ESC Planegg
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Letzter Update:
25.02.2008

 

 

Nächstes Spiel:

7.3. 20:00 Benefizspiel für Corinna Lenz in Germering: ESC Planegg - Sternstundenteam des Bayersichen Rundfunk

Letzte Ereignisse :

01.03. ESC Planegg- SC Riessersee 6 : 4

ESC Planegg ungeschlagen deutscher Meister

Nach dem 6:4 Erfolg über den SC Riessersee am Samstag Abend konnte der ESC Planegg seine weisse Weste wahren und steht nun ungeschlagen als Deutscher Meister 2008 fest. Bereits vor knapp 3 Wochen konnte zwar der Titelgewinn bereits eingefahren werden, wollte man sich aber in den verbleibenden 2 Partien keine Blösse geben und als Sieger vom Eis gehen - gesagt, getan!

Das Spiel gegen den SC Riessersee begann optimal. Bereits in der 3. Spielminute erzielte Kerstin Oberhuber den 1:0 Führungstreffer. Nur 5 Minuten später erhöhte Sandra Rumswinkel auf 2:0, ehe Lisa Schuster in der 12. Spielminute zur 3:0 Führung einschoss. Dies war gleichzeitig der Pausenstand nach dem ersten Drittel.
Das zweite Drittel lief dann ähnlich wie das erste. Planegg machte viel Druck auf das Garmischer Gehäuse, der SCR kam nur vereinzelt zu Torchancen. In der 22. Spielminute erhöhte Sandra Rumswinkel auf 4:0, nur knapp 2 Minuten später war es Lisa Schuster, die zum 5:0 einschoss. In der 30. Spielminute wechselte Trainer Michael Lehmann Torfrau Julia Zorn aus, die sich beim Aufwärmen bei einem Schuss aufs Knie verletzte und somit angeschlagen war, allerdings keinen Gegentreffer zuließ. Für Sie nun im Tor Janine Steeger. In der 33. Spielminute gelang dem SCR der Anschlusstreffer zum 1:5 durch einen eher ungefährlichen Schlenzer von der blauen Linie. Lisa Schuster stellte dann aber in der 39. Spielminute den alten 5-Tore Vorsprung wieder her und es ging mit einer verdienten 6:1 Führung in die zweite Drittelpause.
Im letzten Drittel waren die Planeggerinnen wohl gedanklich schon beim Feiern, "denn plötzlich haben wir aufgehört Eishockey zu spielen", so der verärgerte Trainer Michael Lehmann über den Verlauf des letzten Drittels. Der SC Riessersee wurde förmlich zum Toreschiessen eingeladen und konnte durch 3 Treffer noch auf 4:6 herankommen.
Bis zum Pokalturnier am Osterwochenende sind es nun noch 3 Wochen, bei dem der ESC Planegg das nächste große Ziel anstrebt - den Gewinn des Deutschen Pokals!

23.02: Grefrather EC - ESC Planegg 0 : 7

15.Sieg im 15.Spiel: Planegg siegt deutlich mit 7 : 0 in Grafrath

Nach der langen Busanreise schienen die Planeggerinnen im ersten Drittel noch gedanklich im Bus, denn das erste Drittel verlief so gar nicht nach dem Geschmack des neuen Deutschen Meisters! Zu wenig Laufbereitschaft und fehlender Biss in den Zweikämpfen musste Trainer Michael Lehmann in der ersten Drittelpause seinen Schützlingen vorwerfen. Grefrath kam das ein oder andere Mal durchaus zu sehr guten Tormöglichkeiten. Das erste Drittel endete jedoch torlos 0 : 0.
Die Planeggerinnen, heute ohne die wichtigen Stammkräfte Franziska Meinicke, Vroni Angermeier und Bettina Tatzel sowie den Langzeitverletzten Patty Speyer und Sophie Kratzer, nahmen sich wohl die Worte des Trainers zu Herzen und setzten von nun an die Vorgaben erheblich besser um und man setzte Grefrath nun permanent unter Druck und bestimmte von nun an das Spiel. 3 schnelle Tore im zweiten Drittel, sowie noch 4 Tore im letzten Drittel und es hiess am Ende verdient 7 : 0. Die magische 100-Tore Grenze in dieser Saison wurde erreicht. Für Torfrau Julia Zorn war es das 4. Spiel in Folge ohne Gegentreffer!
Die Tore für Planegg erzielten: Manuela Anwander und Sandra Rumswinkel (je 2), Yvonne Rothemund, Heidi Hurskainen und Lisa Schuster (je 1).
Am kommenden Samstag, den 1.3., empfängt der ESC Planegg um 17 Uhr den Drittplatzierten SC Riessersee zum letzten Spiel der Saison, bevor dann noch am Osterwochenende das DEB-Pokalturnier in Grefrath ansteht, bei dem der ESC das "Double" anstrebt! Die Gruppenauslosung für das Pokalturnier wird der DEB Ligenleiter am 1.3. in Grafing vornehmen. Ebenfalls werden den erfolgreichen Damen des ESC Planegg nach dem Spiel die Medaillen für den Deutschen Meistertitel überreicht.

09.02.: ESC Planegg - EC Bergkamen 2 : 0

Trotz bester Saisonleistung konnten die Bärinnen die vorzeitige Meisterschaft des ESC Planegg nicht verhindern

Eissporthalle Grafing, 09.02.2008, 17:00

In einem hochklassigen und bis zum Schluss spannenden Spiel mussten sich die Bärinnen dem ESC Planegg/Würmtal mit 0:2 geschlagen geben. – Mit diesem Sieg ist der ESC Planegg/Würmtal bereits zwei Spieltage vor Saisonschluss Deutscher Meister.

Während der gesamten Spielzeit sahen die Zuschauer in Grafing ein Spiel auf Augenhöhe. Schnell erwiesen sich die beiden Torfrauen, Julia Zorn auf Seiten des ESCP und Jule Flötgen im Tor der Bärinnen als die entscheidenden Spielverderberinnen beim Toreschießen! – Trainer Robert Bruns freut sich über die Entwicklung der erst 16-jährigen Jule Flötgen: „Ihre Entwicklung macht mich sehr zuversichtlich! – Ihr Potential war uns schon von Anfang an klar, sie gewinnt aber immer mehr an Sicherheit, die Mannschaft vertraut ihr, das ist enorm wichtig“. – Das das erste Drittel trotz zahlreicher Chancen 0:0 ausging, ist vor dem Hintergrund der Torhüterinnen-Leistung nicht überraschend.

Das gleiche Bild im zweiten Drittel – allerdings mit dem, aus sicht der Bärinnen, Schönheitsfehler, dass es Sandra Rumswinkel (Sabrina Kruck) in der 32 Minute doch gelungen ist in das Tor der Bärinnen einzunetzen. Der Jubel über die Führung war bei dem Planegger Anhang groß, aber bereits in der 37 Minute hatte der ECB die große Chance auszugleichen. Penalty für die Bärinnen, leider scheiterte Nicole Schmitten aber an Torfrau Julia Zorn.

Im letzten Abschnitt legten die Bärinnen noch eine Schippe Kohlen drauf und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen zum Ausgleich! – Aber auch in dieser Phase blieb ihnen ihre größte Schwäche, die mangelnde Chancenverwertung, treu! Der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen – im Gegenteil, in der letzten Spielminute traf erneut Sandra Rumswinkel (Manuela Anwander, Jessica Hammerl) in das inzwischen leere Tor der Bärinnen. Sieg und Meisterschaft waren in Planegger Händen, die Bärinnen gingen aber mit erhobenen Kopf vom Eis – schon einen Tag später werden sie die Chance haben gegen den ERSC Ottobrunn die 3 Punkte einzufahren, die ihnen noch zur Teilnahme am Finalturnier fehlen.

2008-02-10
Jörg Schwethelm

Quelle: http://www.damen-eishockey.de

ESC Planegg weiter auf Titelkurs

Mit einem 5: 0 Erfolg in Memmingen kehrten die Damen des ESC Planegg am Samstag Abend zurück.
Memmingen spielte sehr defensiv und die Planeggerinnen taten sich zeitweise relativ schwer, sich gute Torchancen zu erspielen. Durch Konter war Memmingen im ersten Drittel das ein oder andere Mal gefährlich vor dem Planegger Tor, jedoch ohne zählbaren Erfolg.

Schließlich erlöste Lisa Schuster den ESC mit ihren beiden Treffern in der 7. und 9.Spielminute und der Knoten war geplatzt und es ging mit einer letztlich verdienten 2 :0 Führung in die erste Drittelpause. Im zweiten Drittel lief es dann wieder wesentlich besser für den Tabellenführer und als Sandra Rumswinkel mit Ihren 2 Treffern in der 26. und 34. Spielminute das Ergebnis auf 4 : 0 hochschraubte, war das Spiel entschieden. Im letzten Drittel machte der ESC weiterhin viel Druck auf das Memminger Gehäuse, aber lediglich Ines Strohmair konnte noch die Memminger Torfrau zum 5 : 0 Endstand überwinden.

Tags darauf war man beim ERSC Ottobrunn „zu Gast“. Ottobrunn trägt ja wie der ESC seine Heimspiele im Grafinger Eisstadion aus, so dass man nicht wirklich von einer Auswärtspartie sprechen konnte.
Von Beginn an merkte man den Klassenunterschied der beiden Mannschaften. Planegg dominierte den überforderten Gegner in allen Belangen. Am Ende sprang ein verdienter 11 : 0 Erfolg heraus. Die Tore für den ESC erzielten: Lisa Schuster und Christine Berndaner (je 3), Franziska Meinicke und Kerstin Oberhuber (je 2) und Heidi Hurskainen (1).

Kommenden Samstag, den 09.02.08 empfängt der ESC Planegg den EC Bergkamen. Keine allzu leichte Aufgabe gegen die Bärinnen aus Bergkamen, die allerdings momentan ein kleines Formtief durchleben und die man im Hinspiel mit 5-1 besiegen konnte.
Nur noch einen Punkt benötigt der ESC aus den verbleibenden 3 Spielen um den Deutschen Meistertitel feiern zu können.

„Wir wollen diese Saison kein Spiel mehr verlieren“, so die klare Ansage von ESC Coach Michael Lehmann. Anpfiff ist um 17 Uhr im Grafinger Eisstadion.

03.02.: ERSC Ottobrunn - ESC Planegg 0 : 11

02.02.: ECDC Memmingen - ESC Planegg 0 : 5

26.01.: OSC Berlin - ESC Planegg 5 : 8

ESC Planegg dominiert beim OSC Berlin und siegt mit 8 : 5

Im Spitzenspiel der Damen Bundesliga gastierten die Planeggerinnen beim Hauptkonkurrent um den deutschen Meistertitel, dem OSC Berlin. Bis auf Nationalspielerin Manuela Anwander, die verletzungsbedingt noch passen musste, war der Kader komplett.

Trainer Michael Lehmann spielte das gesamte Spiel über mit 3 kompletten Reihen und man konnte den OSC mit temporeichem Eishockey fast das gesamte Spiel über dominieren. Der Auftakt war optimal, denn nach nur 10 Minuten lag Planegg bereits mit 3:0 verdient in Front. Christine Berndaner, sowie 2x Lisa Schuster waren die Torschützen. Eine Unachtsamkeit in Unterzahl bestrafte Berlin dann allerdings mit dem 1:3 Anschlusstreffer in der 12.Spielminute. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittel-Pause.

Anfang des zweiten Drittels dann eine kurze Schwächephase von Planegg, Berlin kam erneut zum Anschlusstreffer und das Spiel war vom Ergebnis her wieder offen, allerdings machte weiterhin der ESC Planegg das Spiel und wurde ob des knappen Vorsprungs keineswegs nervös-im Gegenteil! In der 36. Spielminute verwandelte Sandra Rumswinkel einen schnellen Angriff und erhöhte zum 4:2. Die Freude währte aber nur kurz, denn Berlin konnte in derselben Spielminute wieder einen 1-Tor-Rückstand herstellen. 4:3 der Spielstand für Planegg nach dem 2.Drittel. Vom Spielverlauf her durchaus schmeichelhaft für den OSC zu diesem Zeitpunkt, was sich nun anfangs des letzten Drittels bestätigte.

Innerhalb von nur 3 Minuten konnte der ESC durch Treffer von Sandra Rumswinkel, Lisa Schuster und Sabrina Kruck auf 7:3 davon ziehen und das Spiel war so gut wie entschieden. Auf das zwischenzeitliche 4-7 antwortete erneut Lisa Schuster mit Ihrem 4.Treffer und erhöhte auf 8:4. Das 5.Tor Berlins war dann nur noch Ergebniskosmetik und die Planeggerinnen waren wohl schon in Gedanken beim Feiern!
Mit diesem wichtigen Sieg ist man nun dem Ziel, den deutschen Meistertitel nach Planegg zu holen, einen großen Schritt näher gekommen. Der Vorsprung beträgt nun schon beachtliche 8 Punkte auf den Tabellenzweiten Berlin.

Nächstes Wochenende steht der ESC nun in der Pflicht, beim ECDC Memmingen und beim ERSC Ottobrunn jeweils 3 Punkte einzufahren, um dann ev. schon beim Top-Heimspiel gegen den EC Bergkamen am 9.2. vorzeitig den deutschen Meistertitel sicherstellen zu können.

Ein großes DANKESCHÖN möchten wir noch an die Funktionäre vom OSC Berlin richten, die uns bei der Organisation und Abholung vom Flughafen freundlich unterstützt haben!

 

Meisterschaft ade

Es war die letzte Chance für die Eisladies, im Titelrennen zu bleiben, sie wurde vergeben. Denn im Spitzenspiel der Damenbundesliga zwischen dem Tabellenzweiten und Titelverteidiger OSC Berlin und dem Tabellenführer, seines Zeichen Vizemeister, ESC Planegg-Würmtal unterlagen die Berlinerinnen mit 5:8 (1:3/2:1/2:4).

Ausschlaggebend war vor allem ein völlig verkorkstes 1. Drittel der Eisladies. Es lief einfach nichts zusammen, stattdessen lud man die Gäste zum Toreschießen ein. Und das nutzten vor allem die überragende Lisa Schuster, die insgesamt 4 Tore erzielte, und Sandra Rumswinkel mit 2 Toren. Bereits nach 10 Minuten war das Spiel entschieden. Denn da stand es nach Toren von Christine Berndaner (6.) und einem Doppelschlag von Lisa Schuster (9., 10.) 0:3. Lief schon vor dem 0:1 nicht viel zusammen, war der Spielfluss nach diesem Treffer völlig dahin. OSC Coach René Bielke wechselte zwei Minuten nach dem 0:3 Kristin Schönwetter aus und ersetzte sie durch Franziska Kolebka, an der Spielweise der Eisladies änderte sich jedoch nichts. Daran änderte auch der Anschlusstreffer durch Sophie Prüßing nicht viel (12.).

Erst im 2. Drittel spielten die Eisladies druckvoller. Und kamen zum 2:3 durch Kapitänin Claudia Grundmann (23.). Der Titelverteidiger nun optisch überlegen, nur im Abschluss haperte es. Denn was auch immer zum Tor durchkam, war eine Beute von Torfrau Julia Zorn. Und dann kam sie wieder, diese Einladung an die Gäste, das Drittel der Berlinerinnen aufzusuchen. Sandra Rumswinkel nahm sie dankend an, und erhöhte in Unterzahl auf 2:4 (36.). Zwar konnte Kathrin Fring noch in der gleichen Minute auf 3:4 verkürzen, mehr sollte beiden Teams im Mittelabschnitt nicht mehr gelingen.

Die endgültige Entscheidung in diesem Spiel, und damit sehr wahrscheinlich auch im Kampf um die deutsche Meisterschaft, fiel dann innerhalb von drei Minuten. Sandra Rumswinkel (46.), Lisa Schuster (47.) und Sabrina Kruck (49.) trafen für die Gäste gegen eine sehr schwache Abwehr der Gastgeber. Jenny Friede (51.), Lisa Schuster (58.) und Susann Götz (59.) sorgten für den 5:8 (1:3/2:1/2:4) Endstand.

Ein insgesamt verdienter Sieg der Gäste gegen einen schwachen Titelverteidiger. Planegg ist damit dem Meistertitel einem riesigen Schritt näher gekommen. Denn wer glaubt noch daran, dass sich Planegg bei noch 5 ausstehenden Spielen einen 8 Punktevorsprung nehmen lässt?

Zuschauer: 115
Schiedsrichter: Schiffer, Betnerowicz
Strafen: OSC 22 + 10 Kresse (Reklamieren), Planegg 14

Tore:
05:46 0:1 Berndaner (Kruck) 3-5
08:11 0:2 Schuster
09:47 0:3 Schuster 4-5
11:13 1:3 Prüßing (Kamenik) 5-4
22:49 2:3 Grundmann (Frühwirt, Götz) 5-4
35:09 2:4 Rumswinkwl (Schuster) 5-4
35:42 3:4 Fring (Wartosch-Kürten, Scheytt) 5-4
45:05 3:5 Rumswinkel (Pink) 4-5
46:56 3:6 Schuster (Rumswinkel) 4-5
48:48 3:7 Kruck
50:46 4:7 Friede (Scheytt)
57:37 4:8 Schuster
58:54 5:8 Götz (Friede)

Quelle: Radio Eiskalt, www.radio-eiskalt.de, Redakteur/Autor: Norbert Stramm

 

19.01.: ESC Planegg - Hamburger SV 6 : 2

Pflicht erfüllt-Planegg besiegt Hamburg mit 6:2

Einen wichtigen Erfolg erreichte der ESC Planegg nach 3-wöchiger Spielpause gegen den Hamburger SV. Mit 6:2 besiegte man den 6.platzierten und steht nun weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. Die Vorzeichen waren alles andere als gut: Neben den Langzeitverletzten Sophie Kratzer und Patricia Speyer konnten Manuela Anwander, Vroni Angermeier, Michaela Gritl und Heidi Hurskainen wegen Verletzung bzw. Krankheit nicht auflaufen. Dennoch konnte Trainer Michael Lehmann auf 3 komplette Angriffsreihen zurückgreifen. Von Beginn an machte der ESC viel Druck auf das Tor des HSV, jedoch scheiterte man bei besten Einschussmöglichkeiten. Es dauerte bis zur 17. Spielminute, dann war der Bann endlich gebrochen: nach schöner Vorarbeit von Sabrina Kruck erzielte Sandra Rumswinkel in Überzahl die längst verdiente 1:0 Führung. Dies war gleichzeitig der Pausenstand.
Im 2. Drittel nutzte der ESC dann seine guten Torchancen besser. Franziska Meinicke, Monika Pink und Sandra Rumswinkel erhöhten innerhalb von 10 Minuten auf 4:0.
Im letzten Drittel kam der HSV nun besser ins Spiel und die Planeggerinnen wirkten zu unkonzentriert. Vor allem das Abwehrverhalten muss besser werden, man ließ zu viele Torchancen zu. Folge hieraus der 1:4 Anschlusstreffer des HSV. Jedoch stellte Lisa Schuster nur knapp 5 Minuten später den alten 4-Tore Vorsprung wieder her und erhöhte auf 5:1. Eine 2 gg. 1 Situation nutzte der HSV eiskalt aus und nach einer schönen Kombination war Julia Zorn im Planegger Tor machtlos und der HSV verkürzte auf 2:5. Nun gab es Torchancen auf beiden Seiten, Julia Zorn parierte aber glänzend und schliesslich setzte Sandra Rumswinkel den Schlusspunkt an diesem Abend und markierte das 6:2.
„Der Sieg war verdient, offensiv haben wir heute gut gespielt, allerdings noch zu viele Chancen ausgelassen. Unser Defensivverhalten muss aber wieder besser werden.Wir können nun befreit aufspielen in Berlin, die stehen mehr unter Druck!“, so Sandra Rumswinkel nach dem Spiel. Nächsten Samstag, den 26.01., reist man nun zum Top-Spiel zum OSC Berlin. Berlin konnte sich durch einige Spielerinnen vom aufgelösten SV Kornwestheim verstärken. Trainer Michael Lehmann wird aber voraussichtlich wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen können und man wird natürlich alles daran setzen hier zu punkten!


6.1.08 Arena BAD TÖLZ: Freundschaftsspiel ESC Planegg - Augsburg College, Minnesota USA 7 :2

22.12.: ESC Planegg - ECDC Memmingen 5 : 0

Glanzloser 5:0 Sieg des ESC Planegg gegen Memmingen

Einen mühsamen 5:0 Erfolg erspielte sich der ESC Planegg im Heimspiel am Samstag Abend gegen den ECDC Memmingen. Erst im letzten Drittel wurden die Weichen auf Sieg gestellt.

Neben den Langzeitverletzten Sophie Kratzer und Patricia Speyer gesellte sich nun auch leider Nationalspielerin Sabrina Kruck, die sich beim letzten Lehrgang mit dem DEB Team eine Knieverletzung zuzog. Bei der Kernspintomographie kommende Woche wird sich zeigen, wie schwerwiegend die Verletzung ist.
Planegg musste heute des Weiteren auf Top-Torschützin Manuela Anwander verzichten, die für das Schüler Team vom EV Landsberg im Einsatz war.
Somit hatte Trainer Michael Lehmann heute nur einen relativ kleinen Kader zur Verfügung, konnte aber dennoch 3 Sturmreihen aufbieten.
"Im ersten Drittel hat die Mannschaft die taktischen Vorgaben gar nicht umgesetzt, das Zweikampfverhalten und der Einsatzwille war enttäuschend und wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir in Rückstand geraten wären. Memmingen hatte die besseren Chancen", so lautete die Analyse des ESC Coaches zum ersten Drittel.
Das zweite Drittel lief dann aus Planegger Sicht ein wenig besser, allerdings spielte man noch weit unter den Möglichkeiten und konnte bis auf den Führungstreffer durch Lisa Schuster keine weiteren Chancen mehr verwerten.
Somit sollte das letzte Drittel die Entscheidung bringen. In der 45. Spielminute war es Sandra Rumswinkel, die mit Ihrem Tor den ESC mit 2:0 in Front schoss. Von da an zeigten die Planeggerinnen endlich wieder, was in Ihnen steckt, die Scheibe lief wieder, man erspielte sich zahlreiche gute Tormöglichkeiten und konnte deshalb das Spiel doch noch relativ deutlich mit 5:0 gewinnen. Den dritten Treffer steuerte Christine Berndaner bei, ehe Kerstin Oberhuber mit Ihren beiden Treffern den Endstand herstellte.

Pressemeldung ECDC Memmingen:
Vierzig Minuten sind zuwenig - ECDC Frauen unterliegen Planegg erst um letzten Drittel

(pg) Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause unterlagen die Frauen des ECDC Memmingen in der Bundesliga gegen den Spitzenreiter Planegg mit 0:5 (0:0/0:1/0:4). Über vierzig Minuten konnten die Allgäuerinnen das Spiel offen gestalten, um dann in der letzten Viertelstunde doch noch klar auf die Verliererstrasse zu geraten.

Die Vorhersage von Trainer Gerhard Sabautzki traf voll ins Schwarze. Vierzig Minuten lang konnten die ECDC Frauen dem Titelaspiranten Paroli bieten und das Spiel offen gestalten. Dabei hatten sie durchaus gute Chancen, selbst in Führung zu gehen. Planegg, das wie Memmingen nicht in Bestbesetzung antreten konnte, kam nicht richtig ins Match und selbst die Führung durch Lisa Schuster (30. Min) brachte keine Sicherheit ins Spiel der Gastgeber. Wie schon beim Gastspiel in Berlin gerieten die Allgäuerinnen erst in den letzten 15 Minuten auf die Verliererstrasse. Sandra Rumswinkel (46.) und Christine Berndaner (49.) erhöhten auf 0:3 und damit war die Vorentscheidung gefallen. Jetzt lief das Spiel des Tabellenführers und den Memmingerinnen fehlte ob des klaren Rückstandes die Energie, sich nochmals aufzubäumen. Die beiden letzten Treffer der Oberbayern waren dann nur noch Ergebnisskosmetik.

„Planeggs Sieg geht in Ordnung, auch wenn er etwas zu hoch ausgefallen ist“ resümierte ECDC Coacht Gerhard Sabautzki die Partie. „In den ersten beiden Dritteln haben wir versäumt Tore zu machen. Das hätte dem Spiel einen anderen Verlauf geben können und bei uns zusätzliche Kräfte freigesetzt“. So verpassten die ECDC Frauen die Chance, einem personell angeschlagenen Tabellenführer vielleicht einen Punkt abzutrotzen.

Die Memmingerinnen bleiben über die Weihnachtspause zwar auf Platz fünf in der Bundesligatabelle, doch Hamburg konnte mit einen 8:0 Erfolg über Ottobrunn bis auf einen Punkt aufschließen. Nach dem Jahreswechsel steht für die A-Nationalmannschaft der Air-Canada-Cup in Ravensburg und für die U18-Auswahl die Weltmeisterschaft in Calgary auf dem Programm. Weiter geht es in der Liga für die Memminger Frauen erst am 19. Januar 2008 mit einem Heimspiel gegen den Deutschen Meister Berlin.

ESC Planegg - ECDC Memmingen 5:0 (0:0/1:0/4:0)

Tore:
1:0 (29:31) Schuster Lisa (Oberhuber Kerstin)
2:0 (45:37) Rumswinkel Sandra (Berndaner Christine)
3:0 (48:58) Berndaner Christine (Hammerl Jessica, Sebald Maria)
4:0 (51:16) Oberhuber Kerstin (Sebald Maria)
5:0 (59:35) Oberhuber Kerstin (Pink Monika)

Strafzeiten: Planegg 16, Memmingen 16
Zuschauer: 40

Quelle: http://www.ecdc-damen.de/

8.12.: Hamburger SV - ESC Planegg 2 : 4

ESC Planegg siegt auch beim Angstgegner HSV-Manuela Anwander treffsicher

Durch einen verdienten 4:2 Erfolg beim Hamburger SV konnten die Planeggerinnen Ihre Siegesserie fortsetzen und weiter ungeschlagen die Tabelle der Bundesliga anführen.
Schlechte Rahmenbedingungen bereits vor dem Spiel hatten eventuell zur Folge, dass der ESC im ersten Drittel noch nicht so richtig in Fahrt kam. Aufgrund des öffentlichen Eislaufs vor dem Spiel wurde die Einspielzeit auf ca. 10 Minuten gekürzt, des Weiteren war der Zustand der Eisfläche alles andere als optimal.

Ungenaues Passspiel, zu wenig Laufbereitschaft und fehlende Konsequenz im Abschluss, so könnte man das Spiel des ESC im ersten Drittel beschreiben. Ein Geschenk in der Planegger Abwehr nutzte Hamburgs Bettina Evers knapp eine Minute vor Drittelende eiskalt aus und verwandelte zur 1:0 Führung für den HSV.
Das zweite Drittel gestalteten die Planeggerinnen dann schon weitaus besser und erspielten sich weiter viele Torchancen, sogar in eigener Unterzahl setzte man den HSV teilweise gehörig unter Druck.
Verdient dann endlich der Ausgleich in der 27.Spielminute durch Manuela Anwander nach einem schönen Solo. Knapp 2 Minuten später gelang dann erneut Manuela Anwander auf Zuspiel von Monika Pink der Führungstreffer zum 2:1.
Das letzte Drittel verlief dann ähnlich wie das 2.Drittel. Planegg weiterhin druckvoll, Hamburg kam vereinzelt aber zu durchaus gefährlichen Chancen.
Doch erneut war es Manuela Anwander, die mit Ihrem dritten Treffer auf Zuspiel von Sandra Rumswinkel den ESC mit 3:1 in Führung schoss.
Kurios dann eine krasse Fehlentscheidung der Schiedsrichter in der 48. Spielminute: Planeggs Torhüterin Julia Zorn pariert einen Schuss am kurzen Eck, der Schiedsrichter pfeift ab, Julia Zorn lässt die Scheibe daraufhin fallen, diese „kullert“ ins Tor und der Unparteiische entscheidet auf Tor für den HSV. Somit wurde es ungerechtermassen doch noch einmal eng!
Planegg wollte unbedingt die Entscheidung herbeirufen und schließlich gelang dies verdientermaßen in der 58.Spielminute. Wiederum war es Manuela Anwander, die auf Zuspiel von Sandra Rumswinkel, die Scheibe im Tor unterbringen konnte und den 2-Tore Vorsprung wiederherstellte.
„Gegen Hamburg tun wir uns immer schwer. Wir haben das Spiel aber nach einem schwachen ersten Drittel verdient gewonnen. Wir haben viele Torchancen heute nicht nutzen können, haben uns aber auch nach der Fehlentscheidung der Schiedsrichter nicht nervös machen lassen und weiterhin Druck gemacht“, so fasste Planeggs Trainer Michael Lehmann das Spiel kurz zusammen.
Zum nächsten Heimspiel empfängt der ESC Planegg den ECDC Memmingen. Anpfiff ist nach der nun einwöchigen Länderspielpause am 22.12. um 17 Uhr im Grafinger Heimstadion.
Memmingen rangiert derzeit auf dem 5. Tabellenplatz. Sicherlich werden sich die Memmingerinnen stärker präsentieren als noch bei der deutlichen 0:10 Testspielniederlage gegen den ESC im September.

2.12.: ESC Planegg - EKU Mannheim 16 : 1

ESC Planegg gelingt 16-1 Kantersieg gegen EKU Mannheim

Einen mühelosen 16-1 Erfolg verbuchten die Damen des ESC Planegg am Sonntag Mittag.
Trainer Michael Lehmann hatte heute einen großen Kader zur Verfügung und konnte 4 komplette Sturmreihen sowie 3 Verteidigungsreihen aufbieten. Im Tor am heutigen Tag Janine Steeger, die mit einer Doppellizenz ausgestattet sonst für den ESV Bayreuth in der Jugend spielt. Torfrau Julia Zorn zeigte heute Ihre Qualitäten als Stürmerin.

Planegg dominierte den Gegner in allen Belangen und somit sprang am Ende auch ein in dieser Höhe verdienter Sieg heraus.
Die Torschützen für den ESC Planegg: Sandra Rumswinkel (4), Lisa Schuster (3), Julia Zorn (2), Sabrina Kruck (2), Franziska Meinicke (2), Kerstin Oberhuber, Manuela Anwander und Yvonne Rothemund (je 1).
Nächsten Samstag reist man zum Auswärtsspiel nach Hamburg. Die Hanseatinnen belegen derzeit den 6. Tabellenplatz. Auch in dieses Spiel geht der ESC als Favorit, jedoch wird eine sehr gute Leistung notwendig sein, um auch hier die nächsten Punkte einzufahren.

Eine Hiobsbotschaft erreichte den ESC noch vergangene Woche. Neuzugang Patricia Speyer zog sich im letzten Spiel gegen Grefrath einen Kreuzbandriss zu und wird dieses Jahr noch operiert. Auf diesem Wege wünschen wir „Patty“ alles Gute!

24.11.: ESC Planegg - Grefrather EC 7 : 1

ESC Planegg weiter auf Erfolgskurs-Massenschlägerei Sekunden vor dem Ende

Mit einem deutlichen 7:1 Sieg endete die Partie für den ESC Planegg gegen den Grefrather EC.
Schon gleich zu Beginn wurden die Weichen auf Sieg gestellt. Durch Tore von Manuela Anwander und Monika Pink innerhalb von 35 Sekunden stand es in der 2.Spielminute bereits 2:0 und Trainer Michael Lehmann reagierte sofort und alle Spielerinnen kamen zum Einsatz und man konnte mit 4 Sturmreihen und 3 Verteidigungsreihen agieren.

Weitere gute Chancen wusste Esther Thyssen im Tor von Grefrath zu verhindern, bis kurz vor Drittelende, als es Lisa Schuster war, die auf 3:0 erhöhen konnte.
Im zweiten Drittel das selbe Bild wie im ersten, Planegg setzte sich immer wieder im Grefrather Drittel fest, konnte sogar in eigener Unterzahl Grefrath mächtig unter Druck setzen! Trotzdem gelang im Mittelabschnitt nur ein Treffer durch Patricia Speyer und somit ging es mit einem 4:0 ins letzte Drittel.
Neben der hervorragenden und kompakten Mannschaftsleistung des ESC Planegg standen immer wieder die Schiedsrichter im Mittelpunkt.
Die zum Teil ruppige Gangart des Gegners wurde teilweise nicht geahndet, was zum Ende der Partie wohl zur Eskalation führte.
Im letzten Drittel konnten jetzt auch wieder die Torchancen genutzt werden und der ESC zog durch Tore von Sandra Rumswinkel (44.Min.), Manuela Anwander (47.Min.) und Kerstin Oberhuber (54.Min.) auf 7:0 davon. Eine Unachtsamkeit im gegnerischen Drittel bescherte Grefrath einen der seltenen Angriffe aufs Planegger Tor und D.Büsdorf schloss den Alleingang erfolgreich ab und erzielte den Ehrentreffer für ihr Team 18 Sekunden vor dem Ende.
Die Sekunden danach hatten es dann in sich, eine Rangelei zwischen Planeggs Sandra Rumswinkel und einer Grefratherin eskalierte dermaßen, dass am Ende fast alle Spielerinnen beider Mannschaften sich auf der Eisfläche versammelten und munter aufeinander einprügelten. Mit Sicherheit eine Konsequenz aus der Leistung der Schiedsrichter, die sich über das gesamte Spiel hinweg keineswegs einig waren und vor allem einer der beiden Herren immer wieder durch seine Arroganz, nicht aber durch Leistung auffiel. Folge waren dann je 4x 10 Minuten Disziplinarstrafen für beide Mannschaften.
Nächstes Wochenende empfängt der ESC Planegg die Damen von EKU Mannheim. Auch hier will Planegg den nächsten Sieg einfahren um weiterhin ungeschlagen die Tabelle anzuführen.
Anpfiff ist um 11:15 Uhr am Sonntag, 02.12.im Grafinger Eisstadion.

17.11.: ESC Planegg - ERSC Ottobrunn 6 : 1

Spielbericht: Twisters verlieren Kampf David gegen Goliath
Planegg/Ottobrunn - Lange Zeit wehrten sich die Bundesliga-Eishockeyspielerinnen des ERSC Ottobrunn nach Kräften, doch am Ende mussten sie die Übermacht des ESC Planegg-Würmtal anerkennen: 1:6 unterlagen die "Twisters" dem Top-Meisterschaftsfavoriten aus dem Würmtal, wobei sie zur ersten Drittelpause immerhin ein beachtliches 0:0 gehalten hatten. "Uns ist am Ende die Kraft ausgegangen", erklärte Ottobrunns Goalie Sandra Schöberl, beste Ottobrunnerin auf der Eisfläche: "Unsere Niederlage ist ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen - die letzten Tore hätten nicht unbedingt fallen brauchen."

Spielerisch überlegen waren die "Penguins" in der Grafinger Eisarena von der ersten Minute an, zogen teilweise sogar bei zahlenmäßigem Gleichstand eine Art Powerplay auf - bloß mit dem Toreschießen wollte es zum großen Verdruss von ESC-Trainer Michael Lehmann nicht klappen. Pechvogel war insbesondere Lisa Schuster, die zweimal alleine auf Sandra Schöberl zufuhr, zweimal aber knapp vorbei zielte (14./17.). Sporadisch versuchten die Ottobrunnerinnen ihrerseits gefährlich vorzustoßen, verzeichneten Halbchancen von Carina Bitzer und Isabella Heitzer (7./10.): Beide Male pflückte Planeggs Keeperin Julia Zorn den Puck herunter. Endlich Tore zu sehen bekam das Publikum im Mitteldrittel, wobei nicht überraschend die ambitionierten Planeggerinnen den Anfang machten: Im Nachschuss glückte Franziska Meinicke das lang ersehnte 1:0 (23.). Den Kopf in den Sand steckten die "Twisters" nun allerdings nicht, im Gegenteil: Per Schlagschuss von der blauen Linie versenkte Nadine Sanchez die Scheibe (29.). Riesig freuten sich die Ottobrunnerinnen über den unverhofften Ausgleich, um so größer war die Ernüchterung, als lediglich 28 Sekunden später Christine Berndaner nach prima Anspiel von Kerstin Oberhuber das 2:1 besorgte - die Partie begann den befürchteten Gang zu nehmen. Zwar konnte Sandra Schöberl in Minute 32 einen an Lisa Schuster verschuldeten Penalty dank einer Klasse-Reaktion mit ihrer rechten Schiene abwehren, die in dieser Szene noch glücklose Planegger Stürmerin Patricia Speyer machte aber wenig später dann doch das 3:1 (36.). Eine Überzahlsituation nützten die Würmtalerinnen 56 Sekunden vor Drittelende durch Kerstin Oberhuber zum vierten Treffer, die Entscheidung. Im Schlussdrittel kamen die Ottobrunnerinnen fast gar nicht mehr aus ihrem Drittel, statt eines geordneten Aufbauspiels gab es bloß noch Befreiungsschläge. Auch eine Fünf-gegen-Vier-Überzahlsituation vermochten die "Twisters" nicht in einen weiteren Treffer umzumünzen, stattdessen fingen sie das 5:1 (54.) - Sandra Rumswinkel hieß die erfolgreiche Planegger Schützin. Den Schlusspunkt setzte Lisa Schuster mit dem sechsten Tor in der 59. Minute. "Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Wir sind eben zwei grundverschiedene Mannschaften mit einer unterschiedlichen Vereinspolitik und unterschiedlichen Zielsetzungen - unsere Gegner kommen erst noch", kommentierte Ottobrunns Trainer Winfried Schäffer. gel

Quelle: www.ersc-ottobrunn.de

6:1 Sieg für den ESC Planegg (eigener Bericht)

Einen mühsamen 6:1 Erfolg erkämpften sich die Damen des ESC Planegg gegen den Tabellenletzten, den ERSC Ottobrunn. Man tat sich spielerisch relativ schwer gegen die Gäste aus Ottobrunn. Die Scheibe lief nicht optimal, zu viele Einzelaktionen und zu wenig Bewegung im Spiel. Planegg erspielte sich trotzdem zahlreiche Torchancen, konnte aber das deutliche Übergewicht zunächst nicht in Tore ummünzen. Somit ging es mit einem mageren 0:0 in die erste Drittelpause.

Im zweiten Drittel konnte sich Planegg dann etwas steigern und Franziska Meinicke erlöste schliesslich den ESC mit Ihrem Führungstreffer zum verdienten 1:0. Während einer ungefährlichen Aktion im eigenen Drittel konnte Ottobrunn mit einem Schlagschuss von der blauen Linie den überraschenden Ausgleich erzielen.
Bis dahin war es vielleicht der erst 3.Schuss der Gäste auf das Tor von Planegg. Julia Zorn verbrachte einen ansonsten ruhigen Abend zwischen den Pfosten. Unbeeindruckt des Ausgleichstreffers folgte postwendend der 2:1 Führungstreffer durch Christine Berndaner, nach sehr schöner Vorarbeit von Kerstin Oberhuber. Patricia Speyer erzielte dann schliesslich das 3:1, nachdem Sie kurz vorher bei einem Penalty an der an diesem Abend wieder gut aufgelegten Torhüterin Schöberl vom ERSC Ottobrunn scheiterte. Ende des zweiten Drittels baute dann Kerstin Oberhuber den Vorsprung weiter aus und erhöhte auf 4:1.
Im letzten Drittel stellte dann Trainer Michael Lehmann die Sturmreihen um und es kamen alle Spielerinnen zum Einsatz und man agierte mit 4 kompletten Sturmreihen und 3 Verteidigungsreihen.
In eigener Unterzahl erkämpfte sich Christine Berdaner im gegnerische Drittel die Scheibe und schliesslich erzielte dann Sandra Rumswinkel den 5.Treffer an diesem Abend zum zwischenzeitlichen 5:1.
Den Endstand von 6:1 stellte dann Lisa Schuster her, deren Pass vors Tor mit einem Schlittschuh des Gegners den Weg ins Tor fand.
Nächsten Samstag, 24.11. empfängt der ESC Planegg den Grefrather EC um 17 Uhr im Grafinger Eisstadion.

Eishockeyderby Planegg gegen Ottobrunn
Schwer beeindruckt kehrte Winfried Schäffer von seiner Spionagetour zurück. "Da ist ein wahnsinniger Zug dahinter - Planegg ist schon eine Klasse-Mannschaft." Beim Training hatte der Eishockeycoach des ERSC Ottobrunn vor geraumer Zeit die Widersacherinnen vom Würmtalklub unter die Lupe genommen, einige Zeit später bestätigte sich Schäffers gute Meinung beim hauchdünnen 5:4-Heimtriumph des ESC Planegg über den amtierenden Deutschen Meister OSC Berlin - für den Würmtalklub ein Meilenstein auf dem Weg zum anvisierten Titelgewinn.

Nicht zuletzt wegen Planeggs spielerischer Klasse rechnet sich Winfried Schäffer für das am Samstag in der Grafinger Eisarena über die Bühne gehende Derby (Beginn: 17 Uhr) nur wenig aus: "Planegg wird für uns wohl eine unüberwindbare Hürde. Wir wollen uns aber nicht verstecken und ein möglichst gutes Ergebnis erreichen." Vor kurzem überraschten die "Twisters" ja schon einmal, als sie den Berlinerinnen einen packenden Schlagabtausch lieferten und letztlich relativ knapp 5:8 unterlagen. Planegg sei freilich wesentlich stärker, zurzeit wohl "die kompakteste Mannschaft Deutschlands", warnt Winfried Schäffer vor übertriebenen Erwartungen. Dies gilt um so mehr, als seine Schützlinge jetzt lange kein Punktspiel zu bestreiten hatten, der Trainingsfleiß mancher in den letzten Wochen offenbar arg zu wünschen übrig ließ und obendrein wichtige ERSCO-Akteurinnen angeschlagen sind. Lydia Gramüller beispielsweise ist erkrankt, ihr Ausfall würde eine erhebliche Schwächung der Ottobrunner Defensive bedeuten: "Ich hoffe, dass sie noch fit wird. Andernfalls hätte ich bloß drei gelernte Verteidigerinnen." Egal mit welcher Truppe Ottobrunn auch immer auflaufen wird, die Marschroute der Planeggerinnen ist klar: Für sie zählt nur ein Sieg, es wäre nach dem 5:1-Triumph beim EC Bergkamen Ende Oktober ihr fünfter Bundesliga-Dreier. "Wir haben jetzt alle Mannschaften, die vorne stehen, geschlagen. Um so wichtiger ist es für uns, dass wir uns gegen die vermeintlich Kleinen keinen Ausrutscher erlauben", betonte Planeggs Trainer Michael Lehmann: "Wir wollen bis Weihnachten verlustpunktfrei bleiben." Neuerlich verstärkt hat sich der ESC Planegg-Würmtal im Sommer, wobei insbesondere Stürmerin Manuela Anwander (Nachwuchs EV Landsberg) und Verteidigerin Sabrina Kruck (früher SC Riessersee) voll eingeschlagen haben: Beide führen in ihren Bereichen die vereinsinterne Scorerwertung an, bei den Stürmerinnen folgt derzeit hinter Anwander das Dreigestirn Sandra Rumswinkel, Monika Pink und Lisa Schuster (je acht Scorerpunkte). Manuela Anwander gehört der deutschen U 18-Nationalmannschaft an, Lisa Schuster und Sabrina Kruck gar dem A-Nationalteam. gel

Quelle: www.ersc-ottobrunn.de

ESC Planegg empfängt im Münchner Derby Ottobrunn (eigener Bericht)

Am kommenden Samstag, 17.11. empfängt der ESC Planegg das momentane Tabellenschlusslicht, den ERSC Ottobrunn. Anpfiff ist um 17 Uhr im Grafinger Eisstadion.
Im Gegensatz zum ESC Planegg verlief der Saisonbeginn bei den Ottobrunner "Twisters" alles andere als optimal. In allen 4 Spielen mussten sich die Twisters den Gegnern geschlagen geben.
Jedoch wird der ESC die Ottobrunnerinnen keinesfalls unterschätzen und ist gewarnt vor gefährlichen Kontern der Gäste. Der ESC will wieder ein gutes Spiel abliefern um die nächsten Punkte einzufahren und die weisse Weste zu bewahren!Als einziges Team der Bundesliga ist der ESC bisher ungeschlagen und will nun nach knapp 3-wöchiger Spielpause an die Leistungen aus den ersten 4 Bundesligapartien anknüpfen.

 

27.10.: EC Bergkamen - ESC Planegg 1 : 5

ESC Planegg siegt in Bergkamen (eigener Bericht)
Einen wichtigen Auswärtserfolg beim Geheimfavoriten EC Bergkamen konnte der ESC Planegg am Samstag Abend verbuchen. 5-1 stand es am Ende und man bleibt weiterhin als einziges Team in der Bundesliga ungeschlagen.

Von Beginn an gab Planegg den Ton an und erspielte sich einige gute Torchancen, konnte die gut aufgelegte junge Torfrau Bergkamens allerdings erst in der 12. Spielminute zur 1-0 Führung durch Maria Sebald überwinden. Einige Minuten machte dann aber auch Bergkamen Druck aufs Planegger Tor, konnte jedoch die Torchancen nicht nutzen.
Das zweite Drittel gestaltete sich anfangs ähnlich wie der Großteil des 1.Drittels. Planegg drängte die Bärinnen mit hohem Tempo immer wieder ins eigene Drittel und erarbeitete sich die verdiente 2-0 Führung durch Franziska Meinicke in der 26.Spielminute. Von da an war der schöne Spielfluss Planeggs allerdings erstmal gebremst und durch fehlende Laufbereitschaft und ein Geschenk in der Abwehr konnte Bergkamen auf 1-2 verkürzen (27.Spielminute). Durch einige Strafzeiten Planeggs kam dann Bergkamen auch immer besser ins Spiel und hatte gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Julia Zorn im Planegger Gehäuse wusste dies aber zu verhindern und somit ging es mit einer knappen 2-1 Führung in die 2.Drittelpause.
Im letzten Drittel musste sich Planegg wieder steigern, um das Spiel endgültig für sich zu entscheiden-und dies gelang hervorragend. Planegg bestimmte nun wieder das Spielgeschehen und erhöhte in der 43. Spielminute durch den Treffer von Sandra Rumswinkel auf 3-1. Weitere gute Tormöglichkeiten konnten erstmal nicht verwertet werden und es dauerte bis zur 60. Spielminute, bis erst Lisa Schuster durch ein empty-net-goal das 4-1 erzielen konnte und schliesslich Monika Pink mit einem platzierten Schuss nur 21 Sekunden später noch auf 5-1 erhöhte.
Eine Überraschung gab es noch in der Aufstellung beim ESC: Sophie Kratzer, die Ende November Ihren Kreuzbandriss operieren lassen muss, konnte auflaufen und in einigen Einsätzen Ihrem Team helfen.
Auf diesem Wege wünschen wir Sophie alles Gute für die OP und schnelle Genesung, so dass Sie nächste Saison wieder zur gewohnten Stütze im Team zählen kann!
Nach einer nun 2-wöchigen Spielpause geht es erst am 17.11. weiter für den ESC.
Gegner im Grafinger Heimstadion ist um 17 Uhr das momentane Tabellenschlusslicht, der ERSC Ottobrunn.

Planegg zu stark für die Bärinnen (Jörg Schwethelm)
"Die Mannschaft hat alles gegeben, mit etwas mehr Glück hätten wir im zweiten Drittel aufschließen können, aber insgesamt geht der Sieg des ESC Planegg absolut in Ordnung. Mehr war heute nicht drin!" Mit diesem Fazit fasste Trainer Robert Bruns die Partie der Bärinnen gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Bayern zusammen.
Mit großer Überraschung sahen die Fans des ECB gleich am Anfang die Mannschaftsaufstellung der Bärinnen. – Trainer Robert Bruns gab in diesem Spitzenspiel der erst 15jährigen Torffrau Jule Flötgen den Vorzug vor Stammtorhüterin Julia Eweleit. Jule Flötgen, die in Doppellizenz mit den Dinslakener Kobras erst dieses Wochenende für den ECB spielberechtigt war konnte die Trainer in den beiden Trainigseinheiten voll überzeugen. Leistung und Einstellung der jungen Spielerin und ein möglicher Überraschungseffekt beim Gegner veranlassten Trainer Bruns dazu der 15-Jährigen direkt eine Chance zu geben.
Gleich in der Anfangsphase des Spiels bekamen die Zuschauer in der Eishalle Bergkamen einen Eindruck von der Stärke der Gäste aus Planegg. Bis zur dritten Minute kamen die Bärinnen aus ihrem Abwehrdrittel gar nicht heraus! – Die nächsten drei Minuten gehörten dann aber dem ECB, der zeigte, dass er heute auch zu einer starken Leistung fähig war.
Es entwickelte sich ein sehr schnelles, sowie technisch und taktisch hochklassiges Fraueneishockeyspiel, an dem die Zuschauer ihre Freude hatten. Auch wenn die Planeggerinnen im ersten Drittel klar den Ton angaben, erspielten sich auch die Bärinnen die ein oder andere gute Torchance. In der 12 Minute konnte Planegg seine Überlegenheit aber doch in Tore umsetzten. Drei Spielerinnen des ECB waren in der linken Ecke, vor dem Tor stand Maria Sebald frei.
Auch mit Beginn des zweiten Drittels änderte sich das Spiel nicht, Planegg war überlegen, die Bärinnen hielten mit Kampf dagegen. In der 26 Minute verteilten die Bärinnen dann aber wieder Geschenke, als Claudia Weltermann es schaffte in einem Dribbling unmittelbar vor dem eigenen Tor den Puck an der eigenen Torfrau vorbei ins Tor zu schieben. 2:0! Die Statistik weist Franziska Meinicke (Maria Sebald) als Torschützin aus. – Jetzt hatten die Bärinnen aber schnell eine Antwort! Schon 72 Sekunden nach dem 2:0 erkämpfte sich Chantal Schneidereit im Mitteldrittel den Puck, lief alleine auf Julia Zorn im Tor der Gäste zu und verwandelte aus der Mitteldistanz mit einem platzierten Schuss. Dieser Anschlusstreffer setzte bei den Bärinnen weitere Kräfte frei und man gestaltete das zweite Drittel in Augenhöhe mit Planegg. Die Schlussphase dieses Drittel gestalteten die Bärinnen, unterstützt durch einige Strafzeiten der Planeggerinnen, das Spiel sogar klar überlegen. In dieser Phase gab es zahlreiche Chancen zum Ausgleich.
Im Schlussdrittel merkte man vielen Spielerinnen des ECB aber zunehmend an, dass das extrem hohe Tempo des ESC Planegg ihre Kräfte überforderte. Planegg gewann die Spielhoheit wieder zurück und erhöhte in der 43 Minute durch Sandra Rumswinkel (Lisa Schuster) auf 3:1. Noch hatten sich die Bärinnen zwar noch nicht aufgegeben, bei einigen Kontern zeigte man weiter Torgefährlichkeit, aber Spiel bestimmend blieb jetzt Planegg. 44 Sekunden vor Schluss nahm Trainer Robert Bruns die Torfrau zugunsten einer 6 Feldspielerin vom Eis, als es vor dem Planegger Tor ein Bully gab. Leider konnte der Bully nicht gewonnen werden und Lisa Schuster (Sandra Rumswinkel) hatte keine Mühe den Puck im leeren Bergkamener Tor unterzubringen. Das Planegg dann 22 Sekunde später Monika Pink noch auf 5:1 für den ESC Planegg erhöhte, nahm der Ergebnis eine Dimension an, die der Leistung der Bärinnen nicht gerecht wurde. Letztlich ist es aber egal ob 1:3 oder 1:5, die Punkte nehmen die Planeggerinnen verdient mit nach Bayern.
Trainer Robert Bruns war trotz der Niederlage mit seinen Spielerinnen zufrieden, er sah von allen eine gute Leistung. Die Mannschaft ist an ihre Grenzen gegangen. – Bei seiner neuen Torfrau Jule Flötgen sah er am Anfang verständlicherweise noch etwas Nervosität, als sie doch einige Schüsse nach vorne abprallen ließ, im Verlauf des Spiels wurde die Torhüterin aber immer sicherer und bewahrte ihr Team mit vielen gekonnten Aktionen vor größerem Unheil. Stellungsspiel, Beweglichkeit und Mut der jungen Torfrau lassen hoffen, dass se für den ECB noch sehr wertvoll werden kann.

2007-10-28 Jörg Schwethelm

14.10.: Wegen des Rückzugs des SV Kornwestheim entfällt das nächste Heimspiel am 20.10. gegen den SV Kornwestheim.
Wir klären, ob am 20.10. 17:00 Uhr eventuell ein Freundschaftspieles stattfindet.

13.10.: 17:00 ESC Planegg - OSC Berlin 5 : 4

ESC Planegg siegt im Spitzenspiel (eigener Bericht)
Die Damen des ESC Planegg konnten Ihre Tabellenführung durch einen 5-4 Sieg gegen den amtierenden deutschen Meister vom OSC Berlin erfolgreich verteidigen.
Ca.150 Zuschauer sahen ein Eishockeyspiel auf hohem Niveau, an Spannung und Dramatik bis zum Ende hin kaum zu übertreffen.
Alles andere als optimal der Beginn des Spiels. Berlin nutzte bereits nach 40 Sekunden die erste Torchance zur 1-0 Führung. Unbeirrt vom frühen Rückstand machte Planegg gewaltigen Druck im gegnerischen Drittel, Berlin konnte teilweise nur noch durch Befreiungsschläge die Gefahr vor dem Tor zunichte machen. Verdient somit der Ausgleich durch Sandra Rumswinkel in der 11. Spielminute, nach sehr schöner Vorarbeit von Christine Berndaner in Unterzahl. Weiterhin machte Planegg das Spiel und erspielte sich viele gute Torchancen, die vorerst aber ungenutzt blieben. Eine Unachtsamkeit im eigenen Drittel nutzte Berlin in der 17. Spielminute eiskalt aus und ging mit 2-1 in Führung, vom Spielverlauf bisher eine schmeichelhafte Führung für den OSC Berlin. Verdientermassen dann der erneute Ausgleichtreffer durch Youngster Manuela Anwander in der 20. Spielminute. Somit ging es mit einem 2-2 in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel kam Berlin nun besser ins Spiel und die Pinguine liessen ein wenig nach. Julia Zorn im Gehäuse Planeggs, sonst der starke Rückhalt im Tor, hatte an diesem Abend leider keinen guten Tag erwischt und Berlin konnte durch 2 Tore in der 25. und 28. Spielminute auf 4-2 davonziehen. Offenbar geschockt vom 2-Tore Rückstand spielte Planegg im 2.Drittel weit unter den Möglichkeiten.
Im 3. Drittel kamen die Planeggerinnen dann wie verwandelt und hoch motiviert aus der Kabine. Man erspielte sich nun wieder haufenweise Chancen, hatte klar mehr Spielanteile und drängte Berlin immer wieder ins eigene Drittel. Man liess nur noch vereinzelte Chancen zu und der Anschlusstreffer war nur noch eine Frage der Zeit. So erzielte schliesslich Manuela Anwander mit Ihrem zweiten Treffer an diesem Abend in Überzahl das 3-4.
Schlüsselszene des Spiels dann in Minute 51. In einem harmlosen Zweikampf verlor Berlins Miriam Kresse offensichtlich die Nerven und zettelte eine Rangelei an, die Berlin noch mehr aus dem Konzept brachte.
Es dauerte allerdings noch bis zur 59. Spielminute, ehe Sabrina Kruck den ESC mit Ihrem Schlagschusstor erlöste und den längst fälligen Ausgleich zum 4-4 erzielte.
Von da an war das Spiel an Dramatik kaum noch zu übertreffen. Berlin mit Scheibenverlust in der neutralen Zone, Lisa Schuster nutzte diesen Fehler und verwandelte den Alleingang zur 5-4 Führung!
Im Freudentaumel über die Führung passierte Planegg ein fataler Wechselfehler und man war mit 6 Feldspielerinnen auf dem Eis. Die Folge: Penalty für den OSC Berlin. Susan Götz, die bereits letzte Saison in Planegg einen Panalty verwandeln konnte, hatte diesmal aber Pech. Ihr platzierter Schuss landete nur am Pfosten- Glück für den ESC! Berlin ersetzte die restlichen Sekunden des Spiels Ihre Torfrau noch zugunsten einer 6. Feldspielerin, jedoch liess Planegg keine Chance mehr zu und man konnte den 5-4 Erfolg über die Zeit bringen.
"Das Spiel war echte Werbung für das deutsche Frauen Eishockey. Wir haben verdient gewonnen, am Ende zwar dennoch glücklich, aber wir waren 2 Drittel lang die bessere Mannschaft", so Sandra Rumswinkel nach dem Spiel.
Durch den Rückzug vom SV Kornwestheim haben die Planeggerinnen nächstes Wochenende spielfrei, werden aber sicherlich ein Testspiel bestreiten. Schliesslich wartet in 2 Wochen ein weiterer Titelanwärter auf den ESC:
Am 27.10. tritt man zum schweren Auswärtsspiel beim EC Bergkamen an.

23.9.: SC Riessersee - ESC Planegg 1 : 6

18.9.07: Die Seite im neuen Layout geht Live. Es sind noch nicht alle Funktionen verfügbar, diese folgen aber in den nächsten Tagen 

16.9.07: Vorbereitungsspiel ECDC Memmingen - ESC Planegg 0 : 10

15.9.07: Erstes Punktspiel der Saison 2007/2008: EKU Mannheim - ESC Planegg 0 : 7