Pride & Prejudice

 

- Meine Interpretation -

 

Mr. Collins sucht eine Frau - Wickham flirtet - Darcy auch




























 


















































































































































































Der 
Netherfield-
Ball

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Teil 1

Teil 2



Augenblicke

... wieviel Vergnügen uns ein paar schöne Augen im Antlitz einer hübschen Frau bereiten können.


In den nächsten Tagen laufen sich die Bennets und die Bingleys nebst Anhang mehrmals über den Weg. Wie das so ist auf dem Lande macht der eine dem anderen einen Besuch, dieser wird erwidert usw. usw. Jane und Bingley haben Gelegenheit, sich etwas näher kennenzulernen und Lizzy stellt fest, dass Jane wirklich dabei war, sich in ihn zu verlieben, wobei sie wohl sah, dass die Welt draußen wahrscheinlich nichts von dieser Liebe entdecken würde, da Jane es verstand, so, wie es nun mal ihr Charakter war, in der Öffentlichkeit sehr beherrscht ihre wahren Gefühle zu unterdrücken.

Lizzy registriert dies mit Genugtuung, ganz im Gegensatz zu Ihrer Freundin Charlotte. Für diese war es vielleicht noch in Ordnung, die Öffentlichkeit im Unklaren über Gefühle zu lassen, aber was, wenn man sich auch dem Geliebten gegenüber scheinbar gleichgültig zeigt? Charlotte jedenfalls vertritt die Meinung, dass es für eine Frau besser ist, zu zeigen, was man fühlt, bevor der Angebetete das Weite sucht. Sie entwickelt dazu eine richtige Strategie, was Lizzy aber wiederum zu wenig romantisch ist. Doch Charlotte sieht dies im Gegensatz zu ihrer Freundin wesentlich pragmatischer. Für sie ist Glück in der Ehe eine zufällige Erscheinung.

Aber noch jemand anderes beginnt plötzlich zarte Gefühle zu entwickeln - unser Mr. Darcy! Ganz und gar unbemerkt von Elisabeth, die viel zu sehr in Groll und Vorurteilen gegen ihn verstrickt ist, findet Darcy bei den verschiedenen gegenseitigen Besuchen plötzlich Gefallen an ihr. Fast gegen seinen Willen bemerkt er ihre schönen dunklen Augen, ihre Intelligenz, ihre natürliche Ungezwungenheit. Blind wie Lizzy ist, merkt sie davon allerdings nichts. Für sie war er nur der Mann, der sie für nicht hübsch genug gehalten hatte, um mit ihr zu tanzen. Darcy dagegen begann zu wünschen, sie besser kennenzulernen.

Anlässich einer Begegnung fordert er sie sogar zum Tanz auf! Unser Darcy, der Tanzmuffel! Scheinbar schon schwer verliebt ... aber Elisabeth lehnt höflich ab.

Illustration von C. E. Brock

Darcys Bemühungen um Lizzy mögen zwar ihr, aber nicht anderen verborgen bleiben.
Caroline Bingley, die unverheiratete Schwester von Charles Bingley, die ein Auge auf dessen Freund geworfen hat, versucht, sich bei ihm einzuschmeicheln, indem sie ihm zum Beispiel immer wieder nach dem Mund redet, wie furchtbar doch diese lärmenden Gesellschaften auf dem Lande sind.
Aber Darcy denkt plötzlich nichts dergleichen mehr.
Ganz im Gegenteil! So sagt er zum Beispiel zu Caroline, als die glaubt, seine unschönen Gedanken über das Landvolk erahnen zu können: 
Ich dachte eben darüber nach, wieviel Vergnügen uns ein paar schöne Augen im Antlitz einer hübschen Frau bereiten können.
Und er verrät der perplexen Miss Bingley sogar todesmutig, welche Frau er meint: Miss Elisabeth Bennet!

 Weitere Gelegenheit, Lizzy zu beobachten, erhält Darcy, als Jane in Netherfield zu Gast ist, krank wird und von Lizzy ein paar Tage lang gesund gepflegt wird. Während dieser Gelegenheit lassen die eifersüchtige Miss Bingley, aber auch ihre Schwester, Mrs. Hurst, keine Gelegenheit aus, die Standesunterschiede zwischen Jane/Elisabeth auf der einen Seite und Bingley/Darcy auf der anderen Seite herauszustreichen. Wobei sie sich nicht nur auf die schlechten Manieren von Mrs. Bennet und ihren jüngeren Töchtern verlassen können sondern auch darauf, dass die Verwandschaft der Bennets in Meryton und London für ihren Lebensunterhalt arbeiten muss.

Im späten achtzehnten und frühen neunzehnten Jahrhundert war es in der Tat ein sozialer Abstieg, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, anstatt von seinem Kapital oder eigenem Land zu leben (Biografie Jane Austen).
Während dies für Charles Bingley scheinbar kein Problem war, so war sich Darcy dessen sehr wohl bewußt. So sagt er zum Beispiel: Und doch muss es die Aussichten (von Jane) und ihrer Schwester, einmal Männer von höherer gesellschaftlicher Stellung zu bekommen, wesentlich verringern. Noch hatte er sich also in seiner Gewalt, der Gute. Geprägt von Stolz und Standesdünkel erlaubte er sich nicht, an andere Gefühle Lizzy gegenüber zu denken.
Aber Janes und Elisabeths langer Aufenthalt in Netherfield wird zu einer wahren Gefühlsprobe für ihn. Wenn sie ihm, was ihre Familie anlangte, in ihrer gesellschaftlichen Stellung nicht so unterlegen gewesen wäre, hätte er sich allen Ernstes für gefährdet halten können.
Und, schlimmer noch:
Er begann zu fühlen, dass es für ihn gefährlich werden könnte, wenn er sich zuviel mit Elisabeth abgab.

Illustration von C. E. Brock

 

Ein Trottel und ein Charmeur

Er hatte alles, was zu einem schönen Mann gehört, ein hübsches Gesicht, eine gute Figur und ein sehr gewinnendes Wesen.

Bingley und Darcy treten nun einmal kurz in den Hintergrund, denn wir lernen jetzt zwei andere Herren kennen, die gerade in Elisabeths Leben noch eine große Rolle spielen werden.

Mr. Collins meldet seinen Besuch bei den Bennets an. Er ist der Sohn von Mr. Bennets Bruder und dementsprechend der Erbe des Bennetschen Gutes Longbourn. Er ist Priester einer einträglichen Pfarre unter der Gönnerschaft der hochwohlgeborenen Lady Catherine de Bourgh, die er sehr verehrt, und sieht es nun, nach dem Tod seines Vaters, als seine Pflicht an, die ehemaligen Streitigkeiten zwischen den beiden Familien vergessen zu machen. Was er nicht verrät ist, dass seine über alles verehrte Lady ihm eine baldige Heirat nahegelegt hat und da Mr. Collins alles tut, was die Lady sagt, macht er sich flugs auf nach Longbourn, wo er sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen will. Unter den fünf Töchtern wird sich mit Sicherheit eine finden, die sich als Ehefrau gebrauchen läßt und die - viel wichtiger! - auch Gnade vor den strengen Augen Lady Catherines finden wird. Außerdem wiegt dann in seinen Augen auch die Last, nach dem Tode von Mr. Bennet dessen Erbschaft antreten zu müssen, nicht mehr so schwer.

Von Lady Catherine erfahren wir zunächst nur, dass sie wohl eine überaus wohlhabende Frau und auf Grund ihres Reichtums, ihres Besitzes 'Rosings' und ihrer gesellschaftlichen Stellung auch eine extrem arrogante und selbstzufriedene Frau ist. Wenig wird an dieser Stelle über Miss de Bourgh, Lady Catherines Tochter, gesagt, außer, dass sie eine gesundheitlich schwache und kränkelnde Person ist. Aber mehr über diese beiden später ...

Um es gleich vorweg zu nehmen: Collins ist ein Idiot der nichts weiter liebt als sich selbst und seine von ihm angebetete Lady Catherine. Jane Austen findet in seiner Person ein willkommenes Ventil für ihren Missfallen am englischen Erbfolgerecht und die Rolle der Frau im frühen neunzehnten Jahrhundert. Mr. Collins ist ein Verwandter, den die Bennets vorher noch nie gesehen haben. Dass der Besitz der Bennets an diesen unbekannten Verwandten übergehen soll ist absolut lächerlich und genauso lächerlich wird Mr. Collins von Jane Austen auch dargestellt: Sein Charakter wurde zu einer Mischung aus Stolz und Kriecherei, Überheblichkeit und Demut. Mit Sicherheit kein Heiratskanditat für unsere Mädels, die sich der Liebe und dem gegenseitigen Respekt verschrieben haben...

Aber es tauchen ja noch mehr Herren auf und das mit wesentlich angenehmeren Wesenszügen ...

Das Militär ist in der Stadt und überwintert in Meryton, sehr zum Gefallen besonders der jüngsten Bennet-Töchter Lydia und Kitty, die von den strammen Jungs in den schnieken Uniformen nicht genug kriegen können. Die Offiziere und Lieutnants sind gern gesehene Gäste bei Mrs. Philips, Schwester von Mrs. Bennet und eine genauso dumme Pute wie diese.

Bei einem Spaziergang der Bennet-Töchter und Mr. Collins (der Lizzy sehr zu ihrem Verdruss nicht mehr von der Seite weicht) in die Stadt begegnen die Damen einem stattlichen Herrn, der gerade im Regiment von Meryton eine Offiziersstelle angenommen hat: George Wickham. Alle Damen sind von dem äußeren Erscheinungsbild Wickhams und seiner Kunst, ungezwungen und ohne aufdringlich zu wirken zu plaudern, sehr angetan. Und besonders Lizzy, die sich ja viel darauf einbildet, andere Charaktere auf den ersten Blick beurteilen zu können, findet sofort Gefallen an ihm.

Dann ereignet sich auf der Straße ein seltsamer Vorfall, den von den Damen allerdings nur Lizzy beobachtet. Bingley und Darcy reiten zu der Gruppe heran, um sich an der Unterhaltung zu beteiligen, doch als sich Wickham und Darcy plötzlich sehen geschieht seltsames: Beide nahmen eine andere Farbe an, der eine wurde weiß, der andere rot. Und Darcy sucht geschwind das Weite.

 

Was war geschehen? Bei einem Abendessen mit den Offizieren bei Mrs. Philips erfolgt schnell Aufklärung. Auch Mr. Wickham war zum Essen eingeladen worden und er übertraf sie alle an Persönlichkeit, Aussehen, Haltung und Würde. Wickham und Lizzy plaudern miteinander und nachdem Wickham herausgefunden hat, dass Lizzy Darcy nicht ausstehen kann, zögert er nicht (obwohl er Lizzy ja gerade erst kennengelernt hat und auch im Laufe des Gespräches immer wieder betont, dass er nichts negatives über Herrn Darcy sagen will!) ihr seine ganze unglückliche Geschichte zu erzählen.

Wickham und Darcy sind zusammen auf dem Besitz der Darcys, Pemberley, aufgewachsen. Darcy's Vater war Patenonkel von Wickham und verfügte bei seinem Tod, dass dieser die geistliche Laufbahn einschlagen und eine der besten Pfarrstellen Pemberley's erben sollte. Als es dann aber vor zwei Jahren soweit war und er eine freie Stelle antreten wollte, verweigerte der Sohn ihm diese! Lizzy lauscht Wickhams Worten hingerissen. Alles, was sie von Darcy denkt, wird endlich von einem anderen bestätigt. Man sollte Darcy öffentlich zur Rechenschaft ziehen, fordert sie sogar vehement! Aber hier macht Wickham schnell einen Rückzieher. Aus Respekt vor Darcy's Vater kommt das für ihn nicht in Frage. Elisabeth achtete ihn wegen seiner anständigen Haltung und fand ihn bei diesen Worten sympathischer als je.

Elisabeth, das müssen wir ihr zugute halten, hätte Darcy soviel Gemeinheit nicht zugetraut. Dennoch zweifelt sie keinen Augenblick an Wickhams Worten. Neue Nahrung erhalten ihre Vorurteile unter anderem auch durch die Beschreibung Wickham's von Darcy's jüngerer Schwester Gorgiana, die angeblich ebenso stolz ist wie ihr Bruder, obwohl sie ihn als Kind immer sehr gerne hatte und Wickham's Aufklärung über Darcy's Verwandschaftsverhältnis zu Lady Catherine (Mr. Collins angebeteter, stolzen Aristokratin), die nämlich seine Tante ist und demnächst wohl seine kränkelnde Cousine heiraten würde. Lizzy war's zufrieden - sollte das stolze Volk doch unter sich bleiben!

Wir allerdings schauen auf George Wickham doch eher mit gemischten Gefühlen. Warum nur? Er ist doch ein charmanter Kerl, als Offizier noch dazu standesgemäß, dazu unserer Lizzy offensichtlich sehr zugetan. Warum nur hinterlässt sein Auftreten bei uns einen bitteren Beigeschmack? Ist es, weil Jane Austen, was eigentlich sonst so gar nicht ihre Art ist, ihn uns in so glühenden Farben geschildert hat? Erweckt sie damit unser Misstrauen, dass er der Schönste, der Würdigste, der Unterhaltsamste ist? Schließlich kennen wir unsere Jane Austen: So ein perfekter Mann auf den ersten Blick - das muss doch einen Haken haben! Wobei wir auch nicht übersehen wollen, dass alles, was Wickham tut und sagt unseren Darcy, für den wir uns trotz seiner Steifheit, seinen gesellschaftlichen Vorurteilen und seines Stolzes immer mehr erwärmen, in ein immer schlechteres Licht rückt! Da kann doch was nicht stimmen ... wir wissen es, nur Lizzy hat noch immer keine Ahnung. Und auch ihre Schwester Jane, die in jedem immer nur das Gute sieht, und zu bedenken gibt, dass man Wickham ja eigentlich noch gar nicht richtig kannte, vermag bei Lizzy keine Zweifel zu sähen.

 

Flirt auf dem Parkett

In Darcys Brust war immer noch ein eingermaßen lebhaftes Gefühl für sie lebendig, das ihn bald veranlaßte, ihr zu verzeihen und seinen ganzen Zorn gegen jemand anderes zu richten.

Endlich - der Tag des großen Netherfield-Balls ist gekommen! Lizzy freut sich sehr darauf, Wickham wiederzusehen, mit ihm zu tanzen (und vielleicht auch über Darcy zu tratschen?). Aber welche Enttäuschung, Wickham ist nicht da! Er läßt sich durch einen Freund entschuldigen - er möchte einem gewissen Herrn aus dem Wege gehen. Macht Lizzy dies nicht stutzig? Hat Wickham doch vorher laut getönt: Ich bin nicht derjenige, der sich von Mr. Darcy vertreiben lassen müßte. Wenn er mich nicht sehen möchte, muß eben er gehen. Aber Lizzys ganzer Groll richtet sich gegen Darcy! Sie ist so aufgewühlt, dass ihr, als dieser sie ganz überraschend zum Tanzen auffordert, keine gescheite Ausrede einfällt und sie einwilligt. Darüber ärgert sie sich maßlos, auch wenn ihre vernünftige Freundin Charlotte versucht, ihr begreiflich zu machen, dass sie doch wegen eines Wickham einen zehnmal so einflussreichen Mann nicht vor den Kopf stoßen sollte. Als ob unsere Lizzy das interessiert!

Netherfield-Ball

Und dann - der Tanz! Im Roman und auch besonders in der Verfilmung einer der absoluten Höhepunkte!

Für junge, verliebte oder werbende Menschen des neunzehnten Jahrhunderts gab es nicht viele Möglichkeiten, sich mit seinem auserwählten Partner zu unterhalten oder gar kleine Berührungen oder Blicke auszutauschen. Tanzen war somit eine beliebte Form, um die Nähe des Partners zu suchen und seine Gunst zu beteuern.

Oder das Gegenteil! Denn, seien wir ehrlich, im weiteren Verlauf des Abends wird Elisabeth sich noch oft über das laute, vulgäre Verhalten ihrer Mutter oder ihrer jüngeren Schwestern schämen müssen, aber ihr Verhalten Darcy gegenüber während ihres Tanzes ist auch nicht gerade nett. Obwohl Darcy sie aus allen anderen erwählt hatte und sich ihr gegenüber doch, für seine Verhältnisse, sehr nett verhält, benimmt sie sich nicht gerade zuvorkommend ihm gegenüber und bringt das zäh beginnende Gespräch sogar auf Wickham, womit sie Darcy vollkommen konsterniert. Macht so etwas eine feine Dame? Tatsächlich wird hier deutlich gemacht, dass Lizzy die Tochter von Mrs. Bennet ist. Wenn sie jemanden nicht leiden kann, dann lässt sie diesen das auch spüren, ohne Rücksicht auf Konversation und Etikette - ganz die Mama eben ...

Die Darstellung des Tanzes zwischen Lizzy und Darcy in der Verfilmung ist ein absoluter Augen- und Ohrenschmaus. Fast wie Feinde stehen sich die beiden Gegenüber, wunderbar eingefangen die Blicke, die sie sich zuwerfen, und die schwungvollen Drehungen, verbunden mit nicht minder schwungvollen Worten, die fast wie Fechthiebe anmuten, gedacht, den anderen zu verletzen oder sich gegen ihn zu Wehr zu setzen! Eine perfekte Szenerie!

Der Abend jedenfalls endet für Lizzy sehr unbefriedigend.
Ihre Mutter und jüngere Schwestern sorgen für eine peinliche Szene nach der anderen und der offene Tratsch, der bald die Runde macht, nämlich, dass Bingley und Jane sich in Kürze verloben werden, macht alles nur noch schlimmer.

Hinzu kommt, dass Mr. Collins, der erfährt, dass Darcy der Neffe seiner Gönnerin Lady Catherine ist, versucht, sich bei diesem einzuschleimen ...

Darcy ist von der Familie Bennet jedenfalls gründlich bedient und Lizzy kann ihm dafür noch nicht einmal böse sein.

Es hebt auch nicht gerade Lizzys Stimmung, dass sowohl Bingley als auch dessen Schwester Darcy gegenüber Wickham verteidigen. Sie wissen zwar nicht genau, was vorgefallen ist, versichern ihr aber, dass Darcy an der Sache keine Schuld trifft. Was Lizzy natürlich nicht glauben kann. Denn schließlich glaubt Bingley eh immer alles, was Darcy sagt und auf Miss Bingleys Meinung pfeifft sie sowieso, sie hält sie eher für voreingenommen Wickham gegenüber, das sie ja hinter Darcy her ist.

Es entbehrt schon nicht einer feinen Ironie, dass Lizzy Miss Bingley für Ihre Vorurteile gegen Wickham verurteilt, wo es, wie wir längst ahnen, tatsächlich so ist, dass Caroline Bingley Recht hat und es Lizzy ist, die ihrerseits Vorurteile gegen Darcy hat.

Charlotte heiratet - Jane leidet - Lizzy verreist (Seite 3/6)