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Fuldatal 2 in die Bezirksliga aufgestiegen!
Nach Abschluss der Saison 2011/2012 ist Fuldatal 2 Vizemeister der Kreisliga Ost.
Die Mannschaft mit (von links) Hazim Forcakovic, Mannschaftsführer Rolf Engelhardt, Jürgen Schierbaum, Waldemar Voth und Horst Wagner hat sich damit für den Aufstieg in die Bezirksliga qualifiziert. Wir gratulieren dem Team zu diesem Erfolg.
Benjamin Aslan spielt künftig in der 2. Bundesliga !!!
Unser ehemaliger Jugendtrainer, FM Uwe Kersten, teilte am 16.04.2012 mit: Die Oberligamannschaft des Kasseler Schachklubs 1876 e.V. hat tatsächlich den Durchmarsch geschafft. Erst letzte Saison in die Schachoberliga aufgestiegen, verlässt der Kasseler Traditionsverein diese Klasse nach nur einem Jahr in Richtung 2. Bundesliga! Dabei begann die Saison wenig verheißungsvoll, mußte man doch schon im ersten Kampf der Saison Lehrgeld bezahlen und sich den erfahrenen Gießnern geschlagen geben. Doch dies sollte die einzige Niederlage bleiben, lediglich ein Remis gegen die mit zwei Großmeistern angetreten Mörlenbacher kam noch hinzu, die restlichen 9 Wettkämpfe konnten gewonnen werden. Die Harmonie der Mannschaft, welche ohne auswärtige Legionäre auskommt und größtenteils aus der eigenen Jugendarbeit gewachsen ist, war wichtigster Bestandteil des Erfolgs. Die beiden Schüler Dennis Wagner (14 Jahre!) und Benjamin Aslan, sowie die Studenten Makan Rafiee, Mark Sergin und Tobias Warnecke, kämpften Schulter an Schulter mit den erfahrenen Fide-Meistern Davor Maric und Uwe Kersten, sowie dem "Senior" im Team, Uwe Hänisch. Unentbehrlich waren aber auch die Ersatzspieler Hannes Meyner, Andrey Cherny, Peter Lüchtemeier und Tim Höpfner, welche einsprangen, wenn Not am Mann war. Die Herausforderung in der 2. Bundesliga zu bestehen ist groß - doch die Mannschaft des KSK ist bereit!
Straßenkirmes in Ihringshausen am 17. September 2011
Wir haben uns über das rege Interesse an unserem Schachspiel (Großfiguren) sehr gefreut. Den ganzen Tag über wurde gespielt. Jung und alt waren eifrig dabei. Noch mehr würden wir uns freuen, wenn nun auch diese Spieler mal zu uns kämen. Wir spielen montags von 16.30 bis 18 Uhr in Simmershausen im Haus der Vereine (neben der Grundschule). Da üben die Kinder und Jugendlichen zwischen 7 und 14 Jahren. Und dienstags treffen wir uns ab 19 Uhr im Haus Schönewald in Simmershausen.
Vormittags spielten die Größeren und nachmittags die Jüngeren
Ute Scherer gewinnt C-Turnier
Vom 14. bis 16.07.2011 fanden in Vellmar die 3. Kasseler Schachtage statt. Insgesamt hatten sich 129 Schachfreunde aller Altersgruppen angemeldet. Gespielt wurde in 3 Wettkampfgruppen jeweils 7 Runden mit 2 Stunden Bedenkzeit für 40 Züge. Der SC Fuldatal war in allen Gruppen vertreten. Im A-Turnier mit 45 Teilnehmern erzielte Joschi Stabernack 3,0 Punkte, was für den 28. Platz reichte. Wie gut er spielte, zeigt seine DWZ-Entwicklung: Von 1661 konnte er sich auf 1705 verbessern. Im B-Turnier starteten Willi Alefs und Dieter Kaierle zusammen mit weiteren 56 Spielern. Mit 4,0 Punkten kam Dieter auf Platz 21 vor Willi mit 3,5 Punkten auf Platz 30. Im C-Turnier konnte sich Ute Scherer vom Schachclub Fuldatal unter 25 Konkurrenten durchsetzen. Mit 5,5 Punkten aus 7 Spielen war sie am Ende mit Samuel Weber (SC Flörsheim), gegen den sie gewonnen hatte, punktgleich. So musste die Feinwertung herangezogen werden, um den Sieger zu ermitteln. Und hier hatte Ute Scherer (links, Foto: Günter Preuß) mit 29,0 Buchholzpunkten die bessere Wertung vor Samuel Weber (25,5 Buchholzpunkte). Hannelore Schmidt konnte sich mit 4,0 Punkten über Platz 10 freuen. Ganz eng ging es bei den Geschwistern Scherer zu. Erst in der letzten Runde konnte Jannik mit seiner Schwester nach Punkten gleichziehen. Beide hatten3,5 Punkte und in der Buchholzwertung 24,5. Erst ein knapper Unterschied von 1,5 Punkten (146,0 zu 147,5) entschied zugunsten von Jannik: Platz 11 vor Sarah Platz 12.
Nachfolgend von links nach rechts: Joschi Stabernack (A-Turnier), Willi Alefs und Dieter Kaierle (B- Turnier)
 
sowie unsere Teilnehmer im C-Turnier: hinten rechts: Jannik Scherer, vorne von links Sarah Scherer und Hannelore Schmidt

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