Fernsehen/Zeitung/Presse

zur Einführung der Reflexmedizin in der DDR und zum Reflex-Stimulator TuR RS 45/Reflexotron.
Sie erhalten nicht nur Informationen über den Werdegang. In diesen Artikeln werden auch die Zusammenhänge und die Bedeutung der Arbeiten deutlich. Sie tragen wesentlich zum Verständnis der Anwendung und Wirkung bei.

In der DDR war die Pressefreiheit stark eingeschränkt. Veröffentlichung über Probleme die nicht der Einstellung des Politbüros der SED entsprachen, wie z.B. Naturheilkunde, Außenseitermedizin wurden nicht veröffentlicht. Hier wurde nur der international anerkannte Gerichtsmediziner Prokop aktiv, der einen starken Kampf gegen die Neuraltherapie und Akupunktur führte und noch kurz vor der Wende im Fernsehen behauptete, dass man in 10 Jahren nicht mehr von Akupunktur spricht.

1983
Nachdem das Politbüro der SED wegen der reproduzierbaren Erfolge bei der Anwendung der Akupunktur mit dem von mir entwickelten Reflexotron mit nwuem Wirkprinzip und dem industriellen Nachbau Reflexstimulator TuR RS 45 seit 1983 Akupunktur und Neuraltherapie offiziell nicht mehr bekämpfte, nahm die Presse das erst Mitte 1986 zur Kenntnis.

Eine in der DDR verfolgte Arbeitsgruppe der Gesellschaft für Klinische Medizin, die die Grenzen der Schulmedizin erkannt hatte und nach neuen Wegen suchte - siehe http://home.arcor.de/drsmit/Artikel/KybermedDDR.htm
erstellte eine Gutachten über meine Arbeit. Der Dresdner General der Stasi wies an http://home.arcor.de/drsmit/Artikel4/Stasi.

AG Neuraltherapie muß veröffentlichen können
Verallgemeinerung der Erfahrung Klinik Dr. Becke
Ratio Gesundheitswesen, dies Wege beschreiten.

1985

Auf der 7. Tagung der Arbeitsgemeinschaft (Humanitas 10/85) war das Thema

Reflextherapeutische Maßnahmen

Die im April dieses Jahres in Gera veranstaltete 7. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Neuraltherapie (Gesellschaft für Klinische Medizin der DDR), an der mehr als 300 Ärzte teil nahmen, stand unter dem Leitmotiv "Erhöhung der Qualität und Effektivität in der medizinischen Betreuung durch reflextherapeutische Maßnahmen". Einen Überblick zur 15jährigen Entwicklung der Arbeitsgemein schaft gab ihr Vorsitzender Dr- Becke (Ludwigsfelde)
Als künftige Aufgaben wurden unter anderen folgenden Schwerpunkt genannt:
Objektivierung der therapeutischen Erfolgs durch Neuraltherapie und Akupunktur,

- Intensivierung der Grundlagenforschung
- Sinnvolles Erlernen der Kombinationsmöglichkeiten von Neuraltherapie, Akupunktur und Manual-therapie, auch in Verbindung mit anderen bewährten Heilmethoden,
- Einrichtung reflexmedizinischer Behandlungszentren bzw. Schmerzsprechstunden

Besondere Aufmerksamkeit wurde den theoretischen Aspekten der Neurattherapie gewidmet Frau Prof. Dr. Lindemann (Berlin) sprach über periphere una zentrale Mechanismen der Neuraltherapie und der Akupunktur aus der Sicht moderner physiologischer Forschung, Dr. Görne (Berlin) über Peptidmediatoren, speziell die Faktor "P"-Wirkung in der Afferenz stellvertretend für Prof. Dr. Hüller gab Dr. Gold (Berlin) eine umfassende Übersicht über Mögliche Interferenzen von Lokalanästhetika mit anderen Pharmaka, die beim therapeutischen Einsatz dieser Anästhetika unbedingt zu berücksichtigen sind.

Die interessanten Ausführungen Dr. Kogels {Kart-Marx-Stadt) zum Störfeldproblem ergänzte Dr. Beno Stiac Kupele) mit seinem Vortrag über den fließenden Übergang von Gesundheit und Krankheit aus kybernetischer und regulationstherapeutischer Sicht sowie über die Einsatz Möglichkeiten reflexmedizinischer Maßnahmen in der Therapie. Doz Dr. sc. Umlauf (Brno) stellte experimentelle Grundlagen für die wissenschaftliche Akupunktur Konzeption zur Diskussion. Die gestörte Autoregulation des erkrankten Organismus läßt sich mit Hilfe der Akupunktur als gezielter Reflextherapie hervorragend kompensieren, wofür zum Beispiel die Änderung von Biopotentialen, Hauttemperatur, Muskel-Clearance, Vitalkapazität und vegetativer Stabilisierung den Nachweis erbringt.

Über den effektiven Einsatz von Neural- sowie Manualtherapie in der Sportmedizin sprach Doz. Dr. sc, Badtke (Potsdam). Dabei berücksichtigte er speziell die Auswirkungen der Prostata-Dysfunktion als Irritationszentrum in Bezug auf die Belastbarkeit des Bewegungsapparates. Frau Dr. Schwanitz (Rostock) befaßte sich mit dem erfolgreich kombinierten Einsatz der Reflexmedizin (Neuraltherapie, Akupunktur, Manuelle Therapie) bei Leistungssportlern; Dr. Ters (Prag) schilderte die mit Hilfe der Akupunktur erzielte Verbesserung der Leistungsfähigkeit junger Sportler, die an vegetativen Störungen unter dem Einfluß klimatischer Bedingungen litten. Dr. Bonczek und Dr. Krieg (Berlin) beschrieben die erfolgreiche Anwendung der Elektroakupunktur in der Sportmedizin.

Diagnostische und kombiniert neural-manualtherapeutische Maßnahmen beim Schwindel wurden in Form eines Übersichtsreferates von Dr. Wander (Coschütz) vorgestellt.

Gegenstand weiterer interessanter Darstellungen waren die neuraltherapeutische Behandlung des Gesichtsschmerzes (Dr. Vogl, Berlin), der Osteomyelitis (Dr. Langer, Riesa) und des Schulter Arm-Schmerzes (Dr. Hoffmann, Neustadt) sowie die mit Manualtherapie kombinierte Behandlung des lleopsoas Syndroms (Albustin, Lindenberg.

Die verschiedensten Modalitäten der Akupunktur Anwendung bei differenten Arten von Schulter-Arm-Schmerz wurde zudem als Übersichtsreferat von SR Dr. Perschke (Friedrichsgrün) dargeboten. Das Tagungsprogramm wurde bereichert durch die Vorträge über "Die Akupunktur als Analgesie in der Stomatolo-gie" (Dr. Köbel, Vielau), "Die kombinierte Elektroakupunktur-Anästhesie bei Gelenkoperationen und der Einsatz der Laserpunktur bei degenerativen Gelenkerkrankungen (MR Dr. Langer, Dresden) sowie "Die thermometrische Objektivierung reflextherapeutischer Methoden bei Kopfschmerzbehandlung" (Dr. Heydenreich, Rostock).

Der von Dr.-Ing. Smit (Dresden) konzipierte und vom VEB Transformatoren- und Röntgenwerk .Hermann Matern* Dresden hergestellte Reflex-Stimulator RS 45 wurde in verschiedenen Anwendungsbereichen getestet und vorgestellt. Dr. Lehmann (Benshausen) berichtete über die Objektivierbarkeit der Effektivität der Elektropunktur mit dem RS 45 bei der Urgeinkontinenz und Urgesymptomatik (Reizblase) in Zusammen-arbeit mit der Frauenklinik des Bezirkskrankenhauses Suhl. Die Thematik ergänzend, erläuterten Dr. Wrobel (Treuenbrietzen) und Dr. Suchert (Bad Gottleuba) ihre positiven Erfahrungen bei der Behandlung des postoperativen Kreuzschmerzes nach vaginalen Operationen bzw. myofaszialer Schmerzsyndrome, die sie mit Hilfe des Reizstromstimulators gewinnen konnten.

Dr. med. Horst Becke. Ludigsfelde
Leiter der Arbeitsgruppe Neuraltherapie in der Gesellschaft für Klinischen Medizin der DDR.

1986

Das Presseorgan der CDU (Bruderpartei der SED) "Die UNION" 11.04.86 veröffentlichte aus Diskussions-beiträgen auf der Tagung des Präsidiums des Hauptvorstandes der CDU mit Unionsfreunden aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, d.h. politisch hoch angebunden

Akupunktur mit Hilfe modernster Technik

von Dr. Horst Becke, Diese Arbeitsgruppe wurde bis dahin in der DDR stark behindert, da sie die Grenzen der Schulmedizin erkannt hatten und nach neuen Wegen suchten.

1987 III
Erschien in der BRD vom Altmeister der Akupunktur in der DDR O. Perschke in einem Sonderdruck aus Akupunktur- Theorie und Praxis, Herausgegeben von der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e. V im Verlag: Medizinisch Literarische Verlagsgesellschaft mbH,
3110 Uelzen

Die Entwicklung der Akupunktur in der DDR

1987 IV
Die UNION 04.12.87 veröffentlicht ein Gespräch mit Dr. Becke von der Tagung der Arbeitsgemeinschaft Neuraltherapie

Fernöstliche Heilkunst weltweit im Kommen, Nadelstiche, die ins Schwarze treffen

1988 Fernsehen der DDR, Visite 7.3. 1988
Dr. Becke zur Elektroakupunktur, Behandlungsdauer nur 1 Minute peroBehandlung, Angabe von Akkupressurpunkten zur Selbstbehandlung

Sächische Zeitung 08.05.88 Mit weniger Medikamente zu besseren Heilerfolgen

Die Waldsiedlung Wandlitz war ein streng abgeschirmtes Gebiet. Die dort außer Honecker und Gen. wohnenten oder arbeiteten waren Sicherheitsleute der obersten Stufe. So auch Dr. Manfred Rittel und seine Frau Dr. Iliana Rittel. Die konnten nicht einfach irgendwas veröffentlichen. http://home.arcor.de/drsmit/Artikel4/Rittel.htm

Sie berichten im Neuen Deutschland 29.05.88

Neuartiges Gerät für Behandlung ohne Medikamente

Diese Veröffentlichung im Zentralorgan der SED, die politisch nichtschulmedizinische Methoden bekämpfte, war das offizielle Signal, diese Methode in der DDR noch einzuführen. Jetzt wurde auch in anderen Tageszeitungen z.B. Volkswacht Gera 18.12.88 veröffentlicht und im Fernsehen mehrfach berichtet. u.a. auch Dr. Lehmann, Leiter der Arbeitsgruppe Akupunktur in der Arbeitsgemeinschaft Neuraltherapie in der Gesellschaft für Klinische Medizin der DDR, der das Gutachten geschrieben hatte, was das Politbüro veranlasste den Widerstand gegen die Akupunktur und Neuraltherapie aufzugeben.

Schweriner BNK-Schriften Heft 2 Patente für die Nervenklinik

1989
Die Neue deutsche Zeitung Prag NdZ 204 30.8.89 S. 4 berichtete unter Nadelstiche für die Gesundheit

Akupunktur nun auch in der DDR gefördert/Lehrbuch erschien 2989

Das erste Akupunkturlehrbuch von Richter, Becke erschien im Verlag Volk und Gesundheit Zwar wurde der Reflex-Stimulator TuR RS 45 vorgestellt, das neue Wirkprinzip wurde wie in allen Druckerzeugnissen zum RS 45 unterdrückt. Trotzdem sind noch über 200 000 chronisch Kranke mit dem RS 45 von ihren Schmerzen befreit worden sein.

In
- Zeitschrift Deine Gesundheit 1/89, (nationales Komitee für Gesundheitserziehung der DDR)
Reflex -Stimulator

DR. MED. ILIANA RITTEL DR. PAED. M. RITTEL
REFLEX-STIMULATOR
Mikroelektronik hilft bei der Behandlung funktioneller Störungen und daraus resultierender Schmerzzustände. Der Reflex-Stimulator TuR RS 45 ist das erste in der DDR entwickelte und produzierte Gerät zur praktischen Anwendung einer nichtmedikamentösen biokybernetischen Diagnose und Therapie. Weiterentwicklungen mit Parametern, die dem Welthöchststand auf diesem relativ jungen Wissenschaftsgebiet entsprechen, werden gegenwärtig zügig vorangebracht.
Die meisten Menschen denken heute bei dem Begriff Krankheit sofort an Medikamente, an Tabletten. Viel zu schnell wird der Medikamentenschrank geöffnet, und der Griff zum Röhrchen mit den rettenden Schmerzmitteln ist der Beginn eines Rituals der modernen Medizin, die dem Betroffenen auch stets Hilfe zu bringen scheint.
Seit Jahren erforschen Mediziner international die schädigenden Nebenwirkungen von Medikamenten. Heute weiß man, daß durch wiederholten und langzeitigen Gebrauch von Schmerzmitteln eine erhöhte Anfälligkeit für die Entstehung bösartiger Geschwülste, Magengeschwüre und Herzinfarkte besteht. Die schädlichsten Auswirkungen der Dauereinnahme von Medikamenten gegen Schmerzen aller Art entstehen in den Nieren. Der Medizin ist die Aufgabe gestellt, neue Wege zu suchen, die eine nichtmedikamentöse, nebenwirkungsfreie Behandlung der Patienten ermöglichen - ohne daß damit die Bedeutung der medikamentösen Therapie in Frage gestellt werden soll. Es geht um das Zurückdrängen eines übermäßigen Tablettenkonsums ebenso wie um die Suche nach biokybernetischen Diagnose- und Therapieformen, für die die Mikroelektronik die Voraussetzungen geliefert hat.
Mikroelektronisches Gerät zur nichtmedikamentösen Behandlung
Ein neuartiges Gerät zur medizinischen, nichtmedikamentösen Behandlung von funktionellen, reversiblen Störungen und daraus resultierenden Schmerzzuständen wurde vom VEB Transformatoren- und Röntgenwerk .Hermann Matern", Betrieb Medizinische Elektronik Hohen Neuendorf, der Praxis zur Verfügung gestellt. Das .Reflex-Stimulator TuR RS45" genannte Gerät wurde vom Dresdener Entwicklungsingenieur Dr.-Ing. J. G. Smit entwickelt und gemeinsam mit Ärzten der Arbeitsgemeinschaft Neuraltherapie der Gesellschaft für Klinische Medizin der DDR weiter entwickelt. Es handelt sich um ein Gerät zur Elektropunktur. Auf Grund der geringen Abmessungen von 14 x 8 x 3,5 Zentimetern und des minimalen Gewichtes von etwa 250 Gramm ist das Gerät leicht zu handhaben. Die Stromversorgung ist netzunabhängig und erfolgt über vier Trockenbatterien R 6. Über ein dünnes Kabel verläuft die leitende Verbindung zu einer Handelektrode, die der Patient während der Behandlung mit den Fingern umschließt. Über ein zweites Kabel ist der Elektrodenhalter mit der Punktelektrode, die beide zusammen einem Kugelschreiber ähneln, mit dem RS45 verbunden. Mit Hilfe der Punktelektrode werden schmerzhafte bioelektrisch aktive Reaktionszonen (Triggerpoints) beziehungsweise Punkte mit vermindertem elektrischem Hautwiderstand auf der Hautoberfläche beziehungsweise am Ohr gesucht. Dabei zeigt ein akustischer Signalgeber durch ansteigende Tonfrequenz an, wenn die richtigen Reaktionspunkte gefunden wurden. Zusätzlich signalisiert eine Leuchtemitterdiodenkette auch dem behandelnden Arzt die richtigen Reaktionspunkte, die zu etwa 70 Prozent den bekannten Akupunkturpunkten entsprechen. Ein geringer Druck auf die Federtaste am Elektrodenhalter (Therapietaste) gibt dem Reaktionspunkt für maximal 0,5 Sekunden einen Stromstoß, den der Patient nicht spürt. Dieser elektrische Impuls (Rechteckimpuls) beeinflußt gestörte Regelkreise im Körper des Menschen, die der medizinischen Forschung schon seit längerem bekannt sind, und bewirkt deren Normalisierung.
Vielfältige Krankheitsbilder lassen sich behandeln
Mit dem RS 45 können nach den Erfahrungen zahlreicher Reflexmediziner beziehungsweise Neuraltherapeuten und Akupunkteure vielfältige, zu behebende Störungen und die daraus resultierenden Schmerzen behandelt werden, so beispielsweise Beschwerden an der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sowie im Bereich des Kreuz- und Darmbereiches. Erfolgreich behandeln lassen sich auch Ellenbogen-beschwerden,

und im
- Neues Deutschland 03/04.09.89, Fernöstliche Heilkunst weltweit im Kommen,
Nadelstiche, die ins Schwarze treffen
- Zeitschrift Deine Gesundheit Sonderheft Akupunktur, Verlag Volk und Gesundheit Berlin 1989

berichten wieder I. und M. Rittel über die Erfahrung mit der neuen Technik.

Dies Veröffentlichungen von 1989 hatten insofern politische Bedeutung da M. Rittel im hermetisch abgesperrten Regierungsviertel Wandlitz - nicht als Arzt - arbeitete, d.h. das o.K von führenden Stellen erhalten hatte und auch versuchte die seit 1984 verstärkte Verfolgung durch einen bestimmten Stasimitarbeiter zu stoppen. Bis dahin hatte nur Dr. Becke, Dr. O. Perschke Dr. Lehmann Gelegenheit zu veröffentlichen.

Trotz diese Berichte gab es noch erheblichen Widerstand wodurch die Einstellung der Forschung und Produktion erreicht wurde. Die Verfügungen des Ministers für Gesundheit und des Ministers für Elektrotechnik und Elektronik, sowie des Generaldirektors wurden durch die Wende nicht mehr wirksam.
Nach der Wende teilte mir die Bundesgesundheitsministerin mit, das es stimme, was ich behaupte, man hätte sich bei Mitarbeitern des ehemaligen DDR-Gesundheitsministeriums erkundigt. Aber wir haben freie Marktwirtschaft, da müsse ich die Einführung neuer Methoden selbst bezahlen. Das ist auch für einen ehemaligen DDR Bürger nicht möglich.


1992
Vom Feinsten: Reflextherapie zum sofortigen Anfassen, Pulsar 3/92 Dr. Kern, Graz Österreich

1995

Richter, Wipperfürth, MdB, Innovationen aus den neuen Bundesländern und ihre Schicksale

1999 31.05. Sächsische Zeitung

Wie Schmerz sich auch bekämpfen läßt.

Zum Beitrag:Wenn Schmerzen ständig plagen, 19. 05. S. 23. schreibt Dr.-Ing. Jan Gerhard Smit aus 01069 Dresden:
Die ständige Einnahme von Schmerzmitteln führt durch die unvermeidlichen Nebenwirkun-gen zu weiteren schweren Organschäden und sollte nur den (scheinbar) hoffnungslosen Fäl-len vorbehalten werden. Es gibt wesentlich bessere Methoden als die im Artikel genannten "Alternativen". Eine Innovation aus Dresden ("Biokybernetische Diagnostik und Therapie' und ein .neues Wirkprinzip") war 1984 die Ursache, daß wegen Reproduzierbarkeit der Er-gebnisse die Akupunktur in der DDR nicht mehr bekämpft wurde und sich die Einstellung zu Naturheilmethoden änderte.
Mit dieser Methode kann man direkt in das gestörte Informationssystem des Organismus ein-greifen. Die wissenschaftlichen Grundlagen - Biokybernetik, Reglungstechnik, Informatik - gehören zur Basis des
beginnenden Informationszeitalters, sie sind in der Grundausbildung der Schulmediziner nicht enthalten. Sie beruhen darauf, daß der Organismus mit körpereigenen elektrischen Impulsen gesteuert und jede Organfunktion durch .computergesteuerte" Regler kontrolliert wird. Die Akademie der Wissenschaften in Berlin hatte die Theorie dazu akzeptiert und gefördert.
Untersuchungen von Schulmedizinern brachten im ersten Test, daß 67 Prozent der Probanden (bei denen eine Untersuchung im Krankenhaus bestätigt hatte, daß sie chronisch, d. h. unheil-bar krank sind) zu 80 bis 100 Prozent von ihren Schmerzen befreit wurden. Es gab Aussagen zur Schmerzbekämpfung beim Krebs, daß bis zwei Tage vorm Exitus auf Schmerzmittel ver-zichtet wurde. Ich selbst konnte mich überzeugen, daß bei einer Krebskranken im Endstadium die Schmerzen für fünf Stunden vollständig verschwanden. Ich selbst habe durch eine Fehlbe-handlung des Arztes seit Jahren Rückenschmerzen, zu deren Bekämpfung ich noch nie Ta-bletten eingenommen habe. In der Regel kann ich die Schmerzen in der Zeit vom Aufstehen bis zum Frühstück - durch eine Methode eines Schulmediziners - so gut wie zum Verschwin-den bringen.
Man kann heute viele Schmerzpatienten in einer Behandlung ohne Medikamente so hinstel-len, daß sie mindestens vorübergehend alle Schmerzen verloren haben, ihr Lebensgefühl und die Beweglichkeit gestiegen sind. Das betrifft mindestens fast alle funktionell Erkrankten (auch Rückenschmerzen, Kopfschmerzen. Migräne u. a.). Die Patienten müssen sich nicht an die lebenslange Einnahme von Pharmaka gewöhnen.
Sie können sich durch ihre allerdings aktive Mitarbeit und Lebensumstellung selbst helfen und schränken damit die Arztbesuche wesentlich ein.


2002

Deutsche Gesellschaft für Kybernetik (GfK) Subskriptionen 2002
Band 2: "Kybernetik steckt den Osten an - Wiener's Ideen in Osteuropa und der DDR"
http://www.gesellschaft-fuer-kybernetik.org/
http://home.arcor.de/drsmit/Artikel/BerlNov.htm

2003

Thierse, Wowereit u.a. Spurensuche, Helden der Menschlichkeit,. Vereinigung 17. Juni 53 einer von 4 genannten

2005

Schmerzen müssen nicht sein, MEDIZIN SPEZIAL 26/218 Verlag magazin2000 plus 2005
http://home.arcor.de/drsmit/Artikel/BerlNov.htm

2007

Dittman, Seising (Uni Wien), Kybernetik steckt den Osten an, Aufstieg und Schwierigkeiten einer interdisziplinären Wissenschaft in der DDR, Trafoverlag Berlin 2007

2009 24.01http://www.gutefrage.net/frage/warum-leiden-frauen-waehrend-der-regel-unter-schmerzen-kann-man-das-vorbeugen#

Regelschmerzen

Das Frauen bei weniger zivilisierten bzw. Natur-Völkern wesentlich weniger Probleme mit der Regel haben, zeigt uns einen wesentlichen Zusammenhang. Die Frauen dieser Völker tragen keine Stöckelschuhe und haben durch den natürlichen Gang die Muskelspannung der Beine auf das Becken nicht verändert. D.h. zusätzlich zu den folgenden Ausführung wird das Becken schief gezogen. Der Stress vergrößert selbstverständlich das Problem noch, da er die Rückenmuskulatur zusätzlich verspannt.

Das Skelett des Menschen und sein Muskelaufbau sind nach wie vor für einen Vierbeiner gemacht. Der aufrechte Gang - die Kippung des Beckens um 90° - führt biomechanisch zu einer Umbildung der zu übertragenden Kräfte, die das Ileosacralgelenk belasten, was zu der, den Schulmedizinern bekann-ten, Blockierung des Ileosacralgelenkes führt. Da das Becken aus 3 festen Teilen besteht, sind bei einer Blockierung des Ileosacralgelenkes auch die Schambeinfuge und das Schambein bei Druck mit dem Finger auch druckschmerzhaft. Die ISBlockierung kann man schwer selber tasten, aber die Schambeinfuge und die Schambeine.

Drückt man mit llen Fingerspitzen in die Gegend der Eierstöcke, so ist dies auch mehr oder weniger schmerzhaft, ebenso wie der Druck mit der Fingerspitze auf Schambeine und Schambeinfuge. Diese Schmerzempfindlichkeit ändert in Abhängigkeit von Regel und Eisprung.

Aufgrund der Zusammenhänge mit den Reflexzonen - und punkten ist dieser Zustand auf der Hand ebenfalls mit wechselnden Empfindlichkeiten auch abgebildet.

Schmerzen vor und während der Regel müssen aber nicht sein. Es liegt dabei immer ein Beckenschief-stand vor. Den kann man über Reflexzonen leicht selber mindestens vorübergehend, korrigieren. Im Falle des Beckenschiefstandes haben Sie dann auf beiden Händen (siehe Bild http://home.arcor.de/drsmit/Artikel/Bild/HAND.jpg)) im Bereich Gebärmutter/Becken eine Schwel-lung, die beim Kratzen, z.B. mit einem scharfen Fingernagel, schmerzempfindlich ist als andere Stel-len der Hand. Gleichzeitig ist der Druck auf Schambeinfuge und/oder Schambeine schmerzhaft. Schulmediziner kennen das als Blockierung der Ileosacralfuge, was Sie aber selbst nicht tasten kön-nen. Je länger man kratzt um so unempfindlicher wird diese und damit auch die Empfindlichkeit der Schambeinfuge. Wenn es richtig gemacht wurde ist die Schambeinfuge schmerzfrei.
Im Bereich Eierstöcke, Becken sind diese Punkte, wenn man sie mit einem scharfen Fingernagel oder einer Spitze (dünner als eine Kugelschreibermine) drückt, empfindlich.. sind die Punkte ebenfalls schmerzhaft. Drückt man vor allen den schmerzhaftesten, (beider Hände) dann ist der Druck auf die Schambeine auch nicht mehr schmerzhaft und Migräne, Kopf- und Regelschmerzen sind sofort ver-schwunden. De Druck mit den Fingerspitzen in die Gegend der Eierstöcke ist dann auch nicht mehr so empfindlich, der Leib ist dann dort auch weicher was den Zusammenhang der Migräne mit den Eier-stöcken beweist. In diesem Fall sind die Muskelketten vom Fuß bis zum Hinterhauptsbein verspannt. Dieser Zusammenhang ist reproduzierbar.
Das sollte man - nicht nur vor und während der Regel - jeden Morgen tun. Dabei entspannen sich die Muskeln, die das Becken schief ziehen und der Rücken wird entlastet. Für eine dauerhafte Änderung sollte man Beckenbodengymnastik und Rückenschule betreiben..

Anlagen

Pressorgan der CDU "DIE UNION" 11.04.86 .

Aus Diskussionsbeiträgen auf der Tagung des Präsidiums
des Hauptvorstandes der CDU
mit Unionsfreunden aus dem Gesundheits- und Sozialwesen

Akupunktur mit Hilfe modernster Technik

Von Dr. Horst Becke, Krankenhaus Ludwigsfelde

Verantwortliche ärztliche Tätigkeit ist an eine humane gesellschaftliche Ordnung gebunden, die ihr den Freiraum für den unmittelbaren Einsatz am Patienten, am alten Menschen und den Hilfsbedürftigen garantiert, ohne das der Patient für den Arzt - wie im kapitalistischen System üblich - zum ökonomisch lebensnotwendigen Objekt wird. Als Geburtshelfer und Gynäkologe weiß ich mich diesem Anliegen verpflichtet.

Über meine Tätigkeit als Leiter einer solchen Abteilung hinaus ist mein wissenschaftliches und gesundheitspolitisches .Engagement die Reflexmedizin, speziell die Neuraltherapie, d. h. der therapeutische Einsatz mittels Lokalanästhetika und die Akupunktur, das ist der therapeutische Reiz nur mit der Nadel einschließlich ihrer Varianten.

Der Sorge um den kranken Menschen, vor allem die große Zahl der mit funktionellen Störungen behafteten, gilt meine besondere Aufmerksamkeit. Gerade in der Schwangerschaft gilt der Slogan: "Jedes Medikament ist eins zuviel". Neuraltherapie und Akupunktur sind in unserer Abteilung stationär als auch poliklinisch integriert. Über 25 Jahre beschäftige ich mich damit, nachdem ich vor 30 Jahren erstmals davon erfuhr. Aus einem kleinen aktiven Kern von 12 an der Sache interessierten Kollegen ist inzwischen die Zahl der Mitglieder einer entsprechenden Arbeitsgemeinschaft auf 537 .angewachsen aus 23 verschiedenen Fachdisziplinen, was den interdisziplinären Charakter Reflexmedizin dokumentiert. Durch Kurse über Bezirksakademien wird dieses Spezialwissen vermittelt. Die Nachfrage und das Bedürfnis zum Erwerb solcher postgraduellen Fortbildung sind so groß, daß wir geeignete und befähigte Kollegen als Lektoren ausgebildet haben, um der Nachfrage einigermaßen gerecht zu werden.

Die internationalen Forschungen auf dem Gebiet der Reflexmedizin sind beachtlich, um die theoretischen Erklärungen für die in der Praxis oft erstaunlichen Heilerfolge durch Neuraltherapie, besonders bei der Behandlung peripherer Störfelder bzw. Irritationszonen und daraus folgender Löschungen von Krankheiten und Beschwerden, geben zu kennen. Dasselbe gilt für die Akupunktur, einer zunächst .rein empirisch gefundenen und sich entwickelnden Heilmethode, von deren mystischem und naturphilosophischem Ballast der Jahrtausende wir uns trennen, um den realen Kern des Geschehens zu erkennen.

So hat der VEB "TuR", Bereich Mikroelektronik, in Zusammenarbeit mit der AG Neuraltherapie den Reflexstimulator RS 45 entwickelt, mit dem durch kleinste elektrische Impulse an vorgegebenen Punkten ähnliche Heilungen oder Besserungen wie mit der Injektion oder reinen Nadeltherapie erzielt werden können. Das Gerät geht ab Juni 1986 nach der erfolgreichen Abschlußverteidigung In die Produktion. - Wenn dieses Experiment bestätigt wird, kann das als wahrhaft sensationell für die Medizin gelten und würde Jahrtausendalte Empireme bestätigen.


Kommentar:
Dr. Horst Becke, Leiter der Arbeitsgruppe Neuraltherapie in der Gesellschaft für Klinischen Medizin der DDR

Die Ärzte in dieser Arbeitsgruppe suchten gegen den Willen des Politbüros der SED seit den 60er Jahren nach neuen Wegen, da sie die Grenzen der Schulmedizin erkannt hatten.