Einführung

Medizin des 21. Jahrhunderts für funktionelle, chronische Krankheiten:
Biokybernetische Diagnostik und Therapie nach Smit

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Einführung

Der Patient merkt unmittelbar nach der 1. Behandlung,
- wie er sich besser fühlt und besser bewegt
- dass seine Schmerzen  wesentlich geringer oder verschwunden sind
Er lernt wie er ohne Medikamente diesen Zustand auf Dauer erhalten kann
Beginnende Störungen werden sehr zeitig erkannt
Einsatz vor und nach Operationen zur Verbesserung des körperlichen Zustandes und zur Förderung der Heilung

Diagnostik und Therapie erfolgen über das schnell reagierende Informationssystem des Organismus. Auf dieser Grundlage beruht auch die Akupunktur, die nur eine andere Teilmenge der möglichen Reflexpunkte, ein anderes biokybernetisches Diagnosesystem und andere Regeln benutzt.  Es werden keine Nadeln gestochen.

Die Diagnostik ist weitergehender und einfacher als die der Akupunktur. Diagnostik und Therapie erfolgen pro Punkt in einem Arbeitsgang, so dass jeder Handgriff auf seine Wirkung sofort kontrolliert werden kann.

Durch die Normalisierung der gestörten Regelkreise werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Schmerzen verschwinden sofort. Für eine dauerhafte Beseitigung der Schmerzen sind die atrophierten Muskeln zu kräftigen, die Ursachen die zu den Schmerzen geführt haben abzustellen.

Grundlage: exakte, wissenschaftlich anerkannte Kenntnisse,
die nicht in die schulmedizinische Therapie eingeflossen sind:

Die dazu notwendigen Grundlagen sind wissenschaftlich reproduzierbar und gehören zum Stand der Wissenschaft. Sie beruhen auf

- 1883 Nobelpreisträger Pawlow erkennt den Zusammenhang zwischen Organen und Nervensystem.
   Er prägt den Begriff "Ganzheitsmedizin" und begründet die Lehre vom Nervismus
- 1902 veröffentlichte der Stabsarzt Alfons Cornelius, Druckpunkte, ihre Entstehung, Bedeutung,
   sowie ihre Behandlung durch Nervenmassage.[1]
   Damit behandelte er Soldaten. Das anerkannte Verfahren war Bestandteil der preußischen Gebührenordnung.

- 1948 veröffentlicht Norbert Wiener mit der Kybernetik [2]
   die Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine

- die darauf entstandenen staatlichen biokybernetischen Institute untersuchen,
           - um selbstlernende Maschinen zu bauen,
           - die Natur in der Technik nachzuahmen,
  - das Informationssystem, die Regelkreise des Menschen,
  - sie sagen die biokybernetische Diagnostik und Therapie  voraus.

- den Grundlagen der Biologie, in welche die Kybernetik eingeflossen ist

- schulmedizinisches Wissen über die Innervation der Organsysteme,

-  anerkannter reflexmedizinischer Beziehungen und Therapiepunkte
   z.B. aus der Elektromedizin

- dem Nachweis, dass bei der Therapie eines Reflexpunktes infolge des neuen Wirkprinzips
  die Zeichen gestörter Reflexzonen und die schulmedizinischen Tastbefunde sich sofort
  reproduzierbar ändern.

- Verfahren die im Sport angewendet werden
- den Auswertungen fernöstlicher und westlicher Naturheilmethoden
- bekannte Reflexzonen/Reflexpunkte aus der Schulmedizin

In anderen Kulturen hat man seit Tausenden von Jahren gelernt
Fehler im Organismus durch Sicht- und Tastbefunde zu erkennen und zu beheben:
- Akupunktur mit Pulsdiagnostik der Chinesen und Araber
- Reflexzonenmassage der Indianer

Ergebnisse des Zugriffes auf das Informationssystem des Organismus

Die Biokybernetische Diagnostik und Therapie analysiert und korrigiert sofort pro Punkt das gestörte Selbstheilungssystem. Sie greift direkt in das dem biochemischen System vorgeschaltete schneller arbeitende Informations- und Steuerungssystem ein. Ergebnis pro Punkt innerhalb 1 Sekunde.
Behandlungserfolg bei funktionellen Krankheiten unmittelbar, auch bei Migräne, Kopfschmerzen, Rheuma.

Das nichtinvasive (ohne Nadeln), nebenwirkungsfreie Verfahren ist einfacher aber wesentlich weitergehend als die Akupunktur. Sie wurde bei bestimmten Weltmeisterschaften im Sport eingesetzt

1983 wurde das erste Akupunkturgerät  der DDR gefertigt. Es beruhte auf dem neuen Wirkprinzip des Reflexotrons, das einen Einzelimpuls mit 1/20000tel der Ladung verwendet, die bisher in Schulmedizin und Elektropunktur angewendete wurde. Das Ergebnis lag pro Punkt  innerhalb 1 Sekunde vor und konnte reproduzierbar durch die Veränderung des schulmedizinischen Tastbefundes und der zugehörigen Reflexzonen sofort durch Arzt und Patient kontrolliert werden.

Die Beobachtung der sofortige Änderung des schulmedizinischen Tastbefundes und der zugehörigen Reflexzonen bei Therapie eines Reflexpunktes und deren Reproduzierbarkeit,  wurde von der Akademie der Wissenschaften der DDR und der Gesellschaft für klinische Medizin der DDR als der wissenschaftliche Nachweis  der  Wirkungsweise der  Akupunktur und der Biokybernetischen Diagnostik und Therapie angesehen.

Da der Arzt den Behandlungserfolg unmittelbar erlebt, wird er bei Nichtwirksamkeit gezwungen sein, sein diagnostisches und therapeutisches Konzept neu zu Überdenken. Hier wird sich meines Erachtens auch ein großer ökonomischer Nutzen zeigen. Der Arzt braucht aber nicht ein, zwei oder drei Wochen zu warten bis beispielsweise eine Ultraschall-, Reizstrom- oder Kurzwellenbehandlung abgeschlossen ist, um dass weitere therapeutische Vorgehen festzulegen." (Aus einem Gutachten der Gesellschaft für klinische Medizin der DDR)

Biokybernetische Diagnostik und Therapie

Im ersten Versuch durch Schulmediziner waren von 123 austherapierten Patienten mit klinisch abgeklärten Diagnosen
nach 2 Tagen mit dem Reflexotron je 1 bis 2 Minuten 67 % und in  3-4 Tagen 75 % der Patienten
zu 80-100% beschwerdefrei/wieder arbeitsfähig.  Die rigide DDR gab deshalb 1983 ihren Widerstand gegen  Akupunktur und Neuraltherapie auf.

Unterschied zu der auf der gleichen Basis arbeitenden Akupunktur  siehe:Was ist  gegenüber bekannten Therapien anders

Grundlagen der Reflexmedizin

In der Reflexmedizin kann ein Organ nur dann erkranken, wenn seine Versorgung durch Blut und Lymphe gestört ist.
Durch die segmentale Innervation im Rückenmark erfolgt eine Parallelschaltung der Reglungsmechanismen im Rückenmark für Organ, Myotom. Dermatom und Neurotom, d.h. es werden Skelett, Haut, Gefäßmuskulatur von Haut und Organ parallel geregelt. Die Reglung erfolgt durch Impulsfrequenzmodulation. Spannungen der Gefäßmuskulatur im Organ bilden sich somit im Bindegewebe, der Skelettmuskulatur, in der Haut, auf Reaktionsstellen (diskreten) Periostpunkten, Reaktionsstellen usw. ab.
Durch di Erhöhung des Tonus wird in den parallel geregelten Muskeln die Ver- und Entsorgung weiter gedrosselt, so dass es durch die Reflexbögen zu einer weiteren Erhöhung der Spasmen kommt.
Wird z. B. bei der Angina pectoris ein bestimmter Zustand überschritten, kommt es auf reflektorischem Wege zur Erhöhung des Tonus nicht nur in der Unterarmmuskulatur, wodurch über die Reflexbögen die Gefäßmuskulatur des Herzens immer enger gestellt wird.
Als Reflexstellen seien genannt:
- Unterarm 7 cm von der Handwurzelquerfalte, Beugeseite, zwischen musc, Reflektor carpi radialis und musc. palmaris longus
- In Höhe des 5. oder 6. Intercostalraumes zwischen der hinteren und mittleren Axilarlinie und M16
- Ohrakupunkturpunkt O 100
- Fußreflexzonenpunkt "Herz"F33
Durch die Therapierung dieser Punkte lässt sich eine Entspannung der Gefäßmuskulatur erreichen. Handelt es sich um ein frühes Vorstadium nämlich um pseudoradikuläre Schmerzen, bei denen noch keine pathologischen Veränderungen eingetreten sind. So genügt in der Regel ein Therapieimpuls mit Mikropressur in die Punkte am Unterarm und im Ohr.
Alle Methoden, die auf die Entspannung der Muskulatur hinzielen wirken daher heilend.
Aufgrund dieser Zusammenhängelassen sich Erkrankungsrisiken meistens in einem sehr zeitigen Stadium erkennen.
Es sind bereits weitere Zusammenhänge bekannt.
Durch Kenntnis der Zusammenhänge wie z.B. bei Herz- und Darmerkrankungen (Darm, Wadenmuskulatur, Fuß-, Ohr-, Periostpunkt) lässt sich die biokybernetische Diagnose verbessern und eine schnellere kostensparende Heilung ohne Nebenwirkung erzielen.
Die Erhöhung des Tonus hat chemische, elektrolytische und damit elektrisch messbare Veränderungen an den Reaktionsstellen zur Folge. Diese Veränderungen können mit dem Reflexotron gemessen werden. Die Diagnose ergibt sich dann aus der Zusammenstellung der veränderten Reaktionsstellen.
Gelänge es z.B. 12 von einander unabhängige Reaktionsstellen zu finden, so könnten damit 479 Millionen verschieden Krankheiten diagnostiziert werden.

Quellen:
[1] A. Cornelius, Druckpunkte, ihre Entstehung, Bedeutung bei Neuralgien, Nervosität, Neurasthenie, Hysterie,
      Epilepsie, Geisteskrankheiten, sowie ihre Behandlung durch Nervenmassage Verlag Otto Enslin, Berlin 1902,
      dito Nervenpunktlehre 1909, Fotomechanischer Nachdruck Verlag o. Enslin, Berlin 1951
[2] N. Wiener, Kybernetik, Econ-Verlag GmbH, Düsseldorf, Wien 1963


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