Reisevorbereitungen
- Einreise
- Zoll
- Mietwagen
- Krankenversicherung
- Geld
- Unterkunft
- Strom
- Telefon
- Rauchen
- Essen und Trinken
- Einkaufen
- Feiertage und Ferien
- Nationalparks
Einreise
Visa Waiver Programm(VWP)
Bis zu 90 Tage können sich Staatsangehörige der Länder Andorra, Australien, Belgien, Brunei, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Holland, Irland, Island, Italien, Japan, Lichtenstein, Luxemburg, Monaco, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowenien, Singapur, Spanien ohne vorhergehende Beantragung eines Visums zu touristischen oder geschäftlichen Zwecken in den USA aufhalten oder als Transit-Land nutzen. Voraussetzung ist ein maschinenlesbarer Pass (bordauxfarben), auch für Kinder und Babys!
Weitere Info's für Deutsche Staatsangehörige erhält man beim Auswärtigen Amt.
Seit dem 12. Januar 2009 müssen sich USA-Reisende ohne Visum zur Einreise in die Vereinigten Staaten bis spätestens 72 Stunden vor Abflug über
das Online-System ESTA registrieren.
Die Registrierung ist kostenfrei und für 2 Jahre gültig.
Die Registrierung kann auch von einer dritten Person oder Ihrem Reisebüro vorgenommen werden. Sollten sich Ihre persönlichen Daten und/oder Ihr Reiseziel innerhalb der USA im Zeitraum zwischen Ihrer Registrierung und Ihrem Abflug ändern, müssen Sie Ihre neuen Daten vor Einreise aktualisieren.
Im Flugzeug erhält man 2 Formulare Immigration and Customs forms (Einwanderungs- und Zollanträge). Personen ohne Visum müssen einen grünen I-94 W Visa Waiver-Antrag auf der Vorder- und Rückseite ausfüllen. Von Personen mit Visum ist ein weißer Visum-Antrag auszufüllen. Jede Familie muss einen Zollantrag ausfüllen. Bei der Angabe des Geburtsdatums darauf achten, in welcher Reihenfolge die Daten angegeben werden müssen: (Tag/Monat/Jahr oder Monat/Jahr/Tag).
Auch bei einer Rundreise ist im Adressfeld die Adresse der ersten Übernachtung anzugeben. Die Anträge sind so präzise wie möglich auszufüllen - das erleichtert die schnelle und problemlose Abfertigung bei der Immigration.
Vor den Schaltern der Einreisebeamten verläuft eine gelbe Linie - diese Linie bitte nur auf Anforderung übertreten! Der Beamte fragt in der Regel nach der Dauer und dem Grund der Reise. Bei der Einreise werden darüberhinaus aus Sicherheitsgründen von jedem Besucher zwei Fingerabdrücke und ein digitales Foto angefertigt (Ausnahme: Personen unter 14 und über 79 Jahren).
Unbedingt vermeiden: Irgendwelche witzigen Bemerkungen - sowie Kommentare über die Sinnhaftigkeit des gesamten Prozederes! Der untere Abschnitt, des grünen Formulars, wird bei der Ankunft abgetrennt und in den Pass geheftet. Manchmal aber auch nur hineingelegt.
Bitte darauf achten, diesen nicht zu verlieren! Unter D/S (Duration of Status) ist die genehmigte Aufenthaltsdauer vermerkt. Bei der Ausreise, aus USA muss dieser Abschnitt zurückgegeben werden. Eine Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung ist nicht möglich. Kurzzeitige Grenzübertritte, wie beispielsweise nach Kanada oder Mexiko, sind erlaubt, verlängern aber nicht das 90-Tage Visum.
Zoll
Nach erfolgter Einreise holt man die Koffer (Baggage Claim).
Mit dem gesamten Gepäck gehts jetzt zur Zollabfertigung. Dort gibt man das costum-forms (weisses Formular) ab.
Bei einem Anschlussflug muss das Gepäck erneut eingecheckt werden.
Ab 21 Jahren darf zollfrei eingeführt werden:
- 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 Kilo Tabak
- 1 Liter Alkohol
- Geschenke im Wert von 100 $
- Zahlungsmittel bis 10.000 $ (Bargeld, Traveller Cheques, Wertpapiere)
Zollfrei ausgeführt, bzw. in Deutschland wieder eingeführt werden darf folgendes:
- Waren im Wert bis zu 430 €
- 200 Zigaretten bzw. 50 Zigarren oder 2 Kilo Tabak
- 1 Liter Alkohol
Wichtig! Ab 1. Dezember 2008 werden die Zollfreigrenzen erhöht.
Mietwagen
Eine Buchung in Deutschland ist sehr zu empfehlen!
Es ist in aller Regel am preisgünstigsten und es sind meistens alle wichtigen Versicherungen enthalten - z.B.:
- CDW bzw. LDW - entspricht etwa unserer Vollkasko
- EP = erhöhte Haftpflicht (in USA ist die Haftpflichtvers.summe sehr niedrig)
- sowie Steuern + Gebühren
- Oft wird noch ein zweites (etwas teureres Paket) angeboten, welches dann auch die Gebühr für den Zweitfahrer, sowie die 1. Tankfüllung beinhaltet.
Ein Mietwagen ist fast in ganz Amerika unbedingt erforderlich, da die Entfernungen meist sehr weit sind und nur ganz selten ein gutes Nahverkehrssystem vorhanden ist.
Der Schalter des Autovermieters, bei dem das Auto gebucht wurde, ist in manchen Flughäfen direkt im Flughafen-Terminal. Meistens fährt jedoch einen kostenloser Shuttle-Service, zur etwas außerhalb des Flughafengeländes gelegenen Vermietstation.
Dort braucht man den Voucher, den Führerschein, sowie Kreditkarte (für Kaution)
Krankenversicherung
Unbedingt notwendig ist eine private Auslands-Krankenversicherung. Diese kostet nur ein paar Euro und schützt im Notfall vor den hohen Behandlungskosten.
Diese wird angeboten, entweder für die jeweilige Reisedauer, oder als Jahresversicherung (was sich bereits bei 2 Auslandsreisen rechnet). Sie ist für beliebig viele Reisen bis zu einer jeweiligen Gesamtdauer von 6 Wochen, weltweit gültig.
Geld
Eine gültige Kreditkarte ist notwendig. Erstens wird diese zur Kautions-Hinterlegung beim Autovermieter benötigt, zweitens ist sie schlechthin das Zahlungsmittel in USA.
Master/Eurocard, bzw Visacard werden fast überall problemlos angenommen. Auch ein zweite Karte ist empfehlenswert, falls mal eine Karte gerade nicht gelesen werden kann. Den Kreditrahmen voher überprüfen - und evtl. vorher für die Reisezeit erhöhen lassen.
Einige Dollar in bar, für kleinere Ausgaben - z. B. evtl. anfallende Strassengebühren, Parkplatzgebühren, Getränke usw.
Mit US $ Travellercheck's kann man ebenfalls bezahlen - den Rest erhält man bar zurück.
Unterkunft
In den Staaten gibt es ein grosses Angebot an Hotels - bzw. Motels in allen Preisklassen. Diese kann man über Reisebüros oder Internet vorbuchen.
Ich persönlich buche für die 1. Nacht ein Flughafenhotel vor. Für Feiertage, sowie evtl. Übernachtungen in Las Vegas buche ich oft übers Internet, mit der Option der
kostenfreien Stornierung. Die restlichen Übernachtungen kann man sich vor Ort suchen. So bleibt eine gewisse Flexibilität erhalten - und man kann sich die Zimmer ansehen.
Bei meinen
letzten Reisen buchte ich allerdings meist vor und nutzte oft die BestRateGuarantee von wyndhamrewards, was mir einige kostenlose Übernachtungen brachte. Leider haben sich die Bedingungen
für Freiübernachtungen geändert und sind seit 2010 nicht mehr möglich.
Es gibt auch sogenannte Couponhefte für ermässigte Zimmerpreise. Diese Coupons kann man sich teilweise unter roomsaver.com auch
vorher ausdrucken lassen.
In den bekannten Motelketten, Motel6, Days Inn, Travelodge, Super 8, Comfort Inn, usw., gibt es ein kleines Büchlein mit den jeweiligen Unterkünften der Kette. Es ist auch möglich, an der Reception, das Motel für die nächste Nacht dort vorzubuchen.
In vielen Hotels/Motels gibt es "Smoking" bzw. "non-smoking" Rooms.
Die Preise für ein Zimmer in den USA sind in aller Regel "Zimmerpreise" und beinhalten die Belegung mit 2 Personen, manchmal bis zu 4P., für die 3. oder 4. Person wird manchmal ein Aufpreis von ein paar Dollar erhoben. Für Kinder wird meist nichts verlangt. Die "tax" Steuer wird extra berechnet (durchschnittlich 10-15%).
Je nach Saison und Lage sollte man 50 bis 70 Dollar kalkulieren, in grossen Städten, Nationalparks, sowie an Feiertagen kann dieser Preis aber auch deutlich überschritten werden.
Die Standard-Zimmer verfügen alle über ein Bad/WC, Telefon und Fernseher, oft auch Kaffeemaschine, Microwelle und Kühlschrank. Sehr viele Häuser verfügen zwischenzeitlich über kostenloses W-LAN (Ausnahme
Las Vegas = kostenpflichtig).
Üblich sind folgende Bettengrössen:
- Twin/Single (99 cm x 190,5 cm)
- Full/Double (137 cm x 190,5 cm) ist die kleinste Doppelbettengroße
- Queen (152 cm x 203 cm) ist breiter und länger als Full
- King (198 cm x 203 cm)
Strom
USA hat 110 Volt. Es ist darauf zu achten, dass die elektrischen Geräte - wie Fön - umschaltbar sind.
Weiter benötigt man einen Steckdosen-Adapter, den man am besten bereits in Deutschland gekauft hat. (Vor Ort nur sehr schwer zu erhalten).
Diesen Adapter benötigt man auch zum Aufladen der Akkus von Cameras, Video usw.
Zum Aufladen der Akkus von DigiCameras ist auch ein Adapter für den Zigaretten-Anzünder im Auto recht praktisch.
Telefon
In allen Motelzimmern steht ein Telefon. Die Gebühren können dort aber ganz erheblich sein.
Günstiger ist es mit " Prepaid Phone Cards" (Telefonkarten), für 5 oder 10$ - diese erhält man u.a. an Tankstellen - oder bei Walmart (AT&T Prepaid - Minutenpreis ca 18ct nach Germany - keine sonstigen Kosten, die dort gekaufte kann man auch wieder aufladen lassen).
Man wählt die auf der Karte stehende Tel.Nr. 0800-xxx (kostenfrei), dann den freigerubbelten Code - sowie für Deutschland die Vorwahl 01149 - die Ortsvorwahl ohne die erste Null - die gewünschte Anschlussnummer.
Zu empfehlen ist auch (vorher beantragen) die usa-callingcard.de
keine Grundgebühr - Vorauszahlung - Mindestumsatz, Abrechnung über Kreditkarte, Rechnung mit Einzelnachweis.
Mit dem Begriff " Handy" ruft man bei den Amerikanern lediglich ein hilfloses Schulterzucken hervor - es heisst dort: "mobile phone" oder "cell phone". Es funktionieren nur Tri-Band-Handys. Mit dem Provider vorher abklären, ob dieser ein Vertragsabkommen mit sog. Roaming-Partnern in USA besitzt. Falls ja, kann man in den Netzen der Roamingpartner in den USA telefonieren. Die Netze sind allerdings nicht so gut ausgebaut wie hierzulande!
Rauchen
Rauchen ist grundsätzlich untersagt in allen öffentlichen Gebäuden - wie Krankenhäusern, Regierungsgebäuden, Museen, Schulen und Theatern. Natürlich auch in Flughäfen. Manche internationale Flughäfen verfügen über Bereiche für Raucher. Bei Nichtbeachtung wird eine Geldbuße in empfindliche Höhe verhängt.
Das Rauchen in Restaurants wird in den einzelnen Bundesstaaten recht unterschiedlich gehandhabt. So ist es in Kalifornien grundätzlich verboten, auch in Bars. Ebenso verboten ist es in fast allen sogenannten Family-Restaurants. Wo es erlaubt ist, gibt es einen abgegrenzter Bereich für Raucher. Dort wird man am Eingang gefragt, ob man "smoking" oder "nonsmoking" möchte.
Essen und Trinken
Frühstück ist in den Motels/Hotels nicht immer im Übernachtungspreis enthalten. Wobei Kaffee eigentlich immer zu haben ist, entweder in der Reception - oder Kaffemaschine auf dem Zimmer.
Viele Motelketten bieten aber ein "continental breakfast" kostenlos an. Dieses besteht meist aus Kaffee und Muffin oder irgendwelchem süssen Teilchen.
Das sog. deluxe Frühstück, besteht in der Regel aus Kaffee, Tee, Orangensaft, Milch, Toast, Bagels, Butter, Marmelade, Frischkäse, Cereals und hin und wieder Obst oder Waffelteig zum Selbermachen.
Es gibt eine grosse Auswahl an Restaurants, aller Geschmacksrichtungen und Preislagen, von fast-food bis zum Gourmet-Tempel. Eine Aufzählung würde den Rahmen hier sprengen. Für
den Normal-Touri empfehlenswert sind meist sogenannte Family-Restaurants, teilweise mit Salatbuffet - oder "all
you can eat". Dort kann man für ca 10-15$ meist vernünftig essen.
Kaffee und Softdrinks sind mit ca. 2$ recht günstig, und werden meist kostenlos ("refill") nachgeschenkt.
In den meisten Lokalen ist es üblich " Wait to be seated", das bedeutet, dass man am Eingang wartet, bis man zu einem freien Tisch geführt wird.
Da in den Preisen bzw. der Rechnung kein Bedienungsgeld enthalten ist, wird ein sog."Tip" von 10%-20% je nach Service erwartet.
Dies ist der Lohn des Bedienungspersonals, also nicht vergessen!
Man läßt diesen beim Verlassen entweder auf dem Tisch liegen, oder setzt den Betrag bei Bezahlung mit Kreditkarte auf den Beleg.
Einkaufen
Jeans und Turnschuhe sind in den USA meist viel günstiger als in Deutschland zu haben. Outlet's, Fabrikverkauf von Designern, sind meist ausserhalb auf der grünen Wiese zu finden. Jedoch kann man auch in den Malls (Einkaufscentern) oft Schnäppchen machen.
Hier ein Übersicht der Größen:
| Damenkleidung | |||||||||
| D | 34 | 36 | 38 | 40 | 42 | 44 | 46 | ||
| USA | 8 | 10 | 12 | 14 | 16 | 18 | 20 | ||
| Damenschuhe | |||||||||
| D | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | ||
| USA | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | ||
| Herrenkleidung | |||||||||
| D | 44 | 46 | 48 | 50 | 52 | 54 | 56 | 58 | |
| USA | 34 | 36 | 38 | 40 | 42 | 44 | 46 | 48 | |
| Herrenhemden | |||||||||
| D | 36 | 38 | 39 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | |
| USA | 14 | 15 | 151/2 | 16 | 161/2 | 17 | 171/2 | 18 | |
| Herrenschuhe | |||||||||
| D | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | |
| USA | 7 | 71/2 | 8 | 81/2 | 91/2 | 101/2 | 11 | 111/2 | |
| Kinderkleidung | |||||||||
| Alter | 2-3 | 4-5 | 6-7 | 8-9 | 10-11 | 12 | 14 | 16 | |
| USA | 2-3 | 4-5 | 6-6x | 7-8 | 10 | 12 | 14 | 16 | |
| Kinderschuhe | |||||||||
| D | 24 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 32 | 33 | 34 |
| USA | 71/2 | 81/2 | 91/2 | 101/2 | 111/2 | 121/2 | 131/2 | Y11/2 | Y21/2 |
Feiertage - Ferien
Die Reisesaison der Amerikaner beginnt an Memorial Day (letzter Montag im Mai) und endet mit dem Labour Day (erster Montag im September), da in dieser Zeit Schulferien sind. Hauptreisezeiten sind wie bei uns die Sommermonate Juli und August. In dieser Zeit gibt es das größte Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten, Veranstaltungen und organisierten Touren. Allerdings sind dann auch die Hauptsehenswürdigkeiten wie etwa die Nationalparks recht überlaufen, Übernachtungsmoglichkeiten schon früh am Tag belegt und die Preise entsprechend hoch. Meiden sollte man nach Möglichkeit die langen Sommerwochenenden an Memorial Day und Labour Day. Seen, State Parks, Naherholungsgebiete und Nationalparks in der Nähe größerer Städte sind dann bereits ab Mittwoch restlos überfüllt.
Feiertage
- 1.Januar * Neujahrstag
- 3.Montag im Februar * Washington's Geburtstag
- Freitag vor Ostern * Karfreitag
- letzter Montag im Mai * Memorial Day
- 4.Juli * Unabhängigkeitstag
- 1.Montag im Sept. * Labour Day
- 2.Montag im Okt. * Columbus Day
- 11. November * Veterans Day
- 4.Donnerstag im Nov. * Thanksgiving Day
- 25.Dezember * Weihnachten
Einige Staaten haben zusätzliche Feiertage. Öffentliche Institutionen wie Banken sind an Feiertagen in der Regel geschlossen, während Museen und Supermärkte (etwas kürzer als sonst) oft geöffnet haben.
Nationalparks
Bei einer Reise in den Westen, wird man sicher mehrere Nationalparks besuchen. Der Eintritt in einen Nationalpark kostet meist $10 oder $20, deshalb rechnet sich der
America the Beautiful - National Parks and Federal Recreational Lands Pass - Annual Pass
Dieser Jahrespass ist ab dem Monat des Kaufes für 12 Monate gültig und kostet $80.
Damit ist der Eintritt für alle US Nationalparks abgedeckt, auch für alle Personen im PKW.
Ferner sind mit diesem Pass die Gebühren für Parks, die vom U. S. Fish and Wildlife Service, dem U. S. Forest Service und dem Bureau of Land Management beaufsichtigt werden, abgedeckt. Also z.B. "National Forests", die Eintritt verlangen.
Gebühren für Parken, Camping etc. sind nicht eingeschlossen.
Die Pässe sind an jedem Eingang eines Nationalparks erhältlich.
Der Pass ist nicht übertragbar, d.h. der Käufer muss immer dabei sein. Teilweise wird der Reisepass zur Kontrolle verlangt.
Bei der Einfahrt in einen NP, erhält man auch automatisch Infomaterial für den Park.
Ein Besuch im jeweiligen Visitorcenter ist sehr zu empfehlen.
Info über alle 388 Parks in USA (englisch).