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+++ Ticker: Fertigstellung des Heimes noch nicht abgschlossen ++++ Fließenleger verhindert die Herausnahme des Kindes ++++ Heim noch im Bau +++ Jugendamt Regensburg spielt auf Zeit! +++
Obwohl das Sachverständigengutachten und weitere uns vorliegende Informationen regelrecht "Sprengstoff" enthalten, die zu einer unverzüglichen (!!!) Herausnahme des Kindes aus dem Umfeld der "Pflegemutter" Elke W. aus Deggendorf-Eichberg veranlassen müssten, kann man angesichts der zuständigen Jugendamtsmitarbeiterin Winka B. aus Regensburg lediglich irritiert den Kopf schütteln.
Offensichtlich hat die kompetente und viel beschäftigte Dame des Jugendamtes Regensburg noch keine Zeit gefunden, sich mit dem fast 100-seitigen Sachverständigengutachten vertraut zu machen, denn anders lassen sich ihre suspekten und kargen Bemühungen, einen Heimplatz für das Kind zu suchen nicht plausibel erklären. Natürlich sieht sich Frau Winka B. nicht in der Not, sich bei der Heimplatzsuche unterstützen zu lassen.
Da wir es als äußerst berichtenswert erachten, mal einige Details der mehr oder weniger fortgeschrittenen Heimplatzsuche näher zu erörtern, haben wir die Ereignisse, die seit der Entscheidungsfindung (am 11.03.2008) zur Herausnahme des Kindes zu beobachten waren!
Zugrunde legen wir dabei vorab drei auf dem Gutachten basierende Fundamente die für eine Kindeswohl herstellende Umsiedelung gewährleistet sein müssen:
Winka B. hat es imposanter Weise in nunmehr 2 Monaten geschafft, ganze zwei Einrichtungen näher in Augenschein zu nehmen. Die erste Anfrage der Sozialpädagogin Winka B. ist fehlgeschlagen, der einzige Heimplatz wurde an ein anderes Kind vergeben.
Nun wird derzeit die zweite Option, eine Außenwohnstelle des Thomas-Wiser-Hauses, derzeit noch im Bau befindlich (Fotos der Baustelle Willmering in Kürze hier). Ein frühst möglicher Bezugstermin ist laut Bauplanung erst ca. Ende Juni 2008 vakant.
Kurz gesagt: die kompetente und mit einem "vollen Schreibtisch" geplagte Sozialpädagogin Winka B. ist selbst über einen Zeitraum von 4 Monaten nicht im Stande, die derzeit nach wie vor anhaltende Kindeswohlschädigung des 12-jährigen Mädchens zu beenden und dem im Grundgesetzten Schutz der Familie, und somit auch des Kindes gerecht zu werden. Gratulation für soviel Kompetenz.
Betrachtet man sich nun die geographische Lage der Orte an, ist schnell klar, dass bei beinahe 100 km Entfernung zwischen Mutter und Kind kaum eine intensive Therapie möglich ist, ebenso wenig, wie man eine räumliche Distanz zwischen dem Kind und dem schädigenden Umfeld durch die "Pflegeeltern" und deren Handlanger Hans und Eva Z. ("SuperBrains") herstellen kann.
Wir empfehlen der Sozialpädagogin Winka B. dringend, sich Unterstützung bei der Suche nach einer wirklich geeigneten Einrichtung anzueignen. Denn eins ist klar: Auch Winka B. wird sich für die inzwischen erneut stattgefundene Aufhetzerei des Kindes mitverantworten müssen!