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Bereits im März 2008 wurde die Herausnahme wenigstens eines Kindes, nämlich Christas Tochter, aus dem schädlichen Umfeld durch die beiden Jugendämter Deggendorf und Regensburg beschlossen.
Wie bereits zuvor berichtet, hat sich die ASD Winka B. für ein Heim entschieden, dass noch im Rohbau stand. Die Herausnahme des Kindes aus dem mehr als desolaten und schädlichen Umfeld der "Pflegemutter" Elke W. richtet sich also nicht nach dem Wohl und Schutzbedarf des Kindes, sondern nach dem handwerklichen Vorankommen des Fließenlegers und des Innenausstatters.
Zwar gab es im Juni 2008 ein Informationsgespräch bei dem man auf die Beteiligung der "Pflegemutter" Elke W. aus Deggendorf verzichtet hat, dennoch ist nicht davon auszugehen, dass die bereits beschlossene Herausnahme des Kindes auch tatsächlich erfolgt. Derzeit haben wir Kenntnis, dass das Kind massiv durch die Mangel gedreht wird und weiter gegen die Eltern aufgehetzt wird.
Die Suche nach einem Heimplatz für Christas Tochter wurde durch die ASD Winka B. vom Kreisjugendamt Regensburg wäre sicherlich schneller vonstatten gegangen, hätte das Kind aus dem Elternhaus "gerettet" werden müssen.
Während sich Winka B. bei der Kindsmutter beschwert, dass sie nicht so oft anrufen möge, weil sie sonst bei der Abarbeitung des übervollen Schreibtisches nur langsam voran käme, und wir großes Verständnis dafür aufbringen können, dass Winka B. auch keine Briefe beantwortet, um Zeit zu sparen, ist jedoch bei der abgebenden ASD, nämlich ASD Brigitte H. vom Deggendorfer Jugendamt ein noch nie da spürbares Arbeitstempo zu tage hervorgetreten.
Der Arbeitselan der beiden Jugendämter hält sich also nach wie vor in deutlich eng gesteckten Grenzen, obgleich man ein nicht zu erahnendes Tempo der ASD Brigitte H. des Deggendorfer Jugendamtes feststellen konnte, als sie die Möglichkeit sah, den Fall an das nächste Jugendamt weiterzugeben.
Kaum bot sich für ASD Brigitte H. die Möglichkeit, den Fall, der sich nunmehr als nicht mehr als ganz so einfach herauskristallisiert, an die nächste ASD abzuschieben, hat sie in Windeseile die Gelegenheit ergriffen.
Sogar zu dem kürzlich stattgefundenen Informationsgespräch hat ASD Brigitte H. den Weg nicht mehr gefunden, sondern schickte zwei bisher andere Kollegen, die zum Fall ohnehin nichts sagen konnten und von dem Verlauf des Informationsgespräches sicher überrascht waren.