[Vanessa May, Maymika@aol.com] Über The Rasmus und "Dead Letters": „Meiner Meinung nach kann man auf die Frage, wie man die Musik von „The Rasmus“ empfindet nicht einfach mit cool, hammer oder einfach genial antworten! Die Musik der vier Jungs ist einzigartig. Wie leidenschaftlich Lauri's Stimme über den Gitarrenklängen von Pauli, den Drums von Aki und den Basssounds von Eero schwebt... Wie feurig Lauri's Stimme in jedem seiner Songs ist. Mit wieviel Ausdauer Aki seine Drums unter Kontrolle hat. Mit wie viel Power Eero sich hinter der Bassgitarre zum Künstler macht. Und mit wieviel Gefühl Pauli seine Gitarre in den richtigen Ryhthmus bringt. That‘s like magic! In Lauri's Texten zu versinken, zu verstehen was er uns sagen möchte! Jedes Lied scheint wie ein Teil aus Lauri's Leben. Ob nun richtige Rocksongs wie „Myself“, „Ice“, „Time To Burn“, „In My Life“ oder „Bullet“ oder sanfte Balladen wie „Liquid“, „Life 705“, „Someone Else“, „Last Waltz“, „Not Like The Other Girls“ und „Funeral Song“. Man kann mit jedem Lied in irgendeiner Weise mitgehen. Die Jungs treffen den Musikgeschmack verschiedener Kaliber und verzaubern! Man kann nicht still sitzen bleiben wenn man „The Rasmus“ hört. Man geht automatisch mit. Doch wer „The Rasmus“ auf den CD's verehrt, der wird sie live nie wieder vergessen. Die Band produziert on Stage eine unglaubliche Energie, die nie nachzulassen scheint. Wenn Lauri sein Lausbuben-Image von Nebenan entfacht und die Menge tobt ist die Stimmung am Höhepunkt angelangt. Dabei steht Lauri kaum eine Minute still, bewegt sich blitzschnell von einem Fleck zum Anderen und bringt eine ungeahnte Welle an Euphorie mit sich! Wer die Möglichkleit bekommt, „The Rasmus“ live zu sehen, sollte es sich nicht entgehen lassen. Es lohnt sich allemal. Ein Muss auch das neue Album „Dead Letters“ ... perfekt getroffen und wie Lauri schon sagte, eigentlich zu persönlich! „The Rasmus“ ist auf dem besten Weg in Deutschland eine Kultband zu werden! Drücken wir ihnen die Daumen!“