Depressionen sind vermeidbar
Depressionen sind immer verbunden mit Verspanngen
der Wirbelsäule.
Entspannt man diese, verschenden die Depressionen sofort.
Um das dann dauerhaft zu erhalten, muss man sein Verhalten umstellen,
d.h. (viel) mehr Bewegung und bessere Ernährung.
Die psychosomatischen Erkrankungen, zu denen die Depression gehört, haben ihre Ursachen durch Einwirkung von außen durch
- Stress in Beruf und Familie,
- Kummer. Leid
Die Folgen sind:
| - | die gleiche psychische Ursache verursacht eine größere physische Verspannung, dadurch entsteht ein Teufelskreis der zur Depression führt |
| - |
eine Herabsetzung der Organfunktionen, was zu den verschiedensten Symptomen und Erkankungen derOrgane führen kann. |
Im fortgeschrittenem Stadium wird immer deutlicher, dass sich
die Körperhaltung ändert und immer mehr von der physiologischen Haltung
abweicht.
Löst man nun mit Hilfe der "Biokybernetischen Diagnostik und Therapie" die Verspannungen
und stellt die physiologisch richtige Haltung wieder her, so verschwinden die
Depressionen sofort. Der Patient wird dadurch kurzzeitig auf den Anfangszustand
zurückgestellt.
Löst man diese Verspannung laufend, kann man den Prozess umkehren.
Die gleichen psychischen Probleme wirken weniger verspannend, die Depression
verschwindet.
Da aber durch die dauernde Verspannung die Gegenmuskulatur atrophiert ist, muss
diese wieder aufgebaut werden. Diese Kräftigung der Muskulatur geht nur durch
Übungen. Dazu wird ein Physiotherapeut benötigt. Damit die Heilung schneller
geht muss dieser die immer wieder auftretende Verspannung mit der "Biokybernetischen
Diagnostik und Therapie", Physiotherapie, manuelle Medizin über den Eingriff
in das Informationssystem des Organismus ohne Medikamente lösen, bis der Patient
es selbst gelernt hat.
Entwurf überarbeiten
Die Psychosomatik des 21. Jahrhundert steckt in einer
tiefen Krise siehe 1)
Wesentliche wissenschaftliche Entdeckungen am Ende des 19. und im 20 Jahrhunderts
ermöglichen uns, die psychosomatischen Erkrankungen durch Eingriffe in das Informationssystem
des Organismus viel effektiver zu behandeln. Dabei werden sehr viele "Kranke"
als psychisch eingestuft, weil die Schulmedizin aufgrund ihrer Organbezogenheit
nur das "Wissen" zum Heilen von 15 % aller Kranken hat.60 % der Kranken
können durch
1883 entdeckte der Nobelpreisträger Pawlow den Zusammenhang
der Organe mit dem Nervensystem.
1)
Deter, Hans-Christian (Hrsg.)
Psychosomatik am Beginn des 21. Jahrhunderts
Chancen einer biopsychosozialen Medizin.
Verlag Hans Huber, Bern Göttingen 2001,
696 Seiten, 117 Abbildungen, 51 Tabelle
http://www.ppfi.de/buchbesp/deter01.htm