Aero L-39 Albatros

L-39-Bild
Spannweite 80 cm
Gewicht 700 g
Flächenbelastung 48 g/dm2
Profil  MH-43 
Antrieb Schwertfeger-Impeller, Speed 400/6V, 10 Zellen, 500mAh, Drehzahlsteller Eigenbau, BEC
max. Geschwindigkeit 120 km/h
Sonstiges Styrobauweise (mit buntem Japanpapier bespannt), Farbgebung mit Faserschreiber
Vom Impellervirus befallen und nachdem mein erstes Impellermodell, die MiG-15 nach einer Gesamtflugzeit von fast 4 Stunden langsam in die Jahre kam, suchte ich ein gut aussehendes Jet-Vorbild welches sich besonders für den Einbau eines Elektroimpellers eignete. Die MiG-15 flog zwar mit 10 Zellen im direktem Vergleich besser als eine mit 12 Zellen bestückte FO-141 Gnat, die Standschubmessung zeigte aber Schubverluste von 20% nach Einbau des Impellers in das Modell.
Die Wahl fiel auf die L-39 weil sie ein relativ kurzes Schubrohr besitzt (nur ca. 50% der Gesamtlänge des Modells). Außerdem sollte man die Fluglage des Modells aufgrund der Zusatztanks an den Tragflächenenden besser erkennen können.
Das Modell wurde nach einem Dreiseitenriß von Burkhard Dotzauer, welcher in der Zeitschrift "Modellbau Heute 2'82" erschienen war aufgebaut. Das dort beschriebene Modell wurde auf 80 cm Spannweite verkleinert und so modifiziert, daß es in Styroporbauweise gebaut werden konnte.
Beim Erstflug am 22.03.97 zeigte sich, daß der lange Rumpfvorderteil mehr Auftrieb als erwartet erzeugt. Der berechnete Schwerpunkt lang viel zu weit hinten.

Video vom Flug:  (562KB)  / (aktueller Video-Treiber)
Flugdaten: 


this Modell made by D. Meissner E-Mail:

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