Homepage von DL9EBA
(DE9EBA, N1VBZ, DN1EBA)
Hans-Peter Dohmen
Laurenz-Pelzer-Strasse 5, D-47229 Duisburg-Rheinhausen, Germany
e-mail: dohmen-hape@arcor.de

  Über mich

Ein kurzgefasster Lebenslauf: 
Geboren 1961. Seit dieser Zeit lebe ich in Rheinhausen - Friemersheim. Dies ist seit 1975 ein Stadtteil von Duisburg. Nach Beendigung der Schulzeit  1978 eine Lehre und nach dem  Abschluß als Elekro-Installateur 
den Beruf bei einer Firma am Wohnort ausgeübt. Seit 1996 Gesundheitlich  bedingt  in den "Rentenstand" erhoben.

Das Hobby:
Seit frühester Kindheit war ich Technik-interessiert und habe mit Lego und Fischer-Technik die ersten Fahrzeuge, Kräne,  Häuser, Fernsehtürme usw. nachgebaut. Natürlich mußten diese Bauwerke auch 
beleuchtet sein....
Ab etwa 1974 kam ein  Philips Radiobaukasten (EE1003) hinzu. Damit wurden  Erfolgreich die ersten funktionierenden Elektronikschaltungen aufgebaut. Dies führte mich verstärkt zum Radiohören mit dem Baukastengerät und auch einem alten Röhrenradio. Etwa um 1976 kam  ich durch  einen Schulfreund  dann zu dem seit einem Jahr aufstrebenden CB-Funk. Als ich 1978 auf einem Straßenfest den Amateurfunk LIVE erlebte, war mir klar "Das musst du auch machen".

Nach dem Eintritt in den hiesigen Ortsverband Rheinhausen (DOK: L20), in dem auch noch andere Jugendliche waren, wurde ein Amateurfunk-Lehrgang besucht. 1980, nach bestandener Lizenzprüfung der damaligen  Lizenzklasse C, bekam ich das Rufzeichen DD9JV. Etwa 3 Jahre später begann ich Morsezeichen im  Telegrafielehrgang zu "büffeln" und legte 1984 die B-Lizenz-Prüfung ab (heutige Klasse 1)
Mir wurde das  Rufzeichen DL9EBA zugeteilt. 

Seit meiner Lehrzeit in einem kleinen Elektrobetrieb verfiel ich der Leidenschaft des Radiosammelns. Dies wurde dadurch noch begünstigt, das der Lehrmeister nichts wegwerfen konnte. Somit  hatte sich eine größere
Anzahl von Rundfunkgeräten bei Ihm im Keller angesammelt. Das älteste Gerät war von 1926 und ein 5-Röhren Gerät  in offenem Schrägpultaufbau. Leider fehlten alle 5 Röhren.
Trennen wollte sich der Meister allerdings auch nie davon. Somit blieb mir nur übrig, Geräte auf den Flohmärkten selbst zu besorgen. Durch einen Zeitungsartikel auf der Lokalseite der Tageszeitung über mein Sammler-und Funkerhobby kamen bald auch aus der Nachbarschaft noch weitere Geräte zu meiner Sammlung hinzu. Im Laufe der Jahre habe ich auch reichlich alte und neuere Literatur und Schaltungssammlungen zusammengetragen. Somit war ich in der Lage, viele Geräte von 1923 bis etwa 1965 Schaltbildmäßig zu erfassen. Da man zur Fehlersuche nicht ohne Messgeräte auskommt, habe ich diese natürlich auch im Laufe dieser Jahre gekauft. Dies waren auch  nicht immer die neuesten, aber trotzdem funktionieren sie genausogut. 
Mit der Zeit, und an Erfahrung Reicher, gelangen mir auch ohne Schaltbild immer öfters Reparaturen. In der Regel, wenn nicht schon vorher jemand "alle Schrauben festgedreht" hatte, treten immer die gleichen Fehler auf. Defekte Kondensatoren und Gleichrichter im Netzteil sind die häufigsten. Röhren sind fast nie defekt, meistens nur "verbraucht". Auch vermehrte sich fast täglich das Ersatzteillager an Röhren, Kondensatoren, Widerständen und mechanischen Kleinteilen.

Parallel dazu nahm mich der Beruf und auch das Amateurfunk-Hobby stark in Anspruch. Zum Glück hat alles immer irgendwie  miteinander einen Bezug und ergänzte sich Glücklicherweise. 
Nachdem ich mich "auf Funk" in den Anfangsjahren ausgetobt habe, betrieb ich vermehrt den Selbstbau von Funk-Sende und Empfangsgeräten. In der Regel waren das Bausatzgeräte, aber häufig  auch Eigenentwicklungen. In dieser Zeit fing ich auch an, sogenannte Kommerzielle Geräte zu Sammeln. Darunter versteht man ausgemusterte Geräte von Behörden und Militär, die man sich meist nur durch kleinere Arbeiten wieder herrichten konnte. Ein großer Nachteil ist es, das diese Geräte meist groß und schwer sind. Dadurch sind sie aber auch unverwüstlich. So kamen Empfänger von Telefunken, Lorenz, Rohde & Schwarz, Collins usw. zu der Sammlung hinzu. Zum Glück verfügten wir über ein Eigentumshaus, somit war die Platzfrage nicht ganz so kritisch. Gelegentlich wurden auch  einige Rundfunkgeräte nach erfolgter Instandsetzung  verkauft. Damit wurde  wieder die Hobbykasse aufgefüllt, aber öfters war sie doch leer. Dies ist aber sicherlich für viele Sammler nichts Neues.

                                      Weiter Informationen und Hinweise sowie Bau-und Instandsetzungshinweise 
                                               finden sich auf den nach Themen geordneten anderen Seiten.

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