Der PHÖNIX
Toni Delz

Von der Kraft der Gedanken -
(Durchgesehene Version)

Gedanken sind Kräfte gewaltigen Ausmaßes, insbesondere, wenn sie BEWUSST gesteuert und ZIELGERECHT eingesetzt werden.

Die meisten Menschen sind sich ihrer Gedanken gar nicht bewußt und können sie noch viel weniger kontrollieren. Testen Sie sich selbst. Setzen Sie sich ruhig und entspannt hin, schließen Sie einen Moment die Augen und versuchen Sie einmal zu beobachten, wieviele der unterschiedlichsten Gedanken auf Sie einstürmen. Ein Gedanke gebiert den anderen und Sie werden Mühe haben, einen aus dem bunten Potpourri herauszugreifen und festzuhalten oder denselben gar zu seiner Quelle zurückzuverfolgen.

Viele Menschen denken 'negativ': "Ach, was werde ich nur tun, wenn ich alt werde und krank und einsam sein werde!" und dabei malen sie sich alle Arten von Krankheit, Unglück und Not aus, die sie sich möglichst detailliert und haargenau vorstellen und sind dann überrascht, wenn sie immer Unglück haben. Oder sie sagen: "Siehst Du, ich habe es ja gleich gesagt, daß es so kommen würde und nicht anders. Ich habe es vorher geahnt." - Diese Denkweise hat aber mit Vorahnungen oder Hellsehen nicht das Geringste zu tun. Diese Menschen benutzen ganz einfach die ihnen anvertraute SCHÖPFERISCHE PHANTASIE in negativer Weise. Sie spielen mit den Bildekräften ihrer Seele und ihres Geistes, wie Kinder mit Dynamit und begreifen nicht, daß sie selbst die Urheber ihres Unheils sind. Wer sein Denken, Trachten und Tun auf Harmonie einstellt und dies in allen Bereichen - gleich ob auf dem gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Sektor - der wird nach nicht allzu langer Zeit feststellen, daß sich seine Verhältnisse harmonisieren.

Pechvögel haben nur solange 'Pech', bis sie es in der Schule des Lebens gelernt haben, ihr Denken zu korrigieren und positiv einzusetzen, bis sie dann eines Tages das hinter diesem Geschehen stehende kosmische Gesetz begreifen.

Viel schwerwiegender, - man kann schon sagen 'tragischer' als im Einzelfall, wirkt sich aber die negative Denkweise für die gesamte Menschheit aus. Reicht Ihre Vorstellungskraft aus, die negativen Schwingungen zu sehen, die in jeder Minute von den die Erde bevölkernden Milliarden von Menschen ausgesandt werden? Wir wünschen es Ihnen nicht, denn ein solches Wissen ist belastend. Aber wir WISSEN, daß diese gewaltigen negativen Energien den Planeten Erde umlagern und eine sehr akute Gefahr für die Menschheit darstellen. Darum machen wir den konkreten Vorschlag, einen

BRENNPUNKT DES FRIEDENS UND DES LICHTES

zu schaffen. Und so können auch Sie mithelfen, diesen Brennpunkt zu verstärken und zu vergrößern:

Denken Sie mindestens täglich einmal während einer Minute an all jene Kräfte, die sich bemühen, Friede, Liebe, Licht und Harmonie auf unserem geplagten Planeten zu verbreiten. Konzentrieren Sie sich mindestens während dieser einen Minute täglich auf den Frieden und versuchen Sie ganz bewußt den Funken des Friedens, der in vielen Menschenherzen brennt, zu einer hell leuchtenden, strahlenden Flamme werden zu lassen. Die Energie, die Sie in diesen Wunsch so vieler Menschen hineinfließen lassen, wird verstärkt zu Ihnen zurückkehren und Sie dürfen sicher sein, daß auch Ihr eigenes Leben harmonischer wird. 

Ihre Mitarbeit an diesem Energiefeld für den Frieden wird um so wirkungsvoller, je bewußter Sie arbeiten - und für Sie selbst der stärkste Schutz sein, wenn Sie BEWUSST handeln. 

Bleiben Sie während der Aussendung dieser Energie völlig neutral, ohne Partei zu ergreifen. Sie können sich dabei auch ruhig vorstellen, wie alle Menschen in Frieden leben und wenn Sie dieses Energiefeld noch verstärken wollen, gibt es sicher auch in Ihrer Umgebung, am Arbeitsplatz, in der Familie und Nachbarschaft, Möglichkeiten, den Frieden zu leben. Durch eine solche Geisteshaltung tragen Sie entscheidend dazu bei, daß sich der Friede auch im Leben der Menschheit manifestieren kann. WIRKEN SIE FÜR DEN FRIEDEN. 

Stellen Sie sich eine Sendeanlage an Bord eines in Seenot befindlichen Schiffes vor, die auf einer bestimmten Wellenlänge funkt. Es würde dem Funker wohl kaum in den Sinn kommen, die wiedersprüchlichsten Angaben über Standort und Situation seines Schiffes in den Äther zu funken, da er ja das ganz bestimmte Ziel im Auge hat, Hilfe heranzuholen. Der gesunde Menschenverstand gebietet ihm vielmehr, seinen Standort und die Situation zu wiederholen, damit die heraneilenden Helfer ihn möglichst rasch erreichen können. Ganz anders verhält sich aber die Mehrzahl der Menschen: Statt einen ausgesandten Gedanken zielgerichtet zu verfolgen, lassen sie sich bald entmutigen, von Zweifeln befallen etc., senden oft kurze Zeit später schon diametral entgegengesetzte Schwingungen aus und legen sich somit selbst Schwellen und Hindernisse auf dem Weg ihres Erfolges. - 

Wir haben, während diese Zeilen entstanden, eine blaue Kerze entzündet, als Symbol des Friedens und des Lichts, auf das Sie Ihre Gedankenkräfte konzentrieren können. Auch Sie können eine solche Kerze anzünden. Dadurch helfen Sie, den Friedensgedanken zu verbreiten.

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Wolfgang Dietermann

PHOENIX-Freunde@tchan.de

Copyright © 1998, PHÖNIX-Freundeskreis, Last Updated - 26.04.1999 21:36:01