Der PHÖNIX

DER PHÖNIX -

Die Sage berichtet, daß der Vogel PHÖNIX alle 500 Jahre einmal, von irgendwo aus dem Osten kommend, nach Heliopolis in Ägypten geflogen kam, um im dortigen Sonnentempel sein Nest zu bauen. Seine Nachkommenschaft großgezogen, verbrannte er sich selbst in seinem Nest, um aus der Asche verjüngt wieder aufzuerstehen.

Der PHÖNIX gilt als Symbol der Unsterblichkeit: Die alten Alchemisten verwandten ihn zur Darstellung des Steins der Weisen; bei den Christen galt er als Zeichen der Wiedergeburt; an den Toren und Wänden östlicher Tempel weist er auf höhere Bewußtseinsstufen hin.

Wir haben ihn auf unser Panier gesetzt, weil er unseren Bestrebungen der Bewußtseinserweiterung und geistigen Alchemie zu entsprechen scheint. Dem Grundsatz der großen Adepten treu, "Gott und dem gesamten Kosmos in Liebe zu dienen", wollen wir versuchen, einen bescheidenen Beitrag zu leisten, um uns einzureihen in das aufrechte Mühen der Menschheit, die nach Erkenntnis, Bewußtsein, Liebe und Weisheit ringt.

DER PHÖNIX-FREUNDESKREIS

Inhalt:

Im Zeichen der Energiekrise
Friedenssehnen
Zum Weltfriedenstag
PHÖNIX-Friedensaktion
Gehen wir dem Zeitnullpunkt entgegen?
Können Kernspaltwerke das Energieproblem lösen?
Die Bäume, unsere Freunde
Der Lorbeer
Die Meditation als Weg zur Transzedenz
Impulse und Kontakte
Heiteres und Humorvolles
Der Komet
... und aus dem PHÖNIX Nr. 2/1974:
Von der Kraft der Gedanken

Die neue Zeit -

Der PHÖNIX-Freundeskreis will mit diesem Internet-Angebot Licht und Erkenntnis in das verwirrende Dunkel der Esoterik bringen. Nicht etwa, daß wir das Rad neu erfinden wollten, aber wir gehen selber seit Jahrzehnten im Rahmen des Melchizedek-Ordens Geistige Wege und wir haben viel gesehen, gehört und selbst erlebt...

Wir wollen Ihnen - lieber Sucher im Internet - von unseren Erfahrungen und Kenntnissen weitergeben. Dies geschieht in Form von eigenen Berichten und Erfahrungen, aber auch in Form von Links zu Seiten von Menschen oder Organisationen, die uns auf dem Weg zur Wahrheit verwandt erscheinen und die auf ihrem Gebiet Licht in das Dunkel bringen können. Wenn auch der Stil mancher Richtung ein anderer ist - egal ob in Wort und Schrift oder auch der Geistigen Suche - so ist das Höchste Ziel doch immer dasselbe: Erkenntnis und Erleuchtung, die Vereinigung mit dem All-Einen - ist es Gott, Buddha oder das Tao? Machen Sie sich ein eigenes Bild von den vielen Wegen zum Licht - aber keine Angst vor Esoterik, wir wollen Ihnen etwas Orientierung für Ihren eigenen Weg bieten! Wenn Sie selber auf Ihrem Geistigen Weg Interessantes gefunden haben, so lassen Sie es uns bitte wissen! Auch wenn Sie im Internet auf interessante Organisationen oder Menschen gestoßen sind, so geben Sie uns doch bitte den Link als Tip weiter. Und wenn Sie selbst Ihre Erfahrungen auf dem Weg zum Licht weitergeben wollen, so gestalten Sie Ihre Homepage und lassen uns diese wissen! Egal ob es sich um Seminare über Yoga oder Ihre Aufbereitung zu Esoterischer Astrologie handelt...

Einen Grundsatz bitten wir zu beherzigen: Wir empfehlen nur solche Wege zum Licht, die zu eigener, persönlicher Freiheit führen. Meist sind dies nicht die Wege, die zu größerer Macht, Reichtum oder auch Ansehen führen. Diese finden Sie nicht bei uns.

Unser Geistiger Weg ist der Weg des Melchizedek-Ordens (auch Melchisedek-Orden genannt), der Weg der Mitte, der Weg der Liebe zum Tao, der Schöpfung und den Menschen. Vor über 25 Jahren begannen wir selbst unseren Weg mit CHA'AN und dem Fernkurs Tchan. Er eröffnete uns das Verständnis für Drunvalo, der in seinen Flower of Life-Workshops das Wissen um die Merkabah und die Merkabah-Atmung vermittelt. Eine wunderbare Ergänzung und passende Erweiterung zu Tchan, wie wir finden. Sie können sich selbst ein Bild von diesen Wegen machen, wenn Sie den angebotenen Links folgen.

So wie aber alle Menschen verschieden sind, so taugt auch nicht jeder Weg für jeden Menschen. Prüfen Sie selbst...

Hören Sie auf Ihre Innere Stimme! Was, Sie sind sich darüber unsicher? Keine Bange, Sie werden sich instinktiv zu Ihrem Weg und all dem hingezogen fühlen, was dazu paßt. Sie werden das Eine sympathisch finden, das Andere ablehnen oder mit Unverständnis betrachten. Dennoch - AKZEPTIEREN SIE ANDERE MENSCHEN UND WEGE, auch wenn es nicht "Ihr Ding" ist.

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Wolfgang Dietermann

PHOENIX-Freunde@tchan.de

Copyright © 1997, PHÖNIX-Freundeskreis
Last Updated - 12.05.1999 22:44:03