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Computer im Musikunterricht

Eine Standortbestimmung

Das Komponieren und Arrangieren, der Notendruck mit Sequenzerprogrammen ist heute ohne weiteres mit dem Computer möglich. Doch Vorsicht! Lassen sich diese Möglichkeiten ohne weiteres für Musikunterricht sinnvoll nutzen?

Dietrich Danksin geht dieser Frage sachkundig in vielen Details auf den Grund. Er beleuchtet die Entwicklung des Computers als Produktionsmittel der populären Musik, beschreibt die Möglichkeiten von MIDI und Audio und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten mit den aktuellen Sequenzerprogrammen.

Demgegenüber verweist er auf  die wichtigen Aufgaben und Möglichkeiten der Schulmusik im Sinne einer ganzheitlicher Bildung. Er plädiert für mehr Qualität anstatt  vordergründig effektheischenden virtuellen Möglichkeiten musikalischer Produktion einfach das Wort zu reden.

Besonders das Digitalrecording eröffnet viele Möglichkeiten des fächerübergreifenden Arbeitens. Dass dafür der Sonderangebotscomputer aus der Zeitungsbeilage nur bedingt geeignet ist, wird deutlich, wenn die Rede auf Hardwarevoraussetzungen, Installation und Serviceleistungen kommt, die für die schulische Arbeit im Augenblick unverzichtbar sind.

Welche Möglichkeiten für die Zukunft zeichnen sich ab? Welche Aufgabenfelder sieht die Arbeitsgruppe „Musik und Computer“. Aus seiner täglichen Arbeit als Musiker und Musikpädagoge kennt Dietrich Danksin einige Klippen, an denen der Medienpädagogik Gefahr droht.

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Zwischenbericht 2001 der Projektgruppe

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 Landesbildstelle Baden
Kontakt: Dietrich Danksin