Teil vom Ganzen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

© 06/2003-01/2006

 

 

 

 

 

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Segeltherapie ... Teil vom Ganzen.

 

Unsere auf AD(H)S-Symthomatiken abgestimmte Segeltherapie ist - im multimodalen Therapieansatz - ein integrativer Bestandteil von verhaltens- und bewegungstherapeutischer Massnahmen. Ein Segelfahrzeug ist in einem nicht statischen Element, so werden dabei stndig die grob- wie feinmotorischen Fertigkeiten gebt.

Textfeld: - K u r z ü b e r s i c h t -  (+) günstige AD(H)S-Eigenschaften	Einsatz von AD(H)S-günstigen Bordeigenschaften:  §	sensitiv (multi-channeling)	?Ganz-Körper?-Segeln ... mit allen Sinnen (er)fahren.  §	kreativ / innovativ	Segeln bedarf des wiederholten Improvisierens.  §	erhöht rsikobereit 	Ruhe in riskanten Situation, mit mutiger Hand, die zupackt.  §	begeisterungsfähig	Segeln ist Abwechslung, eine täglich neue Herausforderung.  §	dominant (Aussenwirkung)	Führungsanspruch nach Qualifikation (z.B. als Wachführer).  §	??Steh-Auf-Männchen?	... den Naturkräften trotzen.  §	ausgleichend gerecht / tolerant	neutrale/objektive Schiffsführung ? Vorbildfunktion.  §	hoch energetisch/leidenschaftlich	Körperliche Belastbarkeit über längere Zeiträume.  (-) negative AD(H)S-Eigenschaften	Training ??neuer? Bordeigenschaften durch ...  §	unzureichende Eigenwahrnung	sofortiges Feedback d. Schiffsverhalten, -führung u. Crew..  §	unkontrollierte Impulsivität/hyperaktiv	vorausschauendes Planen u. Handeln (Manöversprache).  §	erhöhtes Verletzungsrisiko	Sicherheitseinweisung u. lfd. Sicherheitsüberwachung.  §	Lernschwierigkeiten / Zerstreutheit	Slow-Motion: Lernen in kleinen Etappen & Entspannung.  §	Ich-Bezogenheit (Aussenwirkung)	Seemannschaft im Team-Work, mit sofortigem Feedback.  §	geringes Durchhaltevermögen	pesönl. Erfolg (Schwerwetterlagen abwettern, Nachtwache).  §	Einzelkämpfer (??Freiheitsanspruch?)	funktionale Hierarchieeingliederung in die Schiffsführung.  §	Überfocussierung (Zwanghaftigkeit)	Entlastung durch Freigang im rotierenden (Wach-)System.  © 11/2003 ? Lothar J.R. Maier
Und das Bordleben ist gleichzeitig ein Gruppentraining, das die sozialen Kompetenzen fertigt. Segeln ist kontemplativ, ein Schiff mit allen Sinnen fahren, stellt somit auch eine Art Autogenes Training dar. Die Signale der Natur lesen, trainiert das visuelle Wahrnehmen, dabei kommt man zur Besinnung. Ebenso wird der auditive Sinn geschrft, auf die Windgerusche im Rigg hren, das Knarren der Masten, das Killen (Schlagen) der Segel, das Ablaufen des Wassers am Schiffsrumpf ...

 

 

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