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Meine derzeitige Flugzeugflotte:

Fauvel AV 222

Citabria Pro "E"

Sky-Sergio

Nimbus 4 

Hughes 500

Pilot

 


Nach dem Verlust der ASW 28-18 stellte sich die Frage nach einem Ersatz.Um von den doch nicht immer verfügbaren Schleppiloten unabhängig zu sein, und andererseits schon einmal erste Erfahrungen für dem Bau der "großen" Fauvel zu sammeln, fiel die Wahl auf eine kleinere Version der Fauvel AV-222.
Auf der Basis des Bauplans aus der FMT von 8/2008 entstand eine um ca. 1/3 vergrößerte und einige originalgetreue Details (Höhenruder, Störklappen, Kabinenfenster, Kontur des SLW, Spornrad, Stützräder) ergänzte Version.
 

der Rohbau, ganz in Holz

Heraus kam ein Motorsegler im Maßstab 1:6 mit 2,70 m Spannweite. Motorisiert ist er mit einem Turnigy TR35-42D 1000 und einem 3-zelligen Lipo.
Ich bin stolz auf ein Abfluggewicht incl. Akku von knapp 3 kg (mit 1kg Ballastblei) gekommen zu sein.

die Ausführung von Hans Martinsson:

Mein Vorbild am Boden ...... und im Flug
Natürlich ist die Ausführung nach dem Original von Hans Martinsson, von dem ich ja die original Bauunterlagen bekommen habe.
 

Die Fauvel, ein Exot beim MoSe-Treffen. Foto: Eickhoff

Danke an Fritz Eickhoff für die Bilder vom MoSe-Treffen 2011 in Bad Brückenau!

Auf dem Flugplatz ist die AV 222
schnell aufgebaut und es kann
an den Start gerollt werde.

Start frei für zum 3. Testflug. Foto Rümenapp
         

Vorbeiflug beim MeSe-Treffen. Foto: Eickhoff

... im Steigflug. Foto Rümenapp

Das Flugbild ist unverwechselbar. Zwar variiere ich noch etwas mit dem Schwerpunkt, aber das Flugverhalten ist problemlos und ohne Allüren.

 
         

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Da es mit der großen Pro doch wohl noch etwas dauert, soll es bis zur Fertigstellung eine kleine Citabria Pro "E" sein.

 

 Das Originalmodell von Estar Models im Flug...

Ein Bericht in der FMT zeigte schöne lasergeschnittene Holzbausätze von Estar Models, die in Deutschland von der Firma Letmathe vertrieben werden. Kurz entschlossen habe ich den Bausatz der Super Decathlon mit 110 cm Spannweite gekauft.
Der Bausatz ließ sich so modifiziert, dass eine Citabria Pro heraus kam. Für die Motorhaube und die Radschuhe habe ich die original ABS-Teile aus dem Bausatz als Urmodelle benutzt und diese Teile in GFK gefertigt. Auf die Motorhaube habe ich dann auch die typischen Zylinderkopfabdeckungen der Pro gesetzt.

Ein T400 Brushless mit 150 W Leistung, versorgt von drei Lipos, ist absolut ausreichend das Modell in die Luft zu bekommen.

 ... und daneben meine "Pro" ! Foto: Felchner

   

Dank Benjamin schöne Flugansichten... Foto: Felchner     

... im tiefen Vorbeiflug...Foto: Felchner

... und im Anflug. Foto: Felchner
           
            Das Warten auf das Frühjahr und gute Wetter hat sich gelohnt. Nach kleinen Trimmkorrekturen und doch etwas Blei in der Nase fliegt sie wie ich es mir gewünscht habe.
            Neben dem Sky-Sergio habe ich jetzt noch eine zweite Alternative um am Abend noch mal schnell eine Runde zu drehen.
 

Auch von hinten ...

All zu windig sollte es dann nicht mehr sein, das ist bei der Größe und Gewicht nicht ihr Element.
Einfacher Kunstflug ist auch (mit etwas Schwung) möglich.
Aber auf jeden Fall aus jeder Perspektive schön Anzusehen.

... und aus der Nähe sehenswert. Foto: Felchner

 

   

Natürlich gehen mir inzwischen auch schon wieder neue Projekte durch den Kopf, und Recherchen und Vorbereitungen laufen. Aber jetzt soll doch erst die große Pro fertig gestellt werden. Einen passenden Boxermotor habe ich auch gefunden, der steht als nächstes an.
Also, schaut mal wieder rein wie es mit meinen beiden Citabria-Pro´s weiter geht!

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Der Nimbus 4 von Tangent mit 6m Spannweite soll endlich in diesem Sommer eingesetzt werden. 1 1/2 Jahre Bauzeit für ein "ARC"-Modell sind ja auch wirklich genug! Den Großseglern will ich in jedem Fall treu bleiben.

Nimbus 4, das Original

 

  

Insgesamt 10 Servos waren in die Flügel einzubauen. Um da den Überblick zu behalten und auch für die notwendige separate Stromversorgung habe ich im Rumpf eine "Verteilerbox" unterbringen.

10 Servos mit Verkabelung wollen organisiert sein...
Startvorbereitung zum Erstflug. Foto: Lüder Natürlich wieder mit etwas zitterigen Knien wurde alles für den Erstflug vorbereitet, und um es kurz zu machen... alles lief wie am Schnürchen!
Sicher von Erich Schatz geschleppt und bei den ersten Flügen beraten konnte ich schon an der Optimierung von EWD und Schwerpunkt arbeiten...
... im Abflug. Foto: Lüder

Eine tolle Silhouette!

... und mich an einem einmaligen Flugbild freuen.

 
Erleichtert ... Einschweben zur ersten Landung. Foto: Lüder Und auch die Landungen verliefen problemlos. Noch etwas am Höhenruder-Ausschlag stellen...


dann auf den Sommer ´07 mit ordentlich Thermik warten.

Einschweben zur Landung. Foto: Lüder
 

Inzwischen habe ich auch im Cockpit Platz genommen... In das Naturgetreue Cockpit gehört natürlich auch ein originalgetreuer Piloten!

Auch im Nimbus-Cockpit fühle ich mich wohl.

       
Der originalgetreue Pilot entstand aus einem 3-D-Scan. Daraus sind im "rapid prototyping" je 1 Kopf im Maßstab 1:3 und 1:4 geworden. Das waren die Urmodelle der Formen für weitere Klone. Ausgang war der 3-D-Scann

Meine "Urmodelle"

Klon Nr. 1 ... und so weiter, und so weiter.
     
     
 

 


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Geht das alles gut? Solltest Du nicht mal ... Foto: Felchner Mit solchen schönen Fliegern und bei dem herrlichen Wetter im Spätsommer bekomme ich auch mal Besuch ...

So, und jetzt ... Foto: Felchner


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Für die Entspannung noch ein E-Segler "Sky-Sergio".

Für den Carolo (siehe leider schon unter "gestern") habe ich mir ja die Ausrüstung (LiPo, Lader, Balancer) für den Elektroflug zugelegt, da will ich sie auch öfter nutzen. Nach langer Suche fand ich bei der Fa. GIRMODELL ein Sortiment an E-Seglern in hervorragender Qualität aus der Ukraine. Ich entschied mich für den leer nur 300g wiegenden Sky-Sergio. Ein ARF-Modell, dass  mit einer kostengünstigen Ausstattung passable Leistungen zu erbringen verspricht.
Bei Ebay konnte ich günstig einen  China-Motor und -Regler erstehen, Jörg Urban hatte die passenden Miniservos im Angebot und stand wie immer mit kompetenter Beratung zur Verfügung.
   
Start in Abendthermik. Foto Sinkel Inzwischen sind schon einige schöne Flüge erfolgt, und der Sky Sergio hat alle Erwartungen erfüllt.



Klaus und Benjamin sei Dank gibt es davon auch einige Bilder.

Ruhige, entspannte Flüge, ein schönes Flugbild. Foto: Felchner
  
Die Motorisierung ist ausreichend um in 30 Sekunden auf ausreichende Höhe zu kommen,...
  Im Landeanflug. Foto: Felchner    ... und auch die Wirkung der Butterfly-Landeklappen hilft für sichere Landungen. 

Die Butterfly-Landeklappen wirken gut. Foto: Felchner

Flügelmittelteil mit Klappenservo und 5-poligem Stecker zum Empfänger

Für die Verbindungen zu dem Klappen- und den Querruderservos habe ich mir diese Steckverbindung aus dem Computerbereich abgeschaut. Über einen 5-poligen Stecker werden alle notwendigen Anschlüsse (2 x Querruder, 1 x Klappen) zwischen Empfänger im Rumpf und dem Flügel sicher hergestellt.

   

Und flugfertig zusammengebaut.

Für den Transport habe ich mir noch einen Koffer gebaut, mit einem Griff habe ich alles zusammen...





...und habe auf dem Flugplatz alles für den Flug bereit.

Für den Transport alles zusammen.

  
   
Meine Erwartungen in den Sky Sergio sind voll erfüllt. Dafür, wofür ich ihn gekauft habe, ist er bestens geeignet: Am Abend die letzte Thermik nutzen, oder nur noch eine Akkuladung abgleiten.

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Und dann bin ich doch wieder bei Hubschraubern gelandet. Nach erfolgreichem Üben mit einem Koax-Heli habe ich mir für den Garten eine kleinen Hughes 500 zugelegt.

Eigentlich ist es ja eine Kestrel 500 SX von Nine Eagles. Mit Drehzahlsteuerung, einem Rotordurchmesser von 38 cm, E-Antrieb und 2,4 GHz-Technik kann ich das Teil auch bei Windstille im Garten schon beherrschen.
     
 

 

 

   

Der Garten ist groß genugn. Foto: Marianne

Aber es dar wirklich nicht zu viel Wind sein, sonst ist er einfach zu klein.

 

 

...da wächst natürlich schon der Wunsch nach etwas größerem mit Pitch...


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