
Das Demo läßt sich leider nur für 60 Sekunden spielen, dann muß man von vorne beginnen !
Es lohnt sich da fast eher das Spiel zu kaufen, da es inzwischen für etwa 20 DM verkauft wird.
6 Screenshots vom PC-Spiel
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Dieser Testbericht wurde verbreitet von der CYBERMEDIA Verlagsgesellschaft mbH .
Dieser Testbericht ist zwar über die Sony Playstation, aber die PC-Version ist aber sehr ähnlich.
Und nun viel Spaß beim Lesen.
Wer lieber auf einer anständigen Strecke die Polygone zersplittert, nimmt an den "Stock Car"- und "Wrecking"-Meisterschaften teil: Auf fünf Strecken brettert Ihr für Bestzeiten um die Kurven oder zertrümmert feindliche Karosserien auf der Jagd nach Punkten. In beiden Meisterschaften müßt Ihr Euch durch fünf Divisionen kämpfen: In jeder Division stellen sich Euch auf fünf Strecken drei Gegner, die Euch im Kampfgetümmel gnadenlos auf den Gurt rücken. Seid Ihr siegreich, steigt Ihr eine Division auf, bis Ihr in der Meisterklasse gegen die gefährlichsten Fahrer antretet.
Zu allen drei Meisterschaften dürft Ihr auch einen Kumpel mit eigener Playstation einladen und ihm per Linkkabel das Blech über die Ohren ziehen. Habt Ihr die passende Spiel-Variante angewählt, geht's ab auf die Piste: Zu Spielbeginn betrachtet Ihr Euer Fahrzeug aus der Hubschrauber-Perspektive; per Knopfdruck zoomt Ihr in drei Schritten an Euer Fahrzeug heran, bis Ihr die "Ridge Racer"-Perspektive erreicht habt.

Je nach Spiel-Modus flüchtet Ihr im Zickzack-Kurs vor rabiaten Angriffen, schlängelt Euch elegant durch Massenkarambolagen oder brettert todesmutig in den nächstbesten Gegner. Erst wenn Ihr die Ziellinie passiert, das Rennen aufgegeben oder Eure Karre zu Schrott gefahren habt, verlaßt Ihr das Cockpit. Doch nicht nur das Wagen-Schema zeigt Euch den Zustand Eures Gefährts: Bevor die Kiste rauchend auf der Fahrbahn liegenbleibt, zerbeult sich die Karosserie, bis Ihr Euer Logo auf der Fahrertür nicht mehr erkennen könnt.
Während Motorhauben-Splitter durch die Gegend fliegen, Frauen kreischen und digitale Splitter-Geräusche aus den Boxen klirren, kommentiert ein Moderator das Geschehen mit einer Reihe von Standard-Sätzen. Dazu stampfen Techno- und Jungle-beeinflußte Pop-Stücke.
Kritik des Verfassers Auch nach einer personellen Umstrukturierung hat Reflections ("Shadow of the Beast") vergessen, einen erfahrenen Spieldesigner anzustellen. Technisch und grafisch ist "Destruction Derby" tadellos und höchst originell, nur spielerisch gibt's Grund zu nörgeln. Abgesehen von der bescheuerten Benutzerführung (ein Labyrinth der Menüs, Icons und Mini-Animationen), ärgerte mich das Fehlen eines Tachometers, der Euch zeigt, inwieweit ein Crash-Schaden Eure Geschwindigkeit beeinflußt.
Angesichts der Zerstörungs-Action hätten auch Boxenstops mehr Sinn gemacht, als z.B. bei Segas "Daytona". Leider läßt sich Euer Mechaniker-Truck nur kurz in einer sinnlosen Animation blicken. Im Kern ist das Spiel jedoch fehlerlos: Das Kino-geprüfte Fahrverhalten der unverwüstlichen Ami-Kutschen läßt massig Freiraum für Zerstörungsmanöver und Taktik. wi/oe
Fazit: Beeindruckende 3D-Technik und feurige Chrash-Tests lassen über Ladepausen und umständliche Benutzerführung hinwegsehen.
Umsetzungen:
Es gibt für alle Fahrer leider nur ein Automodell, was etwas langweilig ist. Das sollte eigentlich im Nachfolger Destruction Derby 2 geändert werden, ist aber wieder nicht geschehen !
Wie auch bei The Need for Speed ist der Nachfolger teilweise schlechter als das Original. Durch Windows 95 wird DD2 in SVGA erst ab einem P166 spielbar.
Die Strecken und die Wageneigenschaften (Überschläge, Verlieren von Rädern, usw.) sind besser als bei DD1, nur was nützt das, wenn durch
zu schnelle Gegner der Spielspaß wie weggepustet ist. DD2 ist eher ein Arcarde-Rennspiel mit, wenn man Glück hat, ein bißchen Fahrzeugberührung.
Spielspaß: 78 %
Abgesehen vom gekappten Link-Modus enthält die Sega-Fassung alle Features des Originals. Daß es optisch und technisch schwächer ist, merkt der Zuseher eher als der Spieler. Inmitten der Renn- Action fallen dem Fahrer die Pop-Ups eigentlich kaum auf. Eine einsteigerfreundliche und flotte Crash-Raserei. wi
Fazit: Pop-Up-geplagte Umsetzung der Playstation-Karambolage. Grafisch mittelmäßig, spielerisch kaum Unterschiede zum Vorbild.
Spielspaß: 70 %
Nachfolger:
"Destruction Derby 2" (1996)
Wallbergstraße 10, 86415 Mering
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Mein Testbericht zu Destruction Derby für PC-CDROM :
Geniales Spiel, sehr gute Umsetzung des realen Demolition Derbys.
Nur die Grafik ist inzwischen überholt. Leider ist das Spiel nur in VGA-Grafik, die Backgroundgrafik flimmert etwas, was für die Augen auf die Dauer anstrengend ist.
Dieses Manko wird aber durch die coolen Crashs wieder voll wettgemacht.
Hier gibt´s das Destruction Derby PC-Demo zum Downloaden !
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