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". . . Zur Herausgabe dieses Buches hat ihn zweierlei bewegt:
einerseits die schon immer gehegte Liebe zur Sprache, andererseits
die Tatsache, dass dem Reimen bereits seit frühester Kindheit
seine ganze Leidenschaft gegolten habe.
Dies nahm dann stetig
festere Konturen an, und letztlich war eine riesige Sammlung an
"Verserln" zusammengekommen, die nun nur noch darauf
wartete, publiziert zu werden.
Bruno Badurczyk will die Welt mit seinen Weisheiten nicht
verändern, sich auch politisch " 'raushalten" und schon
gar kein Goethe werden. Statt dessen verfolgt er die Absicht, den
Leser zu erheitern, möglichst aber auch zum Nachdenken über so
manch "spießbürgerliche Tugend" anzuregen. . . .
Eine leichte, gleichwohl anspruchsvolle Poesie zu präsentieren -
das ist es, was dem Verfasser vorschwebt. Auch soll der Dichtkunst
generell wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, denn so
Badurczyk - "man singt begeistert Lieder nach, ohne zu
reflektieren, dass jedem Lied ein Gedicht zugrunde liegt."
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