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Die
unten aufgeführten Blütenessenzen haben wir -
meine Kollegin Brigitte Glowsky, ich und viele, viele Hebammen -
über einige Jahre intensivst erforscht, ihre Wirkungen auf Schwangere,
ihre ungeborenen und geborenen Babies genau beobachtet und protokolliert.
Nicht immer war es leicht, emotionale Reaktionen in Worte zu fassen,
aber den Versuch war es allemal wert. Sicher kann niemand eine erfüllte
Schwangerschaft
und ein glückliches Kind wie jenes auf dem Foto versprechen
- aber ist es nicht ein schönes Willkommen für jedes Neugeborene,
mit Blüten (und deren Essenzen) begrüßt zu werden?
Und der Schwangeren geht's auch nicht schlechter,
wenn sie ab und zu mal ein paar Blumen bekommt...
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Hier
folgen nun ein paar ganz subjektive gefühlsmäßige Wirkbeschreibungen
der besten Blütenessenzen für die Schwangerschaft:
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Apfel:
bei Müdigkeit,Trägheit und Schwerfälligkeit; steigert Motivation,
körperliche und mentale Energie; lässt den Körper in der Schwangerschaft
leichter und schön finden; gut in Zeiten hormoneller Umstellung
zu Schwangerschaftsbeginn und nach der Geburt.
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Birne:
bringt inneren Frieden in Situationen, in denen man befürchtet,
die Kontrolle zu verlieren. Lässt in sich ruhen. Tröstende, mütterliche
Essenz. Sorgenblüte. Gut bei Stillproblemen.
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Borretsch:
bringt Mut und Zuversicht in Lebenssituationen, in denen man nieder
geschlagen ist, sich kraftlos fühlt, keinen Ausweg mehr sieht; bringt
Erleichterung bei Komplikationen oder bösem Ausgang der Schwangerschaft.
Ermöglicht ehrlich zu trauern und Geschehenes zu verarbeiten.
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Bougainvillea:
das innere Kind spüren, sich mit ihm aussöhnen, es annehmen können.
Gibt Sicherheit, Geborgenheit, Vertrauen. Lernen, wieder denken
und fühlen zu können wie ein Kind. Bringt Kontakt zum Ungeborenen,
hilfreich bei Beckenendlagen.
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Doldiger Milchstern:
bei Schreck, Schock und Trauma Linderung der Folgen. Hilft zu
Ganzheit, Integration aller Persönlichkeitsanteile und Erfahrungen.
Heilt das Geburtstrauma.
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Drüsentragendes Springkraut:
bringt innere Ruhe, wenn man sich leicht getrieben und gehetzt fühlt,
wenn man vor Ungeduld leicht aufbraust. Nützlich bei drohender Frühgeburt.
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Echtes Springkraut:
den eigenen Wert erkennen, Lob aushalten und annehmen können,
Misstrauen ablegen und Vertrauen lernen. Nähe zulassen können. Selbstwertgefühl
stärken. Sich berühren lassen und Vertrauen in den eigenen Körper
gewinnen.
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Granatapfel:
hilft, die weibliche Seite der Persönlichkeit zu akzeptieren
und auszuleben. Bringt Selbstvertrauen in die eigene weibliche Energie
bei Schwangerschaft und Geburt. Dient bei Identitätskrisen sowohl
Frauen wie Männern.
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Johanniskraut:
bei nagender Ungewissheit, Zukunftsängsten, Unsicherheit, Schüchternheit,
Angst vor Neuem und Unbekanntem, Irritierbarkeit, mangelnder Selbstsicherheit;
bringt Vertrauen in die Zukunft und den guten Ausgang der Dinge;
klärt Kommunikationsprobleme in der Partnerschaft.
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Kiefer:
für Menschen, die sich selbst zu 100%-igkeit antreiben und mit
Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen reagieren, wenn sie diese
nicht erreichen. Ermöglicht, sich die eigenen Unzulänglichkeiten
zu verzeihen, hilft bei der Versöhnung mit sich selbst.
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Kleine Braunelle:
hilft sich selbst akzeptieren, trotz oder gerade wegen der kleinen
Schwächen und Fehler, hilft so, die Selbstheilungskräfte anzuregen.
Verbessert die Nahrungs- verwertung während der Schwangerschaft
und hilft beim Aufbau des Abwehrsystems des Säuglings.
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Löwenzahn:
hilft in Muskulatur festgehaltene Spannung loszulassen. Die
inneren Impulse kennen- und verstehen lernen, damit umgehen können,
statt sie festzuhalten. Hilfreich in der letzten Phase der Geburt,
ermöglicht das Loslassen des Kindes.
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Quitte:
Polaritäten ausgleichen, die eigenen starken wie schwachen Seiten
erkennen, würdigen und ausleben. Statt entweder oder sowohl als
auch. Entscheidungen aus dem Herzen treffen können. Im eigenen
Rhythmus leben, diesem vertrauen und dadurch extreme Reaktionen
vermeiden, von Versiegen der Wehen bis spastischen.
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Rosmarin:
das Konfliktmittel; wenn man glaubt, schwach und kampfunfähig
zu sein und daher immer eine gewisse Fluchttendenz aufweist, selbst
wenn sich im Nachhinein die Flucht als unnötig herausstellen sollte;
bringt Konzentration der Energie, besonders bei akutem Kräftemangel
und Gefahr von Ohnmacht und Bewusstlosigkeit.
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Schmalblättriges Weidenröschen:
die Verletzung der Seele heilen, Vertrauen in die eigene positive
Entwicklung gewinnen, sich trauen neues zu beginnen, Isolation durchbrechen,
das Unbewusste heilen. Heilt Verletzungen der Frauen und der Weiblichkeit,
besonders auch Geburtsverletzungen.
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Sonnenblume:
männliche Energie entwickeln und ausleben, sich durchsetzen,
Rückgrat beweisen, für sich selbst einstehen. Bei Identitätskonflikten
von Männern und Frauen.
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Stechpalme:
beruhigt überschießende emotionale Reaktionen wie Eifersucht,
Ärger, Wut, Zorn ebenso wie entzündliche auf der körperlichen Ebene.
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Strahlenlose
Kamille:
gibt
Ruhe, Sicherheit, Orientierung. Bringt Gelassenheit und Trost in
scheinbar aussichtslosen Lagen. Die eigenen Grenzen und Möglichkeiten
erkennen, den eigenen Körper kennenlernen. Hilft bei der nervalen
Körperkoordination und beim Bonding von Mutter und Kind.
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Weiße Schafgarbe:
Schutz und Sicherheit trotz widriger Umstände, sich gegen Stress,
helles Licht, laute Geräusche, hektische Umgebung, Strahlung etc.
abschirmen, durchhalten in Zeiten der Veränderung.
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Blütenhilfe:
Kombination aus Birne, Doldiger Milchstern, Rosmarin, Schmalblättriges
Weidenröschen und Weiße Schafgarbe für alle psychischen und emotionalen
Notsituationen.
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