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| 1. | 12.02.03 | |
| 2. | 12.02.03 | |
| 3. | 12.02.03 | |
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4. |
Dosierung von Epoxydharz | 13.03.03 |
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5. |
Laminieren auf/unter Beplankungen | 13.03.03 |
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6. |
Beplankungen Aufkleben mit Epoxydharz | 13.03.03 |
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7. |
Wartung und Pflege der Akkukabel | 07.05.03 |
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8. |
Abhilfe bei Transportproblemen | 24.06.06 |
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Sekundenkleber
ist eine tolle Sache, wenn man ihn richtig dosiert an die zu klebende
Stelle bekommt. Meist kommt viel zu viel Kleber aus der Flasche und das
meiste davon landet auch noch auf den Fingern. Meine Lösung: Beim Arzt oder in der Apotheke besorge ich Kanülen für Einwegspritzen. Die Dicke sollte min. 0,8mm sein. Diese stecke ich auf die Kleberflasche. So lässt sich jetzt der Kleber genau dosieren, punktgenau platzieren und vor allem bleiben die Finger sauber. Noch ein angenehmer Nebeneffekt: Der Verbrauch ist deutlich sparsamer. |
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| Eine verklebte oder verstopfte Kanüle lässt sich einfach mit einem Feuerzeug wieder freibrennen. Der Kleber verbrennt und die Spitze ist weiter nutzbar. | ![]() |
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Beim
Schneiden von Folie, Balsaholz und überhaupt sollte das Bastelmesser
immer möglicht scharf und spitz sein. Oft ist das schon nach einigen
Schnitten nicht mehr der Fall.
Auf einem Abziehstein lässt sich die Klinge einige Male wieder auf die notwendige Schärfe bringen um optimale Schnitte zu erzielen. |
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Oft
werden für Beplankungen überlange Balsabretter benötigt. Dies Bretter
sind teuer, lassen sich aber einfach selbst herstellen: An einem Lineal richte ich zwei Bretter ca. 5cm überlappend aus. Für die verzahnte Schuftung markiere ich die Schnittkanten und schneide dann mit einem scharfen Messer (s.o.) beide Bretter ein einem Schnitt übereinanderliegend durch. Dabei ist auf eine senkrechte Schnittfläche zu achten. |
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Das Ergebnis ist eine genau ineinander passende Verzahnung. |
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| Jetzt
drücke ich beide Bretter stramm gegeneinander und füge auf die
Nahtstelle sparsam Sekundenkleber (s.o.). Es reicht wirklich sparsamer
Kleber. Wird zu viel aufgetragen, kleben die Bretter auf der Unterlage
fest und es gibt eine zu harte Nahtstelle. Diese gibt dann auf der
späteren Beplankung eine unschöne Kante und ist kaum bündig zu
schleifen. Noch bevor der Kleber ganz abgebunden hat schleife ich die Verklebung mit einem Schleifklotz glatt. |
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| Auf
die gleiche Weise, aber ohne Verzahnung, lassen sich die verlängerten Balsabretter
dann zu einer kompletten Beplankung zusammenfügen. Diese Arbeitsweise ist schnell und das Ergebnis kann sich sehen lassen (hier die Beplankung für die Flügel meiner neuen Cap 21). |
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Oft brauche ich
nur kleine Mengen Epoxydharz, bei denen das Abmessen von Harz und Härter
mit der Waage nicht so genau ist. Hier helfe ich mir wieder mit Einwegspritzen, indem ich die entsprechenden Anteile nach Volumen abmesse. Bei kleinen Mengen gehe ich von gleichem spezifischem Gewicht aus und mische z.B. zu 1ccm Harz 4cmm Härter. Die Spritzen lassen sich öfter verwenden. Achtung: nicht die Harz- und Härterspritze vertauschen! So lassen sich auch kleine Mengen problemlos abmessen; mein Harzverbrauch ist drastisch gesunken! |
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Die
Beplankung des Flügels meiner Cap 21 habe ich auf der Unterseite mit
dünnem Glasgewebe und Kohlesträngen verstärkt. Dazu habe ich auf einer Plastikfolie (Abfall von Bespannfolie) die Umrisse der Beplankung markiert und das zugeschnittene Gewebe darauf mit Harz getränkt. Dabei darauf achten, dass ggf. die Folie vorher gewendet werden muss, um ein seitenrichtiges Laminat zu erhalten! Bei Bedarf lassen sich auch gleich mehrere Lagen Gewebe verarbeiten. |
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| Das
so vorbereitete Laminat wird dann mit der (Transfer-) Folie auf der Beplankung
ausgerichtet und mit einer Gummirolle faltenfrei angedrückt. Jetzt die
Folie wieder abziehen und die Beplankung auf den Flügel aufbringen. Soll
das Gewebe auf der Außenseite aufgebracht werden, ziehe ich die Folie
erst nach dem Aushärten des Harzes ab, die Oberfläche ist dann schon
schön glatt. Auf diese Art und Weise komme ich mit einem Minimum an Harz aus. Überschüssiges Harz wird beim Abziehen der Folie noch mit abgenommen. |
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Soll die
Beplankung mit Harz auf eine Rippenfläche aufgeklebt werden, ist das
Aufbringen des Harzes auf die Rippen ein Geduldsspiel. Damit es schneller geht, kommt hier wieder eine Einwegspritze zum Einsatz: Das mit Microballons eingedickte Harz wird in die Spritze aufgezogen und kann dann einfach in der nötigen Menge in schönen Raupen auf Rippen, Holm und Nasen-/Endleiste aufgetragen werden. Wird die Spritze mit einem Schlauch verlängert, lässt sich z.B. bei Reparaturen auch Harz an schwer zugängliche Stellen aufbringen. |
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| Nicht
nur die Akkuzellen, auch die Akkukabel sollten regelmäßig überprüft
werden. Ich habe meine Piper verloren, weil das Anschlußkabel des Empfänger-Akkus am Minus-Pol "abgefault" war. Zu erkennen ist das an der schwarzen Verfärbung der Litze, die dann brüchig ist, nicht mehr leitet und sich letztendlich vom Akku löst. Ich habe alle meine Akkukabel auf einen Querschnitt von mindesten 1,0 qmm und ordentliche (z.B. MPX) Stecker umgerüstet. |
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| Wer
kennt nicht das Problem bei der Fahrt zum Flugplatz: Egal wie groß das
Auto ist, es ist immer zu wenig Platz vorhanden! Mit zwei ineinander
geschobenen Alurohren mit Abschlußpfropfen aus dem Campingzubehör, vier
möglichst langen Schloßschrauben und Isolierschlauch aus dem Baumarkt
bin ich dem Problem zu Leibe gerückt. Die Aufnahmen im Dach für das Gepäcknetz bieten sich als Aufhängepunkte für eine Staumöglichkeit unter den Dach an. (Genauso eignen sind aber auch die Griffe oder Kleiderhaken über den Türen.) An den Schloßschrauben habe ich den Vierkant unter dem Kopf rund gefeilt, die ersten ca. 2 cm des Gewindes um 45° abgewinkelt und für die Optik mit Kunststoffschlauch überzogen. Zur Abpolsterung dient der Isolierschlauch, die senkrechten Stücke schützen in Kurven vor dem Verrutschen. Die Zeltstangen müssen ineinander verschiebbar sein, sonst kann man den Schraubenkopf nicht in die Halterung im Dach einführen. Flügel, Leitwerke, Seglerrümpfe, alles läßt sich jetzt unter dem Dach hängend verstauen ... und plötzlich ist das Auto doch groß genug, um evtl. noch einen weitern Flieger mit raus auf den Platz zu nehmen! |
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