Vorschläge nehmen wir gern entgegen unter:
redaktion.caligo(ät)arcor.de
(alle Angaben ohne Gewähr)
-> Lesungen, Wettbewerbe etc.
Radio Corax (95,9-Raum Halle oder über Stream auf radiocorax.de)
"Freispiel-Die Hörspielsendung" Sonntags 20 Uhr
Montags i.d. Nacht zum Dienstag: 0 Uhr "Buchfink"-Literatur zum hören
Ein Kessel Buntes Lesungen, Wettbewerbe etc.
Schloß Elmau
1. April 2010: Ivo Pogorelich
Einer der eigenwilligsten und berühmtesten Pianisten gibt sich in Schloss Elmau die Ehre: Interpretation ist für Ivo Pogorelich ein fortlaufender Lernprozess, in den Wissen und praktische Erfahrungen einfließen. Aus diesem Grund ist jede seiner Vorstellungen einzigartig, denn mechanisches Repetieren lehnt er ab. Mit nuancierter und farbenreicher Anschlagskultur schafft er spannungsreiche Klangwelten, in denen die Grenzen der Werkstruktur überschritten werden.
Die radikalen, wie aus dem Moment erzeugten und doch stets genau durchdachten Interpretationen werden kontrovers, aber immer als klangvolles Erlebnis empfunden.
18. April 2010: Janine Jansen & Mahler Chamber Orchestra
Seit ihrem Concertgebouw-Debüt 1997 wird Janine Jansen international als eine der großen Geigerinnen unserer Zeit gewürdigt - eine wahrhaft aufregende und vielseitige Künstlerin. Ihre Vivaldi-Einspielung stand monatelang an der Spitze der amerikanischen iTunes-Download-Charts. Das Mahler Chamber Orchestra ist aufgrund seiner außergewöhnlichen Struktur, seiner Internationalität und seiner besonderen Qualität ein einzigartiger Klangkörper der Gegenwart und zählt weltweit zu den renommiertesten Orchestern.
30. April 2010: Max Raabe
Nicht mehr nur in Deutschland berühmt und bewundert, feiert das Publikum Max Raabe mittlerweile auf den Konzertbühnen in New York, Tokio, Paris, Montreux, Rom und Amsterdam mit Begeisterungsstürmen. Im Januar 2010 veröffentlichte er sein erstes Solo-Studioalbum "Übers Meer", das er im Frühjahr auf einer ausgedehnten Tournee live präsentiert. Begleitet wird Max Raabe von seinem langjährigen Pianisten Christoph Israel.
www.schloss-elmau.de
Sonntag, 18.4.2010 - wort:injektion mit Stefan Kalbers und Peer Lagerpusch
Wer zuerst stirbt hat verloren
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bremer Literaturkontor und
dem Netzwerk Selbsthilfe e.V. Bremen Nordniedersachsen
Mediencoop-Bremen e.V.
Etage 3, Kulturzentrum Lagerhaus
Schildstraße 12-19
28203 Bremen
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt frei!
Stefan Kalbers (*1972) lebt, schreibt und arbeitet in Stuttgart. Er
fühlt sich prinzipiell übernächtigt und kann sich ein Leben ohne
Arbeit durchaus vorstellen. Lesen wird er aus seinem Roman "Ein wenig
sterben", der 2009 bei Ubooks erschien:
Georg ist erfolgreicher Versicherungsmakler. Er verkauft den Menschen
Sicherheit. Doch der Selbstmordversuch seines Freundes Flammer wirft
ihn selbst aus der Bahn. Die Suche nach dem Grund für den
Selbstmordversuch wird für Georg eine Reise zurück in die gemeinsame
Jugend. Als er erfährt, dass Flammers Freundin verschwunden ist, wird
die Suche nach Antworten ganz schnell zur Suche nach Leben.
Peer Lagerpusch (*1983) lebt, schreibt und arbeitet im Raum Hamburg.
Im Gegensatz zu Stefan ist er meist ausgeschlafen und kommt auch gut
ohne viel Kaffee zurecht.
Er liest ausgewählte Texte aus dem nicht mehr erhältlichen Buch
"Barfuß durch den Regen" und Neues aus "Großstadtwohnung".
www.wortinjektion.de
Dulzinea Lyrikpreis 10 und 11 + Haiku Preis
Der Dulzinea Lyrikpreis und der Haiku Preis werden von der Literaturzeitschrift Dulzinea vergeben. Die Preise verstehen sich als Förderpreise für Autoren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Redaktion der Zeitschrift. Textgrundlage für die Auswahl sind die veröffentlichten Texte der Heftausgaben Dulzinea 15 und 16. Jeder Heftausgabe ist ein Lyrikpreis und ein Haiku Preis zugeordnet. An den Ausschreibungen der Heftausgaben kann sich jeder Autor beteiligen.
Preisgelder:
Dulzinea Lyrikpreis 10 = 1.000 Euro
Dulzinea Lyrikpreis 11 = 1.000 Euro
2x Haiku Preis = mit je 250 Euro
Themenausschreibungen:
(Die Themen sind frei interpretierbar, das Eingehen auf Themenrandbereiche ist sehr erwünscht.)
Dulzinea 15 - moderne Herbstlyrik
Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 30. April 2010
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift
Dulzinea 16 - kritische Lyrik
Textart: Gedichte, Haiku/Senryû
Einsendeschluss: 31. Dezember 2010 (vorläufiger Termin)
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift
Die eingereichten Texte sollten die HEUTE in der Papierliteraturszene üblichen Anforderungen an Lyrik berücksichtigen.
Texte können als Emailanhang ( Word-Datei / redaktion@dulzinea.de ) und auf dem Postweg ( Dulzinea - Zeitschrift für Lyrik und Bild, Postfach 1927, 36009 Fulda ) eingereicht werden. Durch die Vielzahl der Einsendungen ist es uns nicht möglich, Empfangsbestätigungen und Mitteilungen hinsichtlich einer Nicht-Veröffentlichung zu verschicken. Eine Rücksendung der eingereichten Manuskripte ist ebenfalls nicht möglich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind auf www.dulzinea.de zu finden. Die Sichtung und die Auswahl der Texte benötigen i.d.R. 2 bis 3 Monate und finden erst nach dem jeweiligen Einsendeschluss statt. Die Ausschreibungsergebnisse werden danach für alle Autoren auf unsere Internetseite dargestellt. Über einen Newsletter können sich Autoren über die Aufbereitung der Ergebnisse zeitnah informieren lassen. Die Lyrikpreisträger werden in den ihnen zugeordneten Heftausgaben bekannt gegeben. Ein Recht auf Veröffentlichung oder einen Preisgewinn besteht nicht.
Bundesweite Ausschreibung für Lyrik-Installationen
II. Hildesheimer LyrikPark 2010
LyrikPark ist ein bundesweit einzigartiges Kulturkonzept, das wir nach
dem überwältigenden Erfolg vor zwei Jahren auf dem ehemaligen
Marienfriedhof, einem wunderschön und zentral gelegenen Park in
Hildesheim, nun auch 2010 veranstalten.
Neben dem ungewöhnlichen und den ganzen Park poetisierenden
Ausstellungsbereich wird es auch ein hochkarätiges Bühnenprogramm geben
mit großartigen Künstlern wie dem Kabarettisten Dieter Hildebrandt, der
Schauspielerin Renan Demirkan, Sebastian Krämer und dem Wüstenfotografen
Michael Martin.
Thema diesmal ist die Vergänglichkeit: *"Beständigkeit und Wandel"*,
gerade an einem Ort wie diesem in einer Zeit des rasenden Stillstandes.
Dabei handelt es sich um ein alle Künste (Literatur, Musik, Malerei,
bildende Kunst, Medienkunst, Architektur etc.) einbeziehendes Projekt.
Von Lyrik-Schwalben bis zur Flaschenpost, von poetischen Anpflanzungen
bis zu offenen oder versteckten Installationen in Büschen und Bäumen,
von Klanginstallationen bis zu magischen Worten, die in den Himmel
wachsen; alles ist möglich im *LyrikPark vom 18. - 20. Juni 2010* in
Hildesheim.
Beteiligen können sich Literaten und Künstler aller Disziplinen, die
eine gute Idee haben und bereit sind, sich mit dem Ort und dem Thema
auseinanderzusetzen. Vorstellbar wären Holz, Metall, Glas, Stein, Tuch,
Papier oder auch jeder andere Untergrund, um Ausgesprochenes oder
Unausgesprochenes zu materialisieren. Die Macher stellen sich darauf
ein, dass die Gedicht-Objekte offen in der Natur gezeigt werden;
infolgedessen sind die Installationen wetterfest zu gestalten oder ganz
bewusst der Vergänglichkeit preiszugeben.
Mit dieser Aktion lassen wir uns auf ein künstlerisches Gesamtprojekt
ein, in dem die Kunst des Wortes nicht wie üblich nur das
Begleitprogramm zu einer Ausstellung bildet, sondern umgekehrt vielmehr
selbst zum ästhetisch begreifbaren Objekt wird, das interdisziplinär und
spartenübergreifend das Gemeinsame an Darstellungsmöglichkeiten
herausarbeitet, indem sowohl Schreibende wie Bildende Künstler sich über
die Grenzen eingefahrener Bahnen hinaus in die "BLAUZONE" zwischen Kunst
und Literatur / zwischen Wort und Tat bewegen.
Alle interessierten Autoren und Künstler von professionellen
Kulturschaffenden bis zu schöpferischen Menschen, die eine Idee für eine
"Lyrik-Installation" haben (auch Schulen und Universitäten) können dies
*bis zum 31. März 2010 anmelden*.
Weitere Informationen unter *www.lyrikpark.de* oder unter
*www.forum-literatur.de*
Kontakt:*
LyrikPark 2010 c/o KulturFabrik Löseke, Langer Garten 1, D-31137
Hildesheim, Telefon: 05121 - 750 94 50, Fax: 05121 - 51 77 20, E-Mail:
lyrikpark@kufa.info