[webmaster pauri] Beurteilung „Playboys“: „Insgesamt liebe ich dieses Album genauso, wie „Peep“, „Hellofatester“, „Hellofacollection“, „Into“ und „Dead Letters“!! Es ist ein weiterer Beitrag meiner vier Lieblingsfinnen in Sachen geiler Musik. Man merkt deutlich, dass sie sich gegenüber „Peep“ (dem vorigen Album) weiterentwickelt haben. Stimmlich sowie Instrumental-technisch. Ich kann nicht mehr sagen, als Note 1-!! [ps: falls ihr euch schonmal gefragt hab, warum ich nie eine glatte 1 gebe; für diese Note muss ein Album perfekt sein und es existiert für mich noch kein Album, das perfekt ist. Aber: was ist schon perfekt?] Lied 1, „Playboys“: Der Anfang ist schonmal richtig cool. Der Ansager hat eine Stimme wie.. weiß nicht.. hört‘ sich aber cool an. Dass dieses komische Geräusch einen anleitet, wann man auf die nächste Seite im Booklet umblättern muss, ist genial. Der Song „Playboys“ selbst ist herrlich, einfach herrlich. Dieser Text! Hach... „I don’t have to pay my bills, right?...“ Rotzfrech und eigentlich voll eingebildet, aber die Trompeten und das ganze Drumherum machen das alles schon wieder wett. ;) Ein lustiger Song. Lied 2, „Blue“: Den Anfang mag ich nicht, weil sich dieses Instrument, was zu hören ist ein bisschen wie Akkordeon oder Orgel anhört und ich diese Instrumente so hasse, wie keine anderen. Wenn die erste Strophe anfängt wird’s aber wieder normal. Es hört sich sehr entspannt an, der Text ist süß. Der Chorus ist geil, auch vom Text her. Lauri’s Stimme klingt nicht mehr so kindlich, eher männlicher als normal. Vielleicht hatte er ‘ne Entzündung im Hals. Wie soll ich sagen? Es klingt rauher als normal. Alter Raucher! ;) Jedenfalls ist auch der Zwischengesang von Eero cool, so hörte er sich also früher an, aha. ;D Lied 3, „Ice“: Wow! Wie geil! Der Text ist so genial, er passt wie die Faust auf’s Auge! Die Melodie ist der Hammer, die Trompeten verharmlosen den Song etwas, aber egal. Lauri’s und Eero’s Gesang ist einfach nur: staaargggkkkk! *gröhl*! Bei der „and if it’s so that you’re talking shit behind my back...“-Passage hört sich Lauri’s Stimme soooo geil an.. mal so richtig Hard-Rock-Schrei-Gröhl-mäßig. Muss man selbst hören, um’s zu glauben! Lied 4, „Sophia“: Wat’n Song! Zum Ablachen, Mitspringen, Mitsingen, Mitlachen.. alles!! Die Affengeräusche am Anfang sind schon wahnsinnig witzig... wenn man sie mitsingt, werden sie noch besser. Der Text is‘ cool (lest euch mal die deutsche Übersetzung durch... *prust*) Es passt auch ziemlich zu mir, auch wenn ich sicherlich am Ende keine Sophia anbetteln würde, mich zu erwählen *g*. Aber sonst, ja. Die Trompeten holen nochmal das Letzte aus dem Song raus, Pauli’s Gitarrenriff’s hören sich einfach klassisch an, äh, klasse, mein ich. Ach, egal: beides... ein super Song zum Zimmer-hüpfen-und-Headbangen! Lied 5, „Wicked Moments“: Ich bin sprachlos! Ich würde fast wagen zu sagen, das ist The Rasmus‘ härtester Song! Lauri hört sich so richtig schön irre, durchgeknallt und ziemlich verdreht an. Wie so’n kleiner Schizo, nur in „Myself“ ist das noch döller. Aber anyway: ich kann dieses Lied nicht noch mehr loben.. es ist und bleibt geil!! Die Zwischenpassagen mit der Frau, die diese hohen Töne singt.. da bekomm‘ ich jedes Mal Gänsehaut und muss mich anstrengen nicht mitzusingen (wenn man in der Bahn sitzt, es is‘ ja schlecht) Aber wenn du diesen Song hörst, wirste schnell sehr aggressiv und reizbar.. ich liebe es! Lied 6, „Well Well“: Der Anfang ist wunderhübschklasseklasseklasse! Hmmm... der Text ist nie ganz wirklich stimmig mit dem Chorus, aber trotzdem das is scheißegal, das Lied selbst haut‘ mächtig auf die Pampe! Pauli’s Gitarrensound fegt einen von den Füßen. Das Motto „We are still living, we should party, yeah!“ is‘ mehr als okay, wenn man bedenkt, wie alt sie damals waren und für Aki und Lauri gilt das ja immernoch. Whatever, ich würd‘ diesen Song gerne mal live hören! Lied 7, „Sold“: Pauli’s Play am Anfang ist soo megamega-hmm.. das Scratching gibt dem ganzen „Stück“ einen Hip Hop Touch, Lauri rappt ja auch, was aber ziemlich gut passt. Der Text ist fies, aber geil. Der Chorus ist Saaaahne mit Erdbeeren und Pfirsichen, kurz: hmm.. lecker! Wenn es jemals ein Video dazu geben würde, müsste Lauri durch ein Megafon rappen, weil seine Stimme sich so anhört, oder müsste das Lied durch ein Radiomikro in die Welt plappern. Die Band könnte einzeln an verschiedenen, verrückten Orten spielen. Vielleicht baut sich Janne mit seinem Drum-Set auf fünf Dixieklos auf, Pauli stellt‘ sich auf ‘ne Bowlingbahn und Eero verfrachtet sich auf einen Springbrunnen. Jedenfalls macht der Song mächtig Laune! Harmonisch.. es passt alles super zusammen! Glückwunsch, Jungs! Ihr habt’s mal wieder geschafft mich ins Schwärmen zu treiben... Lied 8, „Carousel“: Der Beginn wird mit solchen komischen Trommeln eingeleitet, die einen sofort an Hawaii erinnern. Lauri rappt wieder als hätt‘ er den Mund voll Spucke und fünf Kippen hintereinander geraucht. *g* Nee, das Lied hat zwar nicht soviel Besonderes und ist auch nur 1:41 Min lang, aber schlecht ist er auf keinen Fall. Lied 9, „Jailer“: Haaaaaaaach... *aufatme* chilläääääään! Alarm! Alle Gehirnfunktionen werden runtergefahren, Körpereinstellung auf Ruhezustand -_- !! Zuhören, Ohren auf, Klappe zu, Augen zu, mitsingen oder mitpfeifen! Ein supergeiler Song! Mehr kann man nicht sagen.. ich im Moment auch nicht.. ich ruh‘ mich jetzt fünf Minuten mit dem Song aus... nur Lauri’s und Eero’s Stimme und zwei Gitarren... der Himmel! Lied 10, „Kola“: Und SCHON ist man wieder wach! Die Alarmanlagengeräusche sind genial... an diesem Song kann ich NICHTS NICHTS NICHTS GARNICHTS aussetzen! Er ist einfach... wooooohoooohooooow! Neben „Wicked Moments“ ist er mit einer der härtesten The Rasmus Songs. Pauli holt aus seiner E-Gitarre so richtig das Letzte raus! Lauri und Eero schreien sich die Seelen aus’m Leib und das alles nur, weil’s sooo heiß ist und sie barfuß und mit Skateboard bewaffnet Cola suchen! Ich bin der festen Überzeugung nach diesem Song konnten sie erstmal wirklich ‘ne Cola vertragen, ihr Hals wurde ja ziemlich strapaziert mit dem Brüllen nach der braunen Brause. ;) Lied 11, „Raggtip“: Was auch immer der Titel bedeutet: das Lied ist auch zum Chillen gemacht.. erinnert durch Pauli und seine E-Gitarre und Janne am Drum-Set sehr an Jamaica.. der Text ist nicht etwas wahnsinnig Besonderes, aber schön ist er trotzdem. „No one can take me now in the way they used to take...“ usw. ist eine schöne Strophe. Der Frauengesang passt sehr schön und macht das ganze Lied noch Reggae-artiger. Lied 12, „Violence“: Dass am Anfang nur die Trompeten zu hören sind und dann das Playing einsetzt ist eine coole Idee. Lauri’s und Eero’s Singen ist wirklich aggressiver als sonst, aber nicht sehr. Schöne Worte wie „fuck“ sind auch diesmal wieder zu erhören. Ach ja und fast das ganze Lied wird gerappt. „Yes, the world is the number one place in the world of mine.“ hört sich cool an. Leider ist das Lied auch nur 2:19 Min lang. Lied 13, „Panda“: Dieser Song ist mein absoluter Favorit auf diesem Album. Die Klarinette (hoffe doch, dass ich das jetzt richtig rausgehört habe) passt so riiiichtig schön da hinein. Lauri rappt das Lied, das keinen Chorus besitzt. Pauli spielt so abgehackt manchmal, was süß klingt (glaube aber nicht, dass ‚süß‘ jetzt das richtige Wort dafür war *rofl*). Wie das Schleichen eines kleinen Kobolds. Die zweite Strophe flüstert Lauri nur, man merkt ganz genau, wie nah er mit dem Mund am Mikro war, da man sehr genau hört, wann er den Mund aufmachte, um das nächste Wort zu sagen. Das Ende mit dem Schnee-Rausch-Geräusch versaut das Lied aber ein bisschen. Anyway, whatever, I don’t give a damn. Ich LIEBE das Lied und wer mich und das Lied kennt, weiß warum. -_- “