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[Presse]
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Juni 2009: „Wirkliche Freunde sind Menschen die uns kennen und trotzdem zu uns halten.“ - bitte klicken
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Bundesverband präsentiert sich während der Medizin-Messe Stuttgart vom
31.Januar bis 2.Februar 2009
Ein freundliches Skelett begrüßte den Besucher, während er die Gänge der
MEDIZIN 2009 in Stuttgart abschritt. Dort wurde über den technischen und den
fachlichen Stand der Dinge informiert. Beispielsweise über innovative
Sitzgelegenheiten, die dem Dentisten die Behandlung seiner Patienten erleichtert
und letzteren möglichst viel Bequemlichkeit bei dem in der Regel nicht allzu
entspannenden Zahnarztbesuch verschafft.
Der Bundesverband ADHS-Deutschland präsentierte sich ebenfalls auf der MEDIZIN
2009, um für Informationen und Gespräche über das spannungsvolle Thema ADHS
zur Verfügung zu stehen. Die Besucherzahl war erstaunlich: Es besteht nach wie vor
ein sehr hoher Gesprächs- und Informationsbedarf. So wie die Besucher am Stand
sich vielgestaltig zusammensetzten, Ärzte, Pädagogen und Therapeuten,
Angehörige und Betroffene, betrafen die vielen Gespräche die gesamte Breite des
Phänomens ADHS. Die meistgestellten Fragen bezogen sich auf kompetente Ratund
Therapieangebote. Dies zeigt, dass bei allem, was bislang erreicht wurde, noch
sehr viel zu tun ist. ADHS bildet in unserem Land noch immer einen blinden Fleck.
Neben den Gesprächen, die wir während der drei Tage der Messe führten, erwies
sich das Material des Bundesverbandes als hilfreich. Ferner konnten die Besucher
sich über ausliegende Sach- und Fachliteratur aus den Beständen der Landesgruppe
und einer Ludwigsburger Fachbuchhandlung informieren.
Mein persönliches Fazit: Eine größer werdende Offenheit ADHS gegenüber ist
wahrnehmbar. Noch nicht in der breiten Öffentlichkeit, aber unter den Fachbesuchern
der MEDIZIN 2009. Ein Pädagoge sagte, wie wichtig ihm die Beschäftigung mit dem
Thema sei, um betroffenen Kindern gerechter werden zu können; meiner Meinung
nach der beste Ausgangspunkt, um sich ADHS zu stellen. Ich verließ die Messe in
gehobener Stimmung. Am liebsten hätte ich dem Skelett zum Abschied die Hand
geschüttelt, beließ es aber bei der still-fröhlichen Erkenntnis, dass sich die Präsenz
des Bundesverbandes sehr gelohnt hat. Uwe Metz

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„Jetzt sitz doch endlich mal still!“
Dieser Artikel ist am 26.02.2009 im Stuttgarter Wochenblatt erschienen, in den
Ausgaben Ostfildern, Filderstadt und Sillenbuch. Bitte klicken Sie hier um den Bericht zu lesen.
Quelle: Stuttgarter Wochenblatt

© 2007 Birgit und Karl-Heinz Fuchs
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