
Man selbst flattert
als so etwas wie eine überdimensionale Libelle am linken Bildschirmrand
und wird von einer Insektenpistole (?) am rechten Bildschirmrand beschossen.
Man kann selbst schießen und in der Bildschirmmitte ist eine Art
Energiefeld, in dem man nicht schießen kann. Das Spiel macht keinen
großen Sinn und bringt nicht sonderlich Spaß.
Labelzustand meines
Moduls: Gebraucht
Note: 4
Der Bildschirmmär
zufolge sind die Yars friedliebende Insekten, die sich im Laufe der Zeit
aus normalen Stubenfliegen zu hochintelligenten Wesen entwickelt haben.
Auf unerklärliche Weise gerieten sie von der Erde auf einen fernen
Planeten. Das interstellare Fliegenleben könnte wunderbar sein, gäbe
es nicht häßliche Quotilen, die nichts anderes im Sinn haben,
als die Yars auszutilgen. Sie verfügen aber über einige Abwehr-
und Angriffswaffen, etwa die Zorlon-Kanone.
Die böse
Quotile indes ist von einem Schutzschirm umgeben, den es erst mal abzubauen
gilt. Vorsicht aber, wenn Sie das tun: Urplötzlich nämlich läßt
die Quotile Wirbel lossausen, die Sie - als Yar - überall erreichen
können.
Note: 2-3
(Das grosse Handbuch
der Videospiele, 81-82)
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1. 14872
Gunnar
27.05.01
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| Romgröße: | 4K |
| Hersteller: | Atari |
| Jahr: | 1981 |
| Seltenheit: | häufig |
| Ebay-Preis in Euro: | 3,78 |