Wege zur Einsicht

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Ajahn Saos Lehrweise von Phra Ajahn Phut Thaniyo
Ajahn Sao Kantasilo hatte als Meditationslehrer erheblichen Anteil an der Entstehung der thailändischen Kammatthana-Waldtradition.
Einer seiner Schüler erinnert sich.
Alles über den Wandel von Thanissaro Bhikkhu
Einsicht in den Wandel führt nur zur endgültigen Befreiung, wenn man den Wandel im Lichte der ursprünglichen Fragestellung des Buddha betrachtet: "Was wird, wenn ich es tue, zu meinem langfristigen Wohlergehen und Glücklichsein führen?"
An das Erwachen glauben von Thanissaro Bhikkhu
Über die Rolle von Glauben und Empirie im Buddhismus.
Auf der Suche nach dem Glück von Petr Karel Ontl
"Glück liegt nicht darin,
einen jeden unserer Wünsche befriedigen zu können,
sondern vielmehr in der Fähigkeit,
vom zwanghaften Reagieren auf jeden noch so kleinen Wunsch und Anstoss unseres Geistes
Abstand nehmen zu können."
Auf lange Sicht von Ajahn Lie Dhammadharo
Der Kurzsichtige sieht im Leben nur die kurze Strecke zwischen Geburt und Tod
und strebt folglich nur nach der Befriedigung seiner Gelüste.
Der Weitsichtige wird sich um die Entwicklung guter innerer Eigenschaften und von Tugend bemühen,
um dem sich ständig wiederholenden Leidenskreislauf von Geburt, Altern, Krankheit und Tod zu entkommen.
Äußeren Reichtum gegen inneren Reichtum eintauschen von Ajahn Lie Dhammadharo
Wir sollen unsere weltlichen Besitztümer nicht brachliegen lassen; aber wir sollen sie so verwenden, dass in uns der innere Reichtum der Großzügigkeit entsteht.
Das Dasein ist nicht bloß Leiden von Thanissaro Bhikkhu
"Vermutlich haben Sie davon reden hören, dass die Aussage 'Das Dasein ist Leiden'
das oberste Prinzip des Buddhismus darstellt, die erste Edle Wahrheit des Buddha.
Dieses Gerücht hat einen guten Leumund;
es wird von angesehenen Akademikern genauso verbreitet wie von buddhistischen Lehrern selbst.
Gleichwohl ist es nur ein Gerücht.
Die Wahrheit über die Edlen Wahrheiten ist weit interessanter..."
Das Recht, Fragen zu stellen von Larry Rosenberg
Das Bestechende am Buddhismus ist, dass blinder Dogmatismus seinem Wesen widerspricht.
Das schrittweise Vorgehen bei der Atemsmeditation von Thanissaro Bhikkhu
Der Autor schlägt den Bogen von den Anfangsgründen der Beobachtung des langen und kurzen Atems
über die schrittweise Entfaltung der Jhanas
bis hin zur endgültigen Loslösung.
Das Wie und das Warum von Thanissaro Bhikkhu
"Zwei wichtige Fragen, die man sich zur Meditation stellen und beantworten sollte, sind 'wie?' und 'warum?'
-- wie es geht, und warum man es macht --
weil Meditation nicht einfach nur eine mechanische Vorgehensweise ist.
Es gibt einen Kontext für die Übung,
und nur, wenn man die Übung innerhalb ihres Kontextes sieht,
kann man wirklich verstehen, was man tut, und den größten Nutzen daraus ziehen."
Den ganzen Geist schulen von Thanissaro Bhikkhu
Bei der Geistesschulung mittels der Meditation geht es nicht einfach nur um die Anwendung einer bestimmten Technik, wie etwa der Achtsamkeit auf den Atem, sondern es gilt zu lernen, wie man mit allem, was im Geist vor sich geht, umzugehen hat, damit die förderlichen, heilsamen Eigenschaften das Kommando übernehmen und alles so regeln, dass niemand leidet.
Der Affentopf von Petr Karel Ontl
Was wir aus der Art, wie man in Indien Affen fängt,
über uns selbst lernen können.
Der Beobachter von Thanissaro Bhikkhu
Für erfolgreiches Meditieren ist es wichtig,
den Standpunkt eines neutralen Beobachters einnehmen zu können,
der sich nicht von den Geschehnissen fortreißen und in ihren Bann schlagen lässt.
Dhamma ohne Wiedergeburt? von Bhikkhu Bodhi
Die Wiedergeburtslehre stellt eine von Buddhas Hauptaussagen dar,
und erst mit ihr erhält seine Lehre jene Breite und Tiefe,
welche uns den Ansporn für die vollständige Umsetzung des Weges liefert.
Die Betrachtung des Körpers von Thanissaro Bhikkhu
Die Körperbetrachtung wird oft als Übung missverstanden,
deren Ziel es sei, Abscheu gegenüber dem Körper zu entwickeln.
Das ist nicht der Fall.
Vielmehr soll sie helfen, die tiefsitzende Bindung am Körper aufzulösen,
die uns mit dem Altern, Krankwerden und Sterben des Körpers in vielfältiges Leiden hineinzieht.
Die Gegenwart entwirren von Thanissaro Bhikkhu
Nicht alles, was im gegenwärtigen Augenblick geschieht, sollte gleich behandelt werden. Der Buddha richtet unsere Aufmerksamkeit auf vier wesentliche Dinge, die dort zu finden sind. Jedes dieser vier Dinge hat seine ihm gemäße Behandlungsweise: Leiden ist zu begreifen, seine Ursache aufzugeben, sein Aufhören zu verwirklichen und der Weg zu seinem Aufhören vollständig zur Entfaltung zu bringen.
Die Grenzen vorantreiben von Thanissaro Bhikkhu
"Der Weg zur Befreiung treibt die Grenzen tauglichen Verlangens immer weiter voran, um herauszufinden, wie weit diese gehen können."
Die heilende Kraft der Tugendregeln von Thanissaro Bhikkhu
Viele wenden sich heutzutage den Lehren Buddhas auf der Suche nach emotionaler und spiritueller Heilung zu.
In diesem kurzen Essay erinnert uns der Autor daran,
dass sich die Pflege von Sila - sein Leben nach ethisch einwandfreien Grundsätzen zu führen -
als eine besonders erfolgreiche Kur für ein verwundetes Herz erweisen kann.
Die interaktive Gegenwart von Thanissaro Bhikkhu
Wie geht man mit den unterschiedlichen Zuständen um, positiven wie negativen,
die während der Meditation im Geist auftauchen?
Die Maserung des Holzes von Thanissaro Bhikkhu
Durch die Lehrausübung erzeugen wir nicht etwa das Ungewordene, sondern stellen Bedingungen her, die es ihm erlauben, zu erscheinen, so wie das Polieren von Holz die bereits vorhandene Maserung zum Vorschein bringt.
Die Nicht-Selbst-Strategie von Thanissaro Bhikkhu
Handelt es sich bei der buddhistische Anatta-Lehre (Lehre vom Nicht-Selbst)
um die Behauptung einer metaphysischen Wahrheit,
oder stellt sie lediglich eine Vorgehensweise dar,
mit der Befreiung vom Leiden zu erlangen ist?
(Dies ist der erste, längere Essay Thanissaro Bhikkhus zu diesem Thema,
welcher auf Zitate aus dem Pali-Kanon zur Untermauerung der Argumentation zurückgreift.
Er erschien ursprünglich im Jahre 1994 in der Zeitschrift "Insight".
Eine kürzer gefasste Behandlung des Themas enthält der Essay
'Kein Selbst' oder 'Nicht-Selbst'?.)
Die Sitten der Edlen von Thanissaro Bhikkhu
Die Entstehungsgeschichte der thailändischen Kammatthana-Waldtradition wirft ein Licht auf die Rolle,
welche die Wildnis bei der (Wieder-)Entdeckung des Dhamma spielt.
Die Wahrheit, die stets gegenwärtig ist von Ajahn Man Bhuridatta
Eine Sammlung von Redensfragmenten, welche die Ausübung von Tugend und Meditation zum Thema haben.
Die zwei Gesichter der Buddhalehre von Bhikkhu Bodhi
Wie lässt sich der scheinbare Widerspruch auflösen,
dass der Buddhismus auf der einen Seite eine 'religiöse' Wegweisung ist,
die gläubiges Vertrauen und Hingabe erwartet,
auf der anderen Seite aber einen Weg des rationalen und kritischen Erforschens darstellt?
Ein Blick auf das Kalama-Sutta von Bhikkhu Bodhi
"Bedeutet das im Kalama-Sutta Gesagte tatsächlich, wie es oft behauptet wird, dass jemand, der dem Buddhaweg folgt, auf jegliche Glaubens- und Lehrsätze verzichten könne, dass er seine eigene persönliche Erfahrung zum alleinigen Maßstab für die Beurteilung von Buddhas Aussagen nehmen solle und als Grundlage für die Ablehnung dessen, was damit nicht zu vereinbaren sei?"
Eine gute Dosis Arznei von Thanissaro Bhikkhu
Der Buddha verglich sich oft mit einem Arzt, der die Krankheiten von Herz und Geist seiner Zuhörer heilt.
Er kann sich aber nicht anstelle des Zuhörers der Behandlung unterziehen;
diese muss man selbst an sich durchfuehren.
Dazu muss man vom Buddha erst lernen,
wie die Behandlung funktioniert.
Man ist also gleichzeitig Patient und Arzt in Ausbildung.
Der Witz an der Sache ist, dass man den Patienten heilt,
indem man den Arzt ausbildet.
Einsicht oder Selbsttäuschung von Upasika Kie Nanayon
Erst wenn man sich nicht mehr von den Inhalten aufsteigender Gedanken narren lässt,
sondern die Aufmerksamkeit stattdessen
auf den Vorgang des Auftauchens, Bleibens und Sich-Auflösens der inneren Erscheinungen selbst richtet,
entwickelt sich wahre Einsicht in das Wesen der Dinge.
Einstimmen auf den Atem von Thanissaro Bhikkhu
Im Körper gibt es viele verschiedene, gröbere und feinere, Schichten des Atemflusses,
und so wie man mit einem Radiogerät verschiedene Sender einstellen kann,
kann man sich auch bei der Meditation auf verschiedene Atemschichten einstimmen.
Ein Stützpfeiler im Inneren von Ajahn Lie Dhammadaro
Nicht Geld und Besitztümer anzuhäufen,
die uns gegen Krankheit, Altern und Tod letzten Endes keinen Schutz bieten,
sollte unser Lebensziel sein, sondern
durch die Entwicklung guter innerer Eigenschaften
und die feste Verankerung in der meditativen Sammlung
einen Stützpfeiler im Inneren zu errichten.
Ernüchterung von Phra Ajahn Suwat Suvaco
Die meditative Körperbetrachtung benötigt zur Entfaltung ihrer Wirkung
eine stabile Grundlage der inneren Stille.
Wird sie häufig ausgeübt, ergibt sich Nibbida, Ernüchternung,
und man wird in die Lage versetzt, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.
Geduld von Thanissaro Bhikkhu
Geduld zu haben darf nicht mit Laschheit oder Unentschlossenheit verwechselt werden.
Gelöbnisse von Thanissaro Bhikkhu
Die buddhistische Übungspraxis erfordert von uns Entschlossenheit,
um voranzukommen, denn
wie der Buddha sagte, besteht der Zweck der Übungspraxis darin,
bisher noch nie Gesehenes zu sehen, bisher noch nie Erfahrenes zu erfahren.
Wenn man seine Grenzen nicht auslotet,
erhält man auch keinen Geschmack davon,
was außerhalb der Grenzen der eigenen Erwartungen liegt.
Geschichten, die der Geist erzählt von Thanissaro Bhikkhu
Wie man mit Hilfe der vier erhabenen Geisteshaltungen
- liebende Güte, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut -
die Geschichten, die der Geist erzählt,
und die unser Leben prägen,
zum Guten wendet.
Gilt die Lehre Buddhas noch? von Petr Karel Ontl
Der Dhamma, die Lehre des Buddha, ist kein von ihm erfundenes spekulatives philosophisches Gedankengebäude, sondern eine aus der Beobachtung und Untersuchung geistiger Phänomene gewonnene Beschreibung geistiger Gesetzmäßigkeiten. Deshalb ist der Dhamma heute noch ebenso gültig wie vor 25 Jahrhunderten, als er zum ersten Mal verkündet wurde.
Großzügigkeit zuerst von Thanissaro Bhikkhu
Die vorherige Ausbildung von Großzügigkeit durch Geben
und von ethisch einwandfreiem Verhalten gemäß den Tugendregeln des Buddha
sind unerlässliche Voraussetzungen, um die Meditation mit Erfolg ausüben zu können.
Gülle fürs Herz von Ajahn Lie Dhammadaro
"Wenn uns Schlechtes widerfährt, hat das Herz Gelegenheit zu reifen."
Halt inne, schau hin und lass los von Upasika Kie Nanayon
Ein Gespräch über die Entwicklung der Achtsamkeit,
angefangen bei der Sinneszügelung,
über eine ständig weiter vertiefte,
auf die Unbeständigkeit der inneren und äußeren Erscheinungen gerichteten Aufmerksamkeit,
bis hin zur Verwirklichung der Erfahrung der Leerheit im beruhigten Geist.
In Stimmung von Thanissaro Bhikkhu
Wie man sich zur Vorbereitung auf die Meditation in die richtige Stimmung versetzt.
Im Atem gebadet von Thanissaro Bhikkhu
Die Entfaltung der Vertiefung durch die Atembetrachtung braucht Zeit und Geduld
und lässt sich nur mit Stetigkeit, Sorgsamkeit und aufmerksamer Hinwendung erzielen.
Jhanas nicht nach der Nummer von Thanissaro Bhikkhu
Der Autor berichtet, was er von seinem Lehrer, Ajahn Fuang,
über den Umgang mit den Jhanas gelernt hat.
'Kein Selbst' oder 'Nicht-Selbst'? von Thanissaro Bhikkhu
Ist die Lehre vom Nicht-Selbst (Anatta) als Behauptung einer metaphysischen Wahrheit aufzufassen
oder schlicht als Vermittlung einer Sichtweise, die den Praktizierenden befähigen soll, das letztendliche Ziel,
welches jenseits von Selbst und Nicht-Selbst liegt, zu erreichen? Dies ist der zweite, kürzer gefasste Essay
Thanissaro Bhikkhus zu diesem Thema.
Eine längere, mit Zitaten aus dem Pali-Kanon belegte, Behandlung des Themas
findet sich in dem Essay
Die Nicht-Selbst-Strategie.
Kopf und Herz gemeinsam von Thanissaro Bhikkhu
Bei der Entwicklung der Brahma-Viharas
— der vier Erhabenen Geisteshaltungen:
wohlwollende Güte, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut —
braucht das Herz die Hilfe des Kopfes.
Körperschulden von Ajahn Lie Dhammadharo
Wenn die Zeit gekommen ist, den Körper aufzugeben,
sollten wir bereit sein, unsere Schulden zurückzuzahlen.
Leben in des Buddhas Krankenhaus von Thanissaro Bhikkhu
Im Krankenhaus hat nicht jeder die gleiche Krankheit. Folglich braucht auch nicht jeder die gleiche Arznei.
Leere von Thanissaro Bhikkhu
"Leere ist ein Wahrnehmensmodus, eine Art, das Erleben zu betrachten.
Sie fügt den Rohdaten der physischen und geistigen Ereignisse nichts hinzu und nimmt von ihnen nichts weg.
Man betrachtet die Ereignisse im Geist und in den Sinnen ohne Begleitvorstellungen, ob etwas dahinter liegen möge.
Dieser Modus wird Leere genannt,
weil er leer ist von den Vorwegannahmen,
die wir gewöhnlich zum Erleben hinzufügen, um einen Sinnzusammenhang herzustellen:
die Geschichten und Weltansichten, die wir fabrizieren,
um zu erklären, wer wir sind und wie die Welt beschaffen ist, in der wir leben."
Leiden begreifen von Phra Ajahn Suwat Suvako
Intellektuelles Verständnis reicht zum Begreifen des Leidens
und zum Vertreiben des Nichtwissens nicht aus.
Um die Befreiung vom Leiden zu erreichen,
ist die volle Entfaltung der unmittelbaren klaren Einsicht
in das Wesen der Dinge erforderlich.
Meditation über Nicht-Selbst von Ayya Khema
"Im Buddhismus verwenden wir die Ausdrücke 'Selbst' und 'Nicht-Selbst',
und daher ist es wichtig, zu verstehen, was genau mit diesem 'Nicht-Selbst', Anatta, gemeint ist,
selbst wenn es sich zuerst nur um eine rein gedankliche Vorstellung handelt,
denn der innere Kern der Buddhalehre dreht sich um diesen Begriff.
Die Anatta-Lehre ist nur der Lehre des Buddha eigen.
Niemand, kein anderer spiritueller Lehrer, hat Nicht-Selbst auf genau diese Weise ausgedrückt." ...
"Viel ist über Nicht-Selbst geschrieben worden; aber um es zu verstehen, muss man es erfahren.
Genau das ist das Ziel der Lehre: die Erfahrung von Nicht-Selbst."
"Mein Körper hier" von Phra Ajahn Suwat Suvako
Über die Betrachtung der Körperlichkeit
und das Wechselspiel von innerer Sammlung und Einsichtsbetrachtung.
Reinheit des Herzens von Thanissaro Bhikkhu
Das Ziel der buddhistischen Übungspraxis ist einzig und allein Reinheit des Herzens.
Alles andere ist nur Spielerei.
Schau, was du tust von Thanissaro Bhikkhu
Meditation enthält ein Element des aktiven Gestaltens,
des Umformens von Potenzialen in Erlebtes,
das untersucht und verstanden werden muss,
bevor man diesen unablässigen Prozess des Gestaltens selbst fallenlassen kann.
Schritte auf dem Weg von Ajahn Thet Desaransi
Eine kurz gefasste Darstellung der buddhistischen Meditationspraxis mit besonderem Augenmerk auf den Umgang mit Visionen und Zeichen, die während der Meditation auftauchen können.
Stellt euch vor von Thanissaro Bhikkhu
Fantasie und Vorstellungsvermögen spielen bei der Entwicklung der Meditation eine
ebenso große Rolle wie beim Erlernen jeder anderen Fertigkeit.
Toleranz und Vielfalt von Bhikkhu Bodhi
Auch wenn der Buddha betont, dass nur er den vollständigen Weg
zur endgültigen Überwindung des Leidens weist,
ist Intoleranz seiner Lehre fremd.
Unmögliches von Thanissaro Bhikkhu
Manchmal erscheint es uns als unmöglich,
dass wir jemals das Todlose berühren werden.
Davon dürfen wir uns nicht beirren lassen.
Unsere Ansichten geraderücken von Phra Ajahn Suwat Suvako
Falsche Ansichten führen zu falschem Handeln.
Falsches Handeln führt zu Wehe und Leiden.
Dem Buddhaweg zu folgen erfordert,
dass wir uns richtige Ansichten aneignen -
wir müssen unsere Ansichten geraderücken.
Unser wahres Zuhause von Ajahn Chah
Ajahn Chah's berühmte Sterberede für eine betagte Laienanhängerin.
Urteil und Vorurteil von Thanissaro Bhikkhu
"Eine der schwierigsten, aber notwendigen Fähigkeiten, die wir als Meditierende entwickeln müssen,
ist es zu lernen, ohne Vorurteil zu urteilen."
Von Ansichten zur Einsicht von Bhikkhu Bodhi
Obwohl der Buddha lehrt, dass Festhalten zu Leiden führt,
gibt es einige Dinge — vor allem die Rechte Ansicht —,
bei denen er darauf besteht, dass es sich lohnt, an ihnen festzuhalten,
bis man das Ende des Wegs erreicht hat.
"Wenn ihr aber selber erkennt..." von Thanissaro Bhikkhu
Wie lässt sich die Stichhaltigkeit der Buddhalehre überprüfen?
Wie man richtig fällt von Thanissaro Bhikkhu
Ähnlich wie bei gewissen Kampfsportarten kommt es auch bei der Meditation darauf an,
zu lernen, wie man richtig fällt, das heißt, was zu tun ist,
wenn der Geist ins Straucheln gerät.
Zufriedenheit auf dem Übungsweg von Thanissaro Bhikkhu
Große Dinge erwachsen aus kleinen Dingen.
Wenn man auf dem Übungsweg vorankommen will,
muss man auch mit kleinen Fortschritten zufrieden sein können.
Zwei unterschiedliche Arten des Wissens von Upasika Kie Nanayon
Das Wissen vom Körper, das der Meditierende braucht, um die Befreiung vom Leiden zu erlangen, ist ein anderes Wissen als das, welches der Mediziner vom Körper hat.