[Sonja Kötter, Sonne111.2000@gmx.de] Über The Rasmus und "Dead Letters": Wie immer bin ich von Lauri’s Stimme begeistert, auch wenn ich immer wieder zu hören kriege: „Der kann doch gar nicht singen!“ oder „Diese Stimme ist ja noch schlimmer als die vom Küblböck!“ Ich verstehe iese Kommentare nicht…ich finde an seiner Stimme ist nichts auszusetzen und sie geht mir immer unter die Haut. Am meisten beeindrucken mich die Texte *THUMBS UP*. Vor allem „Funeral Song“ berührt mich immer wieder tief. Ich meine... „I died in my dreams. What’s that supposed to mean?“ Klingt das nicht ernsthaft nach Verzweiflung? Ich könnte mir sogar vorstellen (nach Lauri’s Stimme zu urteilen) das er bei diesem Song anfängt zu weinen. „Funeral Song“ ist für mich sehr persönlich, wie Lauri selbst gesagt hat: „fast zu persönlich“. Genauso stark wie die Stimme und die Texte finde ich den Sound. Es reicht von der langsamen, melodischen Ballade „Funeral Song“ über „In my life“ bis zum absoluten Rocken von „Back In The Picture“. Das einzige was mich ein wenig stört ist das yeah,yeah bei „Frist Day Of My Life“ ich finde das hat den Touch einer Boygroup und erinnert mich an meine schreckliche BSB-Zeit *michganzdollschäm*. Fazit: 1-keine Diskussion!!! Auf jeden Fall SEHR weiterzuempfehlen."