Hannelore hat mir folgende interessante Artikel zugesandt:
Abnehmen: Gehen wirkt bei Frauen besser als Joggen Mailand - Frauen verbrennen im Gehen mehr Kalorien als beim Joggen. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf eine Studie von Medizinern der
Universität Mailand. Die Ärzte untersuchten den Kalorienverbrauch von 50 Frauen, die auf dem Laufband entweder joggten oder gingen. Dabei verbrannten die Damen im Gehen mehr als beim schnellen Laufen und
nahmen somit auch schneller ab. Allerdings war der Effekt nur dann zu beobachten, wenn das Laufband so schnell eingestellt war, dass der Puls der Geherinnen erkennbar anstieg. Ein weiterer Vorteil des Gehens
gegenüber dem Joggen ist, dass die Fußgelenke weniger belastet werden, betonen die Ärzte. Warum ist es so schwer, nach einer Diät schlank zu bleiben? Während der Diät hat sich der
Körper darauf eingerichtet, die wenigen Kalorien optimal zu nutzen: er hat den Grundumsatz heruntergefahr! en. Wenn Sie nun nach der Diät gleich wieder essen wie vorher - womöglich sogar zu viel, zu fett, zu
süß -, nehmen Sie blitzschnell wieder zu. Die Fachleute nennen es den Jo-Jo-Effekt. Soll sich der Körper bei dem niedrigeren Gewicht einpendeln, müssen Sie langfristig Ihre Eßgewohnheiten umstellen und sich
vollwertig und nicht zu fett ernähren: höchstens 60 Gramm Fett am Tag, um das Gewicht zu halten. Denken Sie auch daran, daß sich Alkohol im Körper wie Fett verhält. Für die Zeit direkt nach der Diät
empfehlen Ernährungswissenschaftler, rund 15 Prozent weniger zu essen als normal, bis sich der Stoffwechsel wieder aufs Normalmaß eingependelt hat. Wie wirkungsvoll allein schon die Fettreduktion ist,
bewies eine Studie der Universität Göttingen. Normal- und übergewichtige Frauen hatten acht Wochen lang ihre üblichen Lebensmittel gegen fettarme Varianten ausgetauscht und an! sonsten gegessen wie immer.
Erfolg: Die übergewichtigen Frauen nahmen 2,9 Kilo ab. 18 Monate später wurden alle Teilnehmerinnen erneut zu ihrem Gewicht befragt. Die Übergewichtigen unter ihnen, die immer noch aufs Fett achteten, hatten
im Schnitt ein weiteres Kilo abgenommen, und die, die kaum noch oder gar nicht mehr fettarm aßen, hatten im Schnitt 3,1 Kilo zugenommen. Gefährlich sind auch starre Grewohnheiten: 12 Uhr - Zeit fürs
Mittagessen! So läuft es in vielen Büros. Egal ob Hunger oder nicht, man verdrückt eigentlich immer die gleichen Portionen. Wer sich im Job an bestimmte Essenszeiten halten muß, wird zum Gewohnheitsesser,
und das kann dick machen. Genauso riskant: regelmäßig Wein zum gemütlichen Abendessen zu trinken. |