Fotografie

 

by mbrandt

Einen wunderschönen Guten Tag!

Ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen.

 

Mein Name ist Martina Brandt und

ich wurde am 31. Januar 1957 in Köln geboren.

 

Ab meinem 16. Lebensjahr arbeitete ich als Sekretärin.

In meiner Freizeit fotografierte ich sporadisch, vor allem in Schwarz/Weiß. Um meine Fotos freier gestalten zu können, hatte ich ein kleines SW-Labor. Da ich auch viel Zeit mit Malen verbrachte, trat die Fotografie aber wieder in den Hintergrund. Erst recht nach der Geburt meiner 3 Kinder. Nun floss erstmal all meine Aufmerksamkeit in die Förderung meiner Kinder und meinen beruflichen Tätigkeiten. Das SW-Labor wurde verkauft und die Malutensilien gemeinsam mit den Kindern verbraucht.

Im Jahre 2001 zog ich dann mit meiner Familie nach Berlin.

Bald waren meine Kinder alt genug und ich suchte erneut nach einer mir passenden Freizeitbeschäftigung.

Durch den Erwerb einer kleinen Digitalkamera habe ich quasi das Fotografieren im Jahre 2004 ganz neu begonnen. Sie sollte zuerst nur die üblichen Schnappschüsse und Erinnerungsfotos einfangen. Doch daraus entwickelte sich sehr schnell eine besondere Passion. Der Sucher wanderte wie von alleine vom üblichen Motiv weg und fand mehr und mehr was auch fotografisch dargestellt werden wollte.

Ich empfinde die Entstehung eines Fotos wie eine Reise. Mal dauert sie länger, mal kürzer. Je nachdem wo und was man fotografiert, welche Vorbereitungen man trifft, wie lange und häufig man nacharbeitet. Hier kann ich zeitweise viel Kreativität hineinlegen.

Manchmal mag ich ein Bild auch noch stunden- oder gar tagelang nachbearbeiten. Besonders dann, wenn ich meinen ganz persönlichen Blick auf ein Motiv, eine Szene präsentieren möchte. Dann ist es mir wichtig mit dem Bild so nah wie möglich an meine eigenen Empfindungen und Stimmungen zu gelangen.

Und ein andermal finde ich die dokumentarische Aussage in einem Foto wichtiger, mag es nicht verändern, stelle meine eigene Befindlichkeit hinten an. Will es dann auch nicht verbessern, sei es auch qualitativ nicht korrekt. Selbst auf den üblichen Workflow von Tonwertkontrolle, verkleinern und nachschärfen kann ich dann verzichten.

Ich lege mich noch immer nicht wirklich auf eine bestimmte Richtung fest.

Ich mag vieles, Szenen, Menschen, Streetaufnahmen.

Manchmal fasziniert mich die Ästhetik oder das Abstrakte wie es häufig in der Architektur vorzufinden ist. Diesbezüglich befinde ich mich hier in Berlin regelrecht in einem El Dorado.

Und dann lasse ich mich wieder gern von der Schönheit der Natur einnehmen. Genieße Landschaften, suche Spiegelungen, bewundere die vielen Grautöne und Regentropfen, Nebel, Wasserreflexe und schaue sie durchs Fotografieren.


Seit einer Weile fotografiere ich mit der durchaus sehr geschätzten
Olympus E 500.

Da sie deutlich schwerer wiegt als meine kleinen Kompaktkameras zuvor, habe ich sogar den Fotomodus in meinem Handy entdeckt.

Nun wünsche ich Ihnen angenehme Kurzweil und

grüße Sie herzlich

Martina Brandt