Wiederbesiedlung in den fünfziger Jahren |
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Zu den Pionieren, die diese Gegend besiedelten, gehören Viktorini in Sokole (nach ihm ist eine Bucht benannt) und Krzysztof Bross*, die in einem beispielhaften Kampf mit der wilden Natur und den Gegebenheiten sich auf ihrem Terrain behaupteten.
MICHAL KIELAR. Die alten Männer der Bieszczaden: Die Pensionäre sitzen vor ihren Häusern und genießen die Abendsonne. Anfang des 20. Jahrhunderts geboren, sehen sie mit ihren sonnenverbrannten Gesichtern gelassen ins 21. Jahrhundert. Michal Kielar wurde 1908 in Rownia geboren. "Früh trinke ich erst mal einen Wodka, dann frühstücke ich. Ich arbeite schon fast dreißig Jahre nicht mehr." Oft liegt er im Gras, schaut auf die Straße und genießt das Altwerden. "Nach dem Krieg wurde ich umgesiedelt und lebte sechs Jahre in der UdSSR. Danach mußte ich mich innerhalb von drei Tagen entscheiden, ob ich zurückwolle. Ich kehrte nach Rownia zurück und baute hier mein Haus." |
Der ehemalige Ortsvorsteher von Hoszowczyk. Im Frühjahr sammelte er Hirschgeweihe im Wald. Seine umfangreiche Kollektion zeigte er mir in seinem Haus. Einerseits war es ein guter Nebenverdienst, andererseits ist es Naturverbundenheit und Hobby. |
Der Geheimtip in den Bieszczaden sind die Wanderwege über die Berge, die Bergsattel und -kämme und die Wege entlang der Ukrainischen und Slowakischen Grenze. Die Berge auf polnischer Seite sind bis über 1300 Meter hoch. |
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* Siehe auch sein Buch "Burze nad Sanna" |
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Bieszczaden. Polen-Infos |
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