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Die Zitate "Nur Weicheier lesen Betriebsanleitungen." (Michael Aldick) "Lass den Mann doch ausreden. Du musst ihm ja nicht zuhören." (Anonym) "Selber denken heisst sich Freude schenken." (Anonym) "Wer ein warmes Herz hat, dem ist niemals kalt." (Anonym) "Wer viel spricht, hat wenig Zeit zum Denken." (Anonym) "Mein Herz schlägt links. Auch auf der Autobahn." (Anonymer 68er) "Wer mit den Bäumen spricht, erfährt die Wahrheit." (Anonymer Gärtner) "Wir regieren schneller als wir kommunizieren." (Anonymer Generalsekretär einer Landespartei) "Unterricht soll Spass machen - wenigstens dem Lehrer." (Anonymer Pädagoge) "Aufsichtsratsvorsitzender wurde ich, um nicht zu Hause über den Staubsauger zu stolpern." (Anonymer Spitzenmanager im Ruhestand, zitiert nach: FAZ, 2.3.2005) "Unwissenheit ist ein freiwilliges Unglück." (Anonym) "Die Wehrmoral der Söhne korrespondiert mit der Steuermoral der Väter." (Anonymer Christdemokrat) "Belesenheit schützt vor Neuentdeckungen." (Anonymer Wisenschaftler) "Klare Befehle sind ein Segen für die Truppe." (Marco Arndt) "Wir Kastilier reden nicht viel. Aber wir kriegen, was wir wollen." (José Maria Aznar) "Von Kindern profitieren in unserer Gesellschaft nur die, die sie nicht haben." (Herwig Birg, zitiert nach: FAZ, 21.2.2005) "Das lernt man in der Politik, dass man klug sein kann wie die Klugen der Welt und doch von einem Augenblick in den anderen geht wie ein Kind ins Dunkle." (Otto von Bismarck) "Stirbt ein Bediensteter während der Dienstreise, ist die Dienstreise beendet." (Bundesreisekostengesetz) "Politik ist Philosophie in Aktion." (Edmund Burke) "Bildung bedeutet Freiheit." (Laura Bush, zitiert nach: FAZ, 22.2.2005) "Töchter zu haben, ist die Rache dafür, ein Mann zu sein." (Tom Clancy) "Man muss seinen Eltern dankbar sein. Wenn sich zwei Menschen so anstrengen, ein Baby hochzupäppeln, ist es eine Schande, wenn das Kind später sein Leben verschleudert." (Thomas D.) "We are the great grassroots campaign of the modern era, built from mousepads, shoeleather and hope." (Howard Dean) "Nicht alle Deutschen glauben an Gott. Aber alle Deutschen glauben an die Bundesbank." (Jacques Delors) "Als Humanist kann man moralisch handeln. Als Christ muss man moralisch handeln." (Stephan Eisel) "Man macht es so gut man kann, und freut sich, wenn es Verständigen gefällt." (Theodor Fontane) "Manche Hähne glauben, dass die Sonne wegen ihnen aufgeht." (Theodor Fontane) "Politik bedeutet, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen." (Max Frisch) "Grau, treuer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum." (Mephisto, in Goethes Faust) "Lieben, lächeln, interessieren". (Alfred Grosser über seinen Einsatz für die Versöhnung zwischen Deutschen und Franzosen, FAZ, 1.2.2005) "Ich bin der richtige Mann an der falschen Stelle." (Wilhelm Grote) "Die Kirche muss die Menschen besuchen. Das ist das Entscheidende." (Horst Hirschler) "Alles, was ich will, ist verboten, macht dick oder kostet zu viel." (De Höhner) Wo aber die Gefahr ist, wächst das Rettende auch." (Hölderlin) "Hast Du Charisma? Nein, ich bin kerngesund." (Rüdiger Hoffmann) "Es hat sich eine alberne, seltsame Spaßgesellschaft breitgemacht. Arbeit ist geradezu negativ besetzt. Aber ein Tag im Liegestuhl schafft am Abend kein gutes Gefühl." (Udo Jürgens) "Ich weiss das, seit ich denken kann. Weil das ein überschaubarer Zeitraum ist, weiss ich es ganz genau. (Jean-Claude Juncker) "Bei der A 44 sind Sie mit dem Finger auf der Landkarte herumgefahren - wir bauen Sie. Das ist ein großer Unterschied." (Franz Josef Jung, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag26. Januar 2005) "Bildung ist teuer. Aber keine Bildung ist noch teurer." (John F. Kennedy) "Als Hirte hör' ich gerne nicht / wenn man von schwarzen Schafen spricht / weil alle, die ich bei mir find' / fast überwiegend Schwarze sind." (Karl Kardinal Lehmann, Verleihung des Ordens wider den Tierischen Ernst 2005, zitiert nach Wiesbadener Kurier, 25. Januar 2005) "Eine zerstörte Wirtschaft und eine kaputte Moral sind die Basis für die Machtübernahme der Sozialisten." (Lenin) "Kinder sind die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens." (Ursula von der Leyen) "Ich denke, wenn ich von Wirkung spreche, ausschließlich an das Geld." (bislang unbekannter Brief Heinrich Manns an Bruder Thomas, zitiert nach FAZ, 5. Mai 2004) "Philosophen, die nur für Philosophen schreiben, agieren fast so absonderlich wie Sockenhersteller es täten, die Socken nur für Sockenhersteller herstellen." (Odo Marquard) "Zukunft braucht Herkunft." (Odo Marquard) "Wir müssen in der Innovationsfähigkeit um so viel besser sein, wie wir am Standort Deutschland teurer sind." (Joachim Milberg, FAZ 24.2.2004) "Nicht das Erzählte reicht, sondern das Erreichte zählt." (Joachim Milberg, FAZ 24.2.2004) Hinweis eines amerikanischen Journalisten an Mutter Teresa: "Was Sie unter diesen Umständen für unheilbar Kranke tun, würde ich nicht für tausend Dollar tun." Mutter Teresas Antwort lautete: "Ich auch nicht." (Zitiert nach: SWR 3, 24.2.2005) "Seduction is always more effective than coercion, and many of our values (...) are deeply seductive". (Joseph S. Nye Jr., Washington Post, 30.3. 2004) Aus dem Amerikanischen übersetzt: "Verführung ist immer effektiver als Zwang, und viele unserer Werte (...) sind sehr verführerisch." "Meinungsumfragen sind wie Parfüm. Es ist an angenehm, daran zu riechen. Aber es ist gefährlich, davon zu trinken." (Shimon Peres) "In der Summe ist das Leben gerecht." (Bernd Rabert) "So blöd kann kein Mann sein, dass er nicht irgendwann einmal Chef wird." (Petra Reski) "Stetigkeit, Verläßlichkeit und Berechenbarkeit sind ganz entscheidende Kriterien einer Führungspersönlichkeit. Meine gesammelte Verachtung gilt (denen), die mit einem gezielt erzeugten Klima der Unberechenbarkeit eingefahrene Gewohnheiten aufbrechen wollen. Aber Unberechenbarkeit erzeugt Angst, und (...) wer nicht weiß, was ihn heute wieder im Büro erwartet. von dem kann keine Motivation und noch weniger Leistung erwartet werden." (Ferdinand Rohrhirsch, FAZ, 29.9.2003) "Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen." (Petra Roth) "If you are through changing, you are through." (William Safire, letzte New York-Times-Kolumne, 28.1.2005) "Leicht beieinander wohnen die Gedanken / Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen." (Schiller) "Ein Konservativer hat die Bibel, Goethe und ein Sparbuch. Der Liberale zieht sich noch bunte Krawatten an und tanzt auf Gartenfesten herum. Er zeigt so, dass er irgendwie offen ist." (Harald Schmidt) Mehr von Harald Schmidt: «Man kann sagen: Viagra schuf mehr Härtefälle als Rot-Grün.» «Man kann kaum glauben, dass McDonald's Umsatz-Rückgänge hat. Die US-Armee erschließt doch dauernd neue Märkte.» «Stoibers Sieg ist so beeindruckend, sogar der politische Gegner hat ihm gratuliert - eine faire Geste von Angela Merkel.» «Bush traf sich mit Schröder, Schröder hat zugesagt: Deutschland unterstützt den Wiederaufbau im Irak, bildet Polizisten aus und richtet dort das Mautsystem ein.» «Heute ist Tag des deutschen Butterbrotes. Das gute, alte Butterbrot als Pausenverpflegung auf der Arbeit ist etwas aus der Mode gekommen. Die Arbeit allerdings auch.» «VfB Stuttgart - Manchester United 2:1: Für Schwaben der größte internationale Sieg seit Daimler gegen Chrysler.» «Schwarzenegger neuer Gouverneur von Kalifornien: George Bush hat Arnie gratuliert - was ihn am meisten beeindruckt: Schwarzenegger hat nicht nur die Wahl gewonnen, sondern bekam auch die meisten Stimmen.» «Lothar Matthäus: 3. Hochzeit mit einer Serbin. Ich glaube, ab der 3. Ehe kriegt man als Deutscher automatisch ein Glückwunsch-Telegramm vom Kanzler.» "Wer die Fahne des Fortschritts voranträgt, sollte sich von Zeit zu Zeit umsehen, ob noch jemand hinter ihm steht." (Herbert Schnoor) "Rerum cognoscere causas - die Ursachen der Dinge erkennen" (Peter Scholl-Latours Zitat Vergils) "Wer friert, tut nichts." (Josef Seine) "Der Globalisierung ist es egal, ob es Globalisierungsgegner gibt oder nicht." (Lothar Späth) "Die Menschen in Deutschland werden acht Jahre älter, als es die jetzige Gesetzliche Rentenversicherung verkraften kann." (Lothar Späth) "Abgeschlossene Binnenmärkte gibt es nicht mehr. Keynes kann man in offenen Märkten nicht anwenden." (Lothar Späth) "Der Mensch vergisst ja nichts so leicht wie überstandene Gefahren. Wenn erst die Revolution vorüber ist, ärgert sich der Berliner, dass der Verkehr am Potsdamer Platz nicht vollkommen geregelt ist." (Gustav Stresemann) "Wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird schnell Witwer sein." (Erwin Teufel) "Sie leben in einer Ordnung. Sie leben nicht auf einem Weg."(Generalvikar Hans-Werner Thönnes über die Mitarbeiter des Bistums Essen, zitiert nach FAZ, 31.1.2005) "Ich finde es schön, wenn Kinder Gelegenheit haben, ihre Eltern kennen zu lernen." (Dieter Ulferts) "Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut." (Karl Valentin) "Rerum cognoscere causas - die Ursachen der Dinge erkennen" (Vergil) “Der heilige Martin hatte einen Mantel und teilte ihn mit jemandem, der keinen hatte. Die Sozialisten begreifen nicht, dass man erst einen Mantel haben muss, um ihn teilen zu können.” (Bernhard Vogel, BR-Alpha, 21. Januar 2003) "Eltern sind die natürlichen Feinde ihrer Kinder." (David Wagner, FAZ 31.1.2005) "Da singe selbst ich immer mit: Steht auf, wenn Ihr Rote seid." (Christian Wulff, Mitglied von Hannover 96, Neue Osnabrücker Zeitung, 25. März 2004) "Es darf nicht mehr Beamte in der Agrarverwaltung geben, als es Landwirte gibt." (Christian Wulff) "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist." (Zitat des Titels eines Romans von Selim Özdogan durch Christian Wulff) "Ich bin stolz auf das, woran ich Anteil habe. Deutscher bin ich durch Geburt." (Christian Wulff) "In der Finanzpolitik sagen Sozialdemokraten nur die Wahrheit, wenn sie nicht regieren." (Christian Wulff) "Nur noch Reiche - etwa hochbezahlte Universitätsprofessoren im öffentlichen Dienst - können sich Rot-Grün leisten. Deshalb hat uns auch die Mehrheit der Arbeitnehmer gewählt." (Christian Wulff) "Gegen Adam Riese kann man keine Finanzpolitik machen." (Christian Wulff) "Wenn einem das Wasser bis zu Hals steht, darf man den Kopf nicht hängen lassen." (Christian Wulff) " Im Kanzleramt sitzt wohl jemand, der stellt sich jeden Tag dieselbe Frage, die da lautet: ‚Welchen Wirtschaftszweig ruinieren wir denn heute?' " (Christian Wulff) |