Über mich, Thomas Kaup (Noma):

Geboren wurde ich am 21.8.1970 in Wadern im wunderschönen Saarland.
Im zarten Alter von 5 Jahren wurde ich von meinen Eltern gegen meinen Willen
nach Trier verschleppt. ( Ein Saarländer in Trier = Eine Hand voll Haare in der Suppe)

Dem Drachensport fröne ich seit 1993. Nachdem ich mir damals für mehr als 4.000,- DM
Stück für Stück ein umfangreiches Drachensortiment zugelegt habe, begann ich 1996 selbst
die Drachen zu bauen, die mir als Kaufdrachen zu teuer waren, oder die es einfach nicht
zu kaufen gab.

Anfangs beschränkte ich mich auf Baupläne aus dem Handel und dem Internet und
seit 1998 verwirkliche ich eigene Drachenträume.

Als Mitglied der Drachenfreunde Trier 99 e.V. gebe ich regelmäßig Drachen-Nähkurse für Anfänger und Fortgeschrittene und bin Mitorganisator des alljährlichen Internationalen Trierer Drachenfestes, mittlerweile einem der größten Drachenfeste Deutschlands. Im Rahmen von privaten und kommunalen Festen und Feiern rund um Trier veranstaltet der Drachenclub auch jedes Jahr eine große Anzahl von Drachenworkshops für Kinder.

Für den „Eigenbedarf“ habe ich bislang weit über hundert Drachen und Windspiele genäht. Von Rotoren und Turbinen mit bis zu 5 Meter Durchmesser über Parafoil, Parasled und Cody war meinen Nähmaschinen nichts zu schwer.

2002 begann ich erstmals mit der Fertigung von Miniaturlenkdrachen. Während Flügen auf Drachenfesten bekam ich schnell einige Anfragen für den Bau eben dieser Zwerge. Nach vielen Jahren und Drachenzwergbauten hat sich zwar das Know-how erheblich verbessert, an meiner Philosophie hat sich jedoch nichts geändert!

Nach wie vor ist der Drachensport für mich ein faszinierendes Hobby und ein Ausgleich zum Alltagsstress. Mein Ziel ist es nicht, mit dem Bau und dem Vertrieb von Micro-Kites den großen Reibach zu machen! Für die Fertigung eines Drachens benötige ich vier bis fünf Stunden und habe einen Materialaufwand von durchschnittlich 9,- €. Da ich meine Drachen schon ab rund 30,- € je nach Modell anbiete, kann sich wohl jeder vorstellen, dass ich das nicht aus Gründen des Kommerz mache.(Zumahl ein Teil des Erlöses auch an bedürftige Institutionen gespendet wird!)

Ich entwickle meine Zwerge selbst ( ! ) und bevor der erste Drachen die Serienreife erreicht und von mir angeboten wird, landet immer eine Vielzahl von Prototypen in der Tonne. Der Gewinn aus den Drachenverkäufen landet entsprechen zum größten Teil wieder im Material zur Entwicklung und Verbesserung neuer Modelle.