führt.Bekannt ist zudem die kombinierende Wirkung der Propolis und der üblichen Antibiotika. Dabei steigt z.B. die antimikrobielle Aktivität des Penizillins um ein Vielfaches.
     

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