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Schüler und Schülerinnen stellen sich vor

       

     
Sven Reichel zum Text zum Bild
Alexandra Müller und Katharina Semrau zum Text zum Bild

Johannes Schadewell

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Christoph Sommer

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Lea Mänges

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Mein Name ist Christoph Sommer, ich bin 15 Jahre alt, wurde am 30. Dezember 1987 in Pirmasens geboren. Ich wohne in Leimen und besuche die Max-Wittmann-Realschule in Waldfischbach-Burgalben.

Ich habe das Wahlpflichtfach Textverarbeitung gewählt, da ich gerne am Computer arbeite und ich schon immer das Schreiben mit 10 Fingern am Computer erlernen wollte. 

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Ich habe viele nette Leute auf den Deutschen Meisterschafen in Breckerfeld kennen gelernt.

Die Zeit in Breckerfeld war super, aber die Trainingszeiten waren zu lang. Alles war super organisiert z. B. die Fahrt nach Wuppertal oder das Fußballspiel.

Ein lustiges Erlebnis war das Kopfballtor von Herrn Hübsch, das er in einem Fußballspiel in unserer trainingsfreien Zeit erzielte. An einem Kinoabend kamen wir zu spät zur Jugendherberge zurück und standen vor verschlossener Tür. Zum Glück kamen andere Nachzügler, die sich rechtzeitig einen Eingangsschlüssel organisiert hatten. 

Ich möchte wieder eine schöne bzw. lustige Woche während der  

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Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften mit meinen Mitschülern verbringen. Vor allem freue ich mich darauf einige bekannte Gesichter in Eckernförde wiederzutreffen. Die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen sind jedes Jahr wieder dabei, gleiche Vereine, gleiche Gesichter, gleiches Engagement.

Meine Hobbies sind Fußball spielen und im Internet surfen.

Meine Familie unterstütz mich wo sie nur kann. Meine Eltern fahren mich zu jedem Training und helfen mir auch finanziell.

Morgens um 9 Uhr war in Hinterweidenthal an der Schule Treffpunkt. Von dort wollten wir auf direktem Wege nach Breckerfeld gelangen das aber leider nicht klappte. Wir hielten nämlich an jeder McD-Imbissbude an. Nach einer fünfstündigen Fahrt kamen wir endlich in Breckerfeld an. Doch dann kam das Schwierigste, wir mussten die Jugendherberge, die etwas außerhalb von Breckerfeld lag, finden. Nach ungefähr 30 Kilometern Umweg kamen wir doch glücklich an. Als wir unser Gepäck verstaut hatten installierten wir unsere PC's. Später fuhren wir nach Breckerfeld um die Stadt etwas kennen zu lernen. Nachdem wir unsere kleine Stadtrundfahrt beendet hatten, fuhren wir wieder zur Jugendherberge und gingen zu einem gemütlichen Abend über und gingen dann schlafen.

 

 

 

 

 

 

Ich heiße Lea Mänges und bin 16 Jahre alt.

Zur Zeit gehe ich noch auf die Max-Wittmann-Realschule in Waldfischbach-Burgalben. Hier werde ich jedoch dieses Jahr (2003) den Abschluss machen. Nach der Realschule werde ich eine Ausbildung zur Erzieherin beginnen. 

Meinen Charakter würde ich wie folgt beschreiben:  

  • Dickkopf, 

  • manchmal sehr motzig, 

  • manchmal nervig, 

  • hilfsbereit und 

  • eigentlich ganz lieb. 

  • Außerdem lerne ich ziemlich gerne neue Menschen kennen.

Das Fach "Textverarbeitung" habe ich in der 7.  Klasse gewählt, da ich damals dachte, dass das noch das einzige Fach ist, das mir später helfen könnte, wenn ich mich bewerbe. Eigentlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch vor, eine  kaufmännische Ausbildung zu beginnen. Allerdings ist mir klar geworden, dass ein Büro nichts für mich ist.

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Also, an die Deutschen Meisterschaften habe ich nur gute Erinnerungen. Bis jetzt habe ich jedes Jahr neue Leute kennen gelernt; wir haben uns gut verstanden und das ganze Jahr nach den Meisterschaften regen Kontakt gehabt.

Besonders anstrengend sind  die Trainingseinheiten vor dem Wettkampf - die Tage nach dem Wettkampf sind dann umso schöner!

An einige Erlebnisse kann ich mich noch genau erinnern: 

So sind wir z. B. einmal von einem Galaabend der Deutschen Stenografenjugend mit mindestens 8 Personen in einem BMW gefahren.

Einer unserer Betreuer hatte einmal zu tief ins Glas geschaut und ist dann mit lautem Knall an eine Straßenlaterne gelaufen.

Oder da war auch mal ein Galaabend, an dem ich nicht mehre nach Hause wollte, da ich so begeistert von den Feuerwehrmännern (besonders von einem) war: "g".

Ach ja, da war auch noch ein Fußballspiel vor der Siegerehrung, bei dem ich beinahe (!) ein Tor geschossen hätte.

Ich fahre wieder zu den Deutschen Meisterschaften, weil ich mich jedes Jahr freue, wieder Freunde und Bekannte zu sehen. Außerdem macht mir das Schreiben auch zumindest ein wenig Spaß und lustig ist es sowieso immer auf den "Deutschen".

Natürlich ist das Schreiben nicht mein einziges Hobby. Meine anderen Hobbies sind: 

  • Fußball (FCK, TuS 06 Heltersberg, Fritz Walter),

  • Briefe schreiben, lachen (ich grunze beim Lachen),

  • Querflöte spielen und

  • manchmal (das gehört ja auch dazu) mal ein wenig dummes Zeug reden! Das mache ich sogar ziemlich gerne und ziemlich oft!

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Meine Familie unterstützt mein Hobby eigentlich voll und ganz. Das liegt vielleicht auch ein wenig daran, dass ich ein Einzelkind bin. Aber, da wir ja immer Fahrgemeinschaften bilden um ins Training zu kommen, müssen meine Eltern sowieso nur alle 3 bis 4 Wochen fahren. Meine Eltern unterstützen mich, weil sie wissen, das wir nicht nur Quatsch machen und sie wissen, dass es mir Spaß macht.

Also, ich versuche jetzt mal so einen kleinen Bericht von den Deutschen Meisterschaften in Breckerfeld (2002) zu schreiben. Jedoch weiß ich von manchen Tagen nicht mehr so viel, deswegen fasse ich einfach mal die ganze Woche zusammen:

Wir trafen uns morgens vor der Schule in Hinterweidenthal, da dort unser Trainingsraum ist. Als wir dann die Computer und das Gepäck in den Autos untergebracht hatten mussten wir uns natürlich noch verabschieden. Naja, nach Bussi hier - Bussi da (von Mami und Papi) fuhren wir dann endlich los! Die meisten dachten sich wahrscheinlich "endlich weg von zu Hause". Die Fahrt war ganz nett und lustig. Allerdings wollten wir schon seit Kaiserslautern endlich in ein McD-Restaurant gehen,

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aus welchen Gründen auch immer, nicht den Blinker zu bedienen. Also gingen wir erst 10 Kilometer vor Breckerfeld ins McD. Wie die kleine Kinder beluden wir uns im McD mit Luftballons und Fähnchen. Damit dekorierte wir dann das Auto von Herrn Hübsch (der ist das ja gewohnt, hat ja 2 kleine Kinder). 

aber Herr Hübsch schaffte es, 

Als wir dann endlich dort waren, im Ort, mussten wir erst mal diese Jugendherberge mit dem so tollen Stausee suchen. Da wir überhaupt keine Ahnung hatten, wo wir hin müssen fragte wir einige Leute im Ort. Das Problem war nur, dass uns jeder in eine andere Richtung schickte. So fuhren wir eben einen ziemlich schmalen, vielleicht ein bisschen breiter als das Auto, hinunter. Wir kamen auch an ein Haus, das war aber keine Jugendherberge. Jetzt mussten wir den Weg aber auch wieder zurück - ca. 2 Kilometer. Eine Möglichkeit zu wenden, gab es nicht. Also fuhren wir eben rückwärts. Das war vielleicht lustig - und ich kam mir nicht doof vor - nein, gar nicht!

Irgendwann hatten wir dann die Jugendherberge gefunden - aber eine Stausee hatte sie nicht ! Der war nämlich wegen Reparaturarbeiten an der Staumauer gerade abgelassen worden.

Als wir den ersten Schock verdaut hatten bezogen wir erst mal unsere Zimmer und checkten dann die Gegebenheiten. So war es ja eigentlich ganz gut, bis auf die Tatsache, dass wir eine Gemeinschaftsdusche hatten.

Dann installierten wir unsere Computer im Gemeinschaftsraum, um in den kommenden Tagen intensiv zu trainieren. Dies haben wir dann in den folgenden Tagen ohne Unterlass betrieben, aber  ab und zu waren wir abends ein Eis essen.

Donnerstags fanden dann die Wettkämpfe statt. Wir mussten erst beim 2. Durchgang schreiben - welch ein Glück. Der 1. Durchgang hätte um 8 Uhr begonnen. Das ist eine Zeit, zu der Schüler meistens noch schlafen. Wie hätten wir da schreiben können.

Nach dem Wettkampf sah man dann allen die Erleichterung förmlich an. Nur bei Michael kam keine Erleichterung auf - er musste den nächsten Tag noch mal schreiben - Steno!

Abends fand dann eine Disko für die Jugend statt. Da durfte unser Herr Hübsch natürlich nicht fehlen, ebenso  *g*!

Dieses mal fand ich die Disko aber nicht so gut, weiß nicht warum. Das einzige Schöne daran waren die dunkelblauen Bierflaschen, von denen Sabrina und ich einen nach Hause nahmen. 

Am nächsten Tag organisiert der Verein einen Ausflug nach Wuppertal. Dort sind wir dann Schwebebahn gefahren und wir waren sogar - jetzt haltet euch fest - im Zoo!

Nach dem Zoobesuch haben Sabrina und ich noch etwas sehr interessantes gesehen! Aber das verraten wir nicht. Abends fand dann der Galaabend statt. Der war echt Spitzenklasse - großes Lob an den Veranstalter! Dafür, dass die Disko nicht so toll war, war der Galaabend umso toller! Also, ich fand es total lustig und wollte eigentlich auch nicht nach Hause.

 Irgendwann gingen wir dann doch nach Hause. Ich glaube, das war die Nacht, in der so ein komisches Tier in meinem Bett lag und ich zumindest nicht mehr darin schlafen konnte und ich wollte es auch nicht. Also zogen wir mit unseren Bettdecken und Kissen in den Aufenthaltsraum und schliefen auf dem Boden. An diesem Abend war ich, glaube ich, etwas zu gut drauf. Stimmt's Sbrina?

Der nächste Tag, also der Samstag war dann auch schon der Abreisetag und der Tag der Siegerehrung! Vor der Siegerehrung fand auch noch ein Fußballspiel statt, bei dem wir fast alle mitgespielt haben.

Von der Siegerehrung durften wir (die Schülermannschaft) uns mit einer Silbermedaille im 30-Minutenschreiben verabschieden.

So, ich hoffe ihre habt jetzt einen kleine Einblickerhalten, was bei uns im Verein so gemacht wird. Ich hoffe, ich konnte euch überzeugen, dass es auch Spaß machen kann!!

Also dann, vielleicht sehen wir uns ja bald auf den Deutschen Meisterschaften.

 

 

 

 

 

 

Hallo Johannes, wir freuen uns darüber, dass du als neues Mitglied unserer Arbeitsgemeinschaft am Training teilnehmen willst. Um dich besser kennen zu lernen haben wir für dich ein paar Fragen vorbereitet:
  • Stell dich kurz vor!
    Johannes Schadewell; 14 Jahre; schwarze Augen und Haare; ca. 1,83 m groß

  • Warum hast du in der 7. Klasse das Wahlpflichtfach Textverarbeitung gewählt?
    TV kann mir vielleicht später im Beruf viel bringen, da man heute fast immer Computer benötigt und damit ich mein Schreibtempo steigern kann.

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  • Wie steht Deine Familie zu den zeitintensiven Trainingszeiten für die Deutschen Meisterschaften?
    Ich trainiere nur einmal die Woche, d. h. meine Mutter muss mich nicht oft abholen.

  • Welche Hobbys hast du noch?
    Ich bin im Blau-Weiß Schwimmverein in Pirmasens, lese, esse und schlafe gerne und treffe mich mit Freunden.

  • Fühlst du dich wohl in der Arbeitsgemeinschaft?
    Ja, ich merke jedes Mal nach dem Training eine Verbesserung meiner Leistungen. Allerdings wäre es schön, wenn  einige meiner Schulkameraden auch mitmachen würden, einige sind sogar gut im 10-Fingersystem, haben aber anscheinend keine Lust (vielleicht wegen der vielen Trainingsstunden).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo liebe Homepage-Besucher!

Wir wollten uns mal kurz vorstellen! Mit „wir“ meinen wir Alexandra und Katharina!

Und das bin ich: 

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Ich heiße Alexandra Müller und bin 15 Jahre alt und gehe in die 10. Klasse. Ich bin 1,72 m groß, trage langes blondes Haar und habe blau-graue Augen. Als ich in die 8. Klasse der Realschule Waldfischbach kam, hatte ich noch nie etwas vom Zehnfingersystem gehört. Doch da ich schon immer gern getippt hatte und mich im Programm Word besser auskennen wollte, ging ich in das Wahlpflichtfach TV. Währendessen ging ich in einen 2-monatigen Kurs um das tippen zu lernen. Und Herr Hübsch hat dann natürlich solange nicht aufgehört zu nörgeln, bis ich in die „Blitztipper“-AG ging.

Dort gefällt es mir jetzt wirklich sehr gut.

Meine Eltern finden die Trainingszeiten für die Deutschen Meisterschaften sehr gut, denn dadurch werden wir immer besser. Daran merken meine Eltern auch, dass wir uns alle sehr anstrengen um erfolgreich zu sein und unterstützen mich auch immer, wenn es z. B. um die  Fahrgelegenheiten geht.

Meine Hobbys sind schlafen, essen und lesen, tippen und malen! Außerdem bin ich gerne unterwegs. Ich gehe gerne joggen und ansonsten höre ich noch für mein Leben gerne Musik.

Also liebe Nicht-Blitztipper, ich würde mir wünschen, dass noch viel mehr Leute an unserer AG teilnehmen. Wir sind ja auch alle ganz lieb zu Neuankömmlingen!

Wenn jemand Interesse hat kann Er/Sie ja mal teilnehmen um  zu sehen ob’s Ihm/Ihr gefällt! 

Ciao!

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So jetzt will ich mich auch noch vorstellen:

Also mein Name ist Katharina Semrau, ich bin ebenfalls 15 Jahre alt und bin 1,70 m groß. Ich habe blaue Augen und mittellanges braunes Haar und komme aus Rodalben.

In der 7. bzw. 6. Klasse habe ich mich für das Wahlpflichtfach Textverarbeitung entschieden. Und das aus dem Grund, weil ich mich für das Zehnfingersystem interessiert hatte. Und am Ende der 8. Klasse hat mich dann Herr Hübsch überredet, dass ich in die AG-Blitztipper kommen solle. Jetzt fühle ich mich auch wohl in der AG.

Meine Familie oder auch ich, finden die Trainingszeiten für die Deutschen Meisterschaften  ziemlich nützlich (und auch erfolgreich). Es ist zwar sehr aufwändig, aber es macht riesigen Spaß mit der ganzen Gruppe zu trainieren. Meine Familie unterstützt mich auch überall wo es nur möglich ist!!

*g*

Meine Hobbys sind lesen, Musik hören und mich mit meinen Freunden treffen. Außerdem schreibe ich gerne Briefe!

Also liebe Homepage-Besucher (ich hoffe es sind einige dabei die noch nicht in den Blitztippern sind) ich würde mich sehr freuen, wenn es ein paar neue Gesichter geben würde!! Denn einige von uns sind nur noch ein Jahr da und wir brauchen ganz dringend Nachwuchs. Also liebe Schüler und Schülerinnen, alle die das WPF-TV gewählt haben könnten sich ja mal unsere AG ansehen! Es macht ganz sicher Spaß, versprochen!

Also dann vielleicht sehen wir uns ja in der AG.

Ciao!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sven Reichel

 

Adresse:
Bergstraße 6
66976 Rodalben

Größe:
1,70 m

Haarfarbe:
braun

Augenfarbe:                 grünblau

Geburtsdatum:              15. April 1991

Klassenstufe: 
9.Klasse

Hobbys: 
Pfadfinder, PC spielen

Fan von:  
1. FC Kaiserlautern

Teilnahme an Wettbewerben: DM 2006, BJS 2006

 

 

Warum habe ich in der 7. Klasse das Wahlpflichtfach TV gewählt?
Um besser „Maschinen“ - schreiben zu können und mich Computer interessieren habe ich das 

Wahlpflichtfach TV zu Beginn der 7. Klasse gewählt. Mittlerweile gefällt mir das „Computern“ so gut, dass ich am Anfang der 9. Klasse das Wahlpflichtfach Informatik neu gewählt habe, da TV leider nicht mehr angeboten wurde (für die 9. Klassen).

Wie stehen meine Eltern zu den zeitintensiven Trainingszeiten für die Deutschen Meisterschaften?
Das Tastschreiben ist generell nicht schlecht für den Umgang mit dem PC und den weiteren Berufs- und Lebensweg. In sehr vielen Berufen wird Tastschreiben mittlerweile vorausgesetzt.

Mit etwas elterlicher Unterstützung (Fahrdienste) ist der Aufwand vertretbar, so wie bei einer Sportart wie Fußball auch.

Wie bei einer Sportart auch muss trainiert werden, so auch beim Tastschreiben. Je besser dass man werden will, um so mehr muss man trainieren. Ohne eigenen Antrieb geht das nicht und trainieren muss jeder selbst, das nehmen die Eltern nicht ab.

Kann ich mir vorstellen, dass auch noch andere Schüler meiner Klasse in die AG kommen?

Von meiner Klasse sind es mit mir 4 Schüler. Mehr haben von meiner Klasse keine Lust.