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Die hier veröffentlichten Gedicht sind bewegend und sollen zum Nachdenken anregen!
Wenn du kannst... Wenn Du immer fröhlich sein kannst, Schmerzen und Pein ignorieren... wenn Du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür dankbar bist, wenn Du verstehen kannst, daß diejenigen, die Dich lieben zu beschäftigt sind, Zeit für Dich zu haben, wenn Du übersehen kannst, wenn die, die Du liebst, es an Dir auslassen, wenn etwas schief geht - auch wenn es nicht Deine Schuld ist, wenn Du das begrenzte Wissen, die schlechtere Erziehung eines Freundes ignorieren kannst, ohne ihn zu korrigieren, wenn Du dazu fähig bist, den Reichen nicht besser zu behandeln als den Armen, wenn Du der Welt gegenübertreten kannst - ohne Lügen und Betrug, wenn Du tief im Herzen wirklich ehrlich sagen kannst, daß Du keine Vorurteile hast gegen Glauben, Hautfarbe, Religionen oder Politik ... Dann - mein Freund - bist Du fast so gut wie Dein HUND. (Verfasser unbekannt)
Die Regenbogenbrücke (Verfasser unbekannt) Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit Ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du, schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreit Ihr gemeinsam dir Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein........
Der alte Kettenhund Ich bin allein - es ist schon Nacht und stille wirds im Haus. Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus. Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu, und ich auf meinem Brett bewache seine Ruh. Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht, der Wind aus Ost weht kalt- die Kälte ins Gebein mir kriecht, ich bin ja auch schon alt. Die Hütte, die mein Herr versprach, erlebe ich nicht mehr, der Regen tropft durchs morsche Dach, Stroh gabs schon längst nicht mehr. Die Nacht ist kalt, der Hunger quält, mein Winseln niemand hört, und wüßt mein Herr auch, was mir fehlt, er wird nicht gern gestört. Die Nacht ist lang, zum zehnten Mal leck ich die Schüssel aus, den Knochen, den ich jüngst versteckt, den grub ich längst schon aus. Die Kette, die schon oft geflickt, sie reibt den Hals mir bloß. Sie reicht nur noch ein kurzes Stück und nie werd ich sie los. Was Freiheit ist, das lern ich nie, doch weiß ich, ich bin treu. So lieg ich, warte auf den Tod, denn dieser macht mich frei. (Verfasser unbekannt)
Spuren im Schnee Grau gefleckt ist ihr Fell. Zerbissen ihr Genick. Trüb schaun ihre Augen. Von Jahren gebeugt ihr Rücken. Frierend sucht sie einen Platz. Träumt von alter bessrer Zeit. Lebt von weggeworfnen Resten. Jeden Tag ist sie allein. Niemand der sie sucht. Früher war es anders. Heute ist nicht gestern. Ziellos streift sie durch die Nacht. Leise fallen Flocken. Wieder überlebt.. Ein Sieg über das Schicksal. Suchend irrt sie umher. Blinde Augen tränen krank. Schön ist sie schon lang- Schneekristalle in dem Fell- nicht mehr. Damals...denkt sie oft. Bevor die Herren starben. Bevor die Kinder kamen. Weggetreten aus dem Haus. Schlürfend tappst sie durch den Schnee Das rechte Bein lahmt hinterher. Hoffend auf ein wenig Wärme. Ein Loch unter altem Gerümpel. Zeitungsfetzen wehen im Wind. Zusammengekauert wartet sie. Eis gefriert an ihren Tatzen. Müde schläft sie ein. Verstummt das letzte Mauntzen. Niemand der sie vermisst. Draußen fällt der Schnee. Verwischt ihre letzten Spuren.
Diese Gedichte ging durch den Emailverteiler gesendet von Michaela Gemueth Betrug "Man hat mich gesehen und kaufte mich prompt, "Mich hat man am Strand draußen aufgelesen, da bin ich seit Monaten schon
gewesen. "Ich wurde in einer Tonne geboren, meine Finder gaben mich schon verloren. "Ihr seht, ich bin hübsch und mein Fell ist glatt. "Und du? Wer bist du? Hast noch nicht gesprochen. Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort. Der Blick seiner blauen Huskyaugen scheint sich am Fragenden festzusaugen. Wir sind viel zu viele, das ist der Betrug, Sanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang.
Diese Gedichte sendete uns: Stefanie Opfer aus
Hess.Lichtenau Bitte eines Hundes an den Menschen Mein Leben währt zehn oder zwölf Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich
leiden bedeuten .Bedenke es bevor Du mich anschaffst ! Bitte sendet uns noch mehrere Gedichte. An: Doris Henze |
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