Acht Jugendrotkreuzgruppen
beweisen Gelerntes
Kreisjugendwettbewerb 2006 in
der Kreisstadt Greiz - Münchenbernsdorf siegte zum 8. Male in Folge
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"Hört mal! Da weint doch ein Baby!" Die Gruppe stoppt und lauscht in das Gebüsch hinein, aus dem ein leises Wimmern zu vernehmen ist. In einer Reisetasche finden die Jugendlichen ein Baby und einen Zettel. Was sich zunächst dramatisch anhört, ist ein Teil des Kreisjugendwettbewerbes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der am Sonnabend, dem 06.05.06 in Greiz ausgetragen wurde. An diesem Wettkampf nahmen acht Gruppen aus dem Landkreis Greiz teil, darunter aus Weida, Münchenbernsdorf und Caaschwitz. Das Ziel dieser Veranstaltung war es, das in der Theorie erlernte Wissen in der Praxis anzuwenden. Nach der Begrüßung in der Greizer Geschäftsstelle des DRK in der August-Bebel-Straße machten sich die aus jeweils fünf Gruppen und einem Betreuer bestehenden Gruppen auf dem "kürzesten und sichersten Weg" auf in den Greizer Park, um dort die nächsten Aufgaben zu erhalten, wie Katrin Krüger, die Bereichsleiterin für Verbandsarbeit, erklärte. Dort erwarteten die Kinder und Jugendlichen insgesamt vierzehn Stationen, an denen sie ihr Wissen unter Beweis stellen sollten. Praktische Erste Hilfe-Stationen wurden durch zahlreiche Mimen realistisch durch verschiedene Situationen dargestellt. Unter anderem musste einem vom Gerüst gestürzten Bauarbeiter oder einer schwangeren Frau in Not geholfen werden. Aber auch die Problematik „Findelkind“ wurde praktisch erprobt. Des Weiteren galt es auch, allgemeine Fragen zum Landkreis Greiz zu beantworten, Bäume zu bestimmen oder die körperliche Fitness an verschiedenen Sport- und Spiel-Stationen zu beweisen. Heidi Peter, ehrenamtlich im Greizer DRK und seit vielen Jahren als Ausbildungslehrkraft tätig, war mit dem Wissensstand der Jugendlichen und dem Verhalten im Ernstfall zufrieden. "Die Bambinis waren mit dem Baby zunächst etwas überfordert, reagierten dann aber doch richtig und riefen die Rettungsleitstelle an", so die Ausbilderin über die jüngsten Teilnehmer des Wettbewerbs. Miriam Müller von der DRK-Geschäftsstelle Zeulenroda lobte die Jugendlichen, die sich bei der Rettung des vom Gerüst gestürzten Mannes, völlig richtig verhielten. "Sogar die Jüngsten haben alles korrekt gelöst; genau, wie sie es in der theoretischen Ausbildung gelernt haben", erklärt sie. Die Siegerehrung und das Aufsteigen der rund 80 Luftballons, mit kleinen Kärtchen zur Verlosung von Erste-Hilfe-Kursen in unserer Region, bildeten den Abschluss dieses mit Bravour gemeisterten Kreisjugendwettbewerbes. Den ersten Platz belegte die Jugendrotkreuzgruppe Münchenbernsdorf in der Altersgruppe 13 bis 27 und somit waren sie wieder einmal Kreismeister; der zweite Platz ging an die Wasserwacht Weida II. Bei den Bambinis (Altersgruppe von 6 bis 12 Jahren) siegte die Wasserwacht Weida I und Münchenbernsdorf landete auf Platz 3.
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Text: Greiz,
A.-G. Marsch,
OTZ und Franziska
Hof Fotos: Martin Eckstein, Franziska Hof, Ulli Schäfer |
Tag der Veröffentlichung: 9. Mai 2006 |
Kreisjugendwettbewerb 2006 im
Zeichen der Ersten Hilfe
Am 6. Mai 2006 findet im Stadtgebiet der Kreisstadt Greiz der diesjährige Kreisjugendwettbewerb des Jugendrotkreuzes im DRK Kreisverband Landkreis Greiz e. V. satt. Diese alljährliche Jugendbegegnung findet erstmalig in Greiz satt. An verschiedenen Stationen müssen die Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 27 Jahren ihr Wissen in den Bereichen der ersten Hilfe, Topographie, Natur und Gesundheit, Allgemein- und Rot-Kreuz-Wissen usw. unter Beweis stellen.
Den gesamten Samstag werden über 100
Jugendrotkreuzler und Helfer aus dem gesamten Landkreis Greiz im Stadtgebiet
unterwegs sein und an entsprechenden Stationen die Fragen beantworten.
Freuen wir uns auf einen schönen und fairen Wettbewerb in Greiz.
Zugleich findet eine kleine Veranstaltung zum Weltrotkreuztag im Zeichen der Ersten Hilfe statt. Nach Studien des DRK haben zwar 80 Prozent der Deutschen eine Erste Hilfe-Ausbildung, aber sie liegt im Durchschnitt 15 Jahre zurück. Aber gerade es kommt im Ernstfall auf jeden beherzten Erstretter mit aktuellen Kenntnissen an. Denn die ersten 10 Minuten nach einem Unfall entscheiden oft über Leben und Tod. Bei einem Herzstillstand vermindert jede Minute, in der nicht wiederbelebt wird, das Überlebensrisiko um 10 Prozent. Wer hier beherzt eingreift, kann Leben retten. Und das ist leichter als viele denken.
Weitere Informationen in der
DRK-Geschäftsstelle Greiz, Tel.: 03661 671116
| Text: Ulli Schäfer (usä) | Tag der Veröffentlichung: 18. April 2006 |
Einladung zur DRK-Blutspende
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Dienstag, dem 18.04.2006 findet die nächste Blutspende in der
Regelschule Münchenbernsdorf, Friedhofstraße 2 von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
statt.
Grundsätzlich kann jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und 68 Jahren, mit einem Mindestkörpergewicht von 50 kg, Blut spenden. Frauen können viermal in 12 Monaten, Männer sogar sechsmal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Für Erstspender liegt die Altersgrenze bei 59 Jahren. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens 8 Wochen liegen. Über die Zulassung zur Blutspende entscheidet der auf dem Blutspendetermin anwesende Arzt. Bei weiteren Fragen, Tel.: 0800 11 949 11 (DRK-Blutspendedienst).
Der DRK-Ortsverein Münchenbernsdorf
möchte sich bei Uwe Frenzel und seiner Mutter herzlich bedanken, die die letzten
Jahre die Blutspenden in Münchenbernsdorf durchgeführt haben. Durch den Einsatz
Beider konnte die Blutspende sich in Münchenbernsdorf weiter profilieren.
Ab dem Jahr 2006 leitet ehrenamtlich die Blutspende Frau Gudrun Brettschneider.
Sie wird von den Jugendlichen des Jugendrotkreuzes Münchenbernsdorf komplett
unterstützt.
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Wir hoffen weiterhin auf Ihre Blutspende. Mit freundlichen Grüßen
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| Text: Ulli Schäfer (usä) | Tag der Veröffentlichung: 06. April 2006 |
Besuch der Berufsfeuerwehr-Leitstelle in Gera
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Am 4. April besuchten etwa 25 Jugendrotkreuzler die Leitstelle der Geraer Berufsfeuerwehr, mit anschließender Besichtigung der Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge. Die gesamten Veranstaltung sind nach der Rettungskette gestaffelt, man lernt zuerst die Sofortmaßnahmen/Erste Hilfe über entsprechende Einrichtungen wie der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und schließlich Übergabe ans Klinikum (Zentrale Notaufnahme) kennen. Im Mai ist geplant eine Kreisjugendbegegnung in Greiz, Besuch der DRK-Lehrrettungswache in Zeulenroda und weiterhin interessante Gruppen- und Ausbildungsstunden. |
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Text: Ulli Schäfer (usä) Bilder: Franziska Hof (fh), Kathrin Ochsler (ko) |
Tag der Veröffentlichung: 05. April 2006 |
Übergabe des Preisgeldes vom Chemiewerk Bad Köstritz
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Die 150 Euro Preisgeld vom Köstritzer
"WebAward 2005" (Januar 2006) wurden am 7. März im Beisein an 22
Jugendrotkreuzler im Bad Köstritzer Chemiewerk übergeben. Die Controllerin
Frau Leube gratulierte noch einmal für den Preis und erläuterte allen
Anwesenden auch die Geschichte des Chemiewerkes,
Ausbildungsmöglichkeiten usw. |
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| Text, Bilder: Ulli Schäfer (usä) | Tag der Veröffentlichung: 07. März 2006 |
Zukünftigen Sani´s
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Heiko Hammer - Rettungsassistent der DRK-Lehrrettungswache in Zeulenroda und zugleich Stellv.-JRK-Kreisleiter des Landkreises Greiz dozierte vor den Münchenbernsdorfern JRKlern, um ihnen den ersten Teil des Sanitätsblock A zu vermitteln. Noch ein paar Stunden müssen die Jugendrotkreuzler büffeln, um diesen Schein in der Tasche zu haben, aber das ist kein Problem, denn die Motivation Aller ist sehr groß... |
| Text, Bild: Ulli Schäfer (usä) | Tag der Veröffentlichung: 04. März 2006 |
Ein JRK-Hellau 2006
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Die Faschingsfeier aller Mitglieder fand am 17.02.06 abends statt. Ein herzlichen Dank an die Organisatoren unter Leitung von Kerstin Thiel und ganz besonders dem tollen Küchen-Team (Ronny und Markus).
Einige Impressionen von dem tollen Abend: |
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| Text, Bilder: Ulli Schäfer (usä) | Tag der Veröffentlichung: 18. Februar 2006 |
1. Platz
bei Köstritzer "WebAward 2005"
Im Bereich "Vereins Homepage" erhielt das Jugendrotkreuz Münchenbernsdorf www.muenchenbernsdorf.de/DRK am 24. Januar 2006 in Bad Köstritz den ersten Platz des WebAward 2005 des Köstritzer Unternehmervereins.
Die Kriterien für die Bewertung der Seiten richten sich nach den allgemein gültigen Regeln des weltweiten Netzes. So legt die Jury auf Aktualität, Attraktivität, Interaktivität, Übersichtlichkeit, Informationsgehalt, schnellen Seitenaufbau etc. wert.
Die JRK-Leitung bedankt sich bei dem gesamten Köstritzer Unternehmerverein e.V., besonders bei der Vors. Frau Meyer und dem Stellv.-Vors. Herrn Schlundt sowie für beim Chemiewerk Bad Köstritz für die Siegerprämie und auch für die Realisierung der kostenfreien Web-Präsenz bei Computer & mehr T. Schäfer. Eine separate Übergabe des Geldes wird für Mitte Februar 2006 im Chemiewerk Bad Köstritz geplant.
Ein Stillstand soll trotz der Auszeichnung nicht auf dieser Web-Präsenz eintreten, eine umfangreiche Design-Aktualisierung wird für Mitte diesen Jahres geplant.
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Text: Franziska Hof (fh) Grafik: Köstritzer Unternehmerverein e.V. |
Tag der Veröffentlichung: 24. Januar 2006 |
Hilfe, mein Angehöriger wird zum Pflegefall
„Immer mehr Menschen in
Deutschland werden immer älter “. Infolge dieses Prozesses entwickelte sich in
den vergangenen Jahren die Pflegebedürftigkeit zum allgemeinen Lebensrisiko. Man
hört in den Medien fast täglich solche Botschaften, doch wie sieht es aus, wenn
ein Familienmitglied direkt davon betroffen ist?
Gerade in unserem ländlichen Bereich lebt ein großer Teil der älteren Menschen generations- übergreifend mit Kindern oder Enkeln in eigenen Häusern oder Gehöften. Wird ein Angehöriger zum Pflegefall, wird in der Regel im familiären Umfeld mit dem Pflegebedürftigen gemeinsam entschieden, wie die Pflege abgesichert werden kann, um einen Heimaufenthalt zu umgehen oder hinauszuschieben.
Die Tendenz zeigt, dass meistens in Kombination aus Eigenleistung der Angehörigen und Hilfe eines professionellen Pflegedienstes gepflegt wird.
Leben die Pflegebedürftigen allein oder Angehörige sind nicht vor Ort, finden sie in der Regel über den Kontakt zu einem Pflegedienst neben der pflegerischen Versorgung oftmals die einzige Möglichkeit zur Kommunikation.
Und wie geht der Pflegebedürftige selbst mit seiner neuen Situation um?
Es dauert schon eine geraume Zeit, bis sich der Pflegebedürftige selbst eingesteht, dass er nun auf Hilfe Anderer angewiesen ist. Dazu kommt, dass der Pflegdienst Zutritt in die Privatsphäre erhält und das Privatleben des Pflegebedürftigen im Interesse einer qualitätsgerechten Pflege offen gelegt werden sollte. Oftmals ist es auch notwendig, dass das Wohnumfeld an die Pflege angepasst werden muss oder dass sich der gesamte Tagesablauf des Pflegebedürftigen durch die pflegerischen Tätigkeiten verändert. Dazu erfolgt natürlich eine gemeinsame Absprache zwischen unserem Pflegedienst, dem Pflegebedürftigen und den Angehörigen.
Zweifel und Vorsicht kennzeichnen den Beginn der pflegerischen Beziehungen, aber nach ein paar Tagen haben sich beide Seiten aufeinander abgestimmt.
Doch auch für den Pflegedienst ist jeder neue Patient eine Herausforderung. Wichtig dabei ist es für uns, schnellst möglichst ein Vertrauensverhältnis zu dem neuen Pflegebedürftigen aufzubauen.
Ein Weg dazu ist, dass unser Pflegedienst seine Bezugspflege durch ein territorial zugeordnetes Pflegeteam realisiert. Das heißt, dass in der Regel im Territorium Münchenbernsdorf gleich bleibend zwei bis drei Pflegefachkräfte die Pflege im häuslichen Umfeld realisieren und den Kontakt zu den Hausärzten aufnehmen. Der Pflegebedürftige weiß also, dass auch nur seine bekannten Gesichter zu ihm kommen, um Hilfe und Unterstützung zu geben oder bei Problemen sich automatisch dem Hausarzt konsultieren.
Welche Leistungen bietet unser DRK-Pflegedienst in Ihrem Territorium an?
Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz mit Pflegeberatungsbesuchen und der Beratung pflegender Angehöriger
Allgemeine medizinische Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung
Hauswirtschaftliche Versorgung
Vermittlung von Mahlzeitendiensten
Anschluss an ein Hausnotrufsystem
Soziale Betreuung in den Seniorennachmittagen im DRK Haus Münchenbernsdorf
Seit geraumer Zeit geben sich unsere Mitarbeiter nicht mehr mit Ihrem Wissen und Können der allgemeinen pflegerischen Leistungen zufrieden. Sie haben sich der Herausforderung von speziellen Leistungen durch Zusatzqualifizierungen gestellt.
Als Spezialisierung unseres Pflegedienstes des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Greiz bieten wir
Fachschwester als ausgebildete Wundmanagerin
Parenterale Ernährung über venöse Zugänge
Intensivmedizinische Versorgung beatmungspflichtiger Patienten über 24 Stunden im häuslichen Umfeld (maschinell beatmete Patienten, die aus den intensivmedizinischen Stationen der Kliniken entlassen werden können - hierzu gibt es spezielle Verträge zwischen dem DRK mit den Krankenkassen)
Zusätzliche Betreuungsangebote für Demenzkranke und Schwerstpflegebedürftige zur kurzzeitigen Entlastung pflegender Angehöriger
Welches Angebot unseres Pflegedienstes von Ihnen genutzt werden kann, wie diese Leistungen finanziert werden, wie die Einstufung in die Pflegebedürftigkeit erfolgt und was man schon im Vorfeld dabei beachten sollte, welche Neuerungen es in der Pflegeversicherung gibt, auf alle diese Fragen werden wir im Rahmen einer Beitragsserie in diesem Informationsblatt demnächst näher eingehen.
DRK Pflegeteam Münchenbernsdorf, Ansprechpartner Frau Silvia Kleinstäuber, Telefon 0162 7295340, oder die zuständige Pflegedienstleiterin in der DRK Sozialstation Zeulenroda, Frau Marika Fülle, Telefon 036628 499 -14.
| Text: DRK KV LK Greiz (grz) | Tag der Veröffentlichung: 12. Januar 2006 |
Einladung Blutspende
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Dienstag, dem 07.02.2006 findet die erste Blutspende im Jahr 2006 in der Regelschule Münchenbernsdorf, Friedhofstraße 2 von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr statt.
Grundsätzlich kann jeder gesunde
Mensch im Alter zwischen 18 und 68 Jahren, mit einem Mindestkörpergewicht von 50
kg, Blut spenden. Frauen können viermal in 12 Monaten, Männer sogar sechsmal
innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Für Erstspender liegt die Altersgrenze
bei 59 Jahren. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens 8
Wochen liegen. Über die Zulassung zur Blutspende entscheidet der auf dem
Blutspendetermin anwesende Arzt. Bei weiteren Fragen, Tel.: 0800 11 949 11
(DRK-Blutspendedienst)
Wir hoffen auf Ihre Blutspende.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr DRK Ortsverein Münchenbernsdorf
| Text: Ulli Schäfer (usä) | Tag der Veröffentlichung: 11. Januar 2006 |
„Gemeinsam sind wir stark“
Erste-Hilfe-Angebote für Kinder außerhalb der Schulzeit
Das Jugendrotkreuz (Abkürzung: JRK) ist der anerkannte Kinder- und Jugendverband des Deutschen Roten Kreuz. Herausragende Ziele des Jugendrotkreuzes sind soziales Engagement, Einsatz für Gesundheit und Umwelt, Handeln für Frieden und Völkerverständigung sowie politische Mitverantwortung.
Das Jugendrotkreuz Münchenbernsdorf ist im DRK Ortsverein von Münchenbernsdorf organisiert und zählt zur Zeit etwa 30 Mitglieder. Im Jahre 1991 ist das JRK neu strukturiert wurden (nach der Wiedervereinigung) und existiert seit dem in dieser Form. Das JRK Münchenbernsdorf ist im JRK Kreisverband des Landkreises Greiz organisiert und stellt auch den Kreisleiter. Der Kreisverband hat etwa 150 Kinder und Jugendliche.
Im Jugendrotkreuz
Münchenbernsdorf läuft zurzeit ein Projekt, wo es darum, dass die Kinder
lernen sich füreinander einzusetzen. Unter dem Motto: „Gemeinsam sind wir
stark“, allein kommt man in dieser Welt nicht weit, auch Probleme kann man nicht
immer allein lösen. Gemeinsam schafft man es!
Erste Hilfe heißt mehr als nur Pflasterkleben. Unter dem Motto „Wir können
helfen“ bewegt sich das Angebot in einem Spektrum von regelmäßigen
Gruppenstunden. Die Kinder werden so an die Erste Hilfe herangeführt. Es ist
kein Schulunterricht, sondern spielerisch wird die Erste Hilfe schon in den
jungen Jahren vermittelt. Beispielsweise was mache ich: wenn meine Freundin
Nasenbluten hat; eine Person Bewusstlos auf der Straße liegt; wen rufe ich an,
um Hilfe zu holen und was muss ich sagen; wie verhalte ich mich bei Unfällen
usw. Darüber hinaus stehen auch Gesundheitserziehungen, Präventionen von
Unfällen und Krankheiten, Sport und Spiel, kreative Angebote, Umwelt und
Naturerfahrungen oder die Arbeit zu Kampagnen wie „Bleib’ COOL ohne Gewalt“ oder
"Armut: Schau nicht weg!" auf dem Programm.
Die angebotene Gruppenarbeit ist als außerunterrichtliches Angebot für die
Kinder konzipiert. Die Kindergruppe trifft sich jeden Dienstag
von 18:00 Uhr bis etwa 19:30 Uhr (außer an Feiertagen und in den Ferien).
Ein entsprechender Raum ist im DRK-Haus, Rodaerstraße 30
(gegenüber Gaststätte Reichspost), des DRK Ortsvereines Münchenbernsdorf
vorhanden.
Das Jugendrotkreuz des DRK Ortsverein Münchenbernsdorf im DRK Kreisverband Landkreis Greiz e. V. lädt herzlichst interessierte Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren ein. Engagierte, verantwortungsbewusste und vom Verband bereits ausgebildete Gruppen- und Jugendleiter (JuLeiCa) haben bereits die ehrenamtliche Arbeit mit Kindern aufgenommen..
Zusammenfassung der Ziele:
- Sinnvolle Freizeitbeschäftigungen
- Das WIR-Gefühl stärken, allein schafft man es nicht so gut, wie in einer
Gruppe
- Sofortmaßnahmen/Erste Hilfe für Kinder/Erste Hilfe
- Gesundheitserziehungen
- Präventionen von Unfällen und Krankheiten
- Sport und Spiel
- kreative Angebote
- Umwelt und Naturerfahrungen
- kognitive Wahrnehmungen fördern
- Arbeit zu Kampagnen „Bleib’ COOL ohne Gewalt“ oder "Armut: Schau nicht weg!"
Kontakt:
Frau Kathrin Ochsler, Verantwortliche Projektleiterin für diese Gruppe des Jugendrotkreuzes im DRK Ortsverein Münchenbernsdorf
Telefon: 036604 21899 oder auch Frau Kerstin Thiel, Tel.: 0175 3297957
Dieses Projekt wird gefördert von der
www.5000xZukunft.de
Download des Info-Blattes für Eltern/Kinder
| Text: Kathrin Ochsler (ko) | Tag der Veröffentlichung: 18. Dezember 2005 |