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Erlebnis Chile - der Weg nach Patagonien ![]()
Dieses unglaublich vielfältige Land erstreckt sich über eine Länge von über 4500 km und ist bis heute in vielen Teilen noch wenig erforscht. Wüsten, Steppen, Urwald, wie auch fruchtbare Gegenden, Vulkane, Gletscher, manigfaltig geformte Gebirge und Ebenen - all dies ist Chile.
Nach 13500 km Flug landeten wir an einem heißen Dezembertag in Südamerika. Da standen wir nun im Fliespullover bei über 30 Grad mit mit einem großen Haufen Gepäc. Und wie weiter ? Doch unsere reservierten Jeeps standen schon bereit. 5 Wochen Abenteuer konnten beginnen.
Unsere Spanischkenntnisse waren fast gleich Null, was den Einkauf im Krämerladen für beide Seiten interessant gestaltete. Am Abend verlassen wir Santiago in Richtung Anden - unser Ziel ist der Tupungato (6550m). Ein Jahr verstrich für die Vorbereitungen. Es existiert fast keine Literatur über dieses Gebiet. Am aufschlußreichsten ist da noch der Bericht der Erstbesteiger. Nähere Erkundungen müssen wohl vor Ort durchgeführt werden. Doch für uns war dann schon in 1000m Seehöhe die Fahrt zu Ende. An einer Kontrollstelle macht man uns verständlich, daß das Tal, welches zum Fuße „unseres“ Berges führt, nur mit Sondergenehmigung betreten werden darf. Diese erhält man in Santiago von einem Energiekonzern, welcher dort einen Staudamm baut. Doch in diese Stadt wollten wir am folgenden Tag sowieso mal schauen.
Santiago ist eine Stadt der Gegensätze. Riesige Einkaufszentren, hypermoderne Bauten neben alten aus der Kolonialzeit, schmale Gassen ebenso wie breite Straßen - bis zu 5 Fahrspuren je Richtung - vollgestopft mit Fahrzeugen aller Art und jeden Alters. Mitten im Zentrum die Plaza de armas. Hier erblicken wir 2 Weihnachtsmänner Mit dicken roten Mänteln harren sie tapfer aus bei über 30 Grad. Unser Weg führt uns zum Büro einer Schiffahrtsgesellschaft, wo wir eine im Süden des Landes erforderliche Schiffspassage buchen. Das Schiff fährt schon in einer Woche. Da bleibt uns keine Zeit mehr für die ganz hohen Berge. Nächstes Ziel ist das Militärtopographische Institut, der einzige Platz in Chile, wo man brauchbare Karten erhalten kann. Hier treffen wir zufällig auf einen Österreicher, was unsere weiteren Pläne ändern sollte. Statt am Tupungato sollten wir uns doch lieber am Marmalejo versuchen. Dort ist der Zustieg kürzer und man benötigt auch keinerlei Genehmigung. Ein Vorschlag der noch Folgen haben sollte. Nach 2 Tagen Fahrt immer der Panamericana folgend, erreichen wir die Wasserfälle des Rio Laja. Hier in Südchile ist das Klima mit unseren Breiten vergleichbar. Am nächsten Morgen sehen wir in der Ferne die ersten Vulkane. Majestätisch stehen die Kegelberge mit ihren Schneekuppen in der aufgehenden Sonne. Der schönste heißt Osorno. Den wollten wir besteigen. 70 km Anfahrt auf staubiger Piste, die Geländewagen quälen sich in der untergehenden Sonnesteil bergauf bis zum Lagerplatz in ca. 1000m Höhe.
Morgendunst liegt noch über weiten Tälern zu Füßen des schlafenden Vulkans. Vor uns türmt sich ein schneebemützter Kegel aus schwarzer und roter Asche, Bims und erstarrter Lava dem patagonischen Himmel entgegen. Auswürfe vergangener Eruptionen - vorerst jedoch haben Schnee und Eis das Feuer aus dem inneren der Erde besiegt. Die Eiskappe ist bis 50 Grad steil, da müssen Pickel und Steigeisen ordentlich zupacken ! Oben, 2650m über den Wassern des Pazifiks, ein Firnplateau, vom eisigen Wind zerfurcht und mit bizarrem Rauhreif verziert. Im Norden, Süden und Osten reihen sich Berge bis zum Horizont, allen voran der Tronador (3554m). Im Westen erstreckt sich flacheres Land bis zum silberglänzenden Ozean. Gipfelglück und Sonnenbrand.
In Puerto Mont endet die Panamericana an den Gestaden des Pazifik. Hier befindet sich einer der bedeutendsten Häfen Chiles. Die Stadt ist damit der wichtigste Umschlagplatz im Süden des Landes. Weiter geht die Fahrt, erst noch ein Stück auf der Straße, dann per Fähre auf die Insel Chiloe, bekannt für ihre Muschelbänke, eine gute Küche und viele kunstvolle Holzkirchen. Von derHafenstadt Quellon gelangen wir mit einem klapprigen Fährschiff, zusammen mit ca. 80 andren Menschen, 2 Schafen und etlichen Kraftfahrzeugen weiter in Richtung Süden. In der folgenden Nacht wurde geschlafen wo man stand oder saß, umherlaufen war so unmöglich. Bewegt hat sich nur die See und infolgedessen bei Manchem auch der Magen.
In Puerto Asien werden wir von kühlem Regen empfangen. Nachdem wir uns in Colhaique mit ausreichend Proviant, inklusive „Christstotten“ zur Ausgestaltung des sich nähernden Weihnachtsfestes versehen hatten, verlassen wir besiedeltes Gebiet und nähern uns den Ausläufern der Cordillera Castillo. Nach mehreren Pässen erreichen wir unser Ziel am nahen Rio Ibanez. Bizarre schneebedeckte Bergspitzen ragen hier in den blauen Himmel, als hätte ein gigantischer Zuckerbäcker hier sein Meisterstück vollbracht. Der Cerro Castillo zeigte uns seine steile eisige Ostwand. Morgen wollen wir aufsteigen und einige Tage in seiner Nähe verbringen.
Mit 20kg Rucksäcken steigen wir durch gemäßigten Regenwald. Am Abend sind 900m überwunden und das Lager am Rande einer Wiese aufgestellt. Jede Menge Feuerholz liegt hier herum - war wohl lange keiner da ? Na, wir haben doch den Steffen mit, der verheizt das schon.
In der Nacht schlägt das Wetter um. Sturmböen treiben Wolkenfetzen über die schroffen Grate zu uns herüber. Ab 2000m gibt es Neuschnee. Da steigen wir lieber wieder ins Tal hinab, bevor das Wetter noch schlechter wird. Im Tal wirbelt der Wind riesige Staubfahnen auf. Doch am folgenden Tag scheint sich das Wetter wieder zu bessern. Durch von Vulkanasche verbrannte Wälder fahren wir weiter gen Süden.
Überall liegt die Asche vom Vulkanausbruch des Hudson. Dieser war 1988 ausgebrochen und hatte das ganze Tal mit einer 80cm dicken Ascheschicht bedeckt. Nach einem Paß hüllt uns wieder dichter Urwald ein. Die Piste schlängelt sich hinab ins nächste Tal, es regnet auch mal wieder. Am Nordufer des smaragdgrünen Lago General Careras erreichen wir unseren südlichsten Punkt. Er ist der zweitgrößte Süßwassersee Südamerikas. Wie eine Fjord schlängelt er sich durch die Berge der Anden.
Die Carretera Austral endet 80km südlich von her am Inlandeis. Sie soll auf chilenischer Seite bis Punta Arenas weitergebaut werden. Von hier sind es knapp 2000km bis Santiago.
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Weite Täler - hohe Berge ![]()
Nachdem uns das klapprige Fährschiff von Südchile nach Patagonien übergesetzt hat, fahren wir weiter mit dem Jeep entlang der Schotterpiste Carretera Austral. Am smaragdgrünen See Lago General Careras erreichen wir den südlichsten Punkt unserer Reise. Nun beginnt die Rückfahrt gen Norden durch die Weiten Patagoniens.
Es geht wieder am Castillo-Massiv vorbei, das durch die Schneefälle der letzten Tage mit einer Schneehaube bedeckt ist. Hinter dem malerisch gelegenen Ort Coihaique fahren wir in ein großes Längstal zum Fuße der Anden. Der von uns erhoffte Wald des rauhen Patagoniens ist zu unserem Entsetzen längs der Carretera großflächig abgerodet. Die Überreste lassen auf Brandrodung schließen; lediglich die Edelhölzer wurden verarbeitet. Der starke Wind Patagoniens tat ein Übriges, dem Vieh ausgedehnte Weideflächen zu schaffen. Erst in den unbesiedelten Gipfelregionen stehen bis ca 1800 m wieder Bäume. Inmitten eines Tales, weit genug von der Schotterpiste entfernt, um ruhig schlafen zu können, schlagen wir unser Lager auf.
Nach einer kühlen Nacht fahren wir weiter bis zu einer Anhöhe, wo wir - wie ein Wunder - dichten grünen Urwald vorfinden. Durch die vielen Flüsse gibt es hier sehr feuchtes Klima. Am Horizont Berge mit weißen Mützen. Die Besiedlung ist bis hierher noch nicht vorgedrungen. Nur vereinzelt stehen Häuser am Wegrand, einfach und bescheiden. Sie erinnern an die Zeit der Besiedlung Amerikas. Das Leben hier bietet nicht den Komfort, den die meisten heutzutage gewohnt sind. Unsere Fahrt an diesem 24. Dezember ist dazu angetan, uns nachdenklich zu stimmen. Mittags essen wir in einem kleinen privaten Restaurant, wo schon die Weihnachtsgeschenke unter dem Baum darauf warten, von den Kinder ausgepackt zu werden. In den kleinen Geschäften des Dorfes Las Puntas, richtigen Kramläden, stehen die Kinder mit großen Augen und dürfen sich Spielzeug aussuchen. Das erinnert uns irgendwie an Omas Weihnachtsgeschichten. Wir feiern Weihnachten mitten im Sommer an einem glasklaren Fluß auf einer von Bambus gesäumten Lichtung. Wir holen einen kleinen Nadelbaum aus dem Wald und schmücken ihn mit roten Blütenblättern, etwas Alufolie und Kerzen. Zu essen gibt es „Christstollen“, im Feuer gebackene Kartoffeln, dazu Rotwein. Wegen der Rauchschwaden schaut ein Bauer vorbei und lächelt über unseren Christbaum. Wir verbringen den Heiligen Abend unter sternenübersätem südlichem Himmel. Die Sterne strahlen wie Kerzen. Dann legt sich über uns die Heilige Nacht.
Am 1. Weihnachtsfeiertag fahren wir weiter entlang der Küstenkordillere. Aus ihr fließen mächtige Gletscher herab. Die Gebirge gewinnen an Höhe und werden wilder. Wir stehen vor 500 m hohen senkrechten Granitwänden und bis ca 3000 m ungestüm aufsteilenden Felsmassiven, die ihre Ersteigung noch vor sich haben. Urwald, wilde Berge und Hängegletscher sind Bilder, die sich einprägen. Der Gletscher am Massiv Cuesta Quenlat bricht alle Rekorde. Die Gletscherzunge ist ca 60 bis 80 m mächtig und bricht senkrecht 250 m in die Tiefe ab. Das herausfließende Wasser stürzt mit gewaltigem Getöse in einen See. Hin und wieder bricht ein zweiter Wasserfall hervor und mischt in diesem Schauspiel mit. Wir versuchen, in dem weglosen Gelände am Rand des Sees einen Weg durch das Unterholz zu bahnen. Diese Dschungelexpedition bereitet uns anfangs noch Spaß, aber in vier Stunden kommen wir gerade mal 400 m vorwärts. Wir schätzen unser Ziel noch um die 1,5 km entfernt. So bleiben uns nur Aufnahmen aus der Ferne. Nach diesem Erlebnis „kühlen“ wir uns in den Thermas El Amarillo bei 45 C Wassertemperatur ab. Weiter geht es die Carretera Austral entlang bis zu dem kleinen Ort Chaiten am Fuße des Vulkans Corcovado (2300m). In Jeans und Fleece erkunden wir den Ort und kommen uns an dem Feiertag etwas eigenartig vor, da sich die Dorfbewohner ganz schick herausgeputzt haben. Man feiert die Weihnachtstage außerhalb des Ortes auf einem Campingplatz im Bekanntenkreis mit einer Grillparty und Schwein am Spieß.
Am nächsten Tag zeigt sich Patagonien von seiner typischsten Seite - Dauerregen und Sturm. Wir erfahren, daß ein Fährabschnitt der Carretera Austral nicht in Betrieb ist und die Schotterpiste vorerst in Chaiten endet. So schiffen wir uns um Mitternacht auf einem kleinen Kutter ein und verlassen im Regen Nordpatagonien. Südchile empfängt uns mit warmen Sonnenstrahlen. Am Orsona vorbei fahren wir nach Norden, den Andenvulkanen zu. Gegen Abend erreichen wir das Gebiet des Nationalparkes Parque NAC Conguillio um den Vulkan Llaima (3125 m). Großflächig überdecken Lavaströme und Aschefelder das Gelände. Es herrscht Stille, die Sonne läßt den Gipfel rot erglühen. Hier in der Einsamkeit wachsen Aurakarien, zweihäusige Bäume. Diese Relikte aus der Steinzeit werden bis zu 5000 Jahre alt.
Der Aufstieg auf den Vulkan wird mit dem Blick in einen Krater belohnt. Der letzte Ausbruch ist 40 Jahre her und schuf diese Landschaft. Die eingebaute „Fußbodenheizung“ des Vulkans läd zum Verweilen ein. Wir genießen den Blick auf Südchiles Vulkane Villarica (noch aktive Glutsee), Longumay (noch aktiv, letzter Ausbruch 1992), Lanin (3700 m hoch, erloschen) unter vielen anderen. Deutlich sind die Formen ehemaliger Vulkane zu erkennen. Wir überlegen, wie inmitten der Lavaströme immer noch kleine Araukarienwäldchen überleben konnten. Die Andenberge am Horizont erreichen Höhen um 4500 Meter.
Zu Silvester gehen wir durch Puente Alto, wo emsiges Treiben wie auf einem Volksfest herrscht. Wir meiden den Trubel, fahren in die Berge. Ein kleines Silvesterfeuer bringt uns ins neue Jahr.
Am Morgen fahren wir in Richtung Los Valdes. In 2000 m Höhe ist die „Straße“ zu Ende. Vor uns erhebt sich der Gipfel des Vulkans San Jose (5850m). Dahinter liegt irgendwo das Ziel, der 6150 m hohe Marmolejo. Laut Karte müssen wir entlang des Baches das Tal hinaufsteigen. Der zunächst breite Weg wird zur Sackgasse. Der Bach ist für eine Überquerung zu reißend, also den 45 steilen Hang hinauf und weitersehen. Das ist bei 25 C mit 25 kg Gepäck nicht eben leicht. Oben wird es angenehmer, nur die Sonne brennt und brennt. Eine mit stachligem Dornengestrüpp bewachsene Ebene muß durchquert weerden. Wir steigen über loses Gestein immer höher. Die trockene Luft macht zu schaffen. Am Abend bricht die Kälte herein. Der Temperasturuntersschied zwischen Tag und Nacht beträgt 25 . Unseren Berg haben wir noch nicht gesehen.
Am nächsten Tag hat man sich an den Rucksack gewöhnt, es geht besser. Über Schneefelder erreichen wir das Toteis eines herabziehenden Gletschers. Hier in 3300 m Höhe wollen wir bleiben. Unsere Hausberge sind etwa 5000 m hoch. Gegen Abend bleibt das Wasser aus, denn wir haben unter 0 C.
Die Eingehtour am folgenden Tag soll Klarheit über den Aufstieg bringen. Da wir dies zu viert unternehmen, errichten wir auf halber Höhe ein Depot für die beiden Gipfelstürmer. Uns gegenüber erhebt sich der Punta Italiano (5430m) mit gewaltigen Eiswänden. Wir erreichen den Gipfelgrat, der mit Büßereis übersät ist. Durch hohe Verdunstung apert Schnee aus und bildet scharfe kleine Eissäulen. Wir sehen in der Ferne den Marmolejo. Wie wir sehen, war unser Aufstieg nicht der idealste: 50 steiles Eis. Die erreichten 4200 m sind erst einmal für uns Höhenrekord.
Am nächsten Tag verabschieden wir zwei uns vom Rest der Truppe, der wieder ins Tal absteigt, und beginnen den Aufstieg erneut. Wieder werden 20kg auf 4200 m getragen, doch der Weg ist diesmal kürzer, dafür steiler. Eis bis 60 steil. Wir stellen unser Zelt auf derm Grat vor einem Felsblock auf und genießen die Sicht auf die Andenberge. Am Abend kommt Gewitter auf. Am Anfang sieht es schön aus, aber die Gedanken an ein Gewitter auf unserem Ansitz sind nicht ideal, Die Nacht bringt dann ein eindrucksvolles Wetterleuchten, und am Morgen ist der Himmel wieder blau. Mein Freund faßt den Entschluß abzusteigen, da er sich nicht gut fühlt. Allein ist leider kein Gipfelerfolg mehr drin. Oben sind Gletscher zu überqueren, da ist allein die Sicherheit passé. Ich steige dennoch ein Stück weiter über Büßerschnee auf und erreiche in 5250m Höhe meinen Umkehrpunkt. Der Wind bläst stark und wirft mich im Aufstieg auch einmal um. Nur 300 m Gletscher müßten noch überquert werden. Ich sitze einige Zeit und denke nach über den Weg und viele lohnende Aufstiege. Jetzt geht es nicht weiter. Doch es werden die Zeiten kommen, dann werde ich da oben stehen. Es ist jetzt nur der Anfang in Chile.
Gegen 13 Uhr sind es -12 C, und es ist Zeit zum Gehen. Am späten Abend erreiche ich meinen Freund in 3000 m Höhe an einem Gletschersee. Gemeinsam steigen wir ins Tal. Am nächsten Tag fahren wir nach Santiago und von dort wieder in die Anden nach Valle Nevado. Von hier erblicken wir den El Plomo (5400m). Fünf Tage haben wir noch Zeit. Der Gipfel ist noch drin. Wir nutzen die Zeit und erkunden auch noch andere Berge, z. B. den 6050 m hohen Juncal, aus dem sich ein mächtiger, 3500 m hoher Gletscher herabzieht. Aus ihm lösen sich am Mittag gewaltige Lawinen.
Im Basislager erfahren wir von drei Chilenen, daß zwei Leute im oberen Drittel unterwegs sind. Von hier haben wir auch den Blick frei zu Amerikas höchstem Berg, dem 6930 m hohen Aconcagua.
Am Tag des Abfluges sehen wir noch einmal den Berg, dem unser eigentlliches Streben galt, den 6550m hohen Tupungato. Er wirkt wie eine Wand und überragt die anderen Berge. Ob wir es wohl geschafft hätten?
Im Dezember 1996 fahren wir wieder nach Nordpatagonien zu den Bergen, und vielleicht zählen dann auch die Sechstausender dazu.
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