Island 2002

Island-Diavortrag (alle Bilder gescannt, Bildkommentare in Kurzform). Sämtliche Kommentare stehen auch jeweils bei den Bildern.

2 Schwefelquelle

3 Gulfoss

4 Stöng

5 Lyndi

7 Fast jede Island-Reise beginnt im Fährehafen des dänischen Städtchens Hanstholm

8 Fünf Tage Schifffahrt stehen uns auf der Norröna bevor, unterbrochen durch einen zweitägigen Aufenthalt auf den Färöer

9 Abendstimmung an Bord

10 Torshavn - Metropole der Färöer (mit wenigen tausend Einwohnern)

11 Bis zum Verlassen der Küstengewässer bleibt die färingische Flagge gehisst - wunderschönes Wetter auf einem der stürmischsten Meere der Welt.

12 Erste Blicke auf Island

13 Sommer 2002: Vom Meer aus sind schon Schneereste auf den Bergen zu sehen - ob das auf einen kühlen Urlaub schließen lässt?

14 Im tief eingeschnittenen Fjord liegt der Fährhafen von Seydisfjördur

15 Riesengroße Netze

16 Haben Sie eine große Hafenstadt erwartet? Weit gefehlt, wie Sie beim Größenvergleich der Norröna mit Seyisfjördur leicht selbst feststellen können!

17 Auf der Anhöhe zwischen Seydisfjördur und Egilsstadir. Strahlender Sonnenschein beim Blick über den Lögurinnsee (bis hin zum Snaefell, der schneebedeckte Berg am linken Bildrand)

18 Erste typische Eindrücke: schwarzer Sand, moosbedeckte Hügellandschaft, glasklares Meer, Berge

19 In Serpentinen schlängelt sich die Passstraße hinab in die Bucht Njardvik

20 Alfaborg - in diesem Felsen soll der Elfenkönig residieren! Die Häuser und Straßen halten ehrfurchtsvoll Abstand. Kein Isländer würde es wagen, die Ruhe der Elfen zu stören und deren Ärger auf sich zu ziehen. Also halten wir uns auch daran!

21 Zunächst kaum zu erkennen, dann immer deutlicher:

22 Papageientaucher, die Clowns der Lüfte, mit ihren bunten Schnäbeln. Aus bis zu 40 m Wassertiefe fischen sie Sandaale, um dies dann ihrer Brut zu verfüttern.

23 Borgarfjördur

24 Innra Hvannagil:

25 Überall in Island findet man glasklare Bäche aus denen man trinken und seine Wasservorräte befüllen kann.

26 Trinkwasser? Nicht wenn es sich um eine Jökulsa handelt - das sind die schnell fließenden Gletscherabläufe. Die milchige Farbe stammt von zermahlenem Gestein.

27 Die gleiche Gegend, wenige Stunden später. Wie Sie vielleicht wissen, gibt es in Island kein Wetter, nur „Kostproben" - jeden Tag darf man viele dieser Kostproben erleben, oder anders formuliert: selbst bei schönstem Wetter muss man immer mit Regen oder gar Schneefall rechnen.

28 Isländische Straßenschilder - Gott sei Dank wird der isländische Text fast immer durch Piktogramme ergänzt. Was dieses Schild auf einspurigen Straßen bedeutet, darf sich jeder von Ihnen selbst ausmalen...

29 Schafe, schwarzer Sand

30 Erster Ausflug uns Hochland: Auf dem Weg zur Askja durch die „Wüste der Verbannten", die Odadahraun. In dieser Gegend trainierten die USA die Landung der Mondfähre „Eagle" und ihre ersten Mondfahrzeuge.

31 Selbst in der größten Mondlandschaft taucht häufiger dieses Schild auf: Furten nur für Allradfahrzeug

32 Mit der entsprechenden Vorsicht und einem geeigneten Fahrzeug ist das Furten selten problematisch

33 Caldera Askja - ein Vulkanring, in dem sich in unmittelbarer Nähe ein23°C warmer See („Viti") und - rechts - Islands tiefster See befinden. Dieser See, der Öskjuvatn, entstand erst vor etwas mehr als 100 Jahren (1875) beim letzten großen Vulkanausbruch in dieser Region.

34 Voll belegter Parkplatz inmitten von erkalteter Lava und Eis. Reifen mit verstärkten Flanken sind unbedingt nötig, die Lava ist rasierklingenscharf.

35 Leichte Sandstürme sind hier die Regel. Diese Piste ist deswegen häufig gesperrt - wohl äußerst vernünftig! Ein Landroverfahrer, der diese Regel nicht beachtete, musste dies mit sandgestrahlter Karosserie und blinder Windschutzscheibe bezahlen

36 Von der Askja ist es nicht weit zu einem der imposantesten Naturschauspiele Islands:

37 Dettifoss

38 Der Dettifoss: Europas Wasserfall mit der größten Wassermenge. Hier fallen pro Sekunde rund 200 t milchig-weißes Wasser 44 m in die Tiefe.

39 Dettifoss

40 Die Schlucht der Jökulsa a Fjöllum kann wohl zu Recht als „europäischer Grand Canyon" bezeichnet werden

41 Nur eine gute Stunde Fußmarsch flussaufwärts befindet sich der nächste, ein hufeisenförmiger Wasserfall: Selfoss. Was liegt näher, als bei schönstem Wetter eine Pause einzulegen und diese mächtigen Eindrücke auf sich wirken zu lassen?

42 Im Canyon von Selfoss, Dettifoss am Fuß des Hafragilsfoss sind die schönsten Farbspiele im Wasser zu betrachten

43 Was können Sie auf diesem Bild erkennen? Richtig! Diese kleinen und großen Wale sind am Eingang zum Walmuseum in Husavik aufgemalt - doch alles der Reihe nach!

44 Das Wahrzeichen von Husavik - die Kreuzkirche

45  Ob dieses Fahrzeug vielleicht auch einmal zu einem Wahrzeichen wird? VW-Käfer, höhergelegt

46 Island schaffte es, die Qualität des Walfangs zu verändern: Waren es in den achtziger Jahren noch Trawler mit Harpunen, die um Husavik erfolgreich und brutal zugleich auf Jagd gingen,

47 Qualle - so sind es heute die gleichen Schiffe, technisch natürlich optimal ausgestattet, die mit Fotoapparaten und Videokameras bewaffnet auf die Hochsee fahren. Urteilen Sie selbst, welche Form Ihnen sympathischer ist!

48 Buckelwal - Leider möchte Island - und das haben Sie sicher alle im Rahmen der Berichterstattung zur Walfangkommission in den letzten Jahren wohl auch zur Kenntnis nehmen müssen - wieder in den kommerziellen Walfang einsteigen.

49 Buckelwal-Rücken

50 Walbeobachtungsboot

51 Walfluke - Ein letzter Gruß - und dann steht dem Buckelwal wieder das ganze Terrain in den Gewässern zwischen Island und Grönland zur Verfügung

52 Myvatn, umringt von Kratern und Scheinkratern - Myvatn, das bedeutet übersetzt Mückensee. Da dieser See an der tiefsten Stelle nur ca. 4,5 m tief ist und die Winter mild sind, gibt es hier ideale Voraussetzungen für das Heranwachsen unzähliger Zuckmücken und anderer Insekten. Sehen Sie nun einige Besonderheiten, die um den See herum liegen.

53 Die Kirche von Reykjahlid - ein Phänomen: Schon zweimal ist in Chroniken verzeichnet, dass bei Vulkanausbrüchen die Lavaströme den ganzen Ort niederbrannten, aber in beiden Fällen diese Kirche umflossen und damit verschonten.

54 Ein Blick ins Innere. Typisch für kleine isländische Kirchen

55 Die „düsteren Burgen" - Dimmuborgir - eine Landschaft aus erkalteter Lava. Hier das sogenannte „Kirchenfenster"

56 Fantasievolle Gebilde - kein Wunder, dass es unzählige Märchen von Trollen, Elfen und Huldren gibt!

57 Vulkankrater Hverfjall (452 m)

58 Baden in einer Höhle? Bis in die Achtziger war dies möglich, da hier ein kalter und ein warmer Bach zusammenflossen. Dann versiegte die kalte Quelle. Vorsicht also!

59 Die Pseudokrater von Skutustadir

60 Die Pseudokrater von Skutustadir

61 Pferde in Island - noch immer das beste Transportmittel, wenn man unwegsames Gelände bewältigen möchte. - Absolut trittsicher!

62 Die kleinen, anspruchslosen Pferde - sagen Sie niemals Ponys, Isländer fühlen sich dadurch beleidigt! - ideal, um in aller Ruhe die Gegend zu erkunden.

63 schnelle Pferde

64 Eine immer wieder aktive Vulkanspalte: Leirhnjukur
Die letzten Eruptionen endeten 1984 nach beinahe zehnjährigen Aktivitäten.

65 Wo man hintritt hat man das Gefühl, von Lavaströmen umflossen zu werden.

66 Lassen Sie einige Bilder dieses Schauspiels auf sich wirken!

67 Dampfende Risse und nach Schwefel stinkende Löcher tun sich auf. Wie sich das auf Ihre Nase auswirkt, können Sie sich sicher gut ausmalen! - Es verwundert nicht, dass die Isländer an solchen Stellen den Eingang zur Hölle vermuten!

68 Namaskaard - Wie Pudding sehen die brodelnden Schlammtöpfe aus.

69 Namaskaard

70 Ausgetrocknete Schwefelquellen (Solfataren)

71 Wunder Natur! Selbst in dieser lebensfeindlichen Umgebung zwischen Vulkanhitze und Schwefelwasserstoff wachsen erste Kolonialisierungspflanzen

72 Es ist äußerste Vorsicht geboten, wenn Sie diese Schwefelgebiete betreten möchten. Ein falscher Schritt und Sie kommen mit dem kochend heißen Schlamm oder Wasser in Berührung-...

73 Die neunjährige Claudia steht in einer dieser Dampfwolken. Fatal für Brillenträger: die aggressiven Schwefeldämpfe schädigen die Schutzschicht der Brille...

74 Ist diese ockerfarbige Landschaft nicht reizvoll?

75 Praktisch, wie die Menschen in Island denken! Im Hochtemperaturgebiet daneben wird diese Geothermalenergie gefasst und dient einerseits über Fernwärmesysteme als Heizung, andererseits treibt sie Generatoren zur Stromproduktion an.

76 Totale davon

77 Wirklich praktisch! Das „Abwasser" dieses Kraftwerks dient als Badesee! Zunächst wirkt das etwas verwunderlich, aber auch wir haben diese Badestätten schätzen gelernt...

78 Auf der Weiterfahrt (Richtung Godafoss) sieht man häufig die Gestelle zum Aufhängen und Trocknen der Fische stehen (hardfiskur). Haben Sie diesen Trockenfisch schon einmal probiert? Mit einem Butterbrot dazu ist das eine prima Mahlzeit!

79 Der Wasserfall der Götter: Godafoss

80 Die Sagas erzählen, dass hier Thorgeir den germanischen Gottheiten abgeschworen habe und als Zeichen dafür eine Statue Thors vom mittleren Felsen in die Fluten gestürzt haben soll.

81 Dieses Schild haben wir gelegentlich verflucht...

82 Hier endet die Asphaltstraße abrupt und geht direkt in die schlaglochübersäte Schotterpiste über.

83 Die Weiterfahrt lohnt jedoch immer! Vom Godafoss geht die Fahrt über die Sprengisandur-Piste zum - für mich - schönsten Wasserfall Islands.

84 Umrahmt von vielen bleistiftförmigen Basaltsäulen: Der Aldeyarfoss

85 Gewaltige Wassermassen lassen auch hier die Kraft der Natur nur erahnen!

86 Ein Blick in die andere Richtung: die Ruhe unendliche Weite in der Steinwüste des Hochlands

87 Wenn Sie Ruhe und Abgeschiedenheit auch mögen, dann würden Sie genießen, was - nach Durchqueren vieler Furten - nun folgen wird:

88 Kleine Luftbläschen lassen auf warmes Wasser schließen

89 Der ruhigste Badesee Islands - Laugafell

90 Nach der Stille im Hochland folgt nun die Rückkehr ins pulsierende Leben: Akureyri, die Hauptstadt des Nordens mit ca. 18000 Einwohnern

91 Auf verschiedenen Fenstern der Akureyrarkirkja sind Geschichten aus den Sagas dargestellt. - Sie erinnern sich an die Geschichte am Götter-Wasserfall?

92 Hafnarstraeti - die Hauptstraße Akureyris

93 Imposantes Bauwerk - leicht zu erkennen die Inspiration des Baumeisters Gudjon Samuelson in den Dreißiger Jahren: Die wilde isländische Natur mit ihren Basaltsäulen

94 Stimmung

95 Von moderner Baukunst einige Jahrhunderte (1536) zurück: Das Torfgehöft Laufas - Fries

96 Bis nach dem Zweiten Weltkrieg war dieser Hof bewirtschaftet. Die vermeintlich einzelnen Häuser beherbergen jeweils ein Zimmer; diese sind durch Gänge miteinander verbunden.

97 Küche

98 Schlafraum - Erkennen Sie den Strumpftrockner an der Wand?

99 Wilde Islandpferde

100 Abendstimmung

101 Lachszuchtbecken

102 Treibholz für kleine und große Sammler! Da Island so gut wie nicht bewaldet ist, ist Treibholz auch heute noch ein wertvolles Gut. - Der Pullover von Claudia wurde übrigens in Akureyri gestrickt; wir haben beim Entstehen noch zugeschaut

103 Die Bucht von Siglufjördur

104 Nur nicht stecken bleiben!

105 Bis vor 70 Jahren die Heringsschwärme ausblieben, besass Siglufjördur den größten Hafen Islands. Sie sehen hier das Kontorgebäude, heute ein schönes, kleines Museum

106 Innenansicht

107 Sechs Torfkirchen sind in Island noch erhalten (Gröf). Die Konstruktion hat eine gewisse Ähnlichkeit mit den Stabkirchen Norwegens

108 Kirchen! Das wären durchaus reizvolle Motive für eine eigene Diaserie! Hier: Blönduós

109 Welches Fabelwesen können Sie hier erkennen? Hvitserkur

110 Die Robbenkolonie bei Hindisvik

111 Elegante Flieger bei jedem Wetter: die Küstenseeschwalbe

112 Abendstimmung bei Drangsnes

113 Singschwäne

114 Westfjorde 

115 Island in klein: So werden die Westfjorde oft bezeichnet. Auf engstem Gebiet können Sie hier Island besonders intensiv erleben, z. B. mit einer Halbtageswanderung zum Gletscher Drangajökull

116 Auch wenn es in Strömen regnet, der Blick ins Gletschertor ist äußerst beeindruckend

117 Trollbrot. Durch Erosion zerbrechen Steine in Gebilde, die stark an geschnittene Brotscheiben erinnern

118 Das soll gegen Halserkrankungen und Heiserkeit helfen: Isländisch Moos

119 Wie die Finger einer Hand - manche entdecken sogar ein Monster darin - zeigen sich die Westfjorde

120 Genießen Sie einfach die Stimmungen

121 Robben

122 Häuschen

123 Islandkarte

124 Nichts Außergewöhnliches, was uns da widerfahren ist. Aber jeder, der vorbei fuhr, hielt an und bot uns seine Hilfe an

125 Eine interessante Beobachtung: Straßenmarkierungsfahrzeug bei Isafjördur, doch - halt!

126 Ob diese Markierung so sein soll?

127 Isafjördur - der nördlichste Handelsplatz der Hanse

128 Das einzige Fischerdenkmal Islands

129 Der Leuchtturm von Ösvör bei Bolungarvik

130 Bolungarvik, der nördlichste Hafen Islands, von dem aus viele Fischer zur See fuhren und nie mehr zurück kamen. Vor den Füssen des Mannes liegt ein Walwirbel

131 Die ganze Anlegestelle

132 Konservierung des Fisches durch Trocknung in speziellen Katen

133 Nein, da passiert nicht, was Sie das Bild vermuten lässt!

134 Straßenverlauf der Westfjorde

135 Lieber furten als diese Brücke befahren

136 Diese Straße ist nur bei Ebbe befahrbar, später wird sie überflutet. Da gilt: Bloß nicht hängen bleiben!

137 In breiten Kaskaden fällt der Dynjandifoss zu Tal

138 Dynjandifoss

139 Moosbedeckte Lava zeugt davon, dass dieser Vulkan schon einige Jahre ruht. Aber wie lange noch?

140 Die Kirche von Talknafjördur

141 Weißer Sand? In Island sehr ungewöhnlich! Hnjotur

142 Am westlichsten Punkt Islands: Latrabjarg

143 Am Fuße dieser Klippen führt eine der gefährlichsten Schiffspassagen der nördlichen Hemisphäre vorbei. Sturm und Felsen haben schon unzählige Opfer gefordert

144 Appetitlich! Fischköpfe am Fährhafen von Brianslaekur

146 Wir verlassen nun die Westfjorde und setzen über nach Stykkisholmur (Bergkirche)

147 Helgafell, der heilige Berg: Wenn Sie von Osten auf diesen Berg steigen, dabei nur nach vorne schauen und keine bösen Gedanken haben, so haben Sie oben einen - natürlich wohlwollenden - Wunsch frei

148 Da in dieser Lavawüste zwei Schurken unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen, heißt diese Öde Berserkerhraun

149 Schatten des Autos

150 Abendstimmung Snaefellsness-Halbinsel (Jules Verne, Reise zum Mittelpunkt der Erde)

151 Abendstimmung

152 Vogelfelsen auf der Snaefellsness-Halbinsel

153 Kirche von Olafsvik

154 Unzählige Dreizehenmöwen brüten in den schroffen Felsen an der Küste

155 Detailaufnahme

156 Frische Tomaten mitten in Island?

157 Gratisenergie als Fernwärme für die Städte Borgarnes und Akranes (Deildasthunga)

158 Wir nutzten diese Energie auf unsere eigene Weise: Eierkochen

159 Hraunfossar - ein Wasserfall, der aufgrund der Bodenbeschaffenheit aus dem Berg fällt

160 Barnafoss - isländische Version des Struwwelpeters...

161 Überall in dieser Gegend: Reste erodierter Lava

162 Verkehrsschild: F550 Kaldidalur

163 Kaldidalur

164 Kaldidalur - Auto spritzt

165 Straße im Hochland - „Der Weg ist das Ziel"

166 Die Mühsal lohnt!

167 Islandkarte

168 Stilleben in der Wüste (Pflanzen)

169 absolute Ruhe - kein Mensch weit und breit

170 Blick über die Geysir-Region

171 Mit einem Schritt sind wir in Amerika... - Island ist u. a. deswegen vulkanisch so aktiv, weil hier die nordamerikanische und die europäische Kontinentalplatte aneinander stoßen. Hier in Thingvellir kann man das besonders gut sehen

172 Dieser Pfarrhof wurde an dem Platz errichtet, an dem viele Jahre der Althing Recht sprach - die Isländer sind sehr stolz darauf zu betonen, dass dies die erste Demokratie der Welt war

173 Heide

174 Thingvellir - Erdspalte

175 Kunst - Wasserfall

176 Nach dieser erdgeschichtlich und politisch hochinteressanten Region geht die Fahrt nun weiter in die Hauptstadt Islands, Reykjavik. Hallgrimskirkja

177 Historische Forschungen gehen davon aus, dass Amerika von Wikingern entdeckt worden sein soll, also weit vor Kolumbus. Zum Gedenken daran steht im Hafen dieses stilisierte Wikingerboot.

178 Aus demselben Grund steht vor der Kirche ein von den USA gespendetes Standbild des Entdeckers, Leif Eriksson, der im Jahr 1001 an Vinland - also Wiesenland - angelegt haben soll.

179 Hallgrimskirkja

180 Innenansicht; falls Organisten unter uns sind, erkennen Sie sicher am typischen Prospekt, dass diese Orgel von der Firma Klais aus Bonn erbaut wurde

181 Blick von der Kirche über die Bucht nach Norden; im Vordergrund Leif Eriksson

182 Mitten in Reykjavik: der Tjörnin, ein kleiner See vor dem Rathaus

183 Da kann die deutsche Botschaft ja wohl nicht mehr fern sein!

184 sonntags im größten Einkaufszentrum Islands, im Kringlan -

185 Hier endete der „Kalte Krieg". beim Gipfel von Reykjavik gaben sich R. Reagen und M. Gorbatschow erstmals öffentlich die Hand

186 Die Perle Islands - Perlan, ein Heißwasserspeicher mit 24 Mio Liter Wasser

187 Feuertreppe

188 Verdunkelungssystem Perlan

189 Ein Tank fasst 8000 m³ Wasser, zwei der sechs Tanks dienen als Überlaufgefäße.

190 Wer hat noch nie von ihr gehört: Die Blaue Lagune auf der Halbinsel Reykjanes, nur wenige Minuten vom Flughafen Keflavik entfernt.

191 Entsprechend „bunt" ist das Publikum: vom Pauschaltouristen bis hin zum Geschäftsmann trifft sich hier alles.

192 Wir biegen nun ein in den „Golden Circle", in die Geysirregion

193 Strokkur,die aktive Springquelle; in Abständen von ca. 7 min. speit er bis zu 35 m hoch - ein Schauspiel, das man erlebt haben muss! Blasenbildung nach dem Volllaufen

194 Blase

195 Siedendes Wasser

196 Verpuffung

197 Sprudeln

198 Volllaufen

199 Baumaßnahmen in erdbebengefährdeter Region (Hochspannungsmast)

200 Nur wenige Minuten von Geysir entfernt: Gulfoss, der goldene Wasserfall

201 Die Tiefe der Schlucht beträgt 32 m

202 Wassermassen Gulfoss

203 Weiterfahrt auf der F35, der Kjölurroute: Stöng, ein Wikingerhof, der zur 1100-Jahr-Feier 1977 rekonstruiert wurde

204 Webstuhl

205 Kirche von Stöng

206 Thjorsa, Hjalparfoss

207 Thjorsa, Hjalparfoss

208 Wegweiser nach Landmannalaugar

209 Die warmen Quellen der Leute vom Land: Landmannalaugar

210 Pferde im Wasser

211 Schwefelausblühungen

212 Eine wahrhaft bezaubernde Landschaft! Genießen Sie einige Bilder aus dieser Region!

213 Landmannalaugar

214 Landmannalaugar

215 Landmannalaugar

216 Landmannalaugar

217 Landmannalaugar

218 Landmannalaugar

219 Landmannalaugar - Wollgras

220 Haifoss, einer der höchsten Wasserfälle mit 198 m Fallhöhe

221 Regenbogen

222 Eldgja, mit etwa 30 km Länge die längste oberirdische Eruptionsspalte der Welt. Vor ca. 2000 Jahren müssen hier Unmengen von Lava aus dem Boden gequollen sein

223 Stimmungsbild mit Pferden

224 Südküste: Der Seljalandsfoss, ein Wasserfall, hinter dem man durchlaufen kann

225 Seljalandsfoss von hinten

226 Vom Seljalandsfoss aus hat man eine gute Sicht zu den Westmännerinseln. Einige sind erst in den 60er Jahren entstanden (Surtsey), An den Kampf um Heimaey 1973 kann ich mich noch gut erinnern.

227 Wasserfall in „zweiter Reihe", wenige Meter neben dem Seljalandsfoss

228 Auf dem Weg nach Thorsmörk - Hochlandbus vor dem Gletscher (Myrdalsjökull)

229 Thorsmörk mit Blick über die Krossa.

230 Thorsmörk mit Blick über den Gletscher Myrdalsjökull

231 Krossa

232 „Rush Hour" an der Bushaltestelle Thorsmörk

233 Wieder zurück an der Südküste: Skogafoss

235 Schafe am Skogafoss

236 Oberhalb Skogar

237 Oberhalb Skogar - Detail mit Pflanzen

238 Erodierte Lava

239 Ein Sturm bietet eigenartige Anblicke: Zwei Wasserfälle an der Südküste, doch: Vor lauter Südwind wird das meiste Wasser bergauf geblasen

240 Torfkirchlein von Hof i Oraefi

241 Kap Dyrholaey (Schlüsselloch)

242 Basaltsäulen am Ufer bei Vik

243 Basaltsäulen am Ufer bei Vik

244 Laut einer Erhebung soll dieser Sandstrand zu den 10 schönsten Stränden der Welt gehören... Leider weiß ich nicht, wer diese Statistik erstellen ließ...

245 Wieder eine „Kostprobe" isländischen Wetters...

246 Was gibt es Schöneres, als bei solchem Wetter etwas Warmes zu sich zu nehmen...

247 Weiterfahrt durch die Sanderlandschaft.

248 Dieses Schild hat absolut seine Berechtigung: Diese Straße ist mehrmals jährlich wegen heftiger Sandstürme oder der Gefahr von Vulkanausbrüchen gesperrt.

249 bemooste Lava

250 Unendliche Sandwüste - der nächste Ausbuch der Hekla ist seit Jahren überfällig

251 Relikte des letzten Hochwassers von 1996: Doppel-T-Träger einer Brücke

252 Im Jahre 1996, nachdem unter dem Vatnajökull-Gletscher der Vulkan ausbrach und das über ihm liegende Eis abschmolz, entstand hier zeitweise ein Fluss, der fast die Dimension des Amazonas annahm

253 Svartifoss, der schwarze Wasserfall

254 Er soll in den 30er Jahren dem Architekten der Hallgrimskirkja in Reykjavik als Vorbild gedient haben.

255 Vatnajökull, der mächtigste Gletscher Europas

256 eine interessante Hängebrückenkonstruktion über den kürzesten Fluss Islands, die Jökulsa. Bis 1972 war es nicht möglich, rund um Island zu fahren. Hier grenzte der Gletscher praktisch bis ans Meer - kein Durchkommen!

257 Heute eine der Attraktionen Islands, nicht erst seit Lara Croft oder James Bond:

258 die Gletscherlagune Jökulsarlon. Genießen Sie einfach die Bilder

259 Islandkarte - fehlt

260 Die dunklen Ränder sind nicht etwa Ergebnisse der Luftverschmutzung, sondern dünne Ascheschichten, die von den Vulkanausbrüchen Zeugnis geben.

261 Jökulsarlon

262 Jökulsarlon

263 Jökulsarlon

264 Islands Gletscher sind keine Relikte aus der Eiszeit, sondern ausschließlich durch Schneefall entstanden. Das Eis, das im See schwimmt, soll daher etwa 1000 Jahre alt sein.

265 Ist das nicht ein edler Verwendungszweck für tausendjähriges Eis?

266 Was liegt näher, als den Gletscher auch mal von oben betrachten zu wollen?

267 Ein Befahren oder Wandern ohne Führer ist lebensgefährlich.

268 Loch Lögurinn - die Rundreise ist beinahe zu Ende.

269 Moorlandschaft

270 Abendstimmung

271 Loch Lögurinn

272 Island-Pferde

273 Wandern ist hier unmöglich - das einzige Fortbewegungsmittel - ohne Schaden zu hinterlassen - ist das Pferd

274 Formation von Singschwänen

275 letzter Eindruck: Hengifoss (oben)

276 Die roten Streifen kommen durch Eisen-Einschlüsse zu Tage

277 Abfahrt in Seydisfjördur. 53 Stunden Schifffahrt liegen vor uns...

278 Elfe

 

 


In diesem Buch finden sich einige hübsche Fotos mit meinem Buschtaxi:

Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: WOMO-Verlag, Mittelsdorf/Rhön; Auflage: 2. A. (Februar 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3928840436
ISBN-13: 978-3928840439


Nix wie hin nach Island!, 12. März 2003
Dem Ehepaar Hünerfeld ist ein tolles Buch gelungen! Fundierte Informationen gemischt mit kleinen Anekdoten und Erzählungen, was Sie alles erlebt haben - das ist die Form eines Reiseführers, bei der das Lesen richtig Spaß bereitet!
Wenn man dieses Buch gelesen hat - dann will man am liebsten sofort nach Island!
Die Stellplatztipps - garniert mit vielen Fotos - sind sehr gelungen! Man kann nur hoffen, dass dies auch weiterhin so bleibt (und alle Leser das Vorwort beherzigen...)!

 


Bericht nach Gebrauch des Führers, 25. Juli 2004
Wir sind vor 14 Tagen aus Island zurück gekommen und hatten andere Reiseführer und diesen WoMo-Führer im Gepäck. Er ist wirklich gut und hat uns alle Möglichkeiten für WoMo-Fahrer anzeigen können. Auch die Informationen über die Sehenswürdigkeiten waren völlig i.O. Einige Sachen haben sich zwar geändert - vor allem Straßenzustände. Aber selbst diese waren auf einer Straßenkarte von 2002 noch nicht zu erkennen. Manche Stellplätze sind besser geworden und manche sind nicht mehr da. Aber alles in Allem sind wir sehr zufrieden und können dieses Buch ruhigen Gewissen weiter empfehlen.

Quelle: www.amazon.de