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Das Sachverständigengutachten liegt nun vor. Aufgrund des laufenden Verfahrens und der Brisanz des Falles werden keine Details aus dem Sachverständigengutachten an die Öffentlichkeit weitergegeben.
Aus dem Gutachten geht eindeutig hervor, auf welch perfide und skandalöse Weise in diesem Fall "Jugendhilfe" betrieben wird und wie sehr das staatliche Schutz- und Wächteramt für eigene Zwecke missbraucht wird. Allerdings darf hier im Rahmen der Informationsweitergabe an die Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden, dass die nun beiden beteiligten Jugendämter Deggendorf und Regensburg sehr genau darüber im Bilde sind, dass seitens der "Pflegegroßeltern" und deren Helfershelfern mit Absicht das Wohl des Kindes geschädigt wird.
Sowohl vom Sachverständigen als auch von der Verfahrenspflegerin wurde "zügiges Handeln" geboten, jedoch bestätigen die "Bemühungen" der Jugendämter nicht, dass man bestrebt ist, schnell das zwingend erforderliche Handeln einzuleiten, welches für die Wiederherstellung des Kindeswohls von Nöten ist.
Selbst die Vorlage des umfangreichen, sehr pikanten Gutachtens veranlasst die beiden Jugendämter nicht zu einem adäquaten Handeln.