| Stand Juni 2006 | ||||
| Kurzbiographie Christian Behles |
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Ausbildung und berufliche Tätigkeit
18.08.1962 Geburt als Sohn des Finanzbeamten und späteren Steuerberaters Herbert Behles und seiner Ehefrau Elfriede, geb. Meyer in Göttingen. 1969 Gerhard-Hauptmann Grundschule, Nörten-Hardenberg. 1973 Felix–Klein-Gymnasium, Göttingen. 14.05.82 Abitur an der o.a. Schule. 01.07.1982 Grundausbildung im Rahmen der Wehrpflicht, anschließend Freistellung für das Studium der Humanmedizin. 01.10.1982 Studium der Humanmedizin an der Universität Ulm, Praktisches Jahr: Innere Medizin im Universitätsklinikum Ulm, Psychiatrie im Psychiatrischen Landeskrankenhaus Weißenau/Ravensburg und Chirurgie im Universitätsklinikum Ulm. Sonstige Tätigkeiten während des Studiums: WS 87 – SS 88 Abteilung Neurologie, Universität Ulm (Prof. A. Kornhuber): automatisierte Erfassung unformatierter, maschinenlesbarer Daten und statistische Auswertung. WS 88 – SS 89 Rechenzentrum Universität Ulm (Prof. H. P. Großmann): Durchführung eines Kurses und einer Übung zu dBASE IV. 15.11.1989 Teilapprobation als Arzt. 01.12.1989 Beginn der Dissertation im AK von Prof. E.-D. Kreuser. 01.12.1989 Arzt im Praktikum, Universitätsklinikum Steglitz, Abteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie, Prof. E.-D. Kreuser, Prof. E. Thiel. 17.06.1991 Vollapprobation als Arzt. 01.07.1991 Wissenschaftlicher Referent, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), Köln, zuständig für diverse medizinische Datenbanken (u. a. Medline, Aidsline, Health, Embase). 31.03.1993 Promotion (Dr.med., Note: „cum laude“). Thema der Dissertationsschrift: Retrospektive Studie zur Spättoxizität nach Chemotherapie bei Patienten mit M. Hodgkin. 01.01.1993 Ernennung zum Regierungsrat z.A. 01.01.1993 Wehrdienst im Sanitätsamt der Bundeswehr als Stabsarzt, Abteilung für Medizinische Informatik und Informationstechnik, Bonn, (Fortschreibung des IT-Konzepts und IT-Rahmenplans der Untersuchungsinstitute der Bundeswehr) 01.12.1994 Zuständig für den Aufbau des Operationenschlüssels nach §301 SGB V beim DIMDI 01.06.1995 Institut für Wehrmedizinalstatistik und Berichtswesen, Remagen (Wehrübung, Vergleich von DRG-Groupern) 01.07.1995 Zuständig für den Aufbau des deutschen Forschungsnetzwerkes ‚Health Technology Assessment’ sowie dessen Verankerung im deutschen Gesundheitssystem im DIMDI und Bundesministerium für Gesundheit 09.03.1998 Ernennung zum Oberregierungsrat. 01.12.1998 Persönlicher Referent der Ministerin, Bundesministerium für Gesundheit, Bonn/Berlin 01.04.2001 Ombudsmann, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bonn. 23.10.2001 Ernennung zum Direktor und Professor. 19.09.2002 Zusatzbezeichnung „Medizinische Informatik“, Ärztekammer Nordrhein 01.10.2005 Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt „Vergleichende Untersuchung des Off-label-, Unlicensed- und Compassionate-use in ausgewählten Industriestaaten“, RFW-Universität Bonn (Abordnung vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte für 3 Jahre).
Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS), Marburger Bund, Hartmannbund.
Wissenschaftlicher "output" Über 50 Publikationen, Poster und Vorträge sowie Bücher bzw. Buchbeiträge (Auszug siehe nebenstehendes Schriftenverzeichnis).
BIBLIOGRAPHIC DETAILS
(English Summary)
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Veröffentlichungen :
Vanessa Plate, C. Behles und H. G. Schweim, Poster "Reducing off-label-use in paediatrics by improving drug information – Comparative study of approvals of children’s medicines since 2001 and a database for approved children’s medicines", DIA EuroMeeting 19th Annual EuroMeeting, 26-28 März 2007 in Wien.
V. Plate, C. Behles und H. G. Schweim, "Online-Informationen zu Arzneimitteln für Kinder " Deutsches Ärzteblatt, 12, 764 -765,vom 23.03.2007.
P. Nies, C. Behles und H. G. Schweim, "Anwendung der BSG-Kriterien für den Off-Label-Use durch die Sozialgerichte ", Arzneimittel & Recht, 1, 3 - 10, (2007).
C. Behles und H. G. Schweim, "Off-Label-Use in den USA – Arzneimittelrechtliche und pädiatrische Aspekte", Arzneimittel & Recht, 5 206 -209 (2006).
H. Schweim, C. Behles: Off-Label-Use oder von der Notwendigkeit der Arzneimittelzulassung. Bundesgesundheitsblatt 46 : 499 - 503 (2003)
Behles C: Das Kluge ist nicht immer das Richtige und das Richtige ist nicht immer klug. Gegenwärtige und zukünftige Möglichkeiten zur Arzneimittelentwicklung für Kinder. DZKF 7/8 : 22 – 28 (2002)
C. Behles, H. G. Schweim: Datenbanken in der Rehabilitationsforschung.
In: J. Bengler und
U. Koch (Hrsg.): Grundlagen der Rehabilitationswissenschaften, Springer
Verlag,
C. Behles, H.G. Schweim: Informationsflut - Wo ist die Arche ?, Deutsche Apotheker Ztg. 6 : 623-627 (1999)
F. Porzsolt, A. Ohletz, C. Behles et al.: So funktioniert Evidence-Based Medicine in der Praxis. Fallbeispiel: Streptokokkenpharyngitis. MMW Fortschritte der Medizin 142 : 36-37 (2000)
C. Behles: Spättoxizität bei Patienten mit Morbus Hodgkin nach kurativer Therapie/ Dissertation vorgelegt von Christian Behles – Medizinische Klinik und Poliklinik des Klinikum Steglitz der Freien Universität Berlin (1995)
E.D. Kreuser, H. Völler, C. Behles et al.: Evaluation of late cardiotoxicity with pulsed Doppler echocardiography in patients treated for Hodgkin's disease. British journal of haematology 84 : 615-22 (1993)
H. Völler, E.D. Kreuser, A. Uhrig A; Schröder K; Behles C; Thiel E; Schröder R Titel: Kardiale Spättoxizität bei Morbus Hodgkin. Untersuchung mit der gepulsten Dopplerechokardiographie. Deutsche medizinische Wochenschrift 118 : 247-53 (1993)
E.D. Kreuser, D. Felsenberg, C. Behles et al.: Long-term gonadal dysfunction and its impact on bone mineralization in patients following COPP/ABVD chemotherapy for Hodgkin's disease. Annals of oncology 3 Suppl 4 : 105-10 (1992) |
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