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Tatsache ist: das Kind ist JETZT traumatisiert. JETZT heißt in diesem Fall konkret, dass während der Zeit, als das Mädchen aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes der Kindsmutter von dieser getrennt wurde bis zur Herausnahme des Kindes aus der "Pflegefamilie" mit dem Kind etwas traumatisierendes passiert sein muss.
Einige der Ereignisse, die die Traumatisierung des Kindes absichtich erzeugen sollten, um eigene Vorteile beteiligter Dritter zu beschaffen, können wir nun erstmals auch für unsere Leser bekannt geben.
Eindeutige Beweise dafür finden sich unter anderem auch in den Berichten der Verfahrenspflegerin und dem Sachverständigengutachten.
Hans und Eva Z. rufen das Jugendamt Deggendorf zur Hilfe
Während eines Krankenhausaufenthaltes der Kindsmutter Christa verbrachte das Kind kurze Zeit bei den Eheleuten Hans und Eva Z. aus dem bayerischen Schaufling - den Lesern bereits bekannt als die "SuperBrains".
Die leben zurückgezogen und unbeachtet in ihrem Haus, haben nur wenig Kontakt zu dem erwachsenen Sohn Eva Z.´s aus erster Ehe. Gemeinsame Enkelkinder haben die Eheleute Z. nicht und zu den eigenen Enkeln hat Hans Z. keinen allzu guten Kontakt. Sie sahen, eigenen Auskünften zufolge, in Christas Tochter die "Enkeltochter, die sie nie hatten".
Ob die Eheleute Hans und Eva Z. in der Hoffnung, das Kind dauerhaft bei sich behalten zu können, das Jugendamt Deggendorf einschalteten, ist bisher noch nicht fundiert zu behaupten.
Die Inobhutnahme
Weil die Eheleute Hans (75) und Eva (71) Z. zu alt seien, und ohnehin keine "Pflegeeltern" wurde das Kind durch das Jugendamt Deggendorf aus dem Haushalt Z. herausgenommen und in den Haushalt der Pflege(bedürftigen)familie der betagten Eheleute Elke (62, Stadtratskandidatin) und Ludwig W. (70, pensionierter Arzt) verbracht. Dort lebten bereits ein Adoptivkind sowie ein weiteres Pflegekind. Ein zweites Pflegekind muss unserer Kenntnis nach ebenfalls dort gelebt haben, bis kurz bevor Christas Tochter in den Haushalt übergeben wurde.
Die Entfremdung
Der Kindsmutter wurde bereits zu Beginn der Inobhutnahme jeglicher Umgang, mit Ausnahme eines Jugendamt- sowie eines Explorationstermins, zu dem Kind verwehrt. Einzig brieflicher Kontakt war gestattet - dieser jedoch nur über das Jugendamt Deggendorf.
Briefe, die Mutter und Kind sich schrieben mussten an das Jugendamt Deggendorf (ASD Brigitte H.) geleitet werden, und diese entschied dann ob und wann die Briefe an Mutter und Kind weitergeleitet werden würden.
Ostern 2007
Das inobhutgenommene Mädchen macht der Mutter Christa ein Ostergeschenk und fragt per Brief nach, ob sie es erhalten habe, und ob es ihr gefallen habe. Dabei handelte es sich um ein Armband mit edlen rosafarbenen Steinen - eigens in der Lieblingsfarbe der Kindsmutter.
Muttertag 2007
Das Kind schickt der Mutter eine sehr aufwendig und überaus liebevoll selbst dekorierte Muttertagskarte (siehe unten).
11. Juli 2007 - Jugendamttermin
Am 11. Juli 2007 gibt es einen Kontakt zwischen Mutter und Kind unter Aufsicht des Jugendamtes sowie des Psychiaterpaares, welches die Therapie des Kindes durchführen. Dieser Termin wurde seitens der Jugendamtsmitarbeiterin Brigitte H. sowie dem Psychiaterpaares vorrangig dazu, die Mutter vor dem Kind herabzuwürdigen.
August / September 2007
Das Gericht beschließt den Einsatz einer Verfahrenspflegerin. Diese bestätigt in ihren Berichten erstmals von offizieller Seite die von der Kindsmutter angebrachten, jedoch unbeachteten Hinweise auf gravierende Missstände usw.
Oktober 2007
Der Sachverständige wird durch das Gericht zur Einholung eines Sachverständigengutachtens beauftragt. Nach Aktensichtung beginnen die umfang- und zahlreichen Explorationstermine.
05. Januar 2008
Anlässlich eine anberaumten Mutter-Kind-Interaktionsbeobachtung besucht der Sachverständige mit dem Kind die Kindsmutter. Die anhaltende, und wegen der Begutachtung verstärkt praktizierte Manipulation des Kindes gegen die Mutter zeigt sich hier bereits.
Februar 2008 - Umgang der "SuperBrains" zu dem Kind
Der Umgang zwischen "SuperBrains" und dem Kind werden zwar herabgespielt, jedoch wird erstmals überdeutlich, dass die "SuperBrains" das Kind dazu missbraucht, den unerfüllten Wunsch einer eigenen Tochter oder wenigstens Enkeltochter noch im hohen Alter zu forcieren. Die Eheleute Hans und Eva Z. sehen sich als "Ersatz(groß)eltern in Wort und Funktion".
Um dauerhaft den Kontakt zu dem Kind zu bewahren, lassen die "SuperBrains" der Pflege(groß)mutter Elke W. jede erdenkliche Unterstützung zukommen, um die Pflegschaft aufrecht zu erhalten.
Hierbei bedient man sich gemeinschaftlich vielfältiger Methoden jenseits von Gut und Böse.
März 2008 - Das Kind wird der Begutachtung entzogen
Das Kind wird, um es der weiteren Begutachtung durch den Sachverständigen zu entziehen, durch die "SuperBrains" Hans und Eva Z. gemeinschaftlich mit der Pflege(groß)mutter Elke W. in die Kinderpsychiatrie verbracht.
Die Begutachtung wird beendet.
11. März 2008 - Hilfeplanung sieht Herausnahme des Kindes aus dem manipulativen Umfeld vor
Das kurzfristig anberaumte Hilfeplangespräch findet in der Kinderpsychiatrie statt. Dort zugegen sind nebst Klinikpersonal der Sachverständige, die Verfahrenspflegerin sowie die Kindseltern, Vertreterinnen der Jugendämter Deggendorf und Regensburg und die Pflege(groß)mutter.
Die Herausnahme des Kindes aus dem Haushalt der Pflege(bedürftigen)familie wird beschlossen, die Pflege(groß)mutter erklärt, dass sie das Kind bei der Umsiedelung in eine Heimeinrichtung unterstützend begleiten wird.
März - Juli 2008 - Das Jugendamt Regensburg ist mit der Suche nach einem Heim gefordert
Es sind bei der Sachbearbeiterin vorerst kaum Bemühungen erkennbar, einen Heimplatz zu finden. Nachdem die ASD Winka B. jedoch das Thomas-Wiser-Haus avisiert hat, war dieses noch im Rohbau befindlich. Die Herausnahme des Kindes aus dem schädigenden Umfeld richtete sich folglich nach der Beendigung der bauarbeitlichen Maßnahmen, nicht jedoch nach dem Bedarf, das Kind vor dem Umfeld zu schützen.
März - Juli 2008 - Die Herausnahme des Kindes ist gefährdet
Die Eheleute Hans und Eva Z. lassen keine Bemühungen aus, um das Kind noch mehr aufzuhetzen und zu manipulieren, um die Herausnahme des Kindes aus dem Haushalt der Pflege(groß)mutter Elke W. zu vereiteln.
11. Juli 2008 - Neubau ist fertig gestellt und das Kind wird aus der Pflegefamilie entnommen
Die Bauarbeiten im Neubau des Thomas-Wiser-Hauses sind vollendet und das Kind wird in die Kinderwohngruppe verbracht.
ab 11. Juli 2008 - Kind verweigert Kontaktaufnahme mit der Mutter
Das Kind ist nun durch die gesteigerte Manipulation insbesondere der vergangenen 5 Monate vollends traumatisiert und verweigert sich, mit der Kindsmutter Kontakt aufzunehmen. Selbst das Annehmen der mütterlichen Telefonate werden derzeit vom Kind verweigert.
Diese Traumatisierung, die im Zeitraum entstanden ist, als das Kind keinen Kontakt zur Mutter hatte, soll bereits vor der Entstehung dieser unten eingepflegten Muttertagskarte präsent gewesen sein.
Die Methode der professionellen Manipulation
Wie die Leser bereits im Kapitel "SuperBrains" nachlesen konnten, handelt es sich bei dem weiblichen "SuperBrain" Eva Z. um eine wissenschaftliche Führungskraft. Eva Z. erklärt unverblümt und gerne, dass sie auf Menschenführung gesondert geschult ist und sie problemlos in der Lage ist, Menschen zu führen und zu lenken.
Dies kann nach Aktenkenntnis meinerseits nur bestätigt werden, denn das Kind ist durch eine gezielte perfide Beeinflussung ohne jegliche menschliche Regung gegen die Eltern in kaum vorstellbarer Weise aufgehetzt und entfremdet worden.
Aus Rücksicht auf das derzeit angeregte Strafverfahren ist es derzeit nicht geboten, sämtliche Details frei zugänglich zu machen.
Um dem Leser jedoch ein Bild über die Methode der professionellen Manipulation aufzuzeigen, hier einige stichpunktartige Anführungen.
Das Selbstbewusstsein des Kindes wird gebrochen:
Das Elternbild wird zerstört
Integration durch Angleichung
Abhängige Zwangsbindung durch Suggestion
Aufmerksamkeit und Verfestigung durch Heuchelei
Angst wird erzeugt
Angst wird ins Unermessliche gesteigert
Weitere Feindbilder werden erzeugt
Panik wird erzeugt
Verursacher solidarisieren sich als "Fluchthelfer"
Die finale Rettung