Disco

Erste Disco

Der Computer soll per Zufallsgenerator alle 256 möglichen Leuchtmusterkombinationen der Kombiampel als Schau- und Lichteffekt aufblitzen lassen.

Die PASCAL Anweisungen für die Erzeugung von Zufallszahlen:

RANDOMIZE; startet den Zufallszahlengenerator.

RANDOM(256); erzeugt Zufallszahlen im Bereich 0...255.

Mit der Anweisung Ausgeben (RANDOM(256)); wird der Zahlenwert an die Kombiampel ausgegeben.

Die Anweisung Disco_ein; schaltet auf Discobetrieb.

PROGRAM Disco1;
USES Komampel;
BEGIN
	Disco_ein;
	RANDOMIZE;
	REPEAT
		Ausgeben (RANDOM(256));
		Warte(0.1);
	UNTIL Tastatur;
END.
DISCO1.PAS

Aufgabe: Probiere durch Verändern von Warte(...), welcher Wert den günstigsten Lichteffekt erzeugt.

Hinweis: Dezimalzahlen müssen mit einem Dezimalpunkt geschrieben werden. z.B. 0.3




Zweite Disco

Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Lichtsignalen werden im Programm "Disco1" durch die Anweisung Warte(...) erzeugt. Sie sollen jetzt auch durch den Zufallsgenerator bestimmt werden.

Hinweis:

RANDOM erzeugt ganze Zahlen. Wenn kleinere Zahlen als 1 bei Warte(...); eingesetzt werden sollen, kann man den Zufallszahlenwert z.B. durch 10 dividieren.

Beispiel: Warte(RANDOM(10)/10);

Aufgabe: Erweitere das Programm "Disco1" entsprechd.

DISCO2.PAS




Dritte Disco

Die Lichtsignale sollen durch den Anschluß eines Walkman oder CD-Players bestimmt werden.

Ein Adapter mit einem Kopfhöreranschluß bringt die Musiksignale an den Schaltereingang der Kombiampel. Um das Mithören zu ermöglichen, wird der Kopfhörer an den Adapter angeschlossen.

Die beiden Anschlüsse für den Schaltereingang müssen richtig gepolt gesteckt werden.

PROGRAM disco3;
USES Komampel;
VAR 	i, sum : INTEGER;
BEGIN
	Disco_ein;
	i:=0;
  	sum:=0;
  	REPEAT
    		IF Schalter THEN
      			sum:=sum+1
    		ELSE
      			sum:=sum-1;
    		i:=i+1;
    		IF i=25 THEN
      			BEGIN
        				IF sum>0 THEN
         				Ausgeben(255)
			        ELSE
         				Ausgeben(0);
			        i:=0;
			        sum:=0
      			END;
	UNTIL Tastatur;
END.
DISCO3.PAS




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© Burkhard John, Volker Ludwig
Burkhard John
29.6.1999