[webmaster pauri] Beurteilung „Peep“: Der Gesamteindruck des Albums ist sehr, sehr gut! Die Jungs haben für ihr damaliges Alter einen Supersound drauf, der einen mitreißt aufzuspringen anzufangen zu tanzen und mitzugröhlen! Es ist zwar sehr trompetenlastig, aber das fällt nie negativ auf und damals war das auch voll modern (wenn ich da an das erste Album von „No Doubt“ denke, da war’s das Gleiche und es kam im gleichen Jahr hearus, wie „Peep“) Spitze! Glatte Note 1-! Lied 1, „Ghostbusters“: Die Babystimme, die am Anfang ganz zart „Hello!“ sagt ist schonmal total niedlich und dann fetzen die Jungs mit dem Ray J. Parker Cover los, das sicherlich jeder kennt, der sich als Kind Cartoons reingezogen hat. Also die pauri auch ;) Wiedererkennungswert ist sehr hoch, Lauri bringt die Stimmung lustig rüber, besonders, als er andauernd fragt: „Who you’re gonna call?“ und dann am Ende anfängt zu brüllen. Hach... herrlich! Die Trompeten sind ja Ehrensache, ohne die wär’s nicht dasselbe... ansonsten ist nicht sonderlich viel Besonderes an dem Song. Lied 2, „Postman“: Lauri rappt mit seiner Stimmbruch-Stimme.. zu schön.. der Anfang mit „Jo!“ ist schonmal witzig.. der Rest des Songs ist eher unspektakulär, aber trotzdem nicht schlecht. Die Zwischenspiele mit dem ‚ruhigen‘ Gitarrenriff von Pauli hört sich cool an und wie die Jungs (oder nur Eero) immer was dazwischenschreien (und auch das „come on!“)... es ist einfach ein geiler Song, der einem das Hip-Hop-Street Feeling, gemixt mit Trompetensounds und ordentlichen Shoutouts beschert! Wunderherrlich! Lied 3, „Fool“: Der Text passt schonmal sehr, sehr zu mir, deswegen liebe ich den Song auch so sehr. Eero’s nüchternes „No one can complain.“ in der ersten Strophe ist lustig. Im Chorus das „Aaahoo!“ passt klasse rein und man kann wenn man mitsingt richtig Luft rauslassen.. Pauli’s E-Gitarrensound ist voll geil, man hört ihn den ganzen Song lang, was selten vorkommt. Ein defintiv cooler Song! Lied 4, „Shame“: Ein super Thema für The Rasmus. Ein Song gegen Drogen, Lauri’s Text reimt sich gut auf die Melodie. Er rappt mal wieder, dafür ziemlich schnell, was ihn viele Laute und Vokale verschlucken lässt, aber man muss sich mal vorstellen einen Engländer finnisch rappen zu lassen -_- was das angeht, Hut ab. Das Zwischenspiel mit Pauli’s Gitarreneinlage ist auch wieder geil und dann Lauri’s Schreie: „You. Can’t. Fool. Meeee!“ und dann wieder Pauli’s Solo... *schwärm* Ausnahmsweise hört man am Ende dieses Solo’s auch mal was von Eero’s Bass! Janne an den Drums tut auch einen guten Job, es unterscheidet sich aber schon von Aki’s play. Man merkt, wer der Erfahrenere ist. Das Ende, an dem Lauri so hechelt, als ob er vor etwas davonlaufen würde ist cool! Ich stell‘ mir das auch im Studio lustig vor, wenn er da mit Kopfhörern vor dem Mikro steht und da nur reinatmen muss. ;p Klasse Song! Lied 5, „P.S.“ Ein Lied über seine große Schwester. In der ersten Strophe lobt er sie noch in den höchsten Tönen, im Chorus entschuldigt er sich für alles, in der Zweiten macht er sie fertig („My big sister is the foolest, dumbest girl I’ve ever seen, YAH!!“ *g*) Lauri’s Stimme hört sich ganz schön rauh an bei manchen Stellen, so schon halb die Männerstimme, aber eben nur halb. -_- Trotzdem ein cooles Lied, aber nicht unbedingt ein Grammy-Gewinner. Lied 6, „Julen Är Här Igen“: Waaaaaaaaaargh... DAS is‘ mal ‘n geiler Song!!! Ich liebe einfach alles an ihm! Der Rhythmus, der Rap, den Text, die Melodie, die Abwechslung, Pauli’s E-Line, Eero’s Bass.. das „eeeeeeh-hey... eeeeeeeh-hey... shut up, or else..“ und so weiter und so weiter.. der kurze, geflüsterte Satz „Making love is a waste of time.“ brachte mich auch sogleich auf eine Liedidee, weswegen ich jetzt immer ein ganz ernstes Gesicht mache, wenn ich den Satz mit-sage. Zusätzlich ist das wohl das Lied von The Rasmus, dessen Text am meisten mit Schimpfwörtern gepflastert ist: von „fuck“ bis zu „dick“ ist alles drin. Tststs... nee, hammergeiles Lied! Lied 7, „Peep“: Na ha ha HA! Toll. -_- Ganz klasse Lied, nur irgendwie spielt Lauri nur ‘ne Minute lang eine Melodie auf der Gitarre um dann in einem girliehaften Gekicher zu enden. Das hätten sie sich aber auch irgendwie sparen können und stattdessen noch „Rakkauslaulu“ drauftun können auf die LP! Lied 8, „Frog“: AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH!!!!!! AAAAAAAAARGGGGH! AAAAARGH!! Mein aaaaaaabsolutes Up-Tempo-Lieblingslied von The Rasmus!!!! Muss ich noch mehr sagen? Der Text is‘ geil, ich liebe die Abwechslung darin, Pauli spielt sich die Hände wund, Eero’s Backgroundcovals hört man ganz deutlich (liegt dann wohl daran *g*) Letztendliches Fazit: der Song ist einfach nur woah!! *Gänsehautkrieg* Lied 9, „Funky Jam“: Ähäm *räusper*.. ich möchte zur Hölle nochmal wissen, wie lange Lauri gebraucht hat, um den Text so schnell einrappen zu können! Das müssen so an die tausend Versuche gewesen sein.. das Mikro muss danach getropft haben.. und ein total lustiger Song ist dabei dann entstanden! Die Zwischenspiele sind am geilsten.. als ich mal das „UH! Uh-uh! Uh-uh-uh-uh-uh!“ mit Kopfhörern mitgesungen hab, hat meine Mutter mich zwar schief angeguckt, aber man muss den Jungs lassen, dass das nunmal perfekt reinpasst. Hätte jeder gemacht. Das Thema des Songs ist nicht so wahnsinnig spektakulär: 2 freunde überlegen, was sie machen sollen, der hund des einen stirbt an ner herzattacke und die beiden machen sich einen spaß daraus grundlos den krankenwagen zu rufen, nur um zu sehen, wie der sanitäter’s kotzen kriegt (auf gut deutsch gesagt) und na ja, ab dann ist das alles nicht sehr ersichtlich... oder: übersichtlich. Aber zum Party machen ist der Song sehr cool! Lied 10, „Outflow“: Hmmm... *breitgrins* hihi.. *nochbreitergrins* Mr. Ylönen? Was wollten sie uns damit sagen?... also, dass sie nicht schwul sind, haben wir damit ja begriffen, ja... aber... „again and again when I feel alright..“ Wieder und wieder? Hähä.. na, man(n) wird ja noch träumen dürfen, nicht wahr? Haben sie sich jedenfalls anscheinend gedacht, Herr Ylönen! *grins* Der Song selbst ist klasse, super zum Mitsingen, Pauli’s Gitarrenzwischenspiel ist mal wieder erste Sahne! Lauri singt gut, muss man ihm lassen. Und sogar noch ziemlich züchtig.. wenn man die darauffolgenden Alben betrachtet (besonders „Playboys“!). Lied 11, „Myself“: Die E-Gitarre ist wundervoll! Lauri singt wie ein kleiner schizophrener (wenn das jetzt so geschrieben wird), aber so’n bisschen Paranoia spricht schon aus ihm (von wegen „I took my gun, my life’s just begun“ und „I took a druged ride, I felt part of me died. My life turned from that good to that very bad, there were only me, my pipe and those drugs I had.“) Hat Lauri mal Crack geraucht? Wer den Song hört bekommt ganz stark diesen Eindruck! :/ Jedenfalls ist der Song sonst aber cool! Lied 12, „Life 7O5“: *schwärm* ... *doppelschwärm* ... *ewigschwärm* Ich liebe diesen Song mehr als alles andere auf dieser Welt (AUCH diese Version, die etwas schneller und mit Gitarrenbegleitung ist) !!! Wer dieses Lied nicht mag, hat echt keinen Sinn für gute Lyrik. Sorry, aber es stimmt! Der Text stimmt sowas von mit der Melodie überein, dass es schon gruselig wird! In ihm steckt soviel mehr, als ein popeliger Lovesong! Ich werde nie den Eindruck los, er hat ihn für Björk geschrieben, aber jetzt sag‘ mir mal bitte jemand, warum!? I JUST LOVE THIS SONG! Lied 13, „Small“: Da-dadada-DA!... „If I could be the king of this planet.. I would order some more..“ Der Song is‘ einfach nur cool! Der Kinderchor, oder jedenfalls der Chor der im Chorus mitsingt ist stark, das Dazwischengegröhle auch (ist aber nicht oft).. auch hier versteckt sich so ein winziges Schimpfwörtchen, auch bekannt als „asshole“. *rofl* Der Text ist schön.. aber der Chorus passt vom Sinn her nicht zu den Strophen. Anyway, ein schönes Lied, auch als Schlusslicht eines genialen Albums! Das „Bye bye“ des Baby’s vom Anfang ist ziemlich putzig. Dahinter dauert es ja noch ein bisschen, bevor man eine Männerstimme und wieder das Baby hört. Ina heißt es glaube ich. Der Vater redet auf sie ein, dass sie das oder das sagen soll... und sie macht es auch, ziemlich nachdrücklich sogar. Der Vater lacht auch zwischendurch, aber Ina bleibt ganz professionell und konzentriert sich auf ihre „Hello!“‘s und „Bye bye!“‘s! Es wird finnisch gesprochen.. hört sich ja wunderbar an.. kann die pauri ja auch verstehen ;)"