Einführung 1

Medizin des 21. Jahrhunderts für funktionelle, chronische Krankheiten:
Biokybernetische Diagnostik und Therapie nach Smit

Biokybernetische Diagnostik und Therapie komplexer Krankheitszustände nach Smit - eine ganzheitliche Medizin
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                 Schmerzen?     Schmerzen müssen nicht sein!

 

siehe auch: Einführung und  Statik/Haltung/Atmung Verspannungen/Blockaden

Dies sind reine Hinweis-Seiten für funktionelle Erkrankungen, sie ersetzen keine ärztliche Beratung! Pathologische Veränderungen, die schulmedizinisch behandelt werden müssen, sind vorher auszuschließen.

Man kann ein lebendes System in seiner Vielfalt und Vitalität nicht >verbessern< indem man nur vereinzelte sichtbare Defekte beseitigt. Es kommt vielmehr darauf an, die Struktur des gesamten Systems, also jene Gesamtkonstellation zu verbessern, zu stabilisieren, dafür  zu sorgen, dass das System nicht starr wird, sondern auf Störungen reagieren, sie auffangen und mit Ihnen fertig werden kann. Übrigens sind diese Forderungen keineswegs neu - sie werden schon lange vorn sozialmedizinischen Forschern in Europa und Amerika erhoben.

Dazu steht uns ein Nervennetz mit ca. 500 km Verbindungen zwischen unseren 15 Milliarden Gehirnzellen und seiner Sofortwirkung innerhalb von einer hundertstel Sekunde zur Verfügung.

Der Zellkern ist die Steuerungszentrale, vorprogrammiert vom >genetischen Programm<. Es gibt 540 Mitochondrien, die man die Kraftwerke der Zellen nennt. 3 800 00 Ribosomen, winzige >Knüpfmaschinen< - jede von ihnen stellt pro Sekunde etwa 5 000 Eiweißmoleküle her! Etwa 1,3 Millionen Enzyme arbeiten darin als >Manager< die wiederum mit der Konstellation des Gesamtorganismus, seinem Hormon- und Elektrolythaushalt, mit Atmung und Verdauung in Resonanz stehen. Vester

Die Biokybernetische Diagnostik und Therapie analysiert und korrigiert sofort pro Punkt das gestörte Selbstheilungssystem. Sie greift direkt in das dem biochemischen System vorgeschaltete schneller arbeitende Informations- und Steuerungssystem ein. Ergebnis pro Punkt innerhalb 1 Sekunde.

Behandlungserfolg bei funktionellen, chronischen Krankheiten unmittelbar, auch bei Migräne, Kopfschmerzen, Rheuma. Die Heilung erfordert dann die aktive Mitarbeit des Patienten.


Biokybernetische Diagnostik und Therapie
 komplexer Krankheitszustände nach Smit - eine ganzheitliche Medizin

Inhaltsverzeichnis

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 1 Einleitung
Wie entstehen chronische Erkrankungen
Was ist normal
  Was ist normale Temperatur
  Was ist normale Ernährung
Die Bewegung oder Unterforderung
 2 Was ist Kybernetik
   Was will Biokybernetik?
   Wie wirken Regelkreise?
Wie wirken Regelkreise
Was ist (alt)bekannt, was ist neu?
Der Organismus ein Computer?
   Wo ist der Bildschirm und wo die Tastatur?
 
 3 Wie geschieht Diagnostik und Therapie
   Was brauchen wir zur Entstörung?
 Den Willen
 Das Bad
 Das Bürsten
 Die Punktur
 Die Strich- und Kratztechnik
 Die Drucktechnik
 Die Klopftechnik
 Die Entspannungstechniken
 

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Was ist  gegenüber bekannten Therapien anders
Akupunktur und Biokybernetische Diagnostik und Therapie
Biokybernetische Diagnostik und Therapie und Schulmedizin
Fortschritte in der Behandlung funktioneller Krankheiten und in der Schmerzbehandlung

 

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Übungen
Bereich 1: Lendenwirbelsäule, Gesäß, Oberschenkel, Ischias
Bereich 2: Brustwirbelsäule

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Übung Hand
Übung Nase
Entstehungsgeschichte

Einleitung

1991 machte ich mit einigen Bekannten einen Ausflug in die Sächsische Schweiz. Nach einigen Stunden meinte die mit 72 Jahren älteste Teilnehmerin, sie könne nicht mehr weiter und schon gar nicht den steilen Anstieg zum Prebischtor bewältigen. Nach einigen Handgriffen an Reflexzonen fühlte Sie sich wieder fit und meisterte den Anstieg ohne große Anstrengung. Damit war bewiesen, dass Sie doch leistungsfähiger und jünger war als Sie dachte. Sie verbrauchte Ihre Kraft in der verspannten Muskulatur.

Nachdem diese Verspannung genommen waren, stieg die Durchblutung nicht nur in der Muskulatur und erhöhte die lebensnotwendige Sauerstoffversorgung. Leider hörte Sie nicht auf mich, dass sie täglich etwas tun müsse, um diese Verbesserung zu erhalten und Schmerzen gar nicht erst zu erdulden. Deshalb hat Sie heute nun Ischias und ab und zu Rückenschmerzen. Obwohl Sie schon damals erfahren hatte, wie man auch andere plötzlich auftretende Beschwerden, wie einen steifen Hals wieder lockern kann, hatte die innere Schwerfälligkeit verhindert, täglich die Verantwortung für die eigene Gesundheit in die Hand zunehmen.

Aber es ist nicht zu spät gegen die meisten chronischen Schmerzen mit den beschriebenen Techniken täglich vorzubeugen. Mit wenigen Handgriffen waren die Schmerzen verschwunden.

Eine 70-jährige Patientin beschreibt selbst die nach kurzer Zeit erreichten gravierenden Besserungen und Veränderungen:

  • Gesundheit stabiler als vor der Behandlung, teilweise besser als vor 20-30 Jahren. Ganz auffallend aber zu den vorangegangenen Jahren, kann ich mir fast immer selber bei Gesundheitsproblemen helfen.
  • Kräftigung der Muskelfunktionen, Wiederherstellung der Beweglichkeit, Leistungssteigerung, besseres Durchhaltevermögen
  • Platzangst beseitigt, bessere Stressbelastbarkeit, psychische Gesundheit und Aussehen im Allgemeinen besser, keine Atemnot beim normalen bergauf gehen, wobei früher jedes Mal Atemnot bestand.
  • Die mit den Jahren gesunkene Brust hat sich deutlich gehoben, dadurch bessere Figur. Brust weicher und bei Druck (z.B. Mammographie) nicht mehr schmerzhaft.
  • Vertragen der extremen Sommertemperaturen 1994, was früher nicht möglich war, z.B. 15 Stunden Autofahrt bei 35° Wärme ohne Schwierigkeiten, Übelkeit und Medikamente überstanden
  • Früher längere Autobusfahrten nicht möglich, jetzt Autobusreise mit 2 Nachtfahrten (z.T. bis 16 Stunden), dazwischen 3 Tage 12 h-Programm in Paris ohne jegliche Beschwerden
  • Erhebliche Probleme bei 2 h Stehen und Singen im Seniorenchor sind kurz nach Beginn der Behandlung verschwunden. Singwoche bei 35° Wärme, 8 Tage jeden Tag 7 Stunden Probe, abends noch ein 1½ Stunde Konzert im Stehen gesungen.
  • Stimmschwierigkeiten beim Singen (Stimmbänder schlossen nicht mehr richtig) sind mit Selbstbehandlung verschwunden. Singen geht immer. Umfang fast 3 Oktaven.
  • Wie entstehen chronische Erkrankungen

    Chronische Erkrankungen beginnen funktionell, mit Störungen in den Regelsystemen des Organismus, Absinken der Zellspannung, unbemerkt und ohne akute Schmerzen. Sie sind mit Medikamenten und der organbezogenen Theorie der Schulmedizin nicht erkenn- und heilbar. Sie entstehen durch Überlastung des Organismus: Umweltgifte, Stress, falsche Ernährung, falsche körperliche und geistige Haltung, Bewegungsarmut und genetische Defekte. Der gesamte Organismus ist nicht mehr in der Lage allen Anforderungen gerecht zu werden. Bei den meisten chronisch Kranken lassen sich keine organischen Schäden feststellen. Trotzdem klagen diejenigen über die verschiedensten Symptome. Der Organismus ist gestört und überlastet. Bereits in diesem Zustand können wir diese Störungen an verschieden Stellen am Körper feststellen, die bei inneren Störungen druckschmerzhaft oder überempfindlich (hyperalgetisch) sind. Diese Stellen sind als Reflexzonen und -punkte bekannt. Nach längerer Überlastung treten Beschwerden und/oder Schmerzen auf, in der Regel nicht dort, wo die Ursache liegt und können an der schmerzenden Stelle nicht behandelt werden, sondern nur über Reflexstellen.

    Mit der Zeit werden aus
    funktionellen Störungen strukturelle Veränderungen. Die physiologisch richtige Körperhaltung ändert sich. Weicht man nun bewusst oder unbewusst den Schmerzen aus, ändert sich die Körperhaltung immer mehr und die Schmerzempfindlichkeit nimmt zu.

    Der Organismus hat sich auf eine durchschnittliche Verhaltensweise des betreffenden Menschen eingestellt. Er versucht unter den gegebenen Bedingungen aktuelle Aufgaben zum Erhalt des Lebens zu erfüllen. Wird der Organismus überlastet, ganz gleich aus welchem Grund, schränkt er im Moment nicht dringend benötigte Aufgaben ein, er erstellt sozusagen eine
    Rangfolge der wichtigsten Aufgaben .

    Beschwerden und/oder Schmerzen treten meist nicht dort auf, wo die Ursache liegt. Ein Patient muss nachts oft aus dem Bett, Blasenschwäche? Der Urologe kann an der Blase keine Erkrankung finden. Nicht die Blase ist erkrankt, sondern das Herz ist geschwächt. Es ist nicht erkrankt, sondern es  müsste gestärkt, d.h. trainiert werden. Medikamente sind und bleiben wirkungslos.

    Kann das Herz aus den verschiedensten Gründen die benötigte Gesamtleistung nicht mehr aufbringen, so muss der Organismus andere Leistungen, die im Moment nicht unbedingt notwendig sind, einschränken. Eine Möglichkeit ist, die Funktion der Nieren vorübergehend durch Verringerung der Blutzufuhr dieser Organe am Tage einzuschränken. Die frei gewordene Leistung steht nun für andere Aufgaben am Tage zur Verfügung. Nachts, im Schlaf, stellen die Regelsysteme fest, dass die Aufgabe der Nieren nicht erfüllt ist. Da die übrige benötigte Leistung zur Aufrechterhaltung der Lebenssysteme in der Ruhe kleiner geworden ist, können die Nieren dann mit Höchstleistung arbeiten. Es kommt zum Harndrang. Er muss die Ursachen suchen und ändern und die Ernährung langfristig umstellen, sich mehr bewegen und die inzwischen atrophierte Muskulatur wieder kräftigen. Störungen des gesundheitlichen Befindens entstehen bei Abweichungen vom Normalverhalten, bei Überlastung. Die Möglichkeiten der Regenerierung gestörter Organe ist höchstwahrscheinlich viel größer als bisher angenommen wurde.

Was ist normal

Was ist normale Temperatur

Das Klima in unseren Breitengraden ist gemäßigt. Die Hauptgegensätze sind Sommer und Winter. Temperaturen um 14° Celsius empfinden wir im Sommer als kalt und im Winter als warm. Wir empfinden nur Temperaturänderungen, nicht die absolute Temperatur. Die Umstellung der Regelsysteme des Organismus geschieht im Übergang Winter/Frühjahr und Herbst/Winter, er regelt sich neu ein. Das belastet den Organismus, er reagiert z.B. mit Frühjahrsmüdigkeit.

Früher musste früh der Ofen erst geheizt werden, d.h. früh war es kälter als am Tage, z.B. 14° Celsius, die heute noch als optimale Schlafzimmertemperatur angegeben wird. Der Körper steckt zwar unter der Bettdecke, der Kopf ist aber der Raumtemperatur ausgesetzt, keiner friert. Der Organismus war es gewöhnt, so dass er die Zeit bis der Ofen Wärme abstrahlte unbeschadet überstand. Daraus ergaben sich die heute noch im Mietrecht geltenden gesetzlichen Regelungen über die Mindesttemperaturen. Für Wohn-, Kinderzimmer und Küche sind 20°C zu garantieren. Dank(?) der modernen Fernheizung müssen wir nicht mehr früh anheizen.

Was ist nun die Folge? Sobald es draußen kälter wird, wird die Heizung auf eine "gemütliche" Temperatur aufgedreht. Der Organismus stellt die Anpassung ein und wir die Heizung unbemerkt immer höher. Viele halten deshalb nun eine Raumtemperatur von 24°C als angenehm. Der Organismus verliert seine Anpassungsfähigkeit.

Achtet man aber auf die Raumtemperatur beim Übergang von Herbst auf Winter, so kann man schon im 1. Jahr bei gleichem Wohlbefinden die Raumtemperatur um 1 bis 2° und den Wärmebedarf um 5-10 % senken! Das muss aber im nächsten Jahr fortgesetzt werden.

Damit senken wir auch das Risiko einer Erkältung. Die als angenehm empfundene Raumtemperatur ist außerdem auch von der Luftfeuchtigkeit, der Frischluftzufuhr und der Wandtemperatur abhängig (große Fenster! nehmen viel Wärmeenergie vom Körper auf). In den USA führte die Klimatisierung der Räume und die damit konstante Temperatur zu einem Ansteigen der Erkältungserkrankungen.

Was ist normale Ernährung

Ein wesentlicher Störfaktor ist die ungesunde Ernährung. BSE ist nicht nur das "Tschernobyl" in der Fleischproduktion, es ist das Tschernobyl" unserer Gesundheitserziehung. BSE hat uns gelehrt, dass Lebewesen so ernährt werden müssen, wie es ihre Art verlangt. Wiederkäuer dürfen kein Fleisch essen und nicht mit Giften gefüttert oder besprüht werden, sonst entstehen lebensbedrohliche Erkrankungen.

Der Mensch ist zwar kein Wiederkäuer, aber auch kein Raubtier, dass nur von Fleisch lebt. Während man vor langen Zeiten vielleicht einmal in der Woche Fleisch aß, hat man den Fleischgenuss enorm gesteigert. Das führt zu einer Übersäuerung des menschlichen Organismus und damit zur Schwächung der Immunabwehr. Ausweichen auf Schweinefleisch verschlimmert das Problem.

Jeder Rheumatiker weis, dass Schweinefleisch ihm Schmerzen verursacht. Immer wieder liest man von "Wunderheilungen". Weil ein Rheumatiker die Ernährung umgestellt und einfach das Fleisch weggelassen hat, hat er keine Schmerzen mehr. So einfach ist die Heilung und es ist kein Wunder.

Bei der Massentierhaltung werden Antibiotika verabreicht. Über das Fleisch gelangen sie in den menschlichen Organismus und sorgen dafür, dass die Bakterien gegen diese Antibiotika resistent werden. Weil diese Antibiotika bei Auftreten einer Infektion dann wirkungslos sind, müssen immer neue Antibiotika entwickelt werden. Die intelligenten Bakterien passen sich immer schneller an und entwickeln im Gegenzug immer neue Resistenzen. Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker tun ein Übriges.  Ebenso ist  der Zuckerverbrauch gestiegen. Ein Teufelskreis!

Die Bewegung oder Unterforderung

Durch viele Faktoren unserer Zivilisation, Bewegungsarmut, sitzende Tätigkeit u.a., sind die einen Muskeln unterfordert und schwach geworden (atrophiert), die anderen verspannt. Die Wirbelsäule, ein wichtiges Glied in unserem Regelsystem, ist stark und einseitig belastet und kann durch die geschwächte Muskulatur nicht mehr in ihrer physiologischen Normalhaltung gehalten werden. Der Organismus reagiert wegen der Schmerzen mit einer Schonhaltung = Verschlechterung der Haltung und sein Selbstreparatursystem kann entstehende Schäden im Organismus nicht mehr ausgleichen. Die Haltung wird immer schlechter.

Schon Hippokrates sagte "Vor allem ist es notwendig, sich über den  Zustand der Wirbelsäule zu informieren, denn viele Krankheiten gehen von ihr aus".[1] Es kann heute gezeigt werden, dass sich immer die mit funktionellen Krankheiten verbunden Schmerzen durch Verspannungen der Muskeln und Blockierung der Wirbel und Gelenke aufrechterhalten. Daraus ergibt sich die Hauptaufgabe, diese Verspannungen und Blockierungen dauerhaft zu beseitigen.
Wenn heute 80% der Bevölkerung unter Rückenbeschwerden leiden, zeigt das, wie wichtig die Wirbelsäule für unser Wohlbefinden ist. Diese Beschwerden sind in jedem Fall mit funktionellen Störungen der Bewegungsmuskulatur und der Organe verbunden



Bild 1 Bandscheibe, Wirbel

Bei allen chronischen Erkrankungen ist das Skelett aus seiner physiologisch normalen Lage gekommen. Die Muskeln zwischen den Wirbeln sind kontrahiert und ziehen mit unterschiedlicher Kraft. Dadurch wird die Bandscheibe gedrückt und versucht dem Druck auszuweichen  Zwischen der ursprünglichen Anordnung der Wirbel W, Bandscheiben B und der Lage beim Bandscheibenvorfall mit seinem stechenden, scharfen Schmerz, gibt es unzählige Zwischenstationen.

Die - über die aus den Wirbeln austretenden Nerven - geregelten Organsysteme arbeiten mit herabgesetzter Leistung. Sie sind noch nicht erkrankt, es müssen auch noch keine akuten Schmerzen auftreten. Schmerzen werden nur beim Tasten gespürt. Es ist nun höchste Zeit für Gegenmaßnahmen.

Der Übergang von der normalen Lage bis zur maximalen Schiefstellung ist gleitend. Überschreitet der Winkel zwischen den Wirbeln eine bestimmte Größe, wird die Bandscheibe herausgedrückt und das ist ein schmerzhafter Bandscheibenvorfall (1). Bei (2) ist der Druck auf die Bandscheibe so groß, dass sie gequetscht wird. Sie zerfließt, bis sie auf ein Hindernis stößt. Die bis dahin dumpfen Schmerzen wandeln sich zu sehr großen scharfen Schmerzen. Die Folge sind Missempfindung, Sensibilitätsstörung, Lähmungen, Organausfälle bis zur unvermeidbaren Operation Bevorzugt ist der Lendenwirbelbereich betroffen, d.h. der Unterleib mit seinen Organen.

Das ausgezeichnete Selbstheilungssystem des Organismus ist nicht mehr in der Lage, sich selbst zu regulieren und zu korrigieren. Die Wirbel, Fugen und Gelenke sind nicht mehr in ihrer physiologisch normalen Lage. Die für das Wohlbefinden wichtigen dominanten Gelenke sind das Steißbein und die Schambeinfuge. [2] Bei allen Störungen und Beschwerden liegen eine Reihe Blockierungen von Gelenken und Fugen und immer ein Beckenschiefstand vor. Die Beine scheinen unterschiedliche Länge zu haben.

Dabei genügt schon eine kleine, evtl. nicht sichtbare Abweichung. Kriterium ist, ob die Schambeinfuge bei starkem Druck schmerzhaft ist. Wenn ja, dann reagiert auch die Nasenspitze auf Druck. Sind die von der Schambeinfuge abgehenden Schambeine druckschmerzhaft, dann ist auch der Bauchraum über den Eierstöcken verspannt. Das lässt sich wiederum an der Nase feststellen. Die Nasenspitze und die Übergänge der Nasiolabialfalte bis zur Nasenspitze sind empfindlich. Das lässt sich mit den einfachen Mittel in Übung 6 Seite 6 täglich korrigieren.

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Quellen

[1] Hippokrates de articulis (Acon-Colleg)
[2] H. Winzeler, Zürich, Das Symphysenschmerzsyndrom als medizinische Konzeption,  Verlag Maudrich, Wien 1976
[3] N. Wiener, Kybernetik, Econ-Verlag GmbH, Düsseldorf, Wien 1963 Vorwort zur 2. Auflage, S.10
[4] Steinbeis-Transferzentrum, In-Vitro Pharmakologie u. Toxikologie an der Uni Konstanz 4/97
[5] der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Neuraltherapie in der Gesellschaft für Klinische Medizin der DDR an
      den Direktor Kästner VEB TuR Dresden vom 28.5.1987.(Transformatoren und Röntgenwerk)
      TuR baute das 1. industrielle Akupunkturgerät der DDR nach dem neuen Prinzip
[6] F. Vester, Leitmotiv vernetztes Denken, Kapitel 9 Kybernetische Medizin, Heine Sachbuch 19/109 München 1992




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