Ziele

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

© 06/2003-01/2006

 

 

 

 

 

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Unsere Ziele ...
für die Familie, den Alltag & das Berufsleben an Land.

Was an Bord in der Tadition altbewährter Seemannschaft gelernt und im Manövertraining eingeübt wird, ist auch immer gut für die Alltagsbewältigung an Land.

Um ein Schiff durch die Ost- oder Nordsee pflügen zu lassen, braucht es von der Schiffsführung und Mannschaft Mut, Verantwortungsgefühl, Verläßlichkeit, Teamgeist, vorausschauendes Denken und Handeln, Sicherheitsbewußtein, Erfahrung und Können, immer innerhalb der eigenen Leistungsgrenzen und Belastbarkeit des Schiffsmaterials.

Es ist selbstverständlich, dass auch für AD(H)Sler, für Menschen mit der neurologischen Disposition AD(H)S (Aufmerksamkeits-Defizit- (Hyperaktivitäts-)Syndrom), das therapeutische Segeln und seine Inhalte nach diesem integrativen Grundsätzen ausgerichtet werden:

  • Teilhabe verwirklichen.
  • Gleichstellung durchsetzen.
  • Selbstbestimmung ermöglichen.

Projekt„3iE“ = „Psychoedukation auf dem Wasser“, d.h.
Self-Empowerment (Selbstbefähigung) für ein Selbstbestimmbares Leben.

Die therapeutische Unterstützung durch “3iE” schafft ein individuelles Problembewußtsein. Das Bordprogramm richtet sich nach den Anforderungen und Randbedingungen aus der Umwelt (soziale Umgebung, familiärer Hintergrund) des jeweiligen Probanten.

Das Angebot und die Inhalte der AD(H)S-Therapie gliedert sich in die weltweite, noch junge Sailability-Bewegung (Sailing with Disability) ein.

 Sailability wurde im wassersportverrückten Australien begründet, unter Mitwirkung der Regierung mit dem Anspruch, weltweit Integrationsmassnahmen von Menschen mit Behinderungen zu fördern.

 Bereits in den 90er Jahren entwickelte sich in der amerikanischen Gesundheitspolitik unter der Führung des amerikanischen Präsidenten a.D. Bill Clinton ein neues, d.h. integratives Verständnis zur „Behinderung“ von Menschen hin zum Ansatz des s.g. „Supported Living“.

 Genau hier setzt die AD(H)S-Segeltherapie, als Modell des Individuellen (1), Gemeinsamen (2) u. Eigenständigen (3) an. Es wird in dem sich anschliessenden Planungs- und Gestaltungskonzept „Person Centred Planning“ (PCP), als s.g. „persönliche Zukunftskonferenz“ (PZK) für eine dauerhafte Begleitung im „Gemeinsamen“ (s.a. ICL - Integrative Community Living) und in der Gemeinschaft als s.g. „Unterstützerkreis“ (UStKr) zur Gestaltung des Alltages und als vertrauensvoller Wegbegleiter in Alltagssituationen weitergeführt.