| Über mich
Ein kurzgefasster Lebenslauf:
Geboren 1961.
Seit
dieser Zeit lebe ich in Rheinhausen - Friemersheim. Dies ist seit 1975
ein Stadtteil von Duisburg. Nach Beendigung der Schulzeit 1978
eine
Lehre und nach dem Abschluß als Elekro-Installateur
den Beruf bei
einer
Firma am Wohnort ausgeübt. Seit 1996 Gesundheitlich
bedingt
in den "Rentenstand" erhoben.
Das Hobby:
Seit
frühester
Kindheit war ich Technik-interessiert und habe mit Lego und
Fischer-Technik
die ersten Fahrzeuge, Kräne, Häuser, Fernsehtürme
usw. nachgebaut. Natürlich mußten diese Bauwerke auch
beleuchtet
sein....
Ab etwa 1974
kam
ein Philips Radiobaukasten (EE1003)
hinzu. Damit wurden Erfolgreich die ersten funktionierenden
Elektronikschaltungen
aufgebaut. Dies führte mich verstärkt zum Radiohören mit
dem Baukastengerät und auch
einem
alten Röhrenradio. Etwa um 1976
kam ich durch einen Schulfreund dann zu dem seit
einem
Jahr aufstrebenden CB-Funk. Als ich
1978
auf einem Straßenfest den Amateurfunk LIVE erlebte, war mir klar
"Das musst du auch machen".
Nach dem
Eintritt
in den hiesigen Ortsverband
Rheinhausen
(DOK: L20), in dem auch noch andere Jugendliche waren, wurde ein
Amateurfunk-Lehrgang
besucht. 1980, nach bestandener Lizenzprüfung der damaligen
Lizenzklasse C, bekam ich das Rufzeichen DD9JV. Etwa 3 Jahre
später
begann ich Morsezeichen im Telegrafielehrgang zu "büffeln"
und
legte 1984 die B-Lizenz-Prüfung ab (heutige Klasse 1)
Mir wurde
das
Rufzeichen DL9EBA zugeteilt.
Seit meiner
Lehrzeit
in einem kleinen Elektrobetrieb verfiel ich der Leidenschaft des
Radiosammelns.
Dies wurde dadurch noch begünstigt, das der Lehrmeister nichts
wegwerfen
konnte. Somit hatte sich eine größere
Anzahl von
Rundfunkgeräten
bei Ihm im Keller angesammelt. Das älteste Gerät war von 1926
und ein 5-Röhren Gerät
in offenem Schrägpultaufbau. Leider fehlten alle 5 Röhren.
Trennen wollte
sich
der Meister allerdings auch nie davon. Somit blieb mir nur übrig,
Geräte auf den Flohmärkten selbst zu besorgen. Durch einen
Zeitungsartikel
auf der Lokalseite der Tageszeitung über mein Sammler-und
Funkerhobby
kamen bald auch aus der Nachbarschaft noch weitere Geräte zu
meiner
Sammlung hinzu. Im Laufe der Jahre habe ich auch reichlich alte und
neuere
Literatur und Schaltungssammlungen zusammengetragen. Somit war ich in
der
Lage, viele Geräte von 1923 bis etwa 1965
Schaltbildmäßig
zu erfassen. Da man zur Fehlersuche nicht ohne Messgeräte
auskommt, habe ich diese natürlich auch im Laufe dieser Jahre
gekauft.
Dies waren auch nicht immer die neuesten, aber trotzdem
funktionieren
sie genausogut.
Mit der Zeit,
und
an Erfahrung Reicher, gelangen mir auch ohne Schaltbild immer
öfters
Reparaturen. In der Regel, wenn nicht schon vorher jemand "alle
Schrauben
festgedreht" hatte, treten immer die gleichen Fehler auf. Defekte
Kondensatoren
und Gleichrichter im Netzteil sind die häufigsten. Röhren
sind
fast nie defekt, meistens nur "verbraucht". Auch vermehrte sich fast
täglich
das Ersatzteillager an Röhren,
Kondensatoren,
Widerständen und mechanischen Kleinteilen.
Parallel dazu nahm mich der Beruf
und auch
das Amateurfunk-Hobby stark in Anspruch. Zum Glück hat alles immer
irgendwie miteinander einen Bezug und ergänzte sich
Glücklicherweise.
Nachdem ich mich "auf Funk" in den
Anfangsjahren
ausgetobt habe, betrieb ich vermehrt den Selbstbau
von Funk-Sende und Empfangsgeräten. In der Regel waren das
Bausatzgeräte,
aber häufig auch Eigenentwicklungen. In dieser Zeit fing ich
auch an, sogenannte Kommerzielle Geräte zu Sammeln. Darunter
versteht
man ausgemusterte Geräte von Behörden und Militär, die
man
sich meist nur durch kleinere Arbeiten wieder herrichten konnte. Ein
großer
Nachteil ist es, das diese Geräte meist groß und schwer
sind.
Dadurch sind sie aber auch unverwüstlich. So kamen Empfänger
von Telefunken, Lorenz, Rohde &
Schwarz,
Collins usw. zu der Sammlung hinzu. Zum Glück verfügten wir
über
ein Eigentumshaus, somit war die Platzfrage nicht ganz so kritisch.
Gelegentlich
wurden auch einige Rundfunkgeräte nach erfolgter
Instandsetzung
verkauft. Damit wurde wieder die Hobbykasse aufgefüllt, aber
öfters war sie doch leer. Dies ist aber sicherlich für viele
Sammler nichts Neues.
Weiter Informationen und Hinweise sowie Bau-und
Instandsetzungshinweise
finden sich auf den nach Themen geordneten anderen Seiten.
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