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Die unzähligen und inzwischen gut dokumentierten Kinderklau-Fälle zeigen, dass eine nicht zu unterschätzende Zahl von staatlich beauftragten "Kinderschützern" nicht gerade ein ausgesprochen hohes Maß an rechtlich unbedenklichem Verhalten oder gar menschlich nachvollziehbarem Verhalten aufweist.
Nichts desto trotz gibt es Jugendämter, Pflegeeltern und Sonstige, die sich einen besondern Platz auf dem Treppchen der "Kinderschützer des Jahres" verdienen wollen und sich durch einen irrationalen Übereifer an unermüdlichem Kinderklau-Einsatz auf Teufel komm raus verdienen wollen.
Genau mit dieser Spezies Kinderklauer haben wir es hier zu tun, dazu unter Up-To-Date mehr.
Darum betteln auch in diesem Fall die involvierten "Kinderschützer" aus Bayern förmlich um eine würdige, ihrem Verhalten angemessene Imageerweiterung durch eine Webseite wie diese! Offensichtlich war man im bayerischen Deggendorf nicht in der Lage, die noch freundlichen Zeichen der 1. Webseite von Mutter Christa zu erkennen.
Nachdem wir erfahren haben, dass die Gegenseite ohne jegliche Rücksichtsnahme auf das so hoch gepriesene Kindeswohl dem noch 11-jährigen Mädchen C. völlig gezielt die Webseite der Kindsmutter gezeigt hat, hat sich das Team in Absprache mit der Mutter Christa entschlossen, die Seite vorerst aus dem Internet zu entfernen und nur noch mit der Startseite zu betreiben. Stattdessen wurde eine neue Webseite erstellt, die nicht für die breite Öffentlichkeit sondern nur für einen bestimmten Leserkreis per Direktlink zugänglich ist, ins Netz zu stellen.
Wer zuschaut und schweigt macht mit! - Das Schweigen der Kindsmutter ist hiermit beendet!
Da jedoch das Agieren der bayerischen "Kinderschützer" inzwischen Ausmaße annimmt, dass man um Leib und Leben des Kindes fürchten muss, ist hier kein weiterer Handlungsspielraum für Diplomatie vorhanden.